Vorgestern kam ich auf der Königstraße an einem Sportartikelpalast vorbei, vielmehr, ich ging mal rein, um ein paar Sachen zu bestaunen, und, siehe da, noch nichtmal im Parterre um die Ecke gebogen, lugte mich ein stattliches Regal mit “ergonomischer Unterwäsche” an. (Das heißt wohl, alles soll genau reinpassen.)
Das musste ich denn mal in näheren Augenschein nehmen (meine treuen Leser wissen, dass ich ein bisschen von Gestern bin).
Ein Abschwitzunterhemd gab’s für schlappe 40 Euro, die Männerunterhose gar für nur für 25.
Da nun Materialwissenschaft auch in meinem Steckenpferdsstall steht und ab und an wiehert, trug ich so einen Edelschlüpferkassiber (die Verpackung möchte wohl so viel wert gewesen sein wie der Inhalt) an den gleich gegenüber gelegenen Verkaufstresen und fragte die ansehnliche junge Dame daselbst, da ich nirgend auf der Dickschachtel eine Angabe zur stofflichen Zusammensetzung des Inhalts zu entdecken vermocht hatte, aus was denn dieses Edelunterkleid bestünde. (weiterlesen…)
Gestern Abend, nach dem zeitgeist-Regionaltreff mit unserem langjährigen Kolumnisten Dr. Telor (einem sechsundachtzigjährigen, sehr engagierten S-21-Gegner, gar per Bildzeitungsfoto mit rausgestreckter Zunge von den Ordnungshütern weggetragen werdend berühmt geworden), wo es nicht nur tiefgründig, sondern vor allem auch sehr lustig zugegangen war, radelte ich noch in meine Stammkneipe, mir ein gemütliches Bierchen zu genehmigen.
Nun war dort gerade Stadtviertelstraßenfest, wodurch sich allerlei Volks, das sonst dort eher selten bis gar nicht gesehen, auch an meinem Hirnparkplatz einfand, so dass von der daselbst sonst üblichen Geruhsamkeit kaum noch die Rede sein konnte.
Als es doch schon etwas ruhiger ward – ich hatte mir inzwischen am Nichtdurchschieb zum Abtritt einen Thekenhocker ergattert – , ich schaute mir mal meine neue Kleist-Gesamtausgabe ein bisschen an, des Trubels trutzig, sah mich ein hochgewachsener junger Mann, eben Bieres ordern wollend, ob dieser meiner ihn wohl etwas merkwürdig dünkenden Tätigkeit recht scheel von der Seite an, seiner Labung harrend. (weiterlesen…)
In diesem Video interviewt Jeff Rense eine amerikanische Physikerin namens Judy Wood, die zu den Merkwürdigkeiten des Einsturzes der Twin Towers ein reich bebildertes Buch obigen englischen Titels herausgebracht hat.
Sie ist der Ansicht, dass die Quasi-Pulverisierung der Gebäude (auch von Building 7) weder mittels einer klassischen kontrollierten Sprengung, oder Nanothermitsprengung oder auch gar dem Einsatz von Mini-Nukes so herbeigeführt werden konnte, wie sie ablief. (weiterlesen…)
Die TSA, jene der immerhin offiziellen US-”Sicherheitsbehörden”, die an Flughäfen jeden durch den Nacktscanner schickt, der sich von deren notgeilen AgentInnen nicht an den Klöten respektive der Mupfel rumfummeln lassen will, hat inzwischen vorgeblich selber einen unangenehmen Übergriff, was sage ich, Hineingriff, Drehgriff, hinnehmen müssen. (weiterlesen…)
Ich las gestern bei Wiki (Vielleicht ist es ja wieder mal Mist. Aber bei solchen Sachen haben sie nicht allzugut lügen, weswegen ich es mal ungefähr ernst nehme.), dass weltweit in der gesamten Menschheitsgeschichte geschätzt circa 5 Milliarden Unzen Gold gefördert worden seien.
Das hieße dann also pro Inzwischenrumlaufnase etwa zwanzig Gramm.
Und hieße hiemit, dass Ihnen, wenn der totale Goldsozialismus ausbräche, also nicht, wie immer, andere wenige mehr haben, als Sie, Ihnen etwa ein Kubikzentimeter davon zustünde.
Mittels welcher Zuteilung dann alle Ihre Geschäfte und Ersparnisse todsicher abzuwickeln bzw. gedeckt wären.
Edmund Stoiber, der Bayer, der beinahe Kanzler geworden wäre, hätte er mich im “Äh”-Sagen nicht noch konsequent übertroffen, war, wie ich mich noch gut erinnere, irgendwann in einem Radio-Interview richtig gut drauf.
Auf die Frage hin, ob er denn bei aller Schafferei auch mal ausspanne, meinte er launig, er spanne laufend aus.
Es heißt ja, man müsse als Mann wenigstens dreimal im Leben verheiratet, zweimal pleite und einmal im Knast gewesen sein, um vom Leben etwas zu verstehen.
Über meine diesbezüglich bereits erreichte Quote will ich jetzt nichts Näheres sagen.
Außer, dass ich schon so oft pleite war, dass ich gar nicht mehr weiß, wie oft.
Soweit ich mich erinnere, war ich auch nur einmal verheiratet. (weiterlesen…)
Mein großer Sohn erzählte mir eben, ich hätte ihn mit dem Außerirdischen-Video, in dem ich meine Brusthaare als stolzes Neandertaler-Erbe vorzeige, total blamiert, denn gerade Mädchen – alle hätten es sich angeguckt – fänden solche total ekelig und abartig.
Ich habe ihm allerdings, da er, soweit man das in seinem Alter schon beurteilen kann, diesbezüglich aber ziemlich nach mir zu schlagen scheint, schon klargemacht, dass er mit diesem Ekel der Weibsheit wohl selber wird leben müssen, wofern er sich nicht Tag und Nacht mit Ganzkörperrasuren beschäftigen will, den darausfolgenden Hautreizungen und, wenn er einmal nachlässt, dem unvermeidlich folgenden rundum heftigen Juckreiz der neandertalisch nachwachsenden Stoppeln. (weiterlesen…)
Für “Gender Mainstreaming” gibt es ebensowenig eine vernünftige deutsche Übersetzung wie für Channeling (Kanalen, Kanalung?).
Woraus ich leider, liebe Genderos und Channelos, angesichts der Tatsache, dass die deutsche Sprache sich für Geistiges nachweislich sehr gut eignet, den chauvinistischen Schluss ziehen muss, dass bei Euch etwas grundverkehrt läuft.
Womöglich sogar so ziemlich dasselbe.
Das eine ist nämlich dumm und das andere dämlich. (weiterlesen…)
“… Christen, Kühe, Weiber, Engländer und andere Demokraten.”
Das Gedächtnisrestzitat stammt – na von wem wohl? – und bezeichnet die oben Genannten als jene, für die eine bestimmte Lehre wohl grade gut genug sei.
Es wird hier nur angeführt, um zu zeigen, wie herrlich politisch unkorrekt ein Denker in der Gründerzeit noch sein konnte, wie beschränkt und verklemmt, (außer es geht gegen deutsche Hetero-Männer, immerhin eine löbliche Ausnahme!), wir heute herumeiern müssen, wie wenig deftig wir noch aufzutreten vermögen, wie gering es um unserere Redefreiheit in Wirklichkeit bestellt ist. (weiterlesen…)
Ich stund vor Jahren mal mit einer Frau allein im Aufzug. Sie sprang überfallartig herein, und ich hechtete nicht rechtzeitig raus. Sie sah mich freundlich an, und ich bekam sofort eine Heidenangst, jahrelang im Knast zu landen.
Ich habe es glücklich überstanden.
Sie zeigte mich nicht an.
Es muss eine außergewöhnliche Frau gewesen sein. (weiterlesen…)
Strauss-Kahn soll mit einer Frau, ohne Aufsicht, außer einer eingriffsunfähigen Kamera, alleine im Aufzug gefahren sein. (Danke für den Hinweis, Tanja Krienen. Hoffentlich fühlst Du Dich durch mein Aufgreifen der Sache nicht netzhaft sexuell belästiget.)
Das ist ja nicht zu fassen, wie dreist dieser Dreckskerl ist!
Latscht rotzfrech zu einer Frau in den Aufzug! (weiterlesen…)
Hessens Europaminister (was ist denn das?) hat jetzt zum Urlaubsboykott gegen Dänemark aufgerufen, weil das Land wieder Grenzkontrollen eingeführt hat.
Leute, fahrt in Massen nach Dänemark!
Kauft, soviel der Beutel hergibt!
Eure Euch gestohlenen D-Mark könnt Ihr dort zwar leider nicht mehr liegenlassen, aber wenigstens noch Eure Euros, solange die noch ein Öre wert sind!
Andernfalls fahrt mindestens nicht mehr nach Hessen, wenn es nicht zwingend sein muss!
Und wenn, dann bringt alles von zuhause von Lidl oder Aldi mit!
Eben las ich einen Artikel, in dem mehrfach von “Superfoods” die Rede war, wie teragesund diese (sie wurden nicht näher spezifiziert, aber das Englisch habe ich glücklicherweise verstanden) einen hielten.
Jetzt weiß ich endlich, weshalb ich bei meinem sonstigen Lotterwandel überhaupt noch lebe.
Das ist wie ein Sechser im Lotto.
Wüsste ich nicht, weshalb ich noch lebe, ich hielte es wohl nicht mehr lange aus. (weiterlesen…)
Der Tatort als nationalkorrekt politische Volksverziehungsveranstaltung.
Diesmal mit Frauenfußball und extra Muslima, als für welche beide sich Ewiggestrige Idioten wie ich im Verein mit Millionen normalerer Deutscher – also lediglich bierseliger und ab und an Absinthbesoffener – leider, leider immer noch nicht so recht interessieren mögen, wie sie das sollten. (weiterlesen…)
Auch wenn es manchen inzwischen vielleicht ein wenig nerven mag, dass ich hier nochmal auf meinen im Aufbau begriffenen – weltweit ersten – Bilderberger-Devotionalienhandel hinweise, also sozusagen schnöde Eigenwerbung betreibe: es muss sein.
Schließlich habe ich mit diesem Blog noch nicht einmal 666 tausend Euronen verdient, geschweige denn die mir mindestens zustehenden 666 Millionen. (weiterlesen…)