Archiv für die Kategorie ‘Satire’
Dienstag, 13. Oktober 2009
Jetzt ist herausgekommen, dass Obama bereits noch viel mehr zusätzliche liebe Friedenssoldaten nach Afghanistan befohlen hat, als er uns erzählte.
Der Mann ist bei bei all seiner Friedfertigkeit und bei all dem Mut und der Hoffnung, die er der Welt spendet, auch noch persönlich so fast verschämt bescheiden, dass er sogar verschwieg, wie viel er Amerika für den Weltfrieden in Wirklichkeit abfordert: der edle Gönner und Spender wollte nicht einmal gekannt oder gar genannt werden.
Einmal abgesehen davon, dass meines Erachtens nur ein einziger Friedensnobelpreis in diesem Falle nicht reicht, muss jetzt der Papst tun, was zu tun ist (weiterlesen…)
Tags: Dalai Lama, Diskarnation, Gott, Ketzer, Obama, Papst, Rothschild, Uranmunition
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Mittwoch, 09. September 2009
Wenn man dem “AIDS ist ein Massenmörder”-Video des Regenbogen e. V. glauben schenken mag, war Adolf Hitler ein also feuriger wie stoßkräftiger Liebhaber, der wusste, wie man eine Frau richtig durchnimmt.
Weitere Videos mit Josef Stalin und Saddam Hussein als mordsmäßig geile Aids-Verbreiter gibt es meines Wissens bislang nicht, aber immerhin dürfen die beiden auf Plakaten ihre genozidale Koitalkompetenz beweisen; einen Rap-Song mit einem glatzköpfigen Schwarzen gibt’s auch noch dazu (die Glatze war wohl ein Versehen, nobody is perfect …).
Offizielle Plakate der Kampagne "AIDS ist ein Massenmörder"
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Tags: Aids, Bernanke, Harris, Hitler, Hussein, Mao, Massenmörder, Obama, Stalin
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Donnerstag, 27. August 2009
Ich war im Wiener Burgtheater. Die Schauspieler gaben sich redlich Mühe. Sie mussten sich gegenseitig fesseln, anfressen, peitschen, Fruchtwasser, Urin und Menstruationsblut trinken, ihren eigenen frischen Kot verkonsumieren, vorwiegend anal kopulieren und in den Begattungspausen mit verschiedenen europäischen und asiatischen Gemüsesorten in den jeweilig interessanten Körperöffnungen über die Bühne mäandern, unter den Tönen eines verrappten “Freiheit schöner Götter Funken”, Faunengrunzen, akustischen Ejakulaten von angestochenem Federvieh, Hubschraubergeknatter und olfaktorisch deutlich merklichem zusätzlichem Einsatz von Schwefelwasserstoff und Buttersäure. (weiterlesen…)
Tags: Burgtheater, Hochkultur
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Donnerstag, 27. August 2009
Ein deutscher Christ, ein arabischer Moslem und ein aschkenazischer Jude diskutieren im Fernsehen die Lage der Nation. Letztere beklagen sich im Wechsel über Antiislamismus und Antisemitismus. Der Christ gibt sich dazu schwer betroffen und leistet Abbitte.
Plötzlich kommt es trotzdem zum Streit. Der Moslem ärgert den Juden mit Gaza, dem Libanon, der Nakba (der Vertreibung und Ermordung der Palästinenser), nachdem jener den Moslem damit aufgebracht hat, die Muselmanen versuchten sich perfid in einer Opferrolle, die ihnen nicht zustünde.
Der entsetzte Christ bekennt sich sofort als an der Eskalation schuldig und versucht, damit die Lage zu beruhigen. (weiterlesen…)
Tags: Christen, Juden, Moslems
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Dienstag, 25. August 2009
Heureka! Kaum sagt man was, schon denkt man was.
In den skeptischeren Winkeln des Weltnetzes, wo ich mich ob meiner Chronistenpflicht angelegentlich auch herumtreiben muss, wird von manchen im Zuge der Impfkampagne gegen die Schweinegrippe nicht nur ein ökonomischer Feldzug der Pharmakonzerne gesehen, sondern eine massenhafte Volksvergiftung zur Reduzierung der Menschheit. (weiterlesen…)
Tags: Impfkritik, Schweinegrippe
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Montag, 24. August 2009
Ich muss aus dem Gedächtnis noch bruchstückhaft einen kleinen Nachtrag einsammeln.
Wieder irgend so ein T-Hemdträger wurde diesmal mit dem Schriftzug “Blood and Honor” zunächst verurteilt und dann doch freigesprochen, wenn auch nicht endgültig.
Verurteilt wurde der Typ, weil das auf Deutsch “Blut und Ehre” bedeutet und ob seiner Benutzung in der Hitlerjugend als NS-Spruch gilt. (weiterlesen…)
Tags: Stolz
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Montag, 24. August 2009
Eben wollte ich von den Beischlafpsychos verschnaufen, da fiel mir ein, dass ich das sächliche Geschlecht vergessen habe wie auch ungerechterweise, die Homobeischlafpsychos angemessen zu berücksichtigen; ich versichere, dass das keine böse Absicht war; mir war nie daran gelegen, andere Formen des Beischlafpsychos auszugrenzen oder weniger ernst zu nehmen, im Gegenteil.
Sagte ich im Gegenteil? – Ich meinte damit natürlich nur, dass ich solche Geschichten auch hinschriebe, wofern niemand etwas dagegen hätte.
Also, ich meine damit, ich werde Sie, die mit den missratenen Geschichten der Heteros nun wirklich nichts anfangen können, dann natürlich schon fragen, ob Sie sich durch meine Darstellungen in Ihren Gefühlen verletzt sehen könnten oder gar diskriminiert, bevor ich etwas schreibe.
Es sei denn, es ist offenkundig harmlos.
Weihen Sie mich ein, ich habe bisher zuwenig Einsicht, wie neutral Homobeischlafpsychos Homos fertigmachen, beiderlei Geschlechts.
Ich werde Sie literarisch nicht enttäuschen.
Tags: Neutrum
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Montag, 24. August 2009
Nach dem vorigen Beitrag zur “Beischlafpsycho” fällt mir eben ein, was wohl das deutsche Feuilleton über eine schmachtende Kommissarin sagen würde, die des übermäßigen Trinkens verdächtig einem Polizeipsychologen ausgeliefert wäre, der sich unmittelbar auf ihre bekannte sexuelle Austrocknung und direkte Geneigtheit mittels Lockangeboten stürzte, um die Bettelnde dann kühle abfahren zu lassen, und das arme Weiblein ließe es ob Heilserwartung auch noch mit sich geschehen. (weiterlesen…)
Tags: Innenminister, Tatort
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Montag, 24. August 2009
Gestern sah ich den neuen Tatort “Mit ruhiger Hand” circa ab der 25. Minute. Der Böse (Starchirurg) ist ein Säufer, sein Sohn ein Säufer, und – wer hätte es gedacht – selbst der Kommissar Ballauf (Klaus J. Behrent) steht unter Verdacht, ein Alkoholiker zu sein, weswegen er zur Polizeipsychologin muss.
Die wiederum “therapiert” den armen Polizisten mit dem mangelnden Liebesglück, von dem sie genau weiß, wie scharf er auf sie ist, damit, dass sie ihn mit Beischlafangeboten quält, die sie dann flugs relativiert, sobald der arme Kerl das Gibbern anfängt, wofür sie ihn auch noch maliziös aufzieht. (weiterlesen…)
Tags: Psychologasterin, Tatort
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Freitag, 21. August 2009
Wir sollten die redlich verdienten katastrophalen Nachwuchsverhältnisse der Union und der SPD einmal positiv betrachten.
Jetzt, da keiner mehr kommt, weil er sich weder im Freundeskreis noch vor den Nachbarn zum Affen machen will, schlägt die Stunde entschlossener junger Männer und Frauen.
In Notime sozusagen können die Newcomer dem angejahrten Schwiegermuttertraum-Notnachwuchs nachwachsen, der letzte Looser und zumal die letzte Looserin schafft es jetzt binnen kurzer Zeit auf die Landesliste.
Ein Bätschler-Geschäftsverwaltungsmeister-Studium und ein Praktikum bei der Atlantik-Brücke, und schon darf man als Untersachse, der im Winter nicht weiß, wie ein Loch in den Schnee zu pullern wäre, an den Geschicken Deutschlands mitbasteln.
Wenn ich nochmal um die dreißig wäre, borniert, aufgeblasen, halbgebildet und eine gut geübte Schleimqualle, dann überlegte ich mir das als achtbare und sichere Karriere.
Überdies auch für jede anstudierte Frau, die keine Kinder bekommen will und hinterher darüber jammern, worauf sie wegen der Politik für alle anderen selbstlos verzichtet habe, sozusagen der perfekteste von den optimalsten Jobs.
Tags: CDU, Nachwuchs, SPD
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Freitag, 21. August 2009
Ich erwäge inzwischen, meinen inneren Schweinehund zu überwinden und zur Bundestagswahl politisches russisches Roulette zu spielen, um der Front der Afghanistan-Krieger eben doch zwei Wählerstimmen entgegenstellen zu können, ohne dass ich am Einzelergebnis eindeutig schuld wäre.
Von zwei Parteien, die bekannt sind, ist bekannt, dass sie sich öffentlich wiederholt für ein baldiges Ende der deutschen Beteiligung am Afghanistan-Krieg eingesetzt haben.
Diese beiden Parteien dieser Vernünftigkeit nennen sich “Die Linke” und “Nationaldemokratische Partei Deutschlands”. (weiterlesen…)
Tags: Linke, NPD, Roulette
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Donnerstag, 20. August 2009
Nach einiger Überlegung bin ich zu dem Schluss gekommen, dass eine schwarz-grüne Koalition mit knapper Mehrheit im neuen Bundestag eine sehr gerechte Lösung darstellen könnte.
Guttenberg, der adelige Held aus Hinterfranken, bleibt auf Schulden und Steuersenkungsversprechen sitzen, während Trittin, der schlagfertige Bremer Stadtmusikant, den Deutschen sein lyrisches Entflammen für das achte Jahr (“bringt in China Glück”) Krieg in Afghanistan als fahrender Ritter der Vernunft, als Bänkelsänger der Treue und Ehre, als Troubadour deutscher Tapferkeit und deutschen Blutes huldvoll darbieten darf.
So bekommen genau die Richtigen, was ihnen zusteht. (weiterlesen…)
Tags: Guttenberg, Krieg, Roth, Trittin, Wurfkot
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Mittwoch, 19. August 2009
Ich habe eine neue Aufgabe für die Hollywood-Helden, nachdem mir deren masturbatorisch-imaginäre Nazischlächterei inzwischen auch zum Halse heraushängt und ich nur der zeitgeistesgeschichtlichen Pflicht halber darüber noch regelmäßig berichte.
Morgen ist nämlich nicht nur Kino-Premiere für die Hinter-den-Linien-Schlächter in Deutschland, sondern, wie irgendein Erzteufel beschlossen hat, es wird auch die Wahl im inglouriösen Afghanistan abgehalten, in der sich tapfere amerikanische Partisanen nun überlegen können, ob sie lieber die Stimmenaufkäufer des Präsidenten skalpieren wollen oder dessen Widersacher. (weiterlesen…)
Tags: Messias, NATO, Taliban, Tarantino
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Mittwoch, 19. August 2009
Brad Pitt, der Skalpjäger in Tarantinos “Inglourious Basterds”, schmäht inzwischen “Operation Walküre” mit Tom Cruise als Stauffenberg als lächerlichen Film, während Meister T. sich über die britischen Schauspielergrößen, darin Nazis mimend, lustig macht.
Im morgigen Stern schwadroniert Pitt gar davon, Tarantinos Film habe dem Thema Zweiter Weltkrieg im Kino “jetzt einen Deckel auf den Topf gesetzt”. Weiter: “Mit den Basterds ist zu dem Genre alles gesagt. Der Film zerstört alle Symbole. Die Arbeit ist gemacht, Ende der Geschichte. ” Überdies sei der Film unerhört fortschrittlich, in drei Sprachen, das habe Kraft, und er sei “der erste Schritt in die Zukunft des Filmemachens”.
Jetzt wird es richtig lustig. (weiterlesen…)
Tags: Brad Pitt, Geschichte, Hakenkreuz, Inglourious Basterds, Nazis, Operation Walküre, Reichsadler, SS-Mann, Stauffenberg, Symbole, Tarantino, Tom Cruise, Zensur
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Mittwoch, 12. August 2009
Normalerweise hielte ich ja meinen Mund, wie das so das Meine ist.
Aber da der bisher weitgehend hinterkulissige Schmusekurs zwischen Teilen der Linken und Rechten (Konservativen) sich nunmehr in einer gemeinsamen Wahlveranstaltung von Peter Gauweiler (CSU) und Oskar Lafontaine (Die Linke) auf dem heiligen Münchener Nockherberg höchstselbst mitsamt seinen Leuchttürmen öffentlich manifestiert hat, begehe ich weder an anständigen Linken noch an anständigen Rechten einen Verrat, wenn ich jetzt doch etwas dazu sage.
Zunächst einmal sehe ich diese Entwicklung als sehr zu begrüßen. Einige Hundert Linke haben in München mit einigen hundert CSU-Leuten zusammen einige hundert Maß Bier getrunken, ohne dass es auch nur verbal zu größeren Entgleisungen gekommen sein soll. (weiterlesen…)
Tags: CSU, Gauweiler, Lafontaine, Linke, München
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Mittwoch, 12. August 2009
Unter dem Titel “Die traurigen Helden von Malagi” (heute auf stern.de) beschreibt ein Journalist namens Christoph Reuter, z.Zt. Kabul, larmoyant-anklagend, wie ein kleines Dorf in der Nähe von Kunduz, in dem beinahe zufällig ein hoher Taliban-Führer gestellt wurde, ob seines Heldentums jetzt schändlicherweise von der Bundeswehr nicht geschützt werde.
Lieber Herr Reuter, die Bundeswehr kann mit ihrem geringen Kontingent nicht in Häuflein zu fünf Mann nächtens Dorfschützer in der afghanischen Wallachei spielen – soll ich sagen: leider?
Sollten Sie das nicht wissen, so frage ich mich, weshalb ein so naiver Journalist für eine renommierte Seite als Kriegskorrespondent auftritt.
Sollten Sie das aber wissen, wovon ich ausgehe, so frage ich mich, was Sie mit der ungerechtfertigten Anklage gegen die Bundeswehr bezwecken wollen.
Sollten Sie nämlich meinen, die Bundeswehr bräuchte zusätzliche 50 000 Mann für den Raum Kunduz, dann hätten Sie Herrn Jung und Frau Merkel ins Visier nehmen müssen und nicht unschuldige Soldaten.
Gehen wir einfach mal davon aus, dass Sie sich nicht viel dabei gedacht haben, Herr Reuter, das wäre doch die diskreteste Lösung. (weiterlesen…)
Tags: Bundeswehr, Jung, Kiffen, Kunduz, Merkel, Poppen, Reuter, Schießen, stern.de
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Samstag, 08. August 2009
Zwei verbogene, im Glanze etwas stumpfe Hakenkreuze treffen sich an der 42nd Street. Das eine zum anderen: “You look like Limbaugh, the Rightist Fascist Rat!”
Das andere obdachlose Hakenkreuz darauf: “You look like Hillary, the Socialist Nazi Obamanist!”
Beide hatten keinen Renminbi, um zur Versöhnung einen Trinken zu gehen.
Tags: Hakenkreuze, Hillary, Limbaugh, Nazi, Obamanist, Socialist
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Samstag, 08. August 2009
Rush Limbaugh, “radio host”, der gefürchtete, gehasste und bewunderte rechtsrepublikanische Radiopolemiker, dessen Ruhm auf seiner rüden Rede beruht, hat jetzt direkt gegen Obama persönlich, aber auch gegen sämtliche Demokraten, die Nazi-Karte gezogen.
Nicht ein bisschen, so per Anspielung, nein, mit sowas hält ein Rush sich nicht auf (verbatim): “Adolph Hitler like Barack Obama also ruled by dictate!”
(“Adolf Hitler herrschte wie Barack Obama auch per Diktat!”; (weiterlesen…)
Tags: Hakenkreuz, Hitler, Limbaugh, Nazi, Obama, Pelosi, Swastika
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Donnerstag, 06. August 2009
Der Steini von der SPD ist ein persönlich bescheidener, besonnener Mann, der sich in der Welt auskennt; aber jetzt verstehe ich ihn wirklich nicht mehr.
Wieso verspricht der Mann nur 4 – in Worten v i e r – Millionen Arbeitsplätze und sonst fast nichts? Hat man den mit dem Klammerbeutel gepudert?
Warum garantiert er keine Steuersenkungen von 50% für alle quer durch die Beete und schuldenfreie öffentliche Haushalte bis Weihnachten sowie einen Hartz-IV-Regelsatz von zweitausend Euro für Ledige plus fünfzehnhundert für jedes Kind? – Er muss es doch eh nicht mehr lange bezahlen!
Wer wählt denn heute noch eine heruntergekommene ehemalige Volkspartei, die bloß Arbeitsplätze verspricht?
Der sollte sich mal ein Beispiel an der FDP nehmen. Die senkt die Steuern auf null und die Schulden und die Arbeitslosigkeit damit automatisch auch. Das ist ein Wahlkampfkonzept!
Die Grünen haben auch gute Ideen: Sie gehen alle nach Afghanistan zur Aufbauhilfe und bezahlen das One-Way-Ticket aus der eigenen Tasche. Raten Sie mal, wen ich wählen werde. (weiterlesen…)
Tags: Ende, Parteien, Saufen, Tragödie, Wahl
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