Erstmal ein Aufreißerzitat aus dem durchaus lesenswerten Focus-Artikel über “männliche” Hirnkrankheit:
“Den Möglichkeiten der Schönheitschirurgie, die Männer für sich ausschöpfen, scheinen mittlerweile kaum mehr Grenzen gesetzt zu sein. In den Schwulenkreisen von Los Angeles und Rio de Janeiro lassen sich viele einen herkulischen Brustkasten oder einen brasilianischen Knackpo mit Implantaten formen.”
Ich weiß, dass manche(r) davon mal wieder nicht angetan sein wird, dass ich hier, nach meinen Tiraden bezüglich Ganzkörperrasur, Piercings und Tätowierungen, jetzt auch noch über Schönheitsoperationen ablästere.
Ausgerechnet ich.
Ganz genau, gerade ich, der oft unter dem Messer lag, bis man sein verbranntes Gesicht wieder halbwegs als solches bezeichnen konnte. Er das Maul wieder mehr als einige Millimeter weit aufbekam.
Und genau da liegt der Punkt. (weiterlesen…)









