In diesem Artikel spricht wieder einmal ein politisches Schwergewicht davon, wir hätten schon lange außerirdischen Besuch.
Ich wüsste gerne mehr darüber, plädiere für eine offizielle Anfrage an die deutsche Regierung im Reichstag. (weiterlesen…)
In diesem Artikel spricht wieder einmal ein politisches Schwergewicht davon, wir hätten schon lange außerirdischen Besuch.
Ich wüsste gerne mehr darüber, plädiere für eine offizielle Anfrage an die deutsche Regierung im Reichstag. (weiterlesen…)
Das Traurig-Lachhafte an der Wirklichkeit des gelebten Islams besteht darin, dass ein Großteil der moslemischen Länder sich nicht aus eigener Kraft ernähren kann, also das – womöglich mit Schweinemist – gedüngte Getreide Ungläubigen abkaufen muss, um sich weiter bodenlos vermehren zu können.
Ich weiß nun nicht, inwieweit diese Konstellation den Absichten Allahs entspricht, vielleicht findet er das sogar lustig, vielleicht sollte ich mal einen Imam zu dem Thema befragen.
Gut, teils hat man Öl und Gas, aber Marokko, Tunesien, Mauretanien, Ägypten, Jordanien, Syrien, der Jemen, auch Pakistan haben nicht allzuviel davon.
Kurz gesagt: In Indonesien hat Allah noch Reis für seine Leute, aber in weiten Teilen Arabiens, seinen Stammkriegern, kein Brot.
Und es wird auch dort nicht mehr, wo seine Scharia “richtig” umgesetzt wird: Es gibt also keine Ausreden. (weiterlesen…)
Auf die naheliegende Gefahr hin, als Antihomot hingestellt zu werden, will ich doch die nicht nur von mir gemachte Beobachtung in den Raum stellen: Man ist dabei, zumal unter den Männern, Homosexuelle förmlich zu züchten.
Natürlich funktioniert das (noch) nicht auf (halb-)biologischem Wege, aber es scheint durchaus möglich, ja wahrscheinlich, dass bei vielen jungen Menschen das moderne Leitbild des doppelverdienenden kreativen Schwulenpaares, jeglicher Sorge um das Brutwunsch- oder -Vorhandenseinsproblem enthoben, nicht selten anschlägt.
Wozu nun aber sollte ein Bestreben bestehen, nicht nur althergebrachte Diskriminierung von Homosexuellen abzuschaffen, sondern deren üblichen natürlichen Bestand künstlich zu erweitern?
Kurz: Was nützt es wem, Homosexuelle zu züchten?
Ist der Homosexuelle ein besserer Mensch?
Intelligenter? (weiterlesen…)
Redet. Öffnet. Tut. Schweigen ist nicht Gold. Es ist Gift.
Angesicht dieser ganzen Heuchelei gilt es, mal wieder Klartext zu reden.
Diese superfreiheitlich gestimmten Ägypter beschneiden nicht nur praktisch alle Knaben (ich weiß nicht, wie es die koptischen Christen handhaben, in den USA allerdings ist Knabenbeschneidung auch unter Christen die Regel), sondern fast alle ihre Frauen, in altnilotischer Tradition.
Soll ich das jetzt kulturbereichernd-sublim-muslim-multikulturell spannend finden, als eine Einladung zur Ehrfurchts- und Demutsgeste empfinden, zum Dialog, zur Toleranzwäsche, zur Bildung und Erbauung?
Für mich, tut mir leid, ist eine Gesellschaft, die ihre Knaben genitalverstümmelt, schlicht (auch grundgesetzgemäß) eine Verbrechergesellschaft, um wieviel mehr eine, die Mädchen verschneidet.
War es jetzt politisch korrekt bzw. hinnehmbar, dass ich rechtmäßig redete, meinem Empfinden wie dem vieler entsprechend?
Ich bin so grausam, zu sagen, dass ich nicht wüsste, weshalb ich solchen Leuten je auch nur einen Scheffel Weizen schenken sollte, wenn sie sich auf diesem Ticket auch noch vermehren wie die Blöden.
Das Argument, dass sie ansonsten duchdrehen könnten, gar – horribile dictu – gen Israel, ist mir so schnurz wie Pril am Kiel: wenn es so weitergeht, werden sie sowieso irgendwann durchdrehen, und später wahrscheinlich noch schlimmer.
Beschneidung, Inzucht, Frauenunterdrückung: Der Islam ist einfach eine… (weiterlesen…)
Vor einigen Tagen schrieb ich – fahrlässigerweise aus dem mittelfristigen Gedächtnis – etwas von 73 oder 75 Millionen Ägyptern, alswelchen Fehler ich zu entschuldigen bitte.
Hernach erfuhr ich etwas von geschätzten 83 Millionen (Wikipedia 2009), folgerichtig aktuell bei SPON 84,5 Millionen, und schließlich, in einer lesenswerten professoralen Analyse auf faz.net, die sehr sachkundig wirkte, dass die Bevölkerungszahl in Wirklichkeit schon bei über 100 Millionen liege, da viele Kinder von ihren Eltern gar nicht registriert würden, um sie vor dem Einzug in die diversen Folter- Polizei-, Schläger- und Geheimdienste sowie das Militär zu bewahren. (weiterlesen…)
Hier kann man erfahren, was mohammedanische Inzucht über die Menschen bringt.
Sarrazin erwähnte es, also war er des Teufels.
An dieser Stelle gilt es zur Ergänzung (die wahrscheinlich noch erweitert werden wird), kurz auf den getreuen Knappen Sancho Pansa einzugehen, der ein mehrfach positiv traumatisierter Mensch par excellence ist.
Nicht, dass er vom untersten Bauernstande, vielmehr folgt er Don Quijote, den für gänzlich (?) verrückt zu halten er bald nicht umhin kommt, in prekärste Umstände, knappste Nöte, gefangen zwischen Grundvernunft und Loyalität gegenüber seinem geliebten Herrn, fern der Familie und der Heimat, doch scheinbar eigentlich nur seines teuren Weibes, Weins, Brots und Käses wollend genung.
Und Sancho, für den jede Niederlage noch schlimmer sein mag als für seinen verwegenen Herrn, geht, dessen Befehle zwar zuweilen unter Bauchgrimmen missachtend, nie dahin, ihn eigentlich zu verraten, ist am Grunde ebenso tapfer wie jener, denn für ihn gäbe und gibt er alles, ungeachtet aller Narretei, wenn es sein muss, Wein und Käs und gar das Leben.
Auch von dieser Spiegelung ist noch in einem eigenen Kapitel zu reden.
Dorten habe dann auch die von mir vor gut zwanzig Jahren bezüglich der Rolle Sanchos aufgestellte These ihren Platz.
Inzwischen kann ich mich des Gefühls nicht mehr erwehren, dass ich mich hier selber in eine unvorhergesehen merkwürdige Fortsetzungsgeschichte hineinmanövriert habe …
Die Vorstellung, Cervantes habe den Don Quijote als Abbild eines eifernden Jesuiten konzipiert, wie von “Tosco Torpedo” in seinem Kommentar zum zweiten Teil insinuiert, ist abwegig (Sollten die Obscurati von Skull & Bones symbolisch seine Füße küssen, so wissen sie wohl kaum, was sie da tun.).
Dass Cervantes in seinem Hauptwerk immer wieder den guten katholischen Glauben als Leitstern hervorhebt, ist meines Erachtens lediglich der Hürde der damaligen scharfen Zensur geschuldet, die es zu überwinden galt; die Hauptfigur des Fahrenden Ritters selbst ist in keiner Weise moralisch eng, bigott, rigide angelegt, vielmehr von tiefem mitfühlendem Verständnis für die Irrungen des Menschen, zumal des jungen, geprägt.
Alles Edle, alles Echte, Wahre ist ihm heilig; seinen irdischen Genüssen zugeneigten Diener Sancho behandelt er stets nachsichtig; und als ihm ein Adliger sein Leid klagt, sein Sohn habe den rechten Weg vom Studium der Theologie in Richtung seiner Leidenschaft zur Poesie aufgegeben, verteidigt der Ingeniose den jungen Mann in seiner Wahl vom Prinzip her, allerdings nicht ohne die Bedingungen der Begabung und Ernsthaftigkeit zu stellen, sowie den Schunddichtern das Seine mitzugeben. (weiterlesen…)
Die indisch gedachte Reinkarnation ist zwar nicht auszuschließen, erscheint mir aber doch als ein ziemlicher Möchtegern-Glaube an höhere Gerechtigkeit. Es geht daran gemessen verschiedensten Arschlöchern einfach immerzu verdammt zu gut.
Aber wehe, wenn ich auf das nächste Ende sehe: Nach Kalb, Fisch und Seekamel gibt es Geißbock. Das wird nochmal hart für die Menschheit.
Im Stierzeitalter das Kalb, danach Lamm und Fisch: in jenem des Wassermanns und des moslemischen Terrors ist das köstlichste Tier dann wohl das Seekamel.
Der Weihnachtsbaum (für “aiwaz” stehend, die Rune des Immergrüns, der Ewigkeit und der Erneuerung) ist ein wunderbares Geschenk des germanischen Mythos’ an die Welt, von dem ich mich freue, dass auch Christen sich um ihn versammeln.
Heil allen und Segen!
Noch zum Theologischen: Gegen jenen Jesus habe ich nichts.
Aber der Jahwe, der kann mir eindeutig gestohlen bleiben, dieser Abartige.
Das Programm des Letzteren ist das exakte Gegenteil dessen des Ersteren.
Wer an beide glaubt, der spinnt daher mächtig.
Es ist einfach ein grausames Kreuz für die meisten Christen, dass ihr unfehlbarer Herrgott im AT so ein beinahe unübertreffliches Arschloch ist.
Nicht einmal kein einziger hatte mir dafür je eine halbwegs vernünftige Erklärung.
Sehr leicht bricht der blanke Hass aus, wenn man sie darauf anspricht.
Kein Wunder, wenn das Programm ansonsten Liebe heißen sollte.
Es ist vielen Menschen einfach angenehm, ihr Hirn in einer Kirche abzugeben, damit es vom Denken nicht dauernd wehtut.
Für “Jahwe” gibt es nur drei logische Erklärungen.
1. Rabbinererfindung
2. Außerirdisches Riesenarschloch
3. Gott ist böse
Der Koran ist das schlechteste Buch der sogenannten Weltliteratur, das ich je ganz zu lesen versucht habe. Da ist sogar das grundekelige, grundabartige Alte Testament vielschichtiger und lehrreicher.
Ich habe soeben die Erderwärmungskirche aufgemacht. Man kann hier virtuell dafür beten, dass es mindestens mal in Europa nicht noch kälter wird.
Mir fiel gerade auf, dass Jesus eigentlich dem typischen Bild des Kiffers entspricht, in unzähligen Darstellungen: langhaarig, Lendenschurz, hager, leicht glasiger Blick…
Womit ich nichts behauptet haben will: Vielleicht trank er ja doch nur Wein…
Meine Lieblingsrichtergeschichte aus dem AT.
Der Alte säuft sich unter Tag in der Wüste so sturzhacke, dass er im Zelt im Schlaf sein Gemächt heraushängt.
Der völlig arglose Sohn betritt das Zelt und sieht den Sack.
Gott, der Liebe und Gerechte, verflucht daraufhin den Sohn und alle seine Nachfahren bis in alle Ewigkeit.
So sieht Jahwes gerechtes und maßvolles Richten aus.
Nicht nur in diesem Fall.