Der Ansatz für diesen kurzen Beitrag geht auf den - meines Erachtens an und für sich lesenswerten - Kommentarstrang zu “9/11: Es steckt noch etwas ganz anderes dahinter” zurück.
In welchem Leser Armin schrieb:
“Angst - sowohl vor der inneren Lügenwelt als auch vor der äusseren, vor Terror, Krieg, Isolation, Existenzverlust, Repressalien wenn man aufmuckt etc. etc. - ist die primäre Motivation der Sklaven sein vielen Generationen. Und die Vermittlung dieser Angst führt wohl bei den Mächtigen auch zu einer Sucht des Angsteinflössens, einer tief sadistischen Sucht das Angstmachens.”
Es scheint sie zu geben, jene “Sucht des Angsteinflössens”. (weiterlesen…)















