Wettbewerb bis zum Weltuntergang gemäß Maya-Kalender hier.
Archiv für die Kategorie ‘Religion’
Dichten Lesben Sapphorismen?
Sonntag, 26. September 2010Gottes Boot ist groß
Freitag, 24. September 2010Da Gott selbst den Teufel miterschaffen musste, auf dass unser Leben für ihn einen Reiz habe, kam er nicht umhin, auch die Aphoristiker mit ins Boot zu holen.
Achtung Islam!
Donnerstag, 23. September 2010Linke achten den Islam, weil er lieber ist, Liberale, weil er billiger ist, Christen, weil er gläubiger ist, Grüne, weil er ein besseres Gewissen schafft, der Rest, weil er auf Deutsch lächerlich ist.
Spiegelesk: Scholl-Latour größter Weiser aller Zeiten
Mittwoch, 22. September 2010Der Spiegel lästert hier über die (männlichen) Idioten ab, die Sandra Maischberger gestern zur Islam-Debatte ins TV lud.
Dabei beginnt die Aufzählung wie folgt:
“Peter Scholl-Latour, den besten Kenner der weiten Welt, den die weite Welt jemals gesehen hat.”
Nun, PSL ist kein Naturforscher wie Alexander von Humboldt und kein Geobotaniker wie Heinrich Walter: (weiterlesen…)
Googles Göller: ein Christen- und Muselfischer
Dienstag, 21. September 2010Das Folgende hat mir Meister Google heute (20.9. 19h) als Werbung hereinprogrammiert:
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Spannend: (weiterlesen…)
Christen willkommen
Mittwoch, 15. September 2010Christen: Ich weiß wirklich nicht mehr, was das sein soll.
Die traditionell-klerikalen Christen erzählen mir, dass die anderen irgendwelche obskuren Sekten seien, jene wiederum, die großen Kirchen hätten herzlich wenig mit dem wahren Christentum zu tun.
Insgesamt ist der Haufen, der sich in Deutschland Christen nennt, so amorph, einerseits in seiner offiziellen Wachsweichheit gegenüber dem Islam so unstrukturiert, andererseits, wo Ablehnung desselben begründet wird, meist selbst so bigott-fundamentalistisch aufgestellt, dass es einem die Tränen in die Augen treiben könnte, sähe man in den Christen eine gewachsene Kraft zur Rettung der Werte des aufgeklärten Abendlandes.
Ich meine inzwischen, dass man in der Verteidigung von freiheitlichen Werten die Hand zu “den” Christen immer ausgestreckt halten sollte, indes nicht viel dareinsetzen, von dorther also mutige wie vernünftige Unterstützung zu erhalten, wo es durch die vom Islam bedrohte Meinungs- und Kunstfreiheit geht.
Da müssen die “absolut Ungläubigen” (also Nichtchristen und Nichtjuden) wohl mal wieder ihr Päckchen weitgehend alleine schultern, zunächst jedenfalls, so wie es für mich sich darstellt.
Wer es ähnlich sieht, sollte sich meiner Ansicht nach einmal darüber Gedanken machen, ob dies nicht schlichtemang offenzulegen sei; ich sehe jedenfalls noch eher die Möglichkeit auf “christlichen Beistand”, wenn man auf diesen auch deutlich zu verzichten bereit zu sein sich erklärt, denn wenn man einem solchen hinterherhechelt.
Im Sinne einer säkularen Gesellschaft und ihrem Verhältnis zur Religion sehe ich einen Rückschritt um wenigstens Jahrzehnte: (weiterlesen…)
Lügen für den Islam
Donnerstag, 09. September 2010Hier erklärt uns Kourosh Ziabari, ein alerter junger iranischer Journalist eloquent, wenn auch mehr denn schönfärberisch, anlässlich der geplanten Koranverbrenunng zum 9/11-Jahrestag, wie gut dem frommen Moslem aufgegeben sei, auch Juden und Christen zu achten.
Dabei räsonniert er darüber, was wohl geschähe, verbrennten Moslems Thoras, wie wohl der weltweite Aufschrei aussähe: nicht ohne dann klarzustellen, dass so etwas keinem frommen Moslem einfallen könne, da all das darinstehende, ebenso wie das Erbe Christi, ja als von Allah gesandte Voroffenbarung, unter den Islam subsumiert sei.
Schön: Aber von den Rechten, der Existenz Ungläubiger kein Wort.
Lieber Herr Ziabari, Ihre beachtliche Eloquenz, zumal in Ihrem Alter, auch noch in einer Fremdsprache, in allen Ehren: Durch Weglassung von über der Hälfte der Menschheit aus Ihrer Gleichung, die den Islam im Ergebnis als wahre Religion der großmütigen Toleranz preist, wird diese trotzdem nicht richtig.
Vielmehr gerät sie zur wohlkalkulierten Lüge.
Kein Respekt für den Islamminister
Mittwoch, 08. September 2010Selbstverständlich kann ich einen Moslem respektieren. Vorausgesetzt, er denkt und lebt nicht das, was im Koran steht.
Dort stehen nämlich also wesentliche wie üble Sachen.
Schonmal, dass eine Frau nur ein halbes Zeugnis- und Erbrecht hat und vom Ehemanne gezüchtigt werden darf.
Sodann haben Juden und Christen nur stark eingeschränkte Rechte.
Alle anderen Menschen haben gar keine Rechte.
Es stehen noch mehr üble Sachen darin, als ob das nicht schon reichte.
Wieso sollte ich so eine Religion respektieren, jemanden, der an sie in diesem Sinne glaubt?
Dazu müsste ich ein völlig morbider Dekadent sein, oder ein gehirngewaschener Wirr- und Flachkopf.
Für Ungläubige wie mich (weiterlesen…)
Geist, Glaube, Götter
Mittwoch, 08. September 2010Erst wer das Glauben überwindet, kann zum Geistigen gelangen.
Alles Glauben bindet hintan.
Der Geist betrachtet das Woher, trachtet aber nach dem Wohin.
Sonne, Mond und Sterne stören ihn nicht.
Er kennt nur befreundete Götter.
Petraeus fürchtet Koranbrenner
Dienstag, 07. September 2010Eine kleine Gruppe christlicher Sektenanhänger macht der US-Army gewaltig Angst, wie deren afghanischer Obermeier Petraeus hier bestätigt.
Moslems drohen mit schon klassischem Durchdrehen, sollte ihr Heiliges Buch 10 000 Meilen entfernt in Florida von ein paar Spinnern verbrannt werden.
Was im übrigen deren gutes Recht ist, (weiterlesen…)
Die Kunst der Nichtunterwerfung
Donnerstag, 02. September 2010Ich habe leider keine Zeit und eigentlich auch keine Lust, demonstrieren zu gehen, denn dabei fühlt man sich leicht überflüssig und blöde, gar lächerlich.
Diesmal aber verlohnte es sich wirklich.
Da die Kunst- und Meinungsfreiheit im Zusammenhang mit dem Islam in Deutschland inwischen de facto aufgehoben ist, Kritik oder Satire nicht nur lebensbedrohlich sein kann, sondern womöglich obendrein strafrechtlich verfolgt werden, ist Aktion angesagt.
Also hier eine außergewöhnliche, doch logische und folgerichtige Idee für den Wackeren. (weiterlesen…)
Sarrazin: In den Turn!
Dienstag, 31. August 2010Es ist schon der grandiosesten Eier eines: Je mehr Zuspruch Herr Sarrazin bekommt, um desto mehr schäumen und brausen die Guten und Gerechten.
Absetzen!
Mundtotmachen!
Ausschließen!
Ächten!
Verfehmen!
In den Turn!
Nazi!
Rassist!
Faschist!
Lufthohheitsmörder!!!
Wir werden, soweit betätige ich mich jetzt mal selbst als Wahrsager, (weiterlesen…)
Sarrazin: Sage nie, was jeder weiß
Freitag, 27. August 2010Ich wollte mir den neuen „Fall Sarrazin“ eigentlich nicht antun und zu all dem Krakeele schweigen; doch ein Aspekt fordert mich in meiner Chronistenpflicht, da an Absurdität kaum zu überbieten.
Unter allem Möglichen soll Sarrazin auch in etwa gesagt haben, dass türkische und arabische Jugendliche, zumal in Berlin, im Durchschnitt erheblich problematischer und schlechter integriert seien, als beispielsweise Polen oder Russen, und das habe auch kulturelle Gründe, nicht zuletzt auch den Islam.
Manche sind allein ob dieser vorgeblich infamen, hetzerischen, rassistischen, antimuslimischen, durch nichts und wieder nichts belegbaren und haltlosen Behauptung schier durchgedreht; an wüsten Beschimpfungen und historischen Vergleichen mangelt es nicht.
Nehme ich aber mal ehrlich nur diese eine Aussage heraus, (weiterlesen…)
Kein Zarathustra-Kult in Sils
Mittwoch, 25. August 2010Gestern also besuchte ich die Wirkstätte Friedrich Nietzsches in Sils-Maria: und will zunächst nur wenige Worte dazu verlieren, da ich vorort ein paar kleine Filmchen gedreht habe, wenn heile geblieben, bald hier aufzurufen, die eine Vorstellung von jenem merkwürdigen Winkel vermitteln, ein paar eigene Betrachtungen eingeschlossen.
Ja, es liegt in einem Winkel, hinten direkt am Tannhang zwischen einem alten landwirtschaftlichen Gebäude und einem edlen Hotel, stehet da, ein Häuschen eher, für sich selbst, als wären fünf Vierteljahrhunderte stillgestanden.
Kein einziger Souvenirverkäufer, kein Zarathustra-Kiosk, keine betenden Erweckten in wallenden Gewändern, kein einsamer Musikant, nicht Terrorist noch Polizist, keine Spendenbüchse, kein Altar zum Knien, kein Blinder noch Lahmer: (weiterlesen…)
Esophilologen
Mittwoch, 07. Juli 2010Wer nennt die Erde dauernd “Terra” oder “Gaia”?
Prophezeiungen
Montag, 28. Juni 2010Ich prophezeie hiermit feierlich, dass sich demnächst wieder einige Prophezeiungen erfüllen werden.
Plus diese eine hier von mir, und im Unterschied zu allen anderen, außer einer spräche dieselbe aus, nur meine garantiert mit Brief und Siegel.
Bei der Menge an Prophezeiungen von Hopis und Mayas und Johannes dem Nichtsäufer und Nostradamus und sämtlichen Religionsstiftern, Scharlatanen, mittelalterlichen Geschäftemachern, Zinsgeiern und sonstigen Hinzen und Kunzen, die nur überhaupt je den Rand aufbekamen, kann es schon rein statistisch gesehen gar nicht anders sein, als dass sich viele davon ständig erfüllten, manche sogar mehrfach, je nach Blickwinkel und Gusto.
Schrieben wir jetzt nicht dummerweise 2010 statt 2012, so wäre das Öldesaster im Golf von Mexiko für entsprechend Gläubige längst, ohne Tsunami etc., der schlagende oder vielmehr spritzende Beweis für die Zuverlässigkeit der Maya-Prophetie (mal ganz abgesehen davon, dass selbst die beste Schweizer Uhr nicht mit einem ewigen Kalender ausgestattet ist, ohne dass der Uhrmachermeister deshalb gleich an einen der diversen Weltuntergänge, Armageddone – den Plural setze ich jetzt mal ungeprüft – , eines der unvermeidlichen Jüngsten Gerichte oder eine der einschlägigen Apokalypsen glauben müsste, weil seine Uhr dereinst voraussehbar den Geist oder auch nur die Datumsanzeige aufgeben wird).
Anders liegt es bei Prophezeiungen von anständigen intelligenten Leuten (weiterlesen…)
Logik für Totalsimpel
Samstag, 26. Juni 2010Jetzt sei ich mal wieder mitschuldig, heißt es.
Aber Sie auch.
Wir alle, höhö.
Denn wer Energie braucht, z. B. Nudeln vom Aldi, also mindestens indirekt auch Öl, der kann Fahrrad fahren, so viel er will, der ist so eine Art Mini-BP, Hilfsbush, Halbobama, Viertelsstalin oder Zweidrittelshitler.
Damit hätten wir dann mal wieder unser Fett weg; ich bin Mit-KZ-Wächter, meine Kinder Mithenker, Mitgenitalverstümmler, Mitlebende.
Am Arsch!
D-Mark-2: Systematische Desinformation?
Donnerstag, 13. Mai 2010Ohne dass man seinerseits paranoid veranlagt sein müsste oder ein passionierter Verschwörungstheoretiker, liegt der Gedanke inzwischen ziemlich nahe, Interessierte streuten ganz gezielt Gerüchte bezüglich einer plötzlichen, kurz bevorstehenden Einführung einer D-Mark-2.
Cui bono?
In diesem Falle ist die Standardfrage des Kriminalisten nach den möglichen Motiven von Desinformanten leicht zu beantworten: Alle, die gegen den Euro spekulieren, können auf diesem Wege profitieren, ebenso wie die Gold-und-Silber-Leute.
Letztere, oft auch kleine Leute mit wenig Sachverstand, (weiterlesen…)
Zerstörung
Samstag, 08. Mai 2010Das sogenannte “gender mainstreaming” ist glatt und gar und schlicht und nichts anderes als widernatürlich und damit ein Anschlag auf alle.
Ich habe den Kanal jetzt endgültig voll von jenen, die damit, durch ihre zersetzende Propaganda, die Gesellschaft vom Grunde her zu zerstören trachten.
Jene mögen gerne mit mir in zivilen Streit treten, aber ich bin mir ziemlich sicher, das werden sie nicht tun, denn ich habe nicht nur die besseren, sondern die schlagenden Argumente.
Eine Bande von Krankmachern hat sich des öffentlichen Lebens diesbezüglich bemächtigt, Mädchen und Frauen ebenso skrupellos missbrauchend wie Jungen und Männer.
Mindestens solange ich lebe, werden die Gendermainstreamifikanten nicht obsiegen. (weiterlesen…)
Gendrifikanten
Samstag, 08. Mai 2010Die Gentrifikanten sind eine Plage unserer Zeit.
Sie haben sich im Ernst zum Ziele gesetzt, die Geschlechter zu zerstören.
“Gender Mainstreaming” lautet ihre Losung.
Sie versuchen das biologische, soziale, geistige Leben, wie es sich natürlich in der Gesellschaft ausdrückt, mit allen Mitteln zu zerstören; und sie fühlen sich noch erhaben und edel dabei.
Es sind, fast alle, Puppen.
Kein Sinn liegt darin, sie persönlich hart anzufassen, denn fast alle von ihnen wissen nicht, was sie tun.
Aber es gibt die Strippenzieher; und diese wissen genau, was sie tun und wozu.
Wer einmal in Ruhe darüber nachdenkt, wozu diese Agenda dienen könne und wer sie wohl eiskalt betriebe, kommt sicherlich darauf.
No pasarán!









