Archiv für die Kategorie ‘Schönes’

Heilschmerz

Sonntag, 16. September 2012

Es gibt den Heilschmerz.

Damit meine ich nicht, dass es nach einer Operation (ich kenne mich aus, leider) erstmal noch wehtun kann.

Ich rede von etwas ganz anderem. (weiterlesen…)

Lernsucht: Bei mir unheilbar

Sonntag, 16. September 2012

Vorhin habe ich in einem Telefonat mit einem der klügsten Menschen, die ich je kennengelernt, fahrlässig davon gesprochen, dass ich nunmal “lernsüchtig” sei.

An anderer Stelle (ich weiß nicht mehr wo) auf diesem Blog bezeichnete ich mich schonmal, damals noch scherzhaft, als “lernkrank”.

Das sind zwei sehr bedenkliche, sich in ihrer Bedeutung ja auch noch deutlich überschneidende Signete.

Man muss sich nur mal einen Menschen vorstellen, der zwar auch mal ein oder zwei Glas Wein trinkt, gutem Essen, schönen Frauen (wo es noch welche gibt) nicht abhold, aber was er gar nicht hinbekommt, das ist, mit dem Lernen aufzuhören.

Ich war schon bei unzähligen Therapeuten, aber keiner von denen hat etwas getaugt. (weiterlesen…)

Von bösen, unohngeistigen alleinerziehenden Männern

Samstag, 15. September 2012

Am meisten ärgere ich mich über mich selber, wenn ich mich mal wieder über Leute geärgert habe, kinderlose Alleinstehende oder Paare, oder Paare, die vielleicht ein Kind haben oder auch zwei, wenn ich deren herablassende, wenn nicht verächtliche Blicke gespürt, wenn mir nicht gar noch einschlägige Sprüche abgeholt, weil bei mir nicht immer alles so schön geputzt, aufgeräumt, rechtzeitig erledigt, wie bei denen. Oder auch wegens sonstwas, das sie wider mich erspäht.

Dann muss ich mich erstmal wieder daran erinnern, wie froh ich bin, dass meine Buben da sind, dass allzuviele dieser Leute halt einen brauchen, auf den sie runtersehen können, zumal, da man mir anriecht (vielleicht auch mal im doppelten Sinne), anhört, wer sehen kann, auch ansieht, dass ich ein Geistesleben habe und pflege, das jenen nicht zueigen.

Es ist eben nicht nur deren Drang, sich irgendwie besser zu fühlen und das auszukosten, sondern es steckt – bei den Kinderlosen sowieso meist auch der in der Regel verdrängte Neid, selber keine zu haben – ansonsten jener Neid auf ebendieses für sie nicht Fassbare dahinter, von dem sie spüren, selbst wenn sie sonst nichts von mir wissen (wollen), dass da ein Reichtum sein muss, den sie nicht einmal ermessen könnten, wenn sie es versuchten, was sie ohnehin wohlweislich meist nicht einmal anzusetzen sich befleißigen.

Dass einer dann noch, nur mit Schlafsack, seiner Bouteille, sich selbst und seinen Gedanken allein in den Dünen einer Nordseeinsel mehr Welt in sich und aus sich aufbilden könne, mehr wert, als all ihre Audis und gewienerten Eingänge, ihre Mallorca-Flüge, selbst auch ihr gesellschaftliches Geachtetsein, das ahnen sie, das bringt sie zu ihrer keineswegs lachenden Bosheit. (weiterlesen…)

Vom Werte der Philosophie (III)

Montag, 10. September 2012

Die Philosophie vermag uns dahin zu führen, dass wir uns selbst zuhorchen lernen.

Das heißt, wir lesen das selbst Gesagte, und wundern uns noch darüber, lauschen der seltsamen eigenen Worte.

Wir lachen der Weisheit, gewahren des Schönen, das uns da die Gedanken geführt, geführt haben muss!

Und wir wissen doch, dass wir selbst es waren, die sich bis über die gesetzten Grenzen hinaus dorthin!

Ich verstehe inzwischen auch Konfuzius und Nietzsche immer besser.

Sie haben dies erfahren.

Allein: Ihren Gleichmut habe ich noch nicht erlangt. (weiterlesen…)

G. C. Lichtenberg: Horcht, Ihr Aphoristiker!

Sonntag, 09. September 2012

Ich verstehe Georg Christoph Lichtenberg immer besser.

Er ist einer derer meiner Lehrer, die mir, was ich schon von Kindesbeinen an vermutete, bestätigten, dass sich immer noch ein nicht hinreichend betreuter lustiger oder auch tragikomischer Blödsinn findet, wofern man nur Augen und Ohren aufmacht.

Man kann auch das üben.

Jeder Aphoristiker ist gehalten, es zu üben.

Allzuleicht schleicht sich ein erlesener Unfug einfach an einem vorbei.

Nietzsche war natürlich noch besser als Lichtenberg.

Es geht aber nicht an, dass ich immerzu nur den alten Fritz lobe. Das hätte er bestimmt nicht gewollt.

Manchmal blicke auch ich in die Trübsal.

Spaziert aber irgendsoein tripelsandriger dummer Spruch oder Flachkopf an mir vorbei, so geht es mir oft schlagartig wieder besser. (weiterlesen…)

Dümmster Slogan seit Äonen sich verwohnen

Sonntag, 09. September 2012

“Mit Word kann sich jeder Text sehen lassen!”

Hörte ich gerade im Suburbstrottelradio.

Das ist der dümmste Werbespruch, seit der Urknall nicht stattfinden wollte.

Ein von Dementen betriebenes amerikanesisches Garagenklitschenstartup versucht so, Deutschen seine Resthirnerweichungsware zu verkaufen.

Das stachelt jetzt aber doch meinen Ehrgeiz an.

Es muss ein Sublativ, eine Untersteigerung, zu ermitteln sein. Wäre doch gelacht.

“Mit Word kommt es auf Ihre Sätze nicht mehr an!”

Zu lang. Zu komplex. Verstehen die meisten User nicht. (Nichtmal die Pusher, und das darf nun wahrlich nicht sein.) (weiterlesen…)

Harald Schmidt mit gut 1,6 Promille

Freitag, 07. September 2012

Eben las ich, dass von 3,1 Millionen zahlenden Sky-Kunden nach 20.000 bei der ersten und 10.000 bei der zweiten nur noch 5.000 die dritte dortige Harald-Schmidt-Show sehen wollten.

Das heißt, dass der Entertainer sein Publikum von 6,4 über 3,2 auf etwa 1,6 Promille durch konsequente Amusementhalbierung inzwischen fast bis zur Verkehrstauglichkeit ausgenüchtert hat. Noch zwei entsprechend heilsame Auftritte, und jeder ist wieder legal unterwegs.

Der Sender gibt sich dennoch zufrieden: Quoten seien ihm egal, wichtig sei eine gute Sendung, die helfe, die Kundenzufriedenheit zu erhöhen.

Selten so gelacht.

Das ist der beste Harald-Schmidt-Witz, den ich je gehört habe. (weiterlesen…)

“Der Kommentar wurde versteckt”

Mittwoch, 05. September 2012

Ich habe mich ja schon verschiedentlich darüber ausgelassen, wie dämlich bei der Zeit Kommentare zensiert werden, das jetzt nochmal überprüft, und es ist nicht besser geworden, die Sprüche dazu, man glaubt es kaum.

Den Vogel aber, für mich, schießt der Freitag, jene Berliner Wochenzeitung des Jakob Augstein, dabei ab, denn man liest dort inzwischen als Standardspruch, im Ernst:

“Der Kommentar wurde versteckt.”

Wo denn?

Etwa im Katzenklo?

Unterm Flachkopf?

In der Vorhölle zum Ausschluss aus der “FC” (das ist die sogenannte Freitags-Community)? (weiterlesen…)

Der Gender isch en Brissel

Dienstag, 04. September 2012

Da war einmal ein Schwab

Wie es kaum einen gab

Stuttgart verließ er

Günther hieß er

Gen Brüssel

Jenseits der Düssel

Deutsch konnt’ er nicht

Drum Englisch

Ganz benglisch

Er spricht

Früher speist’ er

Günther heißt er

Noch im Türmle

Das geistig Würmle

Gleich daneben, wo ich sitz’

Gedenkend seiner schlechten Witz’

Jetzo ist er Eurokrat

Dieser Schwabenunflat

Deutsch war ihm zu fad

Dem Halbrat

Brüssel muss ihn nun ertragen

Den nichtmal Vagen

Ob die Belger das verdient

Dass er dort jetzt grient?

Ja, wir hiesigen Schwaben

Uns schon schaben

Ohne ihn zu missen

Doch mit schlechtem Gewissen

Im Genack

Wegen dem Kreuzkrabbensack

Dass er dorthin durfte

Als Unsriger schlurfte

Vorm Neuen Schloss die Rabatten

Anhiero zu häckeln und pflegen

So wär’s recht des Matten

Auch Wege zu fegen

Mag sein es war stille Rache

Ob der Brüsselsache

Dass wir ihn dorthin

Wo er

Unschwer

Mid Disziblien

Gern auferschien

Bei uns in der Beiz

Ohne Geiz

Nein, voller Reiz

Seiner gedacht

Der Schand’ er gebracht

Jener Jaik

Dem sein Rad ein Bike

Als wär’ er Mike

On Strike

Oder Pike

Jetzt dort

Haubdsach

Der Schwach

Der Donder

Isch fort

Dort nonder

Schweizer unergyptert

Dienstag, 04. September 2012

Was wir brauchen, ist ein umfässliches Wahrheitsgebot nebst flankierendem Witzverbot.

Die Wahrheit kommt nämlich immer mehr unter die Räder, ungeschützt, indem der Witz sich auch noch über sie lustig macht.

Man wusste schon in Altägypten, dass es so nicht geht.

Keiner hätte je an den Pyramiden mitgebaut, wenn er eine Vorlage und Zeit zum Lachen über die Wahrheit gehabt hätte.

Es gäbe wahrscheinlich noch nicht einmal Freimaurer, hätte nicht wenigstens dort Zucht und Ordung geherrscht.

Diese Dekadenz ist kaum noch zum Aushalten. Jeder darf Ra verhohnepiepeln, alswie es ihm beliebt. Nicht mehr auch nur die geringste Exekution dafür. So baut man keine Pyramiden, so geht alles den Rhein runter.

Ein gesundes Gemeinwesen braucht einen oder auch ein paar Götter, dazu fähige Priester und einen willfährigen Plebs.

Den Rest braucht keiner.

Wir sind völlig runter. Jeder Lümmel schreit herum, dass ihm Weizengraupensuppe mit Knoblauch nicht genug sei. Will noch Käs’ dazu.

Käs’ gibt’s in der Schweiz. Und auch dort eigentlich nur für Priester und Bundesräte. Glaubt denn noch einer, dass der normale schweizer Pyramidensklave sich einen Käs’ leisten kann?

Die Bundesräte sind auch bald dran. Seit wann brauchen Sklaven Gewerkschaftsvertreter, die Käs’ kriegen?

Der Käs’ gehört in die Kuh.

Und nicht in den Schlund von frechen Bergsozen. (weiterlesen…)

Ohrlöcher gegen Vorhäute

Montag, 03. September 2012

Ich weiß, dass es langsam nervt. Manchmal aber geht es nicht anders.

Also: Beschneidung sei sowas wie Ohrlochstechen.

Gut: Dann bin ich für zwei Bundestagsabgeordnete gut.

Ich lasse mir rechts und links ein Ohrloch stechen, ohne Betäubung und öffentlich, und die lassen sich entsprechend ihre Zipfel verschneiden.

Damit unterziehe ich mich gleich zwei harmlosen Prozeduren, und die jeder nur einer.

Soll man einer sagen, dass das von meiner Seite her nicht fair sei. (weiterlesen…)

Vintage-Manager

Sonntag, 02. September 2012

Spätestens seit ich ein paar graue Haare habe, bin ich wohl auch ein bisschen Vintage.

Hätte ich meine alte Adidas-Trainingshose noch, die in den Achtzigern als Oberbekleidungsinbegriff des dekadenten, biersaufenden, bäuchichten, mit Sandalen und gelb angespecktem Unterhemd in der Sonne dösenden Schrebergartenvollspießers galt, so wäre sie jetzt auch Vintage.

Am liebsten von allem Vintage ist mir Vintage Port. Der ist zwar oft erst ein paar Jahre alt, aber leider nie billig.

Wer kauft mir meine Vintage-Sandalen ab?

Irgendeinen versessenen Vintage-Sandalensammler muss es doch geben.

Ich garantiere, dass sie aus ersten Füßen stinken.

Ich lebe sogar in einem Vintagehaus (Gründerzeit).

Ich schreibe Vintage.

Manche Fliege ist schon Vintage, wenn sie erst zwei Wochen auf dem Puckel hat.

Selbst mein Schreibtisch ist Sondervintage. Den klaute 1945 der französische Stadtkommandant meinem Opi. Meine beharrliche Omi ließ ihn dann später wieder raus.

Ob man in meinem Alter, nochmal auf Brautschau, wohl schon einer Dulcinea das Kompliment machen darf, sie sei wirklich gut erhalten Vintage?

Sicher aber bin ich vorhin ziemlich Vintage aufgestanden. (weiterlesen…)

Stuttgarter OB-Wahl: Parteien entsorgt

Mittwoch, 29. August 2012

Seit ein paar Tagen wird Stuttgart der anstehenden OB-Wahl halber zuplakatiert.

Was völlig neu, ich noch nie erlebt habe, ist, dass man nicht auf einem einzigen von mir bislang wahrgenommenen Plakat zum Gesicht des Kandidaten einen Parteinamen prangen sieht.

Was bei den beiden Sammelkandidaten für SÖS und Linke, für CDU, FDP und Freie Wähler, noch halbwegs nachvollziehbar sein mag, erhellt bei den Kandidaten von SPD und Grünen – anderen, sah ich schon andere? – nicht ohne weiteres.

Offensichtlich will vor den Stuttgartern kein Politiker mehr für eine Partei stehen.

Alle Kandidaten scheinen ihre eigenen Parteien als klare Negativwerbung zu empfinden, sich vor den Bürgern für diese zu schämen.

Der gemeine Zentralschwabe war also mal wieder außerordentlich progressiv, erzwang dergestalt bei seinen Großkopferten die Anpassung an den neuen Zeitgeist.

Einen Oberbürgermeister braucht man selbst in der Nachpostmoderne: Aber wer braucht noch Parteien?

Ich schätze, die CSU, wenn sie noch Humor besäße, könnte in Stuttgart locker einige hundert Plakate eines der Ihren, die untere Leibeshälfte als blauweißer Dackel gehalten, an die Laternenpfähle hängen, und weder das Ordnungsamt noch sowieso die politische Konkurrenz merkte etwas davon. (weiterlesen…)

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Sonntag, 26. August 2012

In seinen eignen Humpen er

Dummerweis, vor Wut

Gesteckt den Stumpen

Darnach er sich dann einergeust

Was ihm

Zum Speien Angedeihen

Tabaksfasern in die Kehle trieb.

Als gar nicht lieb

In einem Napfe nicht weitab zu landen. (weiterlesen…)

Mathe is’ fürn Müll

Sonntag, 26. August 2012

Ich glaube nicht einmal mehr an die Mathematik.

Dass einmal Null null ergebe, das mag ja noch angehen. Das sieht man ja sofort, wenn man hinguckt.

Dass aber zweimal Null immer noch einmal Null ergeben solle, ist denn doch ein starkes Stück.

Dass eins keins sein kann, das ist schon lange bekannt.

Dass aber mehrmals ein Keins auch lediglich ein Eins des Keins, also wiederum nur ein Keins sein könne, das ist mir einfach zu dreist. (weiterlesen…)

Die Pädagogik der Praeternachpostmoderne

Sonntag, 26. August 2012

In der Praeternachpostmoderne ist der Port, indem Aperitif, Salatsilvaner, Suppenriesling, Fischsauvignon, der Kalbspastetenfrühburger, sowie der noch zu Gans und Käse, vor dem und zum Parfait, schon fast schon zuende getrunkene Petrus gleichermaßen noch nachklingen, zur noch nicht ausgestorbenen Filterlosen, neben dem Armagnac, in trauter Harmonie, dem Mokka heimelig, immer schon anwesend.

Das Leben hat endlich zu fließen begonnen.

Alles Feste dienet nur noch dem besseren Fließen. (weiterlesen…)

FAZ gendert ab: Wolle mer se reilosse?

Donnerstag, 23. August 2012

Ein derart wirres Gefasel zur Genderei wie von Melanie Mühl habe ich, geht es nicht um Krieg oder Finanzschakalerei, in der FAZ schon lange nicht mehr, wenn je, gelesen. (Selbst das Wort “stereotyp” steht auf dem zergenderten Kopfe.)

Da ich den Text fast vollständig, in allzu langen Auszügen, zitieren müsste, ihn endsinnig zu kommentieren, keine Lust darauf habe, von der berüchtigten Rechtsabteilung der Frankfurter Allgemeinen eine reingesemmelt zu bekommen, fasse ich den Inhalt jetzt lediglich grob-lapidar zusammen und überlasse Sie, liebe Leser, ansonsten einfach dem Link. (Ich distanziere mich selbstverständlich, wie es sich gehört, ausdrücklich vom Inhalt des verlinkten Artikels.)

Also: Je mehr mitteldumme (bis 40%), möglichst unansehnliche Weiber man in eine Gruppe einbringt, desto besser sodann deren “Performance”.

Das sind wichtige Parameter für eine hohe kollektive Intelligenz.

Denn es wäre naiv zu glauben, hier habe die Biologie ihre Hand im Spiele.

Denn wir sind in einem viel höheren Maße soziale Wesen, als uns lieb ist.

O sancta simplicitas! (weiterlesen…)

Freiheit

Montag, 20. August 2012

Da hier nur wenig bis nichts gilt, was sonst gilt, geht es bereits jetzt weiter.

Nein, dem Nachwuchse Teil XXII gibt es noch nicht: der schmort noch glücklich, erst goldgelb, in der Pfanne.

Dafür gibt es jetzt schon einen Schlag anarchischer Freischau satt.

Hier gewahren wir unter anderem, dass die Blasenblubberer der “Kritischen Theorie” nichts anderes als Apologeten einer in Wirklichkeit nicht kritisierten Praxis sind.

Auch, denn wir leben an Rosenhängen und betten uns unter Lilienhecken, dass wir längst das Fliegen gelernt.

Wir sind die ganze Welt. (weiterlesen…)

Teufelchen entkraft (II)

Montag, 20. August 2012

Die Teufelchen sind natürlich noch nicht ganz entkraft.

Einerseits tanzen sie noch, andererseits überdies falschherum.

Manche von ihnen haben gar eine Art Eigenleben entwickelt: das macht der zweite Hauch. (weiterlesen…)

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