Es gibt kein einziges vernünftiges Argument für den Genderdreck.
Jeder auch nur ansätzige Hauch von Verstand spricht gegen die Gleichmacherei von Mann und Frau.
Ich werde jetzt mal etwas grob und einfach.
Sie verdient Schutz, und dafür darf er auch mal Saufen gehen.
Es ist einfach nur absurd.
Man möchte sich die Frage stellen, wie bei den Betreibern dieses Gesellschaftszerstörungsprogramms das Mischungsverhältnis zwischen bewussten Zerstörern und Dummverbildeten aussieht.
Sehr zielführend ist das aber nicht.
Entscheidend ist, dass ich dem engegentrete.
Auf die feigen Christen, die sich sogar ihre Bibel von Genderisten zusammenhunzen lassen, ohne ernstlich Widerspruch zu wagen, setze ich dabei – mit Ausnahmen vielleicht – keinen Pfifferling.
Über die anderen Abrahamiten dazu jetzt von mir kein Wort.
Es ist ein Programm, und eine Alice Schwarzer führt es nicht an.
Edmund Stoiber, der Bayer, der beinahe Kanzler geworden wäre, hätte er mich im “Äh”-Sagen nicht noch konsequent übertroffen, war, wie ich mich noch gut erinnere, irgendwann in einem Radio-Interview richtig gut drauf.
Auf die Frage hin, ob er denn bei aller Schafferei auch mal ausspanne, meinte er launig, er spanne laufend aus.
Es heißt ja, man müsse als Mann wenigstens dreimal im Leben verheiratet, zweimal pleite und einmal im Knast gewesen sein, um vom Leben etwas zu verstehen.
Über meine diesbezüglich bereits erreichte Quote will ich jetzt nichts Näheres sagen.
Außer, dass ich schon so oft pleite war, dass ich gar nicht mehr weiß, wie oft.
Soweit ich mich erinnere, war ich auch nur einmal verheiratet. (weiterlesen…)
Ich bin nicht der Alwis, meine Leutseligkeit ist fast peinlich legendär, ich bin gerne und oft allzulange gutgläubig, vermute nicht überall gleich Hinterlist oder mir nicht eben gewogenes oder förderliches Verschweigen.
Trotzdem muss ich mich immer wieder darüber wundern, was selbst Leute, die mich lange und gut kennen, vermeinen, vor mir verheimlichen zu wollen und können. (weiterlesen…)
Im folgenden Video geht es um Kindererziehung, um Didaktik, um Sprache und Spracherwerb, um den modernen Bildungswahn, schon Kleinstkinder einem Turboausbildungsprogramm zu unterwerfen.
Es wirkt mitunter wie ein Kampf gegen Windmühlenflügel.
In den Diskussionen über 9/11, nur mal zum Beispiel, stehen einige wohlmeinende, fleißige Leute, von denen aber die wenigsten wirklich gut dafür ausgebildet sind, einer Armada von professionellen, bestens unterstützten und bezahlten Desinformanten – oft gar gläubige daran, die eigentlichen Bösen seien die “Truther” – gegenüber.
Und es fängt ja bereits mit Kleinigkeiten an, dass die “Truther” regelmäßig im Handumdrehen in einen Nachteil geraten.
Nämlich allein schon durch den Begriff “Truther” selbst. (weiterlesen…)
Inspiriert durch den Text “Unwort des Jahres 2011″ meiner zeitgeist-Kollegin Friederike Beck zum Battelbröckel “Stresstest” bzw. dessen inflationärer, bis zum Schwachsinn reichender Verwendung, habe ich jetzt mal ein Libretto verfasst:
Röhbuhbuh, Bahbahbärän, wer funzt hier noch ohne Bock?
Röppeldunbröckel, alles ab, Blödödödmann, halt die Schlapp!
Lug und Trug, und mehr Unfug, hier kommt der Stresstestrock!
Humm und Bug, noch mehr Lug, hier kommt der Stresstestrock!
Ich will an dieser Stelle endlich doch ein von vielen Spekulationen und Verschwörungstheorien aller Art umranktes Thema aufgreifen, dem ich mich bisher nicht explizit gewidmet habe: Außerirdische.
Trotz unzähliger Behauptungen, Gerüchte, vermeintlicher oder wahrhaftiger Berichte und UFO-Sichtungen liegt der keineswegs an sich absurde, uninteresssante, zumal gegebenenfalls für die Menschheit irrelevante Gegenstand seit Jahrzehnten (mindestens seit Roswell!) in einer Art dubiosem publizistischen Halbschatten.
Eben genau deshalb sollten Sie auch und gerade dann jetzt erstmal weiterlesen, wenn Sie zu den harten Skeptikern gehören, die normalerweise automatisch mit den Augen rollen, wann je diese Problematik überhaupt angesprochen wird. (weiterlesen…)
Kürzlich habe ich selber einen „Workshop“ veranstaltet, ohne vorher davon zu wissen, dass es sich um eine verbal dergestalt geadelte Veranstaltung handeln werde. (Ich brachte ein paar Werkzeuge mit und zeigte ein paar Kindern, wie elementare Holzarbeiten vonstatten gehen.)
Vorhin war mein Zehnjähriger in einem weiteren „Workshop“ (oder bei, auf?), alswo Jonglierübungen und ähnliches für einen Kinderzirkus angeboten wurden. (weiterlesen…)
Gerade köchelt bei mir eine Suppe, die endlich mal wieder eine Heilige Bohnensuppe zu werden verspricht.
Ich schrieb als Student vor wohl bald fünfundzwanzig Jahren schonmal ein Traktat, unwiederbrinlich tragisch verloren, über das Wesen der Heiligen Bohnensuppe. (weiterlesen…)
“Angst – sowohl vor der inneren Lügenwelt als auch vor der äusseren, vor Terror, Krieg, Isolation, Existenzverlust, Repressalien wenn man aufmuckt etc. etc. – ist die primäre Motivation der Sklaven sein vielen Generationen. Und die Vermittlung dieser Angst führt wohl bei den Mächtigen auch zu einer Sucht des Angsteinflössens, einer tief sadistischen Sucht das Angstmachens.”
Es scheint sie zu geben, jene “Sucht des Angsteinflössens”. (weiterlesen…)
Für das griechische Lehnwort Hybris existieren einige deutsche etwaige Entsprechungen. Und doch steht es eben für sich. Solche Lehnwörter sind mir lieb.
Auf dem gestrigen zeitgeist-Regionaltreff wurde ich auch gefragt, anhand welcher Kriterien man denn seriöse Netzseiten von den anderen unterscheiden könne.
Außer allgemeiner Logik und Prüfung der Quellen empfahl ich hierzu die sprachliche Prüfung. (weiterlesen…)