Hier eine in dieser Zeit doch bemerkenswerte Geschichte zu den Vorgängen in und um Syrien, besonders da in einem großen deutschen Schafsmedium erschienen.
Die Journalistin berichtet darin, wie syrische Flüchtlinge hart an der Grenze im Libanon ihre Geschichten fabrizieren, freihändig, wie es ihnen gerade opportun erscheint.
Die Dame erzählt flüssig und gesteht ihre Frustration, wo sie doch richtige Geschichten für ihre Zeitung wollte, unverhohlen ein.
Indirekt schimmert sogar des Rätsels Lösung durch: man erzählt schlicht die Stories, die man meint, dass westliche Schafsmedien haben wollen.
Fallweise in von saudisch finanzierten Predigern abgekupferter sunnitisch-arabischer, antialawitischer Diktion.
Oder mal auch für 300 Dollar je Interview.
Was will man den Leuten vorwerfen?
Dass sie nicht professionell genug lügen? (weiterlesen…)
Besser als dieser Bischof, der Autobrandstiftung als eine Art Notwehr von Leuten betrachtet, die zum Mundraub keinen Anlass haben, denen also nichts anderes übrigbleibt, als anderen ihre Mobile abzufackeln, kann man es als Kirchenmann, der die gesellschaftliche Zerstörung berufshalber betreibt, fast nicht mehr anfangen. (weiterlesen…)
Der Tagesspiegel berichtet vom Mitgefühl des neuen Berliner Erzbischofs mit Brandstiftern:
‘Auf die Frage, ob die Brandstiftungen Vorboten einer neuen Form des Terrors seien, sagte Woelki: „Diese Taten sind ein Hilfeschrei. Wenn Menschen Autos anzünden, ist das Protest und auch Ausdruck ihrer Hoffnungslosigkeit.” ‘
Klar, wenn es vor 2000 Jahren schon Autos gegeben hätte, hätte Christus die bestimmt zum Anzünden freigegeben. (weiterlesen…)
So langsam aber sicher ist wirklich was los in der Hos’.
Ich will die Bubenstücke zu 9/11, die ich in den letzten zwei bis drei Tagen ausgeführt gesehen habe – und es war sicherlich nur ein winziger Teil aller – , hier nicht erschöpfend anführen.
Immerhin weiß ich jetzt, dass Larry Silverstein laut Hamburger Oberschafsmedium der eigentliche Held der ganzen Story ist.
Ich fühle mich täglich immer noch besser desinformiert, also pudelwohl. (weiterlesen…)
“Ich wende mich normalerweise nicht gerne ausschließlich an Frauen, gar gebärfähige, doch heute geht es nicht anders.
Wie schafft man es als einigermaßen attraktive junge Frau, keinen Mann abzukriegen?
Hier ist höchste Sorgfalt und Wachsamkeit vonnöten.
Denn es gibt immer noch jede Menge jener testosterongesteuerten Monster da draußen, die längst nicht begriffen haben, dass Frauen keine Männer mehr wollen.
Sie glauben es einfach nicht.
Und selbst wenn es länger nicht klappt, lassen diese urzeitlichen Irren nicht nach.
Im Gegenteil: Dann gucken sie sich nackte Mädchen an oder Filme, in denen es Frauen mit Männern treiben. Pervers. (weiterlesen…)
Berliner, die Schwaben loswerden wollen, bekommen laut Innensenator Pankievicz ab dem 1. 9. Libyenflüchtlingsgutscheine.
Wer einen Libyer – andere arabische Nationalitäten gelten auf Antrag -aufnimmt und dafür einen Schwaben der Hauptstadt verweist, kann “dabei mit erheblichem und unbürokratischem Entgegenkommen seitens der Berliner Justiz- und Sozialbehörden” rechnen.
Die Schwabenexpellationsprämie soll mindestens drei reguläre Hartzsätze betragen.
Das Züchtigen von Schwaben soll, wenn im öffentlichen Interesse, zudem fallweis straffrei gestellt werden.
Mittelfristig ist ein schwabenfreies Berlin das erklärte Ziel. (weiterlesen…)
Da der Schwabe weder am Phänotypus zu erkennen ist, ja noch nicht einmal in einer Vollgenomanalyse zweifelsfrei zu bestimmen, bleibt zur eindeutigen Feststellung seiner Rassenzugehörigkeit eigentlich nur die Mundart.
Es sei denn, der mundartferne Schwabe kann zwei schwäbische Elternteile nachweisen.
Die Schwaben sind so gesehen weitestgehend eine Schwätzrasse.
Es sei denn natürlich, man ließe auch Nichtschwaben sich unter das Schwabenrassendach flüchten, die vermeintlich typisch schwäbische soziologische und individualpsychologische Eigenschaften mitbringen, sodass, salopp ausgedrückt, jeder Hutsimpel ein Schwabe werden könnte.
Viel wichtiger aber: Die Erfassung der Schwaben als Rasse wird revolutionäre Auswirkungen haben. (weiterlesen…)
In Berlin – speziell am Prenzlauer Berg – übt man sich seit geraumer Zeit in Inländerfeindlichkeit.
Hauptziel des Hasses sind die Schwaben, jetzt bis hin zu Brandstiftungen gegen Kinderwägen (nichtschwäbische Berliner bekommen keine Kinder) und einem Mordaufruf. (weiterlesen…)
Da hatten wir doch vor einigen Jahrzehnten noch eine der besten Armeen der Welt, und jetzt hat die ganze Umerziehung uns zu erbärmlichen Hasenfüßen gemacht, die keinen anständigen Angriffskrieg mehr mitmachen mögen.
Ob man uns wohl gar zu gründlich entnazifiziert hat?
Oder sind uns die germanischen Kriegergene abhanden gekommen?
Weshalb, um alles in der Welt, wollen die Deutschen nicht gerne Länder bombardieren und besatzen?
In diesem Video wird ein gänzlich anderes Bild vom Libyen-Krieg gezeichnet, als es uns in den Schafsmedien vorgesetzt wird:
Und in diesem Artikel beschreibt der Korrespondent die Strategie des Aushungerns von Tripolis.
Die NATO bombardiert eifrig die Infrastruktur Westlibyens und hat eine komplette Seeblockade verhängt.
Die Wut über die Opfer der Luftangriffe scheint die Bevölkerung jedoch hinter Gaddafi zusammenzuschweißen; und es ist keineswegs ausgemacht, dass dieser Krieg mit dessen Tod oder Sturz oder Gang ins Exil schnell beendet wäre. (weiterlesen…)
Dieses Lichtenberg-Zitat aus einem Briefe aus dem Osnabrück des Frühherbstes 1772 will ich Ihnen nicht vorenthalten:
“…Pumpernickel hingegen kann man allemal haben, denn die Westfälinger (gottlob, dass die Seite herunter ist) beten täglich: Unsern täglichen Pumpernickel gib uns heut…Denn Pumpernickel wirst du kaum und Christelchen gar nicht essen können, es ist beinah, als ob man das Korn roh äße. Ich habe es oft versucht und ließ mir ein Stück geben, das etwa 20 Bauernbissen enthalten mochte. Ich biß etwas mit ernsthafter Miene ab. Solltest du das Brot, so wie es Gott erschaffen hat, nicht essen können, das Brot, das den hiesigen Bauernmädchen die schöne Haut, die Munterkeit und das feste Fleisch gibt? sagte ich und fing an es mit meinen Zähnen zu kauen, denn das fehlt ihm. Ich kaute fort, es war entsetzlich, zuweilen geriet ich über dem Kauen in ein Lachen und gab die 19 1/2 übrige Bissen den Pferden, zuweilen machte ich andächtige Betrachtungen: Was muss das für ein Gott sein, der Mädchenfleisch aus diesen Sägspänen macht; zuweilen wurde der Einfall mutwilliger…” (weiterlesen…)
Der Neandertaler hatte ein zweihundert Kubikzentimeter größeres Hirn als der Herr Sapiens und erkannte schnell, dass er bei der Überzahl nur durch Einkreuzung überleben konnte.
So dass dieser verschlagene Kerl aus uns einen Hybriden gemacht hat, bevor es anständige Labors gab. (weiterlesen…)
Die Berliner Luft ist so gut wie immer, aber es hat mir jetzt zwei Tage lang ununterbrochen auf den Kopf genieselt und geregnet, wie es für diese Stadt durchaus ungewöhnlich ist.
Zwischenzeitlich war ich noch im größten Zweithandkaufhaus Deutschlands, um Kleidungsdefizite ob allzuüberstürzten Aufbruchs abzulösen.
Und wir waren in einem wirklich abgefahrenen Laden.
Dort gibt’s die schärfsten Chilisaucen der Welt.
Mit Dark Devil fängt es an, dann kommt Extra Strong, dann Slow Death, Sudden Death, Ultra Death und Beyond Death.
Es scheint tatsächlich zu klappen: Alles, was konservativ ist, hiemit “rechts”, ist Breivik und also Anstiftung zum Massenmord bzw. bereitet einen solchen vor.
Ich habe Breiviks Pamphlet nicht gelesen, werde es wohl auch nicht tun, da es mich nicht sonderlich interessiert, aber aus mehreren zuverlässigen Quellen erfahren, dass er sich darin insgesamt gegen Multikulti usw. wendet.
Damit ist jetzt für Linke (und die Staatsterroristen der NATO) jeder, der von manchem, was vorgeht, nicht begeistert ist, wohlfeil ein Breivikianer: Worte würden zu Waffen, heißt es, jeder Patriotismus, der nicht fürs NATO-Rumbomben auf der halben Welt steht, ist Nazi, geistige Massenmordvorbereitung. (weiterlesen…)
Gestern lernte ich einen offenherzig deutlich schwabenkritischen und dabei doch auch herzlich schwabenfreundlichen Westfalen kennen, und wir tranken ein oder auch zwei Bier miteinander.
Er erklärte mir schließlich, nachdem ins ansonsten geisteslastigere Gespräch geraten war, dass jeder anständige Mann eine Bierflasche mit jedem harten Gegenstand vom Kronkorken befreie, dass es in seiner Heimat Leute gäbe, die das gar mit dem Auge bewerkstelligten, wenn sonst nix dasei.
Schließlich sei das Auge im Zweifel ja zu flicken.