Archiv für die Kategorie ‘Schönes’

Unter Künstlern

Sonntag, 30. Dezember 2012

Musiker und Maler werden in meinem oft zu wortgebundenen Geistesleben immer wichtiger.

Ich beherrsche kein Instrument richtig (kann nur leidlich auf eine Trommel hauen), singe mäßig bis saumäßig, und malen konnte ich allenfalls bis zur gymnasialen Gnadendrei, was sich durch Nichtübung kaum gebessert haben dürfte.

Diese Menschen sagen mir bedeutende Dinge. Sie teilen mir ihre Sicht, ihr Hören, ihre Auffassung von bedeutsam Schönem, und wie dies entstehe, wie man sich dem nähere, mit.

Ich versuche natürlich – was sollte ich auch sonst tun – , deren Ton- oder Bildkunstwerke gemäß meinem Empfinden so genau und verständlich wie möglich zu beschreiben, freue mich dann, immer häufiger, überrascht, wie gut meine dahingehenden Versuche, die keineswegs nur schmeichelhaft ausfallen, aufgenommen werden.

Manchmal dachte ich mir dazu schon: Die quatscht doch jeder voll, dauerndzu, sie sind von Häufen von Experten umgeben. Wieso rührt sie so an, was ich ganz “unschuldig” sage? – Ich verstehe doch so offensichtlich so wenig davon, wie kann sie mein Urteil denn derart anrühren? Quake ich nur als Frosch aus dem Teiche, so dass man das halt auch mal gerne hört?

So wird es wohl doch nicht liegen. Jedenfalls nicht ganz. (weiterlesen…)

Konstantin bei Bärli in Züri

Samstag, 29. Dezember 2012

Konstantin kam, da ihm in deutschen Landen eine zeitlang zu unwohl geworden, ein Landvogt dem andern zu sehr glich, nach Zürich, einer Stadt, von der er wohl schon so manches gehört hatte, doch nie dorten gewesen; närrisch sei sie, aber nicht nur, hatte er vernommen; und derlei Städte reizten ihn selbstverständlich am meisten, daselbst zu schauen und zu lernen und vielleicht auch mal einen braven Bürger zu ärgern.

Kaum dass er durchs Stadttor gelassen, sahe er denn allda auch derer haufenweise; zwar trieb sich auch dorten am und hinterm Markte allerlei Gesindel herum: in dieser Stadt aber war selbst das Gesindel allermeist guten Kleides. Oft musste selbst der weitgewanderte Konstantin genauer hinschauen, um das Gesindel von den braven Bürgern sicher scheiden zu können.

(Schnelle aber ward ihm klar, dass jene, welche die einheimische Mundart pflegten, recht viel seltener zum Gesindel gehörten, auch dann, wenn sie gerade im Schurze Fische ausnahmen und abschuppten.)

Von den vielen Geldwechselhäusern in Zürich hatte Konstantin selbst in Böhmen und Mähren schon gehört; um wieviel mehr in Frankfurt; gleichwohl war er demgegenüber, wie immer, etwas misstrauisch geblieben, ob es denn wirklich gar so viele und so stattliche seien. Und nun war da jedes zweite ansehnliche Haus ein Geldwechslerhaus. Da wunderte sich Konstantin nun gar nicht mehr, dass in dieser Stadt selbst das Gesindel Wert darauf legte, sich gut zu kleiden. (weiterlesen…)

Her mit den Philosophinnen!

Sonntag, 23. Dezember 2012

Ich stelle mir ein Reich vor, in dem die Philosophinnen den Philosophen frech Paroli bieten.

Das mag eine naive Vorstellung sein. Vielleicht geht das gar nicht. Oder wenigstens nicht gut.

Trotzdem gefällt mir der Gedanke. Wie DAS wohl wäre? (weiterlesen…)

R. und sein Weib

Samstag, 22. Dezember 2012

R. ist echt eine Marke. Ein Zotenreißer, wie ich nicht viele getroffen.

Gestern berichtete er davon, wie ihn einer anlaberte, er habe Sozialwissenschaften studiert.

Er entgegnete jenem, ja, Sozialwissenschaften habe er auch sechs Silvester lang studiert. Und gackerte, indem er das berichtete, übers verdutzte Gesichte jenes Infanten, der, dann doch etwas ungläubig, rätselte, wie nur R. gackern kann.

Im Herbste beschrieb er, wie es mit den Maßen auf dem Cannstatter Wasen, unserem Großbierzeltsauffeste, sei. Bei Dreien sei der schlimmste Durst weg; bei Vieren merke man, dass man doch schon etwas getrunken habe; bei Fünfen verziehe sich alles ein wenig; bei Sechsen suche man nach der Straßenbahn; bei Siebenen finde man sie höchstwahrscheinlich nicht mehr. (Natürlich ging das im Original so: “Wennda drei dronga hosch, noh…”)

Der lässt auch wirklich nichts anbrennen.

Manchmal bechert sein Weib mit. (Die lässt da auch nichts anbrennen, was im folgenden deutlich werden wird.) (weiterlesen…)

Alles Schöne umfängt die Welt

Samstag, 22. Dezember 2012

Ich habe mir aus gegebenem Anlasse – allerdings erst heute, also da er wie immer ausgefallen war – mal überlegt, was ich an einem Weltuntergangstage täte, wäre ich überzeugt, der wäre es jetzt doch.

Klar, dass ich mit der richtigen Frau nochmal richtig zu juckeln suchte. Dazu einen wirklich gescheiten Wein beigetrieben. Nein, Fehler, mehrererste derer. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Außerdem ginge ich in die Markthalle. So sicher, wie dass das Nashorn keinen langen Rüssel hat. (weiterlesen…)

Unser Fest

Freitag, 21. Dezember 2012

Wir stehen vor dem urgermanischsten Feste aller Feste.

Wer da noch fremden Ochs- und Eselwuchs hintragen will, ist mir jetzt egal.

Ich wünsche heute, da die wirkliche Sonnenwende, allen Lesern vor allem viel Mut und viel Kraft.

Kinder, Familie, Liebe.

Freundschaft (III)

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Über ohngefähr 15 Jahre hinweg dachte ich eben auch immer wieder an K., den ich, nachdem wir zusammen unter anderem ein paar durchaus nicht normalbürgerliche Dinge erlebt bzw. bewerkstelligt hatten, aus den Augen verloren (Weiber waren daran zumindest mitschuld, aber nicht alleine).

Schließlich spendete mir das Netz seine Telefonnummer, ich rief ihn vor ein paar Tagen an.

Ganz der Alte. Ich hörte ihn, er sprach mit mir, erzählte von der Zwischenzeit, wie als ob keine Stunde vergangen wäre. (weiterlesen…)

Freundschaft (II)

Dienstag, 18. Dezember 2012

Mit der Liebe (ob auf körperlicher oder geistiger Ebene) klappt es ja bekanntlich oft bei vielen lange nicht so recht. Darüber will ich jetzt auch nicht reden.

Ich frage mich, weshalb so viele es, wenn das nicht hinhaut, nicht wenigstens erstmal mehr mit der Freundschaft versuchen.

Stets soll es gleich die “Große Liebe” sein.

Ja, der Freund, mit dem man beim Biere sitzt und sinnt und Dinge wälzt und auch mal lacht, der mag einem die geliebte Frau im Arme nicht ersetzen können; und doch: Was ist das für eine tumbe, törichte Rechnung? (weiterlesen…)

Lisas Kunstbegriff: Eine Abwägung

Donnerstag, 13. Dezember 2012

Zwar im Kommentarstrang zu “Zur Entspannung: Ein kleiner Crowley-Lug“, aber doch eher in Antwort auf “Beuys’ Kunstbegriff: Eine Abrechnung” schrieb Leserin Lisa folgendes:

“Angeblich kann man nicht definieren, was Kunst sei. Ich, für mich, habe es definiert und – natürlich gilt das nur für mich – ist Kunst in jeder Form eine Aussage, welche über das schon Bekannte hinausweist, neue Aspekte des Menschen erkennt, beschreibt oder darstellt und in irgendeiner Form ausdrückt. So gesehen waren für mich die technischen Erfindungen die bedeutendste Kunst im 20. Jahrhundert. Aber Technik und Wissenschaft als Kunst sind natürlich auch umstritten.”

Den zweiten Teil ab “So gesehen…” will ich hier zunächst nicht gesondert erörtern, führe ihn aber der Vollständigkeit und seines Gewichtes halber trotzdem mit an.

Ziehen wir uns also den Kern der Definition heraus: “Kunst ist in jeder Form eine Aussage, welche über das schon Bekannte hinausweist, neue Aspekte des Menschen erkennt, beschreibt und in irgendeiner Form ausdrückt.”

Mein zunächst einziger Verbesserungsvorschlag geht dahin, die Doppelung herauszunehmen, also entweder: “Kunst ist in jeder Form eine Aussage, welche über das schon Bekannte hinausweist, neue Aspekte des Menschen erkennt, beschreibt und ausdrückt.”

Oder: “Kunst ist eine Aussage, welche über das schon Bekannte hinausweist, neue Aspekte des Menschen erkennt, beschreibt und in irgendeiner Form ausdrückt.”

Ich will mich da erstmal nicht entscheiden, zumal Lisa überlassen, welche Variante sie vorzieht, sei es auch die ursprüngliche, redundante.

Vielmehr frage ich mich, ob noch irgendetwas Wichtige fehlen könnte. (weiterlesen…)

Wir dem Glücke

Dienstag, 11. Dezember 2012

Wir sind nicht unbedingt oft glücklich.

Dafür aber rächen wir uns am Glücke, nein, besser, dessen Hinterlist.

Es käme nämlich, so verlogen es auch sein mag, und das ist es zweifellos, doch am liebsten zu uns.

Es verlangt aber meist einen viel zu hohen Preis. Es ist von der Art der Wucherer.

Lustig dann, wenn man seine Ware abgelehnt, es versucht, sich nicht sichtbar zu ärgern.

Das schafft es ja letztlich nie.

Es ist derart geliebtwerdenssüchtig, dass es sich nimmermehr zu bezähmen weiß.

Das Glück hat nur das Glück, dass das die meisten nicht wissen.

Sonst müsste es sich schon viel länger angemessen benehmen.

Was das Letzte ist, was es will.

Das Glück ist so dumm, wie die Dummheit unergründlich klug ist. (weiterlesen…)

Wie der Philosoph lernt

Dienstag, 11. Dezember 2012

Als Philosoph sollte man zuvörderst seine eigenen Schwächen genau kennen.

Nur so kann man die eigenen Urteile beurteilen: egal, ob es Wein, Weib oder Gesang, oder, wie häufig, alle Dreie und noch ein Viertes und Fünftes.

Ein Hang zum Gesang kann dahin führen, dass man zu laut und zu falsch und zur falschen Zeit am falschen Orte singt; des Weines halber kann man ohne äußeres Zutun treppabfallen; des Weibes halber kann man seine Stimme verlieren und gleichzeitig noch die Bouteille.

Deshalb ist das Weib gefährlicher als selbst Trunk und Schwatz.

Aber gut, das ist seit Jahrtausenden bekannt; zur Sicherheit habe ich es aber nochmal erwähnt.

Jedenfalls gilt es, neben der Vor- und Umsicht bezüglich des Urteils, aus den jeweiligen Schwächen in dem Sinne Tugenden zu machen, dass man den sich ergebenden Spannungsbogen zwischen Dackelhaftigkeit und Verstand gezielt nutzt.

Selbst das lässt sich nämlich üben, immer besser erlernen.

WIESO, WIE war ich schon wieder so blöde?

WOMIT fing es an?

WELCHER war der dümmste, entlarvendste, lächerlichste Satz?

WAS, WANN löste den Kontrollverlust aus?

Wollte ich den Kontrollverlust gar, und, wenn ja, WARUM? WOHIN? (weiterlesen…)

Freundschaft

Montag, 10. Dezember 2012

Der mich am härtesten rügte, dass ich vor einiger Zeit meiner Söhne halber öffentlich weinte, ist jetzt tot.

Es war nicht nett, als er mir diese gewahrte Schwäche schonungslos reinrieb.

Er war aber kein Tuschler.

Und ich bin froh darum, dass ich den Genackschlag zu meiner peinlichen, normalerweise doch vermeidbaren Entgleisung, nun gerade von ihm bekam.

Freundschaft gründet eben wesentlich auch in harter Offenheit. (weiterlesen…)

James Bond entlassen

Freitag, 07. Dezember 2012

Ich bin nicht James Bond, und zumal, der wäre, wenn deutsch und ich, ein viel Schrecklicherer.

James Bond nämlich, wie man es dreht und wendet, ist letztlich ein Sklave.

Egal, was seine verruchte Regierung anrichtet: Letztlich knallt und bumst und führt er nur aus. Nur ab und zu streift ein sinnvoller Gedanke sein Großhirn.

Inzwischen, so hat der Zeitgeist das dem Kinobesucher angepasst, ist er nicht mehr stets arrogant, sondern heruntergekommen und dreckig, ziemlich fertig.

Wie lächerlich überheblich müsste man mich wohl machen, damit ich als bestellter deutscher Bösewicht noch einem abgefackten James Bond unterläge?

Dass ich ihm fünf Chancen zum Entkommen gäbe, seinen Heroismus vor der Weltgemeinde zu feiern, nachdem er schon auf fünf Fragen keine sinnige Antwort mehr hatte?

Ja, so einen ließe ich laufen. (weiterlesen…)

Die Intelligenztheorie von Max E. Davenport

Montag, 03. Dezember 2012

Grade las ich was von einer ziemlich primitiven Intelligenztheorie, die im wesentlichen “fluide” von “kristalliner” Intelligenz unterscheidet, wobei ich die Unterscheidung nicht recht begreifen konnte, woraufhin mich wenig verwunderte, dass beide Formen noch nie getrennt von einander gemessen wurden. Man hat aber, sagenhaft, herausgefunden, dass sich die liquide Intelligenz durch Üben steigern lässt, man gleichwohl desbezüglich grundsätzlich ab etwa Mitte zwanzig immer beknackter wird.

Ich frage mich jetzt, was für eine Intelligenztheorie man (ich) noch in den Markt drücken könnte, wenn man sich ein angelsächsisches Pseudonym zulegte und die Kerntheoreme sowie die zugehörige elementare Scholastik gleich auf Englisch formulierte. (Das ist sehr ratsam. Wenn es sich nachher, ins Deutsche übersetzt, etwas schwurbelig anhört, macht das nichts; das liegt dann allenfalls an den Schwächen der deutschen Sprache.)

Was brauchen wir also?

Zunächst eine bestimmte Menge an Grundkategorien.

Wir sichten also die vorhandenen Modelle und entscheiden uns für eine Zahl. (weiterlesen…)

Scumpire: “Schundreich”?

Dienstag, 27. November 2012

Grade habe ich ein elegantes neues englisches Wort gelernt: “scumpire”.

Es stammt offenkundig von “scum” (Abschaum) und “empire” (Reich) ab.

Es soll bezeichnen, na, das erschließt sich von selbst.

Wie könnte es auf Deutsch heißen?

“Schundreich”? “Schandreich”? “Schindreich”?

 

 

 

Smart Mob: Was für eine Rotte?

Montag, 26. November 2012

Ich will mich jetzt doch, sozusagen präventiv, auch noch dem “smart mob” begrifflich zuwenden, also jener behaupteten Unterkategorie des “flashmobs”, der Blitzrotte, die in ihrem Mobtum von einer gut organisierten und vernünftig zielgerichteten Intelligenz getragen sein solle.

“Smart”, zunächst Schmerz bedeutend, können wir hier, irgendwas zwischen geschickt, glatt, intelligent, gewitzigt und behende bezeichnen sollend, nicht nehmen, fällt uns hier nicht so leicht zu.

Bleiben wir für den zweiten Teil bei der Rotte – mir hat schon ein alter Jäger erzählt, wie ausgebufft die Sauen seien – , so fragt sich, wie diese Art Rotte konzis und treffend deutsch zu benamen sei.

“Witzige Rotte”? “Gewitzte Rotte”? “Kluge Rotte”? “Gescheite Rotte”? “Käpselesrotte”?

Wir kommen doch zum Widerspruch an sich in der Sache. (weiterlesen…)

Cash Mob: “Bargeldrotte”?

Montag, 26. November 2012

Sollte nun – siehe Vorgängerartikel – der “flashmob” eine “Blitzrotte” sein, so würde aus dem “cash mob” fast sprachnatürlich eine “Bargeldrotte”.

Was aber machen wir dann mit den “smart mobs”?

Das ist zunächst kein sprachwissenschaftliches Problem, weil die “smart mobs” nur eine bislang unklar definierte, lediglich behauptete Untervariante der “flashmobs”, also der Blitzrotten, darstellen. (weiterlesen…)

Wünsche und Warnungen

Montag, 26. November 2012

Manchmal wünschte ich mir, die Welt bestünde zunächst nur aus einem Apéritif und sechs bis acht guten Vorspeisen und einem von drei angebotenen Weißweinen.

Immerhin, wenn man es bis zum Hirschmedaillon mit Haselnussspätzle nicht schafft oder nicht geladen, was dasselbe, auch der gute Rote wohl nicht beikommen wird, kann man daselbst, wenn genug da, die Vorspeisen zur Vollspeise machen.

Ordentlich Brot dazu, vielleicht mal einen Extratropfen Olivenöls an- und Weins eingegossen, so mag schon binnen sein, was die Welt im Innersten zusammenhält.

Ich kann mir die Welt auch gut als einen gut ausgebackenen Hefefladen mit leckerer Auflage vorstellen. Pizza, Börek, Zwiebelkuchen, mag man’s nennen, wie man will: Die Erde ist eine Scheibe zum Anbeißen.

Oder unser Dasein, unsere unermüdliche Progeneration, manifestiert sich in einer Fisch-Eicreme, eben schon zur Vorspeise.

Auch gefällt die Welt, wenn ein Huhn gut über einen halben Tag lang sorgsam betreut in Knoblauch und Ingwer und dem Rest so lange eingerieben und hernach gebadet, dass selbst Söhne eine Viertelstunde andächtig Ruhe geben.

Irgendwann in diesem Leben werde ich wohl auch mal wieder an frische Rhön- oder flämische Deichlammkottelets herankommen, so es mein zweithöchster Lenker, mein Gaumen, will.

Wenn’s die von der Rhön sind, will ich sie wieder mit dem Bärlauch-Tomatenjus mit dem frischen Rhöner Wildthymian dabei tagesmariniert von der Holzkohle. (weiterlesen…)

Das Pöhm vom Selt

Sonntag, 25. November 2012

Ich wollte schon immer mal ein Pöhm schreiben, habe mich aber nie getraut.

Aber jetzt. (weiterlesen…)

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