Archiv für die Kategorie ‘Weltnetz’

Weltnetz (II)

Montag, 26. September 2011

Ogottogottogott!

Das Netz merkt sich alles, was ich sage!

Ja, liebe Leute, aber dafür ist auch nicht mehr leicht zu tilgen, was Ihr sagt.

Hört also auf zu jammern und redet.

Abgemailt

Samstag, 24. September 2011

Rudi der Freibeuter hat mich mit seinem Supernetzkäscher natürlich sofort erwischt und fand gar nicht witzig, was ich hier völlig wahrheitsgemäß berichtete. (Wenn es um seine Netzaffären geht, hält er offensichtlich nicht viel von Transparenz. Dabei gibt es Tausende Rudis, und ich habe auch sonst nichts von ihm verraten.)

Jetzt hat er mich wie folgt abgemailt:

“@ mg

du mise rate ,d1e IP mach ich plat – r!”

Ich schrieb ihm wie folgt zurück: (weiterlesen…)

Ausgemailt

Samstag, 24. September 2011

Eine Grünen-Öko verliebt sich an der Leine in einen Piraten-Geek (als sie dies ihrem Kreisvorsitzenden beichtet, setzt es beinahe Parteiausschluss), von dem sie bald merkt, dass er das Tageslicht kaum sieht und sich wenig für ihre Umwelt interessiert.

Schließlich schreibt sie ihm folgende verzweifelte Mail:

“Lieber Rudi,

so egal wie Dir das Klima und der Regenwald ist, werde ich nicht mit Dir leben können.

Deine Gaby”

Worauf der augenklappichte virtuelle Held mit dem Holzbein nicht faul:

“hi g prob? strom tut – r”

Piratenpartei: Meinungsfreiheit auch für “Rechte”?

Samstag, 24. September 2011

Mancher wird schon mitbekommen haben, dass ich von der Piratenpartei insgesamt nicht allzuviel halte.

Und damit auch nicht von deren Einzug ins Berliner Abgeordnetenhaus.

zeitgeist-Herausgeber Thomas Röttcher sieht das anders, siehe hier sein aktueller Beitrag dazu.

Nehmen wir also mal auf, was die Piraten an Positivem setzen könnten.

Da wäre zunächst, dass sie sich konsequent gegen Zensur einsetzten, und zwar gegen jede Form derer. (weiterlesen…)

FAZ: Don Alphonso legt mit Nazi-Kritikversicherung Trolle

Samstag, 24. September 2011

Schon wieder ein verdientes Lob (leider mit bedauerlicher Einschränkung, siehe unten) für einen FAZ-Artikel.

Seit ich denen die Herabstufung zum Halbschafsmedium angedroht habe, laufen die mir nach wie junge Hündchen.

Der Autor lässt sich – offensichtlich sachkundig – über das Trollwesen in Kommentarsträngen aus, humorvoll und souverän. (weiterlesen…)

Urheberrecht: Der Künstler als Untermensch

Mittwoch, 21. September 2011

Auch aus aktuellem Anlass sehe ich mich gefordert, die Urheberrechtsproblematik noch einmal aufzunehmen.

Jeden, der sich dafür interessiert, bitte ich, vor allem diesen Beitrag ebenfalls anzuschauen, da ich hier zwar manches inhaltlich wiederholen muss, aber eben nicht alles, und zumal in anderer, (teils) weniger emotionaler, expressiver Form.

Dasselbe gilt für diesen Artikel.

Und natürlich den jüngsten, der offensichtlich immer noch nicht jedem hinreichend deutlich gemacht hat, worum, um was für eine Dimension es hier eigentlich geht.

Ich mache mir den Einstieg jetzt mal leicht und zitiere den geschätzten Dude aus dem Kommentarstrang zu “politik-news.net klaut Göllers Volltext”:

“Dude sagt:
21. September 2011 um 01:05 (Bearbeiten)

@Magnus

Grundsätzlich befürworte ich das Verbreiten guter, sachlich fundierter und korrekt formulierter Artikel, Leserkommentare, Forenbeiträge, u.ä. immer, jedoch nur unter unbedingter Beachtung der Grundregeln, welche der Respekt und der gesunde, ehrenhafte Menschenverstand eigentlich natürlicherweise jedem gebieten sollte.

Wenn also inhaltlich lohnenswertes und rhetorisch lesenswertes klar – mit Namen des Autors, und Direktlink zur Quelle, in voller Länge (oder mit entsprechender Kennzeichnung, so es sich lediglich um Auszüge handelt) – auf anderen Plattformen gecopypasted (sorry ;)) wird, ist dies meiner Meinung nach absolut zu unterstützen, weil es erstens Zeit und Energie spart, die z.Bsp. für produktiven Aktionismus verwendet werden könnte, und zweitens der Hülle und Fülle des verbreiteten, hirngewaschenen Meinungsgeschwurbels entgegenwirkt, auch wenn ich Deine im Artikel hier aufgeführten Punkte durchaus nachvollziehen kann und verstehe.

Ich gebe hier offizielll zu, ich tue dies hin und wieder auch ungefragt mit Deinen Artikeln – und auch manch anderem -, allerdings IMMER mit Nennung Deines (oder des jeweiligen) Namens, sowie Direktlink zum Artikel in Deinem Blog (oder der entsprechenden Quelle), genauso wie ich klar kennzeichne “[...]“, wenn ich nur Auszüge übernehme (Viele Leute sind zu faul all zu lange Artikel zu lesen, aber das weisst Du ja schon ;)).
Wenn ich dies zukünftig unterlassen soll, werde ich mich selbstverständlich daran halten.

Was da auf dem politik-news-diebesgesindel.nwo.com abläuft ist je länger, je lächerlicher und sollte (und wird auch!), so keine rasche Entschuldigung bei Dir eingeht, auch entsprechend vergolten werden (Mir schwirren dazu bereits einige kreative Ideen durch den Kopf ;)).”

Das hört sich zunächst ganz gut und vernünftig und verantwortlich an.

Aber auch nur zunächst (verzeih, lieber Dude, ich muss um der Sache willen deutlich werden).

Denn es lässt, selbst wenn meine – oder eines anderen – Texte korrekt wiedergegeben und verlinkt werden, wenn keine persönlichen oder kommerziellen Interessen damit einhergehen (wann ist das so?), wenn drumherum nicht nur lauter ekler Schund steht, keine Bilder drumherum oder gar hineinmontiert werden, die den Intentionen des Autors zuwiderlaufen, kurzum, wenn es gerade mal noch “bestmöglich” für diesen läuft, doch dessen vitale Interessen (auch dessen Motivation und Selbstwertgefühl, aber die sind ja eh egal) fundamental außer acht.

Denn wenn dieser, der oft – wie in meinem Falle – alles sowieso kostenlos ins Netz stellt (andernfalls gibt es trotzdem kein vernünftiges Argument), seine Arbeit noch nicht einmal dadurch honoriert bekommt, dass er über Benamung plus Verlinkung ein dem Leser interessant erscheinender Beitrag auch notwendig Zugriffe auf seine Seite zieht, er hiermit vielleicht wenigstens etwas Werbeeinnahmen erzielen kann, seine Reichweite steigern, damit seine Einstufung bei Läden wie alexa und google, vielleicht auch mal einen bezahlten Schreib- oder Lehrauftrag an Land ziehen, während umgekehrt der Dieb die jeweilige Seite aufwertet, also ebendies für sich bzw. diese erzielt: dann und damit hört jeder Spaß auf.

Selbst in jenem seltenen, geradezu hypothetischen “besten” Falle.

Und das Argument, es sei ja zeitaufwendig, korrekt zu zitieren oder den Textanfang zum Weiterlesen einzustellen, ist aus meiner Sicht nicht nur inakzeptabel, sondern geradezu empörend.

Da muss der arme, sonst so beschäftigte (mit was? Mit Geldverdienen? Mit irgendwelchen Aktionen für irgendwelche bedürftigen anderen bzw. anderes?) illegale Kopist, der Arme, doch tatsächlich vielleicht eine Minute (oder werden’s auch mal zwei?) seiner Hochheiligkeit mehr drangeben, für einen Text, den er für verbreitenswert hält.

Das kann man natürlich als Autor, der seinen Text in Zehntelssekunden verfasst, alles, was er lernen musste, um dies zu können, in Sekunden seines Lebens gesammelt hat, natürlich nicht erwarten.

Er muss ja auch von nichts leben. Und seine Kinder erst recht nicht. (weiterlesen…)

politik-news.net klaut Göllers Volltext

Dienstag, 20. September 2011

Es ist nicht das erste Mal, dass jemand einfach meine Texte klaut und ohne Genehmigung ganz auf seine Seite stellt.

Es gibt nicht wenige solche Eunuchen, die anscheinend selbst nichts können, außer sich ungefragt mit fremden Federn schmücken, noch nicht einmal anständig zitieren.

Einschlägige Namen sind in der Szene bekannt. (Manche verherrlichen solche Diebe gar, meinen, sie dienten ganz altruistisch der Menschenkinderaufklärung. Und wer sich gegen sie wehre, der denke klein, sei gar ein Nestbeschmutzer, der solch hehren Helden boshaft Knüppel zwischen die Beine werfe. Also dumm wie lachhaft.)

In den bisher entdeckten Fällen war man aber immerhin noch so “großzügig”, deren Herkunft zu beziffern. (Mitunter ohne meinen Namen, aber immerhin unter Angabe meiner Seite, mal sogar mit Name und Link.)

Was ich trotzdem, um es mal milde auszudrücken, nicht eben begeisternd fand, denn so habe ich nicht nur die Zugriffe nicht bei mir, der sie sich redlich verdient, wie das bei korrektem Zitieren und Verlinken der Fall wäre, sondern auch keinerlei Einfluss darauf, ob man drumherum Falschgold oder Pornos anbietet oder reptiloide Aufblaspsychopathen: und dem unwissenden Leser drängt sich auf, ich hätte das genehmigt, stünde also dem jeweiligen Diebsgesindel nahe.

Es kommt also eine potentielle Rufschädigung zum Diebstahl noch hinzu.

Aber was ich gestern fand, das schlägt dem Fass den Boden raus. (weiterlesen…)

Schwarzbuch der Schafsmedien

Dienstag, 20. September 2011

Wer auch immer keine Lust hat, die Schulden anderer Euro-Länder zu bezahlen – der Lissabonner Vertrag sah vor, dass dies ausgeschlossen sei – , wird in großen Teilen der Schafspresse als “antieuropäisch” gehandelt.

Und das ist böse, denn Europa ist gut.

Ebenso ist ein Menschenfeind, wer einen “humanitären” Einsatz zum Schutz der Zivilbevölkerung in Libyen ablehnte, Bomber in der eigens für sie eingerichteten “Flugverbotszone”, mit dem offiziellen Ergebnis von bislang 50 000 Toten.

Wir kennen diesen Orwellschen Neusprech inzwischen.

Wer sich nicht ausplündern lassen will, ist ein nationalistisches Schwein, und wer keinen Krieg will ein zynischer Menschenverächter.

Nur zwei Beispiele.

Weshalb aber lassen wir uns das bieten?

Weshalb lassen wir uns täglich in derart infamer Weise beschimpfen?

Oder andersherum: Was können wir gegen derlei Räuber- und Mörderspießgesellenpropaganda unternehmen, außer sie hier und auf anderen Blogs im Weltnetz anzuprangern? (weiterlesen…)

Berlinwahl: eine Tragikomödie

Montag, 19. September 2011

Fast jeder zehnte Berliner, der seinen Sonntagskater zur Urne schleppte, hat die Piraten gewählt.

Hiemit eine Partei, die selber offen zugibt, dass sie von überhaupt nichts was versteht, außer, vorgeblich, von Netzpolitik. (Dass sie da künstler-, hiemit menschenverachtende Forderungen zum Urheberrecht stellt, habe ich an anderem Orte schon aufgegriffen. Wird vielleicht bald nochmal vertieft.)

Dass viele Stimmen von den haltlosen grünen Heuchlern zu den verantwortungslosen, frühpubertären Piraten gingen, vermag zwar nicht zu verwundern, aber auch kaum zu erfreuen.

Wie als ob es plötzlich hip wäre, statt tumber Tauber mal blinde Toren zu wählen. (weiterlesen…)

Mein Lachen

Montag, 12. September 2011

Gestern wurde mir eindrücklich nahegelegt, aus meinem kleinen Denken herauszutreten.

Jenes kleine Denken bestehe darin, dass ich immer noch auf dem klassischen Urheberrecht beharre und nicht einfach alles Geschaffene auf “Creative Commons” setze, also, dass jeder meine mehr oder weniger vitalisierenden Geistesfrüchte nach Gusto verbreiten könne, solange er selber kein Geld daran verdiene.

Ach so: Wer meine bescheidenen Erzeugnisse verbreitet, ohne unmittelbar dafür Geld zu nehmen, hat dann freie Bahn, drumherum sein ganzes Schmodderprogramm an den Mann zu bringen? (weiterlesen…)

9/11 und die Deutschen: fast 90% Verschwörungstheoretiker

Montag, 05. September 2011

Diesen zynischen Anenzephalenkalauer von Kommentar zu 9/11 und den glor- und siegreichen Kriegsfolgen mag sich geben, wer gerne noch über den grausig-traurigsten Unfug lacht.

Hier aber wird es spannender, denn die blöden Verschwörungstheoretiker sind mal wieder an der Reihe.

Wobei es nach spöttischem Anfang sogar sachlicher wird und ein paar Skeptiker wie Benesch, Bröckers und Janich zu Wort kommen.

Das vielleicht bemerkenswerteste Zitat aus dem Autorentext selbst:

“Es ist nicht mehr nur die weltweite Gemeinde der Verschwörungsgläubigen, die zweifelt, auch die Akzeptanzwerte der von Regierungen gegebenen Erklärungen zu 9/11 gehen deutlich zurück. Knapp 90 Prozent der Deutschen denken laut einer Emnid-Erhebung vom Januar 2011, dass die US-Regierung nicht die ganze Wahrheit über die Anschläge sagt.”

Das heißt, dass fast neun von zehn Deutschen zur “weltweiten Gemeinde von Verschwörungsgläubigen” gehören. (weiterlesen…)

9/11: Riesenreichsvergewese

Freitag, 02. September 2011

So langsam aber sicher ist wirklich was los in der Hos’.

Ich will die Bubenstücke zu 9/11, die ich in den letzten zwei bis drei Tagen ausgeführt gesehen habe – und es war sicherlich nur ein winziger Teil aller – , hier nicht erschöpfend anführen.

Immerhin weiß ich jetzt, dass Larry Silverstein laut Hamburger Oberschafsmedium der eigentliche Held der ganzen Story ist.

Ich fühle mich täglich immer noch besser desinformiert, also pudelwohl. (weiterlesen…)

Netzsprachwissenschaft

Freitag, 02. September 2011

Die angewandte Sprachwissenschaft hat mit dem Weltnetz, genauer, den Suchmaschinen und Bots und Whatnots in demselben, ein Feld gefunden, von dem die Brüder Grimm wohl nicht einmal träumten, das ich mir, indem das Netz lange von mir nicht sehr intensiv beobachtet neben mir aufwuchs, auch zumindest nicht vorstellte, bis ich ernstlich an die Praxis ging, und sah, was geschah.

Wer es richtig macht, kann ganz alleine Begriffe setzen.

Man muss dazu nicht Coca Cola heißen oder CIA.

Es bedarf nur ein wenig angewandter Sprachwissenschaft. (weiterlesen…)

Von den Antiverschwörungstheoretikern

Donnerstag, 14. Juli 2011

Paul Craig Roberts hat einen wunderbaren Artikel über “Verschwörungstheorien” geschrieben, in dem er luzid aufzeigt, wie die Vernunftstotschlagsvokabel eingesetzt wird.

Ich habe mich schon verschiedentlich ähnlich geäußert, weise aber darauf hin, weil Roberts die Sache hier noch einmal hervorragend darstellt, bis hin zu der Süffisanz, dass die ganzen USA am 4. Juli, dem Unabhängigkeitstag, bis heute das Ergebnis einer erfolgreichen Verschwörung feiern.

Verschwörungen sind eben allgegenwärtig, und daher ist, wer keinerlei “Verschwörungstheorien” auch nur in dem Sinne gelten lässt, dass er mal über deren möglichen Wahrheitsgehalt nachdenkt, ein hirngewaschener Idiot. (weiterlesen…)

Heute etwas deutlicher

Dienstag, 12. Juli 2011

Es gibt kein einziges vernünftiges Argument für den Genderdreck.

Jeder auch nur ansätzige Hauch von Verstand spricht gegen die Gleichmacherei von Mann und Frau.

Ich werde jetzt mal etwas grob und einfach.

Sie verdient Schutz, und dafür darf er auch mal Saufen gehen.

Es ist einfach nur absurd.

Man möchte sich die Frage stellen, wie bei den Betreibern dieses Gesellschaftszerstörungsprogramms das Mischungsverhältnis zwischen bewussten Zerstörern und Dummverbildeten aussieht.

Sehr zielführend ist das aber nicht.

Entscheidend ist, dass ich dem engegentrete.

Auf die feigen Christen, die sich sogar ihre Bibel von Genderisten zusammenhunzen lassen, ohne ernstlich Widerspruch zu wagen, setze ich dabei – mit Ausnahmen vielleicht – keinen Pfifferling.

Über die anderen Abrahamiten dazu jetzt von mir kein Wort.

Es ist ein Programm, und eine Alice Schwarzer führt es nicht an.

Blödsinn. (weiterlesen…)

Wenn der Troll tanzt

Montag, 04. Juli 2011

Der durchtriebenste Troll von allen, der macht unter Klarnamen und eindeutig belegbarem Impressum eine eigene Netzseite auf. (weiterlesen…)

“Trolls”

Montag, 04. Juli 2011

Inzwischen dürfte es im Netz bald mehr professionelle Trollinnen geben als Trolls.

Einen Netzengel zum Göller geschickt

Donnerstag, 23. Juni 2011

Die Geschichte, die ich – bis vor ein paar Minuten – über die ersten zwei Tage meines mobilen Aldi-Internetanschlusses zu erzählen hätte, der mich bis zum veritablen Notschrei brachte, kann ich nun aus zweierlei Vernunftserwägungen heraus leider doch nicht erzählen.

Erstens glaubt mir die Story wahrscheinlich kein Mensch, und zweitens lege ich mich nicht mit einer Firma mit Milliardenumsätzen an, wenn ich lediglich meine Beobachtungen und darüberhinaus keine stichhaltigen Beweise vorlegen kann.

Auf einmal jedenfalls funktioniert die Sache zauberhaft.

Der Himmel sandte plötzlich einen Engel, und alles ward gut.

@ Föhnix: Notschrei

Donnerstag, 23. Juni 2011

Lieber Föhnix,

ich gehe hier derartig am Netzabsturz- und Bitbettelstock, dass ich meinen Dank für Deine unter schwersten Prüfungen freigeschalteten jüngsten Kommentare jetzt auf diesem verzweifelten Wege durchzubringen versuche.

Vielleicht gelingt es mir so doch, den Bitfresser nochmal auszutricksen.

Sobald ich aber wieder über meine heimische Superturbomaschine verfüge, werde ich ihm die hiesigen Prüfungen aufs Übelste heimzahlen.

“Workshops”

Dienstag, 21. Juni 2011

Kürzlich habe ich selber einen „Workshop“ veranstaltet, ohne vorher davon zu wissen, dass es sich um eine verbal dergestalt geadelte Veranstaltung handeln werde. (Ich brachte ein paar Werkzeuge mit und zeigte ein paar Kindern, wie elementare Holzarbeiten vonstatten gehen.)

Vorhin war mein Zehnjähriger in einem weiteren „Workshop“ (oder bei, auf?), alswo Jonglierübungen und ähnliches für einen Kinderzirkus angeboten wurden. (weiterlesen…)

Pflegt das Wort! (II)

Samstag, 04. Juni 2011

Auf dem gestrigen zeitgeist-Regionaltreff wurde ich auch gefragt, anhand welcher Kriterien man denn seriöse Netzseiten von den anderen unterscheiden könne.

Außer allgemeiner Logik und Prüfung der Quellen empfahl ich hierzu die sprachliche Prüfung. (weiterlesen…)

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