Archiv für die Kategorie ‘Sprachwissenschaft’
Dienstag, 22. Januar 2013
Mit das Lustigste an von sich selbst übers Maß eingenommenen Menschen ist, dass sie, da die Masse durch ihre Präponderanz gebannt, gar nicht merken, wie offenbar ihre Eitelkeit, ihre Blasiertheit, ihre ungegründete Selbstzufriedenheit demjenigen, der gut hinhorcht, schon anhand des Vortrags ihrer Lieblingssentenzen und -wörter wird.
Die meisten Menschen dieses Typus’ verfügen nämlich nur über maximal ein Dutzend verbaler Taschenspielertricks; mag ihre Rede auch ansonsten recht glatt und geschmeidig wirken. (weiterlesen…)
Tags: Umsicht
Abgelegt unter Sprachwissenschaft, Wortgift | Keine Kommentare »
Samstag, 19. Januar 2013
Eben machte ich, was ich wohlweislich selten tue.
Ich empfahl meinem großen Filio, mal meinen letzten Artikel zur Finger- und Irisscannerei zu lesen: der könne ihn interessieren.
In Nullkommanix – wohl auch des Bohneneintopfs halber – war er durch.
“Und?”
“Naja, geht schon.”
“Wieso geht schon?”
“Du hast da selber ‘Win-Win-Situation’ und ‘easy going’ und so Zeugs verwendet, wo du das doch sonst so heftig ablehnst.”
“Ja, und zwar absichtlich. Es kommt immer darauf an, wann was wirklich in den Zusammenhang passt.”
“Jaja, ist schon gut.”
Indem er damit in Richtung seines Elektrokastens abrauschte, um sein Sozialentwicklungsspiel weiterzugamen, rief ich ihm noch nach: “Quod licet Jovi, non licet Bovi! Des Jupiters ist nicht des Ochsen!” – Er die Tür zu. (weiterlesen…)
Tags: situative Sprachbeherrschung, Sprachwissenschaft
Abgelegt unter Bildung, Deutsch, Idiotenkabinett, Kunst, Schönes, Sprachwissenschaft, Substanzlos, Weltnetz | 19 Kommentare »
Mittwoch, 16. Januar 2013
“Der Islam gehört zu Deutschland.”
Zu Saudi-Arabien gehört er offensichtlich; zu Mali soll er aber nicht mehr so richtig gehören, jedenfalls nicht, wie dort.
Traurig-witzig dabei auch, dass wer den Islam ablehnt, entgegengeschmettert bekommt, “den” Islam gebe es ja gar nicht. Was der pöhse Diskriminateur und Rassist usw. da fanatasiere? Wenn die Religion des Friedens allerdings zu Deutschland gehören soll, dann gibt es ihn mit einem “Der”.
Man biegt es sich um, wie man es gerade braucht. Islamisten, die nicht gleich alle Christen und Juden totschlagen wollen (allenfalls den Rest), dies jedenfalls nicht sagen, die nennt man dann “gemäßigte”.
Und so braucht man denn, meint man, an deutschen Schulen auch Islamunterricht, also Unterweisung in der Religion, die einer gründete, der seine Lieblingsfrau mit 9 Jahren genommen haben soll. Also einem… (weiterlesen…)
Tags: Islam, Mali, Neukölln, Saudi Arabien, Türkei
Abgelegt unter Demokratie, Deutsch, Geopolitik, Goebbelse gegen Hitlers, Grausamkeit, Krieg, Lügen, Medien, Religion, Sprachmord, Sprachwissenschaft, Substanzlos, Wortgift | Keine Kommentare »
Sonntag, 06. Januar 2013
Das las ich eben auf der untangegebenen Seite:
“Parallel werde auch Silber wieder anziehen und den Goldpreis outperformen.”
http://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/edelmetall-spekulanten-schicken-silberpreis-auf-talfahrt_H1882970970_50268/
Einem, der mir sagte, das und das werde dieses und jenes “outperformen”, traute ich noch nicht einmal für einen zersplissenen und dreimal gefatzten Schnürsenkel.
Entweder er weiß es nicht besser zu sagen: dann ist der ein Kretin.
Oder aber er weiß, was er da anrichtet: dann ist er ein Schakal.
Er kann natürlich auch noch eine Kreuzung aus beidem sein. (weiterlesen…)
Tags: Rotzverbalisten
Abgelegt unter Deutsch, Idiotenkabinett, Sprachwissenschaft, Wortgift | Keine Kommentare »
Freitag, 04. Januar 2013
Berthold Kohler von der FAZ kann’s.
Zwar kommen auch Kollegen mal in der “Sprachglosse” (die es meines Wissens noch gar nicht so lange gibt) zu Wort, doch ist er derjenige, der mir dort immer wieder Vergnügen bereitet. Und das als Herausgeber der Zeitung, hiemit einer, der normalerweise immer den Höchstrespektablen geben müsste.
Ich empfehle Ihnen also, ich setze das jetzt notweis in den Nominativ, “Verkopfter Quatsch” zu lesen.
Erfreulich, dass ein so Bekopfter sich dergestalt behaupten kann. (weiterlesen…)
Tags: FAZ, Sprachglosse
Abgelegt unter Bildung, Deutsch, Kunst, Medien, Satire, Schönes, Sprachwissenschaft, Wortgift | Keine Kommentare »
Donnerstag, 27. Dezember 2012
Wir Jenseitsgänger wissen, was wir tun.
Wir sind mal hüben, mal drüben, mal gehen wir auf der Grenze.
Schon auf der Grenze verstehen uns wenige; wenn wir im Jenseits gehen, nur noch fast keiner.
Es mag sein, dass wir mal ein Glas Wein trinken, oder auch zwei: Aber wir brauchen keine Drogen, um im Jenseits gehen zu können.
Es dreht sich um ein bewusstes Sichaußerhalbsetzen.
Man lese den Quijote.
Man lese auch bei mir.
Wir spazieren dort durch die Welten, wo keine Medizynik mehr hinzudiagnostizieren weiß. (weiterlesen…)
Tags: Beyondliner, Lernt Deutsch
Abgelegt unter Bildung, Deutsch, Lügen, Sprachwissenschaft, Substanzlos, Wortgift | Keine Kommentare »
Freitag, 21. Dezember 2012
Heute habe ich mich deromaßen aufgeregt, dass ich als Luftballon mit Sicherheit geplatzt wäre.
Worüber, das wird hier noch genauer Thema werden, aber nicht jetzt.
Es sei nämlich zunächst grundsätzlich angepackt.
Ich will mich so weit wieder abgeregt haben, dass ich mich wieder anständig aufregen kann.
Ich las und hörte von Leuten, die sich gleich Alwissen gerieren, als Profis aufführen – und zwar gerade die Gebiete betreffend, wo ich mich wirklich auszukennen meine! – , also fett, arrogant und bräsig, grundverkehrtes Gezeugs, dass ich fast lieber jenem Kinderspielzeuge ans bekannte Ende gefolgt wäre.
Ich werde im Trüben bleiben. Das muss auch keiner lesen. Einfach wegklicken.
Zu Didaktik und Sprache, Spracherwerb, derart Unterirdischem, dass mich zeitweise die blanke Wut packte. Ja, teils ward ich heute richtig “emo”. (Auch darüber wird noch zu reden sein, die damit verbundenen Schwachsinnigkeiten und Lügen.)
Kein Wunder, dass die Leute einen Weltuntergang wollen. Ich werde den entstandenen Dreck aber nicht wegfegen. So schon genug Hirndreck. (weiterlesen…)
Tags: Hirndreck
Abgelegt unter Bildung, Grausamkeit, Lügen, Sprachwissenschaft | 4 Kommentare »
Mittwoch, 19. Dezember 2012
Diese ganze Tolkienerei geht mir gewaltig auf den Sack.
Jetzt wird schon davon herumgeschwurbelt, der Mann habe Zugang zu altem esoterischem Wissen gehabt.
Ich gebe zu, dass ich in seinen Sachen nur eher lustlos herumgelesen habe.
Obschon seine englische Sprache zweifellos von großer Kraft.
Auch die Bilder sind stark.
Irgendetwas aber hat mich immer davon abgehalten, all dieses hinausgezogene Gemache bis ans Ende zu ertragen.
War es nicht mein Primitivlingstum, so war es etwas anderes. (weiterlesen…)
Tags: Katholizismus, Runen
Abgelegt unter Lügen, Religion, Sprachwissenschaft | 1 Kommentar »
Freitag, 14. Dezember 2012
Ich finde, dass der Begriff “schwul” verpönt gehört.
Denn er diskriminiert Frauen in einer nicht hinnehmbaren Weise.
Sowieso fällt auf – ich meine nicht, dass ich mir das einbilde! – , dass “lesbisch” zu sein bei weitem nicht die gesellschaftlichen Vorteile bringt, wie schwul zu sein.
Machen Sie mal den Test: Wie viele erfolgreiche, hochgelobte, bekennende Lesben fallen Ihnen spontan ein?
Ich komme nur auf Alice Schwarzer und Anne Will.
Bei den Schwulen reichte die Liste von hier bis Alaska.
Also unterdrücken die Männer die Frauen wieder. (weiterlesen…)
Tags: lesbwul, schwesbisch, Schwule und Lesben
Abgelegt unter Bildung, Deutsch, Geschlechter, Liebe, Satire, Sprachwissenschaft | Keine Kommentare »
Donnerstag, 13. Dezember 2012
Zwar im Kommentarstrang zu “Zur Entspannung: Ein kleiner Crowley-Lug“, aber doch eher in Antwort auf “Beuys’ Kunstbegriff: Eine Abrechnung” schrieb Leserin Lisa folgendes:
“Angeblich kann man nicht definieren, was Kunst sei. Ich, für mich, habe es definiert und – natürlich gilt das nur für mich – ist Kunst in jeder Form eine Aussage, welche über das schon Bekannte hinausweist, neue Aspekte des Menschen erkennt, beschreibt oder darstellt und in irgendeiner Form ausdrückt. So gesehen waren für mich die technischen Erfindungen die bedeutendste Kunst im 20. Jahrhundert. Aber Technik und Wissenschaft als Kunst sind natürlich auch umstritten.”
Den zweiten Teil ab “So gesehen…” will ich hier zunächst nicht gesondert erörtern, führe ihn aber der Vollständigkeit und seines Gewichtes halber trotzdem mit an.
Ziehen wir uns also den Kern der Definition heraus: “Kunst ist in jeder Form eine Aussage, welche über das schon Bekannte hinausweist, neue Aspekte des Menschen erkennt, beschreibt und in irgendeiner Form ausdrückt.”
Mein zunächst einziger Verbesserungsvorschlag geht dahin, die Doppelung herauszunehmen, also entweder: “Kunst ist in jeder Form eine Aussage, welche über das schon Bekannte hinausweist, neue Aspekte des Menschen erkennt, beschreibt und ausdrückt.”
Oder: “Kunst ist eine Aussage, welche über das schon Bekannte hinausweist, neue Aspekte des Menschen erkennt, beschreibt und in irgendeiner Form ausdrückt.”
Ich will mich da erstmal nicht entscheiden, zumal Lisa überlassen, welche Variante sie vorzieht, sei es auch die ursprüngliche, redundante.
Vielmehr frage ich mich, ob noch irgendetwas Wichtige fehlen könnte. (weiterlesen…)
Tags: Definition von Kunst
Abgelegt unter Kunst, Philosophie, Schönes, Sprachwissenschaft | 9 Kommentare »
Mittwoch, 12. Dezember 2012
“For pure will, unassuaged of purpose, is every way perfect.”
Das Obige ist ein Gedächtniszitat aus jenem “Liber Al” jenes Aleister Crowley (oder seines Herunterkanalers), aber es dürfte stimmen.
Ich versuche mich mal an einer neuen Übersetzung: “Denn reiner Wille, unerweicht von Zweck, ist allwegs vollkommen.”
Was für ein also primitiver wie grandioser Lug!
Im Wollen selbst steckt ja immer ein Zweck, ein Ziel, ein Vorgenommenes, ein als erstrebenswert Hingestelltes, Erachtetes! (weiterlesen…)
Tags: Liber Al
Abgelegt unter Idiotenkabinett, Philosophie, Religion, Sprachwissenschaft | 2 Kommentare »
Mittwoch, 12. Dezember 2012
Vorhin war sie wieder da: die Versuchung zur Korruption.
Es hatte sich schon lange aufgestaut, dass ich den Beuysschen Kunstbegriff einmal gründlich auseinandernähme.
Nun war es ausgerechnet Lisa, die mir den Ball zuspielte.
Nicht nur, dass sie hier schon öfter interessante Gedanken eingebracht; sie scheint auch noch eine Frau zu sein, und ich bin so altmodisch, vielleicht auch nur lebenserfahren, dass ich wider die Gedanken von Frauen gar nicht so gerne hart antrete.
Lieber wäre es mir in der Tat gewesen, mein Freund R., der auf ihrer Linie liegt, oder ein anderer, hätte mir hier Beuys auf den Tisch geworfen.
Es wäre aber feige, korrupt gewesen, den Ball nicht entsprechend aufzunehmen, nur, weil er mir von einer (vermutlichen) Frau, der ich neben Achtung einige Sympathie entgegenbringe, ins Feld gespielt ward.
Vielleicht, es wunderte mich nicht, redet sie nie mehr ein Wort mit mir.
Das ist sicher nicht, was ich will.
Doch: Hätte ich mich dieser Befürchtung unterwerfen sollen?
Bin ich nicht zuvörderst der Wahrheit, der Weisheit, so wie ich sie sehe, vepflichtet? (weiterlesen…)
Tags: Zwingendes
Abgelegt unter Philosophie, Sprachwissenschaft | Keine Kommentare »
Montag, 03. Dezember 2012
Gerade las ich (ja, ich weiß, der Anfang häuft sich, aber dafür ist er ehrlich) auf der Heimseite eines interessanten jungen Zeitungsprojektes davon, wie der journalistische Mitarbeiter schreiben solle.
Besonders lustig waren die Erläuterungen zur leserbindenden Einleitung.
Mittendrein, in eine möglichst bildhafte Szene, gesprungen, soll das Thema aufgerissen werden, TV-artig, beispielfallhaft, der Leser in den Text mitgenommen.
Ja nu. Das ist ein altes Ding, das man schon bei Erlebnisaufsätzen der vierten und fünften Klasse besser anwandte als nicht; Lehrer und Medienkonsumenten wollen unterhalten sein und lesen vor allem den Anfang und das Ende.
Fraglich indes, in vielen Zusammenhängen, zumal, wenn der Höhepunkt im Mittelteile liegen soll, diesem einiges an Dramatik noch zuwachsen, ob im ersten Satze schon einer unversehens in den Eisverkäufer reinrempeln muss, damit sofort etwas geboten ist. Jaja, und am besten gleich wörtliche Rede dabei.
Die Bandbreite guter Einleitungen ist so groß wie jene der möglichen, aber nicht so häufig wie die insgesamt verwirklichten.
Will heißen: Man kann einen entsprechenden Text mit einem “ES”, dann nächste Zeile “HAT MICH”, dann nächste Zeile beginnende Lyrik oder Fließtext einleiten, so dass dies Sinn ergibt. Oder auch mit einem “Eigentlich hatte Oma ja doch meist recht, indem sie…” oder “In Chihuatl der Mezcatl traf auf den Kratl…” oder “Oben nicht so krumm wie eine typische Banane, wendet die Tastatur ihre Stirnramme gen Bildschirm, die Buchstabenfunken stieben…” usw. (weiterlesen…)
Tags: Journalismus
Abgelegt unter Kunst, Medien, Sprachwissenschaft | Keine Kommentare »
Dienstag, 27. November 2012
Grade habe ich ein elegantes neues englisches Wort gelernt: “scumpire”.
Es stammt offenkundig von “scum” (Abschaum) und “empire” (Reich) ab.
Es soll bezeichnen, na, das erschließt sich von selbst.
Wie könnte es auf Deutsch heißen?
“Schundreich”? “Schandreich”? “Schindreich”?
Tags: Abschaumreich, Abschaumstan, Kababel, Kappstan, Knappstan, Neologismen, Schandreich, Schindreich, Schuldblasien
Abgelegt unter Aphorismen, Bildung, Deutsch, Schönes, Sprachwissenschaft | 8 Kommentare »
Montag, 26. November 2012
Ich will mich jetzt doch, sozusagen präventiv, auch noch dem “smart mob” begrifflich zuwenden, also jener behaupteten Unterkategorie des “flashmobs”, der Blitzrotte, die in ihrem Mobtum von einer gut organisierten und vernünftig zielgerichteten Intelligenz getragen sein solle.
“Smart”, zunächst Schmerz bedeutend, können wir hier, irgendwas zwischen geschickt, glatt, intelligent, gewitzigt und behende bezeichnen sollend, nicht nehmen, fällt uns hier nicht so leicht zu.
Bleiben wir für den zweiten Teil bei der Rotte – mir hat schon ein alter Jäger erzählt, wie ausgebufft die Sauen seien – , so fragt sich, wie diese Art Rotte konzis und treffend deutsch zu benamen sei.
“Witzige Rotte”? “Gewitzte Rotte”? “Kluge Rotte”? “Gescheite Rotte”? “Käpselesrotte”?
Wir kommen doch zum Widerspruch an sich in der Sache. (weiterlesen…)
Tags: Bargeldrotte, Blitzrotte
Abgelegt unter Deutsch, Schönes, Sprachwissenschaft | Keine Kommentare »
Montag, 26. November 2012
Sollte nun – siehe Vorgängerartikel – der “flashmob” eine “Blitzrotte” sein, so würde aus dem “cash mob” fast sprachnatürlich eine “Bargeldrotte”.
Was aber machen wir dann mit den “smart mobs”?
Das ist zunächst kein sprachwissenschaftliches Problem, weil die “smart mobs” nur eine bislang unklar definierte, lediglich behauptete Untervariante der “flashmobs”, also der Blitzrotten, darstellen. (weiterlesen…)
Tags: Blitzrotte, flashmob
Abgelegt unter Deutsch, Schönes, Sprachwissenschaft | Keine Kommentare »
Montag, 26. November 2012
Über den neuen Begriff “cash mob” kam ich darauf, dass ich ja noch nicht einmal einen deutschen Begriff für “flashmob” kenne, eine Sache, die ich, zumindest wenn ein nicht unbedeutendes soziales Phänomen beschrieben, wenigstens für mich nicht leicht auf mir sitzen lasse.
Finde ich keinen vernünftigen, der schon eingeführt, so muss ich einen erfinden.
Es wenigstens versuchen.
So kam ich denn auf “Blitzrotte”. (weiterlesen…)
Tags: Neologismen
Abgelegt unter Bildung, Deutsch, Sprachwissenschaft | Keine Kommentare »
Pages:
Prev 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 ...24 25 26 Next