- Fall der geheimnisvollen Maria aus Griechenland geklärt: Roma-Kind mit Albinismus
- Oh ihr Heuchler und Pharisäer!
- Merkel angeekelt über Deutschlandfahne: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte
- Sibylle Lewitscharoff und ihre Sprachspiele
- Hart(z) 4 und mathematische Algorithmen
- Einheit, Dualität und Paradoxie
- ESM vor dem BVG: Verfassungswidrig, aber… (eine Last-Minute-Prognose)
- “Doku-Inflation” zur Finanzkrise: die besten Filme mit kritischem Anspruch
- Europäischer Superstaat, wir kommen! Eine Dystopie.
Über die Bedeutung der geistigen Verdauung
- Sonntag, 19. Februar 2012 01:55
Im Gespräch mit dem Bewusstseinsforscher Oleg Lohnes
Von THOMAS RÖTTCHER
Die Überforderung im Alltag nimmt zu, immer mehr Menschen leiden an Burnout oder Depressionen. Wie können wir dem schon früh präventiv begegnen? „Jeder ist seines Glückes Schmied – sofern er eine eigene Schmiede besitzt“, meint Oleg Lohnes. In seinen Augen zählt einzig und allein das erworbene Erfahrungswissen, erst recht in einer Krise. Es ist quasi unsere Lebensversicherung. Allerdings muss es in sich schlüssig sein und einen echten Nutzen bieten. Hier spielt die Qualität der eigenen Wahrnehmung eine entscheidende Rolle. Wie das gemeint ist und welche Voraussetzungen dazu nötig sind, erläutert er im Interview.