Archiv für die Kategorie ‘Religion’

Göllers Religionsorgan

Sonntag, 21. November 2010

In demselben Faden, der Tanja Krienens vorstehenden Spruch schenkte, schleuderte mir ein Anonymus etwas später den folgenden entgegen:

“Ihr Glaubensfundament, so scheint es mir aus Ihren Beiträgen, reduziert sich auf einen erigierten Penis.”

Der Mann scheint mich gut zu kennen.

Ich mag mein Schniedelchen in der Tat lieber als seinen Völkermördergott, denn immerhin (pater semper incertus est!), hat es sehr wahrscheinlich schon zweimal zum Kindermachen getaugt.

Tanja Krienen und Gott

Sonntag, 21. November 2010

Gestern ließ meine geschätzte Kollegin Tanja Krienen den folgenden Spruch los, und ich bat sie, diesen hier veröffentlichen zu dürfen:

“Warum aber hievt Gott in penetranter Unbarmherzigkeit und treffsicherer Klarheit, ausgerechnet die offensichtlich Gottlosen beständig in Ämter und Würden?”

Gottentotten

Samstag, 20. November 2010

“Gott” gehört hinter die Hottentotten gegangen.

Ausgeschissen

Dienstag, 09. November 2010

Wenn der Satz wahr sein sollte, man möge sie an ihren Früchten erkennen, so haben die Abrahamiten weitestgehend ausgeschissen.

Theologie

Dienstag, 09. November 2010

Im übrigen, Herr Gärtner, wenn wir tatsächlich alle zu doof wären, um von Gott wirklich etwas zu begreifen, so müsste als erstes die Theologie abgeschafft werden.

Als kreuzdumm und frevelhaft.

Lustig

Dienstag, 09. November 2010

Auch lustig, dass z.B. Wotan, ein Gott, der meines Wissens nirgend zu Völkermord aufgerufen hat, als Gott der Arschlöcher und Idioten gehandelt wird.

Während jener andere, der darin wahrlich nicht faul war (wenn man der sogenannten “Heiligen Schrift” trauen mag), als Gott der Lieben und Edlen gilt.

Wirklich überzeugende Logik.

Witzigerweise

Dienstag, 09. November 2010

Von Gott wollen die Gläubigen grundsätzlich nichts wissen.

Seppltrick

Dienstag, 09. November 2010

Der Seppltrick der Gläubigen gegen das Wissen ist doch der, dass sie behaupten, man könne gleich bloß glauben, weil das mit dem Wissen auch eine unsichere Sache sei.

Fraglos

Dienstag, 09. November 2010

Die Liebe und die Vernunft werden Hand in Hand über die Bibel und den Koran siegen. Anders kann es auf Dauer gar nicht kommen.

Gutsein im Glauben

Dienstag, 09. November 2010

Gut sein heißt für Gläubige, jederzeit für das Gute lügen dürfen. Deshalb ist das Gutsein im Glauben so gefragt.

Amöbenmilch

Dienstag, 09. November 2010

Amöben händisch zu melken ist leichter als mit einem Gläubigen vernünftig zu reden.

Ersatzreligion

Montag, 08. November 2010

Es herrscht die Ersatzreligion der Klimoten und Ökoten.

Allerheiligste Ablenkung

Dienstag, 02. November 2010

Zu Halloween bzw. Allerheiligen las ich wieder einige Geschichten, die Aleister Crowley zum Oberbösen stempelten, der übelste irisch-heidnische Satanistenbräuche, von den Phöniziern (Semiten!) stammend gar, über uns gebracht habe.

Liebe Leute, jetzt kommt mal runter. (weiterlesen…)

Halloween

Sonntag, 31. Oktober 2010

Halloween ist cool. Noch ein Abrahamitenfest keltisch-germanisch-heidnisch zurückerobert. Da lasse ich denn sogar den falschen engsächsischen Namen einmal großzügig durchgehen. Vorläufig.

Gläubige Seppel

Samstag, 30. Oktober 2010

Es gibt noch immer nicht wenige, die glauben, die Philosophie sei vom Leibhaftigen persönlich ins Leben gerufen worden.

Der Gottesbeweis

Mittwoch, 27. Oktober 2010

Ein gestrenger Stellvertreter Gottes auf Erden kehrte in einer Schänke ein, deren Wirt dafür bekannt war, lose Reden zu dulden. So frug er ihn, ob er denn selbst an Gott glaube. Zwar lag dem Wirt auf der Zunge, dawiderzufragen, an welchen denn, doch er besann sich und antwortete, darum wissend, dass dieser Stellvertreter Gottes schon manchen Ungläubigen hatte richten lassen, also: (weiterlesen…)

Aus dem Leben des Tiers 666

Dienstag, 26. Oktober 2010

Aleister Crowley, der Böse, 33-Gradmaurer des Alten und Angenommenen Schottischen Ritus, mag eine Menge Unfug angestellt haben in seinem bewegten Leben.

Feigheit und Faulheit aber sind ihm kaum zuzurechnen; und dass es ihm Humors ermangelte, das kann wohl auch keiner ernstlich behaupten.

Seine arkanen “Class-A”-Schriften (so bezeichnete er sein “The book of the law” und andere merkwürdig undurchsichtige Texte) mögen für den kabbalistischen Tiftler interessant sein; auch wohl für den poetologisch Interessierten.

Wer sich indes auf vergnügliche Weise von einer der grellsten und schillerndsten Figuren des 20. Jahrhunderts unterhalten und inspirieren lassen will, dem empfehle ich seine Autobiographie “Confessions” noch einmal wärmstens.

Ökofantenrätsel

Dienstag, 26. Oktober 2010

Wer macht aus den Menschen Tofu?

Der Unaussprechliche

Montag, 18. Oktober 2010

Im Anfang war…das Wortverbot.

Unheiliges Geschwätz

Montag, 18. Oktober 2010

Wir seien Griechen, Römer, Christen, Idioten.

Es gibt sie doch

Montag, 18. Oktober 2010

Es gibt die Erbsünde: Ihr Vater heißt Glaube, ihre Mutter Dummheit.

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