Archiv für die Kategorie ‘Sprachwissenschaft’

Liberation is Nigh

Montag, 05. September 2011

The UFOs are coming in day and night.

Their transmissions are crystal clear.

This is Liberation. (weiterlesen…)

Das Medien-Rankingsystem von MWG Worldwide

Montag, 05. September 2011

Seit ich bekanntgegeben habe, dass der FAZ gemäß den Kriterien unseres Hauses unter Umständen die Herabstufung vom Vollschafsmedium zum Halbschafsmedium droht, glühen hier Fernsprecher und E-Briefkasten mit der wiederholt eindringlichen Bitte, Millionen Lesern das weltweit konkurrenzlose, exklusive Rankingsystem von MWG International einfach und transparent zu erklären.

Das einzige Medienranking von Bedeutung gliedert sich logisch in drei klassische Hauptstufen, die in etwa dem Meister (macht immer und verlässlich, was er soll), Gesellen (macht meist, was er soll, aber nicht immer richtig und manchmal gar nicht) und Lehrling (macht nur, was er will) entspricht.

“Vollschafsmedium” (Master): Man ist für jede Kriegspropaganda zu haben. Der Islam ist superlieb und tolerant, so wie auch die USA und Israel. Man agiert auf Pfiff von Reuters & Co. (weiterlesen…)

9/11: Hirngfiggede (The Brain-Fucked)

Samstag, 03. September 2011

Mir hän bloß no a baar Däg bis zom elfda Sebdember, on derwäga fang I jedsd amol oh, odder besser, setz ford zu dem Dadom.

(We have only a few days left till September 11, and therefore, I shall begin now, or better, continue corncerning that date.)

Wie i an anderer Schdell scho gsagd han, isch fir mi, bei ällene suschdige ohklärde Sacha rond om 9/11, dr Aischdurz vo dere drei Riasahochheiser s’Entscheidende.

(As I’ve said elsewhere, even with all the other unclear things around 9/11, to me, the collapse of these giant skyscrapers is the decisive issue.) (weiterlesen…)

9/11: Riesenreichsvergewese

Freitag, 02. September 2011

So langsam aber sicher ist wirklich was los in der Hos’.

Ich will die Bubenstücke zu 9/11, die ich in den letzten zwei bis drei Tagen ausgeführt gesehen habe – und es war sicherlich nur ein winziger Teil aller – , hier nicht erschöpfend anführen.

Immerhin weiß ich jetzt, dass Larry Silverstein laut Hamburger Oberschafsmedium der eigentliche Held der ganzen Story ist.

Ich fühle mich täglich immer noch besser desinformiert, also pudelwohl. (weiterlesen…)

Netzsprachwissenschaft

Freitag, 02. September 2011

Die angewandte Sprachwissenschaft hat mit dem Weltnetz, genauer, den Suchmaschinen und Bots und Whatnots in demselben, ein Feld gefunden, von dem die Brüder Grimm wohl nicht einmal träumten, das ich mir, indem das Netz lange von mir nicht sehr intensiv beobachtet neben mir aufwuchs, auch zumindest nicht vorstellte, bis ich ernstlich an die Praxis ging, und sah, was geschah.

Wer es richtig macht, kann ganz alleine Begriffe setzen.

Man muss dazu nicht Coca Cola heißen oder CIA.

Es bedarf nur ein wenig angewandter Sprachwissenschaft. (weiterlesen…)

9/11 in allen Zungen

Donnerstag, 01. September 2011

Anlässlich des Artikels “9/11 auf Schwyzerdütsch” ergab sich die Idee, die Sache zum 11. September – also dem zehnten Jahrestag dieses merkwürdigen Ereignisses – hier nicht nur auf Deutsch und Englisch, sondern auch in einem Mundartreigen noch einmal zu beleuchten.

Es mögen sich also alle Leser beteiligen, die Originaldialektbeiträge bringen, oder einen schriftdeutschen oder englischen oder einen aus einem anderen Dialekt in den ihrigen übersetzen wollen. (weiterlesen…)

SPON: Schwaben als Rasse

Samstag, 27. August 2011

In Berlin – speziell am Prenzlauer Berg – übt man sich seit geraumer Zeit in Inländerfeindlichkeit.

Hauptziel des Hasses sind die Schwaben, jetzt bis hin zu Brandstiftungen gegen Kinderwägen (nichtschwäbische Berliner bekommen keine Kinder) und einem Mordaufruf. (weiterlesen…)

Stolz und Vorurteil

Freitag, 26. August 2011

Jane Austen bildet die Ausnahme.

Sie brachte es als ein Frauenzimmer fertig, ehrlich auch über die Frauenzimmer zu schreiben.

Daher ihr Rang in der Weltliteratur.

Die Deutschen sind Hasenfüße

Freitag, 26. August 2011

Dumm gelaufen.

Da hatten wir doch vor einigen Jahrzehnten noch eine der besten Armeen der Welt, und jetzt hat die ganze Umerziehung uns zu erbärmlichen Hasenfüßen gemacht, die keinen anständigen Angriffskrieg mehr mitmachen mögen.

Ob man uns wohl gar zu gründlich entnazifiziert hat?

Oder sind uns die germanischen Kriegergene abhanden gekommen?

Weshalb, um alles in der Welt, wollen die Deutschen nicht gerne Länder bombardieren und besatzen?

Die spinnen, die Deutschen. (weiterlesen…)

Das Channeling von Uhle-Haronen

Mittwoch, 24. August 2011

Rock through

Make die

Give’em electropie

All the stage

Is of the Mage

The mares matter not

In the end their lot

Shall fall to the Sage

Know ye not what for

Their neither bears our nor? (weiterlesen…)

Botho Strauß raunt

Mittwoch, 24. August 2011

Botho Strauß hat sich wolkig zu Wort gemeldet.

Vieles Richtige sagend, sprachlich elegant wie immer, klagt er angesichts all der Krisen mangelnder Aufklärung.

Durch die Handelnden, gegenüber dem stümperhaften Volk, jenem der Deutschen, alswelches inzwischen statt mit Faust und Mephistopheles mit dem einen Hasenfuße in der Brust. (weiterlesen…)

Will man Tripolis aushungern?

Samstag, 20. August 2011

In diesem Video wird ein gänzlich anderes Bild vom Libyen-Krieg gezeichnet, als es uns in den Schafsmedien vorgesetzt wird:

Und in diesem Artikel beschreibt der Korrespondent die Strategie des Aushungerns von Tripolis.

Die NATO bombardiert eifrig die Infrastruktur Westlibyens und hat eine komplette Seeblockade verhängt.

Die Wut über die Opfer der Luftangriffe scheint die Bevölkerung jedoch hinter Gaddafi zusammenzuschweißen; und es ist keineswegs ausgemacht, dass dieser Krieg mit dessen Tod oder Sturz oder Gang ins Exil schnell beendet wäre. (weiterlesen…)

Jafaikanisch (Jafaican II)

Freitag, 19. August 2011

Zum Jafaican und dessen Untersuchung noch, dass ein kreativer Studiosus vielleicht eine Art Palette der möglichen einschleusbaren mäßigenden Sprachelemente, auf lexematischer wie idiomatischer Ebene, andenken könnte, mehr Ehr- und Mitgefühl in den Jafaikanischsprechenden anzukitzeln.

Es wäre ein spannendes, wenn auch nicht risikoloses philologisches Feldexperiment, zöge ein entschlossener Trupp von abgesprochenen Studenten der Sprachwissenschaft in Einzelkämpfermanier vor und versuchte einmal, wie schwierig es sei, in dieses Gewaber Begriffe einzupflanzen, wenn man sich vorher überlegt hat, mit welchen dies besonders erlesen gelingen könnte.

Ein Stadtdialekt noch im Werden, unter dem untersten Londoner Gesindel, aber nicht nur, ein Riesenleckerbissen für jeden ambitionierten Studenten der Sprachwissenschaft. (weiterlesen…)

Jafaican

Freitag, 19. August 2011

Ein erheblicher Teil der Londoner Randalierer, egal ob schwarz oder eher weiß, scheint einen neuen Stadtdialekt zu sprechen, das “Jafaican”.

Die Wortneuschöpfung setzt sich zusammen aus “Jamaican” und “fake”, also Jamaikanisch und falsch.

Der Dialekt soll lautlich sehr eigentümlich sein, nicht nur ob westindischer, sondern auch bengalischer und anderer Einflüsse.

Vielleicht müsste man auch in mancher Hinsicht von einem Soziolekt sprechen, jenem des multikulturellen, multirassischen, arbeitslosen jugendlichen Subproletariats.

In Deutschland kennen wir das Kanakisch, das ja auch zunehmend gerne von normalen deutschen Jugendlichen nachgeäfft wird, über entsprechende Elemente, Hiphop und Gangsta-Rap, als cool befördert.

Und der erfolgreiche Gangster scheint in diesem kleinen Sprachkosmos so etwas zu sein, wie es früher für Laien Fürst und König, für Kleriker Bischof und Papst waren, und für normale Leute heute Josef Ackermann und Ben Bernanke. (weiterlesen…)

Was? Du bist ein Breivikianer!

Mittwoch, 27. Juli 2011

Es scheint tatsächlich zu klappen: Alles, was konservativ ist, hiemit “rechts”, ist Breivik und also Anstiftung zum Massenmord bzw. bereitet einen solchen vor.

Ich habe Breiviks Pamphlet nicht gelesen, werde es wohl auch nicht tun, da es mich nicht sonderlich interessiert, aber aus mehreren zuverlässigen Quellen erfahren, dass er sich darin insgesamt gegen Multikulti usw. wendet.

Damit ist jetzt für Linke (und die Staatsterroristen der NATO) jeder, der von manchem, was vorgeht, nicht begeistert ist, wohlfeil ein Breivikianer: Worte würden zu Waffen, heißt es, jeder Patriotismus, der nicht fürs NATO-Rumbomben auf der halben Welt steht, ist Nazi, geistige Massenmordvorbereitung. (weiterlesen…)

Breivik: Ein Freimaurer als “Manchurian Candidate”?

Dienstag, 26. Juli 2011

Anlässlich des Massakers in Norwegen frage ich mich zum wiederholten Male, inwieweit es tatsächlich möglich ist, “Manchurian Candidates” zu züchten, also Attentäter, die zum erwünschten Zeitpunkt, praktisch unbewusst, aber mit aller Cleverness und Konsequenz, wie auf Knopfdruck funktionieren.

(Dass es sehr unwahrscheinlich wirkt, Breivik habe das Ganze allein auf die Beine gestellt, hat Gerhard Wisnewski unter anderem anhand einer Teiltextanalyse des vom Attentäter hinterlassenen Manifests bereits überzeugend dargelegt.)

Wir wissen alle, dass religiöser oder sonstiger Fanatismus Menschen zu jeder Art Gräueltat bewegen kann, vom Hilfsarbeiter bis zum Staatsmann.

Aber: Ist ein Mensch wirklich komplett programmierbar? (weiterlesen…)

“Smileys” und deren Halb- und Viertelsbrüder

Sonntag, 24. Juli 2011

Es fällt mir schon seit geraumer Zeit auf, dass man im Netz allfällig jene “Smiley”-Zeichen setzt, auch selbst hier, um irgendwie allgemein standardisiert (?) etwas ungefähr auszudrücken, wofür entweder die sprachliche oder die gedankliche Kraft oder schlicht der Mut oder alles zusammen nicht auszureichen scheint.

Armselig.

Lächerlich.

Sprache kennt Wörter und Worte.

Es gibt sogar Abtönungspartikeln.

Interjektionen.

Alles, was der denkend Schreibende braucht.

Dank für diese Ermutigung

Sonntag, 24. Juli 2011

Mit die größte Freude bezüglich meines hiesigen Tuns hat mir eine geistig völlig unverrostete (darf ich’s ex negativo sagen?) pensionierte Deutschlehrerin gemacht, die selbst wacker als Entrosterin aktiv und rüstig tätig, indem sie mir sagte, sie genieße meine Texte regelmäßig und erfreue sich überdies besonders meiner Wortneuschöpfungen.

Meinen ausdrücklichen Dank an Dich dafür auf diesem Wege.

9/11: Wo sind die Türme geblieben?

Mittwoch, 20. Juli 2011

Rense & Dr Judy Wood – Where Did The Towers Go?

In diesem Video interviewt Jeff Rense eine amerikanische Physikerin namens Judy Wood, die zu den Merkwürdigkeiten des Einsturzes der Twin Towers ein reich bebildertes Buch obigen englischen Titels herausgebracht hat.

Sie ist der Ansicht, dass die Quasi-Pulverisierung der Gebäude (auch von Building 7) weder mittels einer klassischen kontrollierten Sprengung, oder Nanothermitsprengung oder auch gar dem Einsatz von Mini-Nukes so herbeigeführt werden konnte, wie sie ablief. (weiterlesen…)

Ab in die Krippenkippe: Kinder als Tagessondermüll?

Dienstag, 19. Juli 2011

Die Überschrift ist bewusst provokant gewählt.

Zunehmend – und das soll weiter zunehmen – werden Kinder als Gegenstände behandelt, die man tagsüber schon im Krabbelalter in Verwahranstalten zwischenlagert.

Was ihnen vorgeblich gar nicht schadet; im Gegenteil: Dort werden sie ja von Profis erzogen, und nicht mehr, wie früher, von inkompetenten Müttern und Vätern ohne entsprechende Ausbildung.

Zudem haben sie, neben dem Vorteil einer nach modernen wissenschftlichen Gesichtspunkten zusammengestellten Turboernährung, auch die Möglichkeit, Türkisch, Russisch, Arabisch, Serbokroatisch, Kurdisch usw. spielerisch schon in dem Alter zu lernen, da der Mensch das noch kann.

Und Englisch natürlich.

Zwar grottenschlechtes, rudimentäres Stammelenglisch, aber das wächst sich bekanntlich später raus.

Und wenn sie Verhaltensauffälligkeiten zeigen – also wie praktisch alle Jungs – , dann wird das sofort bemerkt, und der Psychiater kommt rechtzeitig mit Methyphenidat, (siehe dazu auch insonderheit den Beitrag “Ritalin: Kotz!” nebst anschließendem Kommentarstrang) bevor sich die Spinnerei verfestigen kann.

Und modern gegendermainstreamt werden sie natürlich auch. (weiterlesen…)

Von den Antiverschwörungstheoretikern

Donnerstag, 14. Juli 2011

Paul Craig Roberts hat einen wunderbaren Artikel über “Verschwörungstheorien” geschrieben, in dem er luzid aufzeigt, wie die Vernunftstotschlagsvokabel eingesetzt wird.

Ich habe mich schon verschiedentlich ähnlich geäußert, weise aber darauf hin, weil Roberts die Sache hier noch einmal hervorragend darstellt, bis hin zu der Süffisanz, dass die ganzen USA am 4. Juli, dem Unabhängigkeitstag, bis heute das Ergebnis einer erfolgreichen Verschwörung feiern.

Verschwörungen sind eben allgegenwärtig, und daher ist, wer keinerlei “Verschwörungstheorien” auch nur in dem Sinne gelten lässt, dass er mal über deren möglichen Wahrheitsgehalt nachdenkt, ein hirngewaschener Idiot. (weiterlesen…)

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