Mit ‘Ahmadinedschad’ getaggte Artikel

Wie bitte?

Samstag, 03. Oktober 2009

Ahmadinedschad sei ein Jude und der durchschossene Schädel von Hitler von einer Frau. Sage nicht ich. Langsam wird’s aber doch noch bunt am deutschen Nationalfeiertag, kurz vor Zwölfe.

Ahmadinedschad

Samstag, 03. Oktober 2009

Ich hörte vor ein paar Wochen von dem Gerücht, dass der iranische Präsident Ahmadinedschad jüdischer Herkunft sei, hielt das aber für eine, wie man so schön ausgelutscht zu sagen pflegt, wenn irgendwas nicht anerkannt oder unklar ist, “Verschwörungstheorie”.

Jetzt bestätigt der englische Daily Telegraph die Geschichte (oder man hat mir das Netz getürkt; dann leiste ich Abbitte).

Das ist natürlich pikant.

(Denn soweit ich informiert bin, ist und bleibt er nach der Halacha, dem jüdischen Religionsgesetz, Jude, wenn von einer Jüdin geboren.)

Die Nazi-Kafkaeske

Mittwoch, 09. September 2009

Immer wieder taucht dieser Hitler auch hier bei mir auf, da allerlei Sorten politischer Propagandisten wie Werbeprofis nichts mehr im Hirn haben, denn die Negativ-Ikone aufzublasen, so ihre Einfallslosigkeit zu kaschieren, billige Effekthascherei oder Dämonisierung eines Gegners oder einer Sache zu betreiben.

Es reicht.

Also: lästige zeitgeistige Berichtspflicht, wenn ich das mediale Absurdistan hochnehme, in welchem abwechselnd Obama, dessen Widersacher, Tarantino, Aids, Ahmadinedschad, die Israelis, die Hamas, wer oder welches Problem sonst, mit Hitler oder den Nazis gleichgesetzt werden.

Wir gewahren ein wiedergängerisch-endemisches Kultur-, vielmehr Unkulturphänomen mit deutlich wahnhaften Zügen.

So öd wie blöd.

Nötigt mich diese wirre Welt indes, so werde ich mich erneut äußern, jedoch kürzestmöglich gefasst.

Ich kenne, wie Bert Brecht weiland einen Herrn K., bald nur noch ein kafkaeskes Phantom H.