Archiv für die Kategorie ‘Sprachmord’

Iranlüge: Vom medialen Faktotum der Kriegstreiber

Mittwoch, 11. April 2012

In diesem Artikel der SZ vom 26.3.2008 steht über eine der größten und gefährlichsten, ständig dreist wiederholten Lügen unserer Zeit, nämlich, dass Ahmadinedschad gesagt habe, Israel solle von der Landkarte getilgt werden (“wiped off the map”), alles drin, was man dazu wissen muss.

Deshalb enthebe ich mich auch alles Zitierens daraus. Die Sache ist sonnenklar.

Sie ist vielen Zeitgenossen – sicherlich auch Politikern und Journalisten der MSM – seit langem wohlbekannt, doch kaum einer erhebt in den Schafsmedien dawider ein Wort. (Immerhin: Georg Schramm wagte vor einigen Tagen, da Broder wieder und weiter wahrheitswidrig von geforderter, geplanter “Vernichtung” faselte, satirischen, doch deutlichen Widerspruch. Sehenswertes Zweiminutenvideo!)

Stattdessen, jetzt anlässlich Grass in beinahe jedem Artikel dazu, sonst aber auch immer, wenn es um den Iran und einen möglichen Krieg geht, wird diese Lüge allenthalben gebetsmühlenhaft und pompös wiederholt, unerwünschte Israel-Kritiker damit zum Schweigen zu bringen. Denn dass das ein Hauptzweck ist, lässt sich nur schwerlich bezweifeln. Ein weiterer Hauptzweck besteht natürlich darin, jene zu bestätigen, die ohnehin fest an der Seite Israels stehen bzw. Unentschlossene zu kippen und dadurch noch mehr Geld und U-Boote und im Zweifel auch direkten militärischen Beistand leichter erwirken zu können.

Und ich las – nicht zum erstenmal dort oder anderwo in MSM-freien Kommentaren, aber jetzt habe ich den gerade zur Hand – erst vorhin auf faz.net als Teil eines Leserkommentars zu einer der vielen Schmähschriften gegen Grass folgendes:

“Ulrich Stauf (DH7XU) – 10.04.2012 18:05 Uhr

Wann kapiert es endlich der letzte Mensch hebräischen Glaubens, dass Ahmadinedschad eben n i c h t die Auslöschung des Staates Israels, sondern lediglich die Beseitigung (wohl im Sinne einer Ablösung) der derzeitigen Regierung in Israel fordert. Bitte einmal unter “Der iranische Schlüsselsatz” googlen und den Text, der in der Süddeutschen veröffentlicht worden ist, endlich einmal zur Kenntnis nehmen.”

Da bei der FAZ – auch anderwo! – gerade zu einem solch heiklen Thema kein Kommentar veröffentlicht wird, ohne sorgfältig geprüft zu sein, müsste man spätestens jetzt dort wissen (ich gehe mal davon aus, dass immerhin die meisten oberhalb der Putzfrau das längst wissen), welche Lüge man ständig in den Hauptartikeln verbreiten lässt, wenn nicht selbst hinschreibt, ohne Unterlass, seit nunmehr Jahr und Tag. Das als krass zu bezeichnen, ist wohl kaum übertrieben.

Wie sollte man dies heißen, denn “Gleichschaltung”, und zwar Gleichschaltung im Sinne einer Kriegstreiberpropagandalüge, von der die meisten sehr wohl darüber im Bilde, dass es eine ist? Oder sollte man das lieber eine Verschwörung im Weltmaßstab nennen? (weiterlesen…)

Endfitz und Silbenmüll statt Helden

Sonntag, 11. März 2012

Vor ein paar Tagen geriet ich in ein Kneipengespräch, in dem mein Thekenkollege und ich über Umwege auf den Begriff des “Helden” kamen.

Mein Gesprächspartner meinte, er könne mit diesem Begriff überhaupt nichts anfangen bzw. der sei völlig verlogen und aufgesetzt, außerdem rieche er immer irgendwie nach Faschismus, wenigstens faschistoidem Denken.

Etwas überrascht fragte ich, wieso? – dass doch ein Held traditionell gerade derjenige sei, der sich leicht davonmachen könnte, aus der Verantwortung stehlen, keine Not leide, sich dann aber in außergewöhnlichem Maße, bis hin zur Selbstaufopferung für andere, die sich alleine nicht zu helfen wüssten, einsetze.

Indes, er gab nicht nach. “Held” habe eben stets dieses Geschmäckle, für ihn sei das Wort alleweil belastet. Er wollte das dann auch nicht mehr genauer begründen.

Ich krutz mich dann hinterher aber doch noch weiterhin am Kopfe. Denn es handelte sich nicht um einen ungebildeten, verkniffenen, zukurzgekommenen, verwahrlosten Jungspund, der da so redete, sondern um einen mir durchaus als gestanden wie gesetzt und humorvoll bekannten Mann. (weiterlesen…)

Endgraus: Vom Yottatabu

Sonntag, 04. März 2012

Ich weiß inzwischen, wovon man auf gar keinen Fall schreiben sollte. (weiterlesen…)

Schnallenbelgel gegen Lechts

Dienstag, 10. Januar 2012

Alle Parteien rechts von der Linkspartei sind rechts.

Und rechts ist dasselbe wie rechtsextrem. (Siehe mein Kommentar zum vorigen Beitrag mit Link auf die entsprechende Jugendwettbewerbsseite der Justizministerin, die sich von rechts wegen mit Rechten auskennen sollte.)

Grüne, SPD, FDP, CDU und CSU gehören daher dringend einem geordneten Verbotsverfahren zugeführt (dürfte keine Probleme wie bei der NPD bereiten, da diese Parteien wohl weit überwiegend nicht von Verfassungsschutzmitarbeitern geführt werden, so dass das Bundesverfassungsgericht in diesen Fällen mit leichter Hand den Hammer fallen lassen können sollte).

Sobald dann nur noch die Linkspartei – als einzige des Verfassungsbogens – im Leichstag sitzt, sind wir das ganze rechte Drecksgesindel endlich los, und man kann wieder eine anständige Politik machen.

Alles gut wird aber erst, wenn alle Deutschen Mitglieder in der Linkspartei geworden sind.

Und selbstverständlich muss die Linkserziehung nicht erst in den Klippen beginnen, sondern schon auf der Entbindungsstation, was sage ich, im Mutterleibe, durch Beschallung mit der Internationalen.

Aber selbst das könnte noch zu spät sein.

Wehret den Anfängen!

Es müssen schon Eierstöcke und Hoden entsprechend zielführend behandelt werden. (weiterlesen…)

Vegetarisch korrekte Bolognesesauce

Freitag, 18. November 2011

Vor einigen Tagen lief ich – etwas vertrant – durch einen großen Biolebensmittelmarkt, der auch ein paar erschwingliche gute Sachen anbietet.

In einem Sonderpräsentationskorb sah ich denn einige zwanzig Gläser liegen, mit der Aufschrift “Vegetarische Bolognesesauce”.

‘Was soll denn das schon wieder sein?’ (weiterlesen…)

Fürs Unwas oder gegen das Gegenwas?

Mittwoch, 16. November 2011

Heute Nachmittag – indem der Themenkreis mir schon lange und jetzt erst recht ob Stuttgart 21, wo man aus einem Gegen flugs ein Für gemacht hat, um “positiver” zu wirken, im Kopf herumgeistert – wurde ich in einer Netzdiskussion nochmal auf den Komplex der Sprachverneblerei gestoßen, der damit einhergeht, dass man als Lieber und Guter eigentlich nie gegen etwas sei oder sein möge, sondern immer für etwas, also nie negativ.

Siehe auch hier.

Man ist also nicht mehr gegen noch mehr Schuldenmachen, sondern fürs weniger Schuldenmachen, nicht mehr gegen Stuttgart 21, sondern für den Ausstieg aus S 21, für keinen Krieg, anstatt gegen Krieg, für eine Eindämmung höheren Treibhausgasausstoßes, und nicht etwa gegen noch mehr Emissionen usw. usf.

Gegen etwas zu sein, ist nämlich intolerant, kleingeistig, böse. (weiterlesen…)

Moslemischer “Antisemitismus” (II)

Freitag, 30. September 2011

Gerade gab ich mal spaßhalber “moslemischer Anitsemitismus” in der Welt größte Suchmaschine ein.

Die ersten Seiten ergaben nur Findungen unter “muslimischer Antisemitismus”.

Hehe.

Noch.

Moslemischer “Antisemitismus”

Freitag, 30. September 2011

Erst gestern las ich wieder, keineswegs von einem Stümper, einem dummen Nachplapperer, der Islam sei “antisemitisch”.

Das ist ja nun mindestens eineinhalbmal falsch.

Zum einen natürlich, da der Islam eine vollursprünglich semitische (nämlich arabische) Religion ist. (Man könnte natürlich sagen, er sei ob seines merkwürdigen Wesens araberfeindlich angelegt: hiemit “antisemitisch”.)

Versteht man hinwiederum unter “antisemitisch” in Wirklichkeit antijüdisch, so krankt dies schon daran, dass ja – es wird über die Zahlenverhältnisse nichtöffentlich duchaus heftig gestritten – zumindest ein erheblicher Teil der Juden (im Gegensatz zu den Arabern) gar keine Semiten sind.

Und selbst wenn man, wider jede Logik, “antisemitisch” mit antijüdisch in Eins setzt, wird bezüglich des Islams allenfalls ein halber Schuh daraus. (weiterlesen…)

“Absolutistische Demokratie”: Ochs frisst Esel

Dienstag, 27. September 2011

Die “absolutistische Demokratie” des Herrn Kaube von der Frankfurter Allgemeinen Zerscheitung lässt mich heute in der Tat nicht los.

Denn es ist schon hart, wenn man als Satiriker begrifflich von respektablen “Edelfedern” unterholt wird: und das auch vermutlich noch in vollem Ernste.

Fassungslos steht man da, als wäre man Ochs und Esel aufs Mal, fragt sich, welche drei Sorten Scheise aus dem Sorgenlande jetzt wohl überdies noch dräuen mögen. (weiterlesen…)

Urheberrecht: Der Künstler als Untermensch

Mittwoch, 21. September 2011

Auch aus aktuellem Anlass sehe ich mich gefordert, die Urheberrechtsproblematik noch einmal aufzunehmen.

Jeden, der sich dafür interessiert, bitte ich, vor allem diesen Beitrag ebenfalls anzuschauen, da ich hier zwar manches inhaltlich wiederholen muss, aber eben nicht alles, und zumal in anderer, (teils) weniger emotionaler, expressiver Form.

Dasselbe gilt für diesen Artikel.

Und natürlich den jüngsten, der offensichtlich immer noch nicht jedem hinreichend deutlich gemacht hat, worum, um was für eine Dimension es hier eigentlich geht.

Ich mache mir den Einstieg jetzt mal leicht und zitiere den geschätzten Dude aus dem Kommentarstrang zu “politik-news.net klaut Göllers Volltext”:

“Dude sagt:
21. September 2011 um 01:05 (Bearbeiten)

@Magnus

Grundsätzlich befürworte ich das Verbreiten guter, sachlich fundierter und korrekt formulierter Artikel, Leserkommentare, Forenbeiträge, u.ä. immer, jedoch nur unter unbedingter Beachtung der Grundregeln, welche der Respekt und der gesunde, ehrenhafte Menschenverstand eigentlich natürlicherweise jedem gebieten sollte.

Wenn also inhaltlich lohnenswertes und rhetorisch lesenswertes klar – mit Namen des Autors, und Direktlink zur Quelle, in voller Länge (oder mit entsprechender Kennzeichnung, so es sich lediglich um Auszüge handelt) – auf anderen Plattformen gecopypasted (sorry ;)) wird, ist dies meiner Meinung nach absolut zu unterstützen, weil es erstens Zeit und Energie spart, die z.Bsp. für produktiven Aktionismus verwendet werden könnte, und zweitens der Hülle und Fülle des verbreiteten, hirngewaschenen Meinungsgeschwurbels entgegenwirkt, auch wenn ich Deine im Artikel hier aufgeführten Punkte durchaus nachvollziehen kann und verstehe.

Ich gebe hier offizielll zu, ich tue dies hin und wieder auch ungefragt mit Deinen Artikeln – und auch manch anderem -, allerdings IMMER mit Nennung Deines (oder des jeweiligen) Namens, sowie Direktlink zum Artikel in Deinem Blog (oder der entsprechenden Quelle), genauso wie ich klar kennzeichne “[...]“, wenn ich nur Auszüge übernehme (Viele Leute sind zu faul all zu lange Artikel zu lesen, aber das weisst Du ja schon ;)).
Wenn ich dies zukünftig unterlassen soll, werde ich mich selbstverständlich daran halten.

Was da auf dem politik-news-diebesgesindel.nwo.com abläuft ist je länger, je lächerlicher und sollte (und wird auch!), so keine rasche Entschuldigung bei Dir eingeht, auch entsprechend vergolten werden (Mir schwirren dazu bereits einige kreative Ideen durch den Kopf ;)).”

Das hört sich zunächst ganz gut und vernünftig und verantwortlich an.

Aber auch nur zunächst (verzeih, lieber Dude, ich muss um der Sache willen deutlich werden).

Denn es lässt, selbst wenn meine – oder eines anderen – Texte korrekt wiedergegeben und verlinkt werden, wenn keine persönlichen oder kommerziellen Interessen damit einhergehen (wann ist das so?), wenn drumherum nicht nur lauter ekler Schund steht, keine Bilder drumherum oder gar hineinmontiert werden, die den Intentionen des Autors zuwiderlaufen, kurzum, wenn es gerade mal noch “bestmöglich” für diesen läuft, doch dessen vitale Interessen (auch dessen Motivation und Selbstwertgefühl, aber die sind ja eh egal) fundamental außer acht.

Denn wenn dieser, der oft – wie in meinem Falle – alles sowieso kostenlos ins Netz stellt (andernfalls gibt es trotzdem kein vernünftiges Argument), seine Arbeit noch nicht einmal dadurch honoriert bekommt, dass er über Benamung plus Verlinkung ein dem Leser interessant erscheinender Beitrag auch notwendig Zugriffe auf seine Seite zieht, er hiermit vielleicht wenigstens etwas Werbeeinnahmen erzielen kann, seine Reichweite steigern, damit seine Einstufung bei Läden wie alexa und google, vielleicht auch mal einen bezahlten Schreib- oder Lehrauftrag an Land ziehen, während umgekehrt der Dieb die jeweilige Seite aufwertet, also ebendies für sich bzw. diese erzielt: dann und damit hört jeder Spaß auf.

Selbst in jenem seltenen, geradezu hypothetischen “besten” Falle.

Und das Argument, es sei ja zeitaufwendig, korrekt zu zitieren oder den Textanfang zum Weiterlesen einzustellen, ist aus meiner Sicht nicht nur inakzeptabel, sondern geradezu empörend.

Da muss der arme, sonst so beschäftigte (mit was? Mit Geldverdienen? Mit irgendwelchen Aktionen für irgendwelche bedürftigen anderen bzw. anderes?) illegale Kopist, der Arme, doch tatsächlich vielleicht eine Minute (oder werden’s auch mal zwei?) seiner Hochheiligkeit mehr drangeben, für einen Text, den er für verbreitenswert hält.

Das kann man natürlich als Autor, der seinen Text in Zehntelssekunden verfasst, alles, was er lernen musste, um dies zu können, in Sekunden seines Lebens gesammelt hat, natürlich nicht erwarten.

Er muss ja auch von nichts leben. Und seine Kinder erst recht nicht. (weiterlesen…)

Nochmal Google: und vorläufig Schluss

Sonntag, 18. September 2011

Sie werden auch ohne zu “googeln” elektronisch bis auf die Knochen ausspioniert: das muss ich nicht im einzelnen begründen.

Trotzdem haben Sie die Macht, wenn Sie sie zu nutzen wissen.

Sie haben, wenn Sie nur zehn Buchstaben einsetzen, 26 hoch zehn Möglichkeiten (ohne ä, ö, ü).

Wenn Sie über einen bescheidenen Wortschatz von 10 000 Wörtern verfügen, haben Sie schon beim Einsatz von zehn Lexemen (wenn Sie alle richtig schreiben) prinzipiell 10 000 hoch zehn Möglichkeiten.

Da fängt jeder Rechner so langsam das Rauchen an. (weiterlesen…)

Liberation is Nigh

Montag, 05. September 2011

The UFOs are coming in day and night.

Their transmissions are crystal clear.

This is Liberation. (weiterlesen…)

Die Universum ist eine Weib

Dienstag, 31. Mai 2011

Leser Föhnix hat vorhin zu “Und Gott ward eine Gender (III)” verdienstvollerweise diesen Link eingestellt.

Man muss schon eine Menge Phantasie haben, um sich so viel Femoschrott auszudenken wie Professor Pusch.

Sie fordert “elektronische Penisfesseln” und die völlige Zergenderung der deutschen Sprache. (weiterlesen…)

Spiris als willige Endzeitseppel

Donnerstag, 26. Mai 2011

Das Phänomen des Kopfindensandsteckens als Heilslehre wird von Jeff Rense und Gerald Celente in diesem Video beispielhaft beschrieben.

Es ist “spirituell”, ans Üble einfach nicht zu denken, um es so zu entkräften, zu vernichten, wie als ob daraufhin das Einhorn käme, das dann übernähme.

Das ist in der Tat die Endzeitverseppelung aller esoterischen Blödsinnigkeiten.

Und deren Grundlage ist: wiederum Feigheit. (weiterlesen…)

Verschwörungspraxis: Elementares

Montag, 23. Mai 2011

Außer dass Verschwörungen banalerweise der Erlangung aus dem Verborgenen ausgeübter Macht dienen, gibt es bestimmte typische, wiederkehrende Merkmale.

Handelt es sich lediglich um eine kleine kriminelle Verschwörung, so besteht keine Notwendigkeit, eine besondere Attraktivität und gleichzeitig Verschleierung durch Begriffsmanipulation aufzubauen.

Man mag ein paar Geheimchiffren, Codes, Handzeichen usw. entwickeln, bedarf aber keiner “exoterischen” Propaganda.

Diese wäre also reine Zeitverschwendung.

Für eine großangelegte, erfolgreiche Verschwörung indes braucht man nicht nur viele Wasserträger, sondern auch eine große Masse an verdummten Menschen, die nicht erkennen, was man vorhat und ins Werk setzt.

Dafür nutzt man die Technik der Begriffsbesatzung sowohl durch innere Initiationsriten, als auch durch äußere Einsenkung der eigenen Lügen als Wahrheit nach dem Redundanzprinzip. (weiterlesen…)

Schafsmedienkultur als absurdes Dauertheater

Sonntag, 08. Mai 2011

Kulturell gesehen das Schlimmste an 9/11 und jetzt an der leichenlosen bin Laden-Hinrichtung ist, dass wir uns fortgesetzt so offen und dummdreist ins Gesicht lügen lassen, dass wir weiterhin Zeitungen kaufen, die als Klopapier schlicht zu teuer.

Es ist eine tägliche Demütigung, die hier stattfindet.

Man hebt kurzerhand die Gesetze der Physik auf, verhöhnt jede deduktive Logik, verbreitet eine in sich unstimmige Räuberpistole nach der andern, jede wiederum den anderen widersprechend, und wer’s nicht glaubt, der ist gaga, vulgo ein “Verschwörungstheoretiker”.

Man hohnlacht jedem noch denken Könnenden rund um die Uhr ins Gesicht.

Dies bleibt massen- wie individualpsychologisch nicht ohne Folgen. (weiterlesen…)

Der Walstatt und dem Mordkreis

Samstag, 07. Mai 2011

“Gezielte Tötung” ist inzwischen der geläufige Neusprech in den Schafsmedien, wenn davon die Rede geht, dass die USA per Kommandoeinheit oder – meist – mittels Drohnen nebenher eine ganze Menge Unbeteiligter mitmeucheln, zwecks Ausführung einer willkürlichen Hinrichtung.

In jedem Schlachthof geht es gesitteter zu. (weiterlesen…)

Gut ist Grüner Tod

Sonntag, 01. Mai 2011

Es ist in der Tat die grandioseste offensichtliche Granatendeppenverarsche, wie die Grünen sich von Pazifisten in die rüdesten Weltkrieger verwandelten, verwandelt wurden.

Es ist mir daher auch total egal, ob das keiner hören will, ob es nervt, dass ich dies in Variationen immer wieder aufgreife.

Es ist DAS nachweisbare Beispiel für Hirnwäsche in Deutschland schlechthin.

Es ist gut, für die Bankster in den Dritten Weltkrieg zu ziehen.

Es ist gut, dass US-Drohnen täglich Zivilisten in den Tod reißen.

Es ist gut, Uranmunition zu verschießen, um die Welt zu verstrahlen.

Es ist gut, Deutschland zu zerstören. (weiterlesen…)

Von den Kriegsgrünen

Sonntag, 01. Mai 2011

Die Kriegsgrünen gehören zum Abgründigsten, was der menschliche Geist je ersann. (weiterlesen…)

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