Der Trost darüber hinweg, dass ich es bislang nicht zum Musiker brachte, ist mein ernsthaftes Bestreben, die deutsche Sprache erneut zum Klingen zu bringen.
Archiv für die Kategorie ‘Schönes’
Ernsthaftes Bestreben
Sonntag, 05. Dezember 2010Weihnachtsbaum zum 2. Advent
Sonntag, 05. Dezember 2010Der Weihnachtsbaum (für “aiwaz” stehend, die Rune des Immergrüns, der Ewigkeit und der Erneuerung) ist ein wunderbares Geschenk des germanischen Mythos’ an die Welt, von dem ich mich freue, dass auch Christen sich um ihn versammeln.
Heil allen und Segen!
Erderwärmungsspaß
Sonntag, 05. Dezember 2010Ein paar Engländer haben coolen Spaß an der Erderwärmung:
http://www.dailymail.co.uk/news/article-1335602/UK-snow-7-trapped-Lion-Inn-pub-Yorkshire-NINE-days.html
Einmalstich
Samstag, 04. Dezember 2010Gerade war ich in einer Netzdiskussion, und eine Teilnehmerin bezeichnete die Wikileaks-Assange-Sexaffäre in Schweden als “petite affaire amoureuse”, woraufhin sich ein anderer beklagte, dass er nicht recht Französisch könne.
Mir fiel dann ein, ihm zu sagen, heute heiße es weniger elegamment “One Night Stand”.
Zu Deutsch: Einmalstich.
Bau bald fertig II
Samstag, 04. Dezember 2010Der Pferch wird so großzügig und antirassistisch gebaut, dass auch ein schwarzer Präsident mit weißer Mutter mit hinein darf.
Rothschild erlöst
Freitag, 03. Dezember 2010Der arme Rotwein friert noch mehr als ich. Obschon er Rothschild heißt und vom Netto verkauft ward: Ich habe mich entschieden, ihn doch zuerst von der Kälte zu erlösen.
Lebenskunst II
Freitag, 03. Dezember 2010Wird dem Bordeaux in Rot zu kalt, wird der Sauternes erst recht nicht alt.
“If we had some global warming …”
Donnerstag, 02. Dezember 2010Das lustigste Video, das ich seit langem gesehen habe:
Auch diese beiden jungen Männer hätten nichts dagegen, wenn es tatsächlich etwas wärmer würde …
Göllers gefühlte Erderwärmung
Donnerstag, 02. Dezember 2010Gestern Abend, zum metereologischen Winteranfang, erinnerte ich mich bei einem Gläschen Weißen (es war kein Eiswein) an einen der konsequenteren meiner Arbeitgeber.
Ich, Mitte Februar bei anhaltendem Schneeregen seit Stunden pittschnass vor dem Bagger unten im Kanal im Matsch sumpfend pickelnd, nachmittags circa um vier, noch kein Schichtende in Sicht, ward von IHM, indem er gemütlich eine Zigarette anzündend, aus seinem Daimler ausgestiegen, sich vor mich hinpflanzte, mir ein paar Minuten genüsslich zuguckte, schließlich also einfach angesprochen, ER seinen stattlichen Ranzen vorstülpend: “Na, Göller, wie geht’s?” (weiterlesen…)
Celente will sich weder verstrahlen noch von Männern intim befummeln lassen
Montag, 22. November 2010Gerald Celente, der gefeierte Trendforscher, glaubt der US-Regierung mal wieder kein Wort bezüglich der Körperscanner auf den Flughäfen.
Da er viel fliegt, will er sich notfalls lieber befummeln als verstrahlen lassen.
Allerdings nicht von Männern, (weiterlesen…)
Jesus ein Kiffer?
Montag, 22. November 2010Mir fiel gerade auf, dass Jesus eigentlich dem typischen Bild des Kiffers entspricht, in unzähligen Darstellungen: langhaarig, Lendenschurz, hager, leicht glasiger Blick…
Womit ich nichts behauptet haben will: Vielleicht trank er ja doch nur Wein…
Hammelsmilchsüchtig
Sonntag, 21. November 2010In Andalusien gibt es inzwischen einen bestätigten Hammelsmilchsüchtigen. Die Genderei macht es möglich.
Göllers Religionsorgan
Sonntag, 21. November 2010In demselben Faden, der Tanja Krienens vorstehenden Spruch schenkte, schleuderte mir ein Anonymus etwas später den folgenden entgegen:
“Ihr Glaubensfundament, so scheint es mir aus Ihren Beiträgen, reduziert sich auf einen erigierten Penis.”
Der Mann scheint mich gut zu kennen.
Ich mag mein Schniedelchen in der Tat lieber als seinen Völkermördergott, denn immerhin (pater semper incertus est!), hat es sehr wahrscheinlich schon zweimal zum Kindermachen getaugt.
Von den Dekadenzdecadents
Samstag, 20. November 2010Die Dekandenzdecadents bilden eine relativ junge Rasse, die sich in den letzten Jahren jedoch sprunghaft vermehrt hat.
Der DD (ich verwende ob des langen, pleonastischen Wortes fortan die Abkürzung) ist meist männlich, über vierzig und kinderlos (oder er hat aus Versehen eins, das ihn bei der Ex-Niemalswirklichholden nur noch Geld kostet).
Der typische DD ist recht gebildet (oder hält sich dafür), arbeitet recht brav (es kann allerdings auch ein Hartzi DD sein) und verbringt den größten Teil seiner Freizeit, wovon er aufgrund seiner Kinderlosigkeit in der Regel recht viel hat, damit, die Welt (speziell die deutsche) wegen ihrer Dekadenz anzuprangern.
Moslems, Schwule (Juden traut er sich nicht), Politiker, Hartzis, schmarotzende Weiber und Feministinnen sind häufig bevorzugte Ziele seiner aufgeblasenen Bräsigkeit, zudem natürlich Beamte generell, vor allem faule, nichtsnutzige Lehrer.
Selber hält der DD sich für ein Vorbild des gesellschaftlichen Nutzzweckes, (weiterlesen…)
Gnade liegt an
Freitag, 19. November 2010Die Staatsterrorseckel gehören nächtens in den Karzer, tags auf den Biobauernhof. Die schreien ja schon selber ohrengellend nach einer sinnvollen Therapie für sie. Man sollte nicht so herzlos sein, ihnen diese nicht zu gewähren.
British Humor Reloaded
Mittwoch, 17. November 2010Nachdem ich den britischen Humor derletzt ein wenig herunterließ, zahle ich hiermit meine Schulden ab:
http://www.guardian.co.uk/commentisfree/2010/nov/15/charlie-brooker-twitter-terror-conviction
Selbst im Klimaschwindler-Guardian kann noch etwas wirklich Lustiges drinstehen.
So großzügig ist das Leben manchmal zu uns.
Von guten Beschlüssen und dem Schach
Mittwoch, 17. November 2010Ich habe beschlossen – wohl wissend, was auch meine besseren Beschlüsse mitunter wert sind –, bis ins hohe Alter ab und an ernsthaft Schach zu spielen (sollte mir denn ein solches dereinst vergönnt sein).
Ich kenne bislang kaum eine bessere Möglichkeit, einmal geistigen Urlaub zu nehmen, als indem ich mich mehrere Stunden lang in einem strengen Regeln folgenden Denken übe, das so anders ist, als mein sonst übliches.
Und einem begabten Fünfzehnjährigen gegenüber zu sitzen, (weiterlesen…)
Hanfextrakt
Freitag, 05. November 2010Gegen den Hanf ist kein Kraut gewachsen.
(Aphoristisches Ergebnis einer langen Forschungsarbeit)
Genderseftel
Montag, 01. November 2010Es ist mir in diesem Falle ziemlich egal, ob der britische Komiker Stephen Fry sich selbst verarscht hat oder von Medienschlampen einer Schwulenzeitung “gefickt” (entschuldigen Sie die vulgäre, hier aber wohl angebrachte Ausdrucksweise) wurde, indem man ihm Heteroverächterei (depperterweise gegen Frauen, andernfalls hätte sich wohl kein Schwein aufgeregt) in den Mund legte.
Der Fall zeigt m. E. nur, wie die Gendernarren und Homoverherrlicher sich selber in den Orkus reiten.
Bestens.
So soll es sein.
Demokratie braucht TerroristInnen
Montag, 01. November 2010Nun hat es eine marxistische Guerillera auf den brasilianischen Präsidentenstuhl geschafft.
Lula da Silva höchstselbst hob sie auf den Thron.
Wer sich noch wundert, dass in Deutschland ein linksextremer Polizistenverprügler Grüner Gutmenschenaußenminister wurde, mit Krieg und allem, was dazugehört (weiterlesen…)
So läuft es
Sonntag, 31. Oktober 2010Sehr schönes Lehrstück zu 9/11:









