Archiv für die Kategorie ‘Religion’

Auch Ihr Karfreitag gehet vorbei

Donnerstag, 21. April 2011

Gehen wir mal, kurz vor Karfreitag, an dem das Licht des einmaligen Schafsfischers zum vorläufigen Tode gekommen sein soll, ans Eingemachte.

Wer will diese Kriege?

Jesus etwa?

Oder ein anderes Licht dieser Welt?

Wer entblößt seine Brust und sagt: “Ja, dafür stehe und dafür sterbe ich!” ?

Keiner, und damit wissen wir hinreichend österlichen Bescheid.

Reichlich versteinert

Donnerstag, 31. März 2011

Richtig ist richtig, falsch ist falsch.

Was zunächst so banal klingt, ist doch wiederum nicht so einfach.

Ich habe hier schon anhand der Beispiele Aleister Crowley und Jesus Christus aufzuzeigen versucht, wie sehr wir Menschen bereit sind, dem einen tendenziöserweise so gut wie alles abzunehmen, dem anderen hinwiederum gar nichts.

Nehmen wir als weitere Beispiele zunächst mal Wilhelm Reich und Rudolf Steiner (deren Werke ich nur sehr teilweise zu kennen offen eingestehe).

Der eine ist heute weitestgehend verpönt; ihn lobend zu erwähnen, vermag einem schon heftige Missbilligung einbringen: während der andere zur Zeit in Stuttgart mittels einer großen Ausstellung ausgiebig gefeiert wird.

Dem einen wirft man allerlei (gefährliche) esoterische Aberration vor, alswelche man beim anderen allenfalls verschämt und am Rande erwähnt. (weiterlesen…)

Hardcore-Esos (-Esel)

Montag, 28. März 2011

Es gibt nicht wenige, die wollen die greifbare Wirklichkeit zwanghaft weniger gelten lassen, als irgendwelche Hineingeheimnissungen.

Ich meine jetzt nicht den ordinären Gläubigen, sondern den Großteil des Sammelsuriums an Esoterikern, die, dürften sie den Herrgott mal persönlich kennenlernen, dies im Grunde gar nicht wollten, denn nachher wäre vielleicht ihr Osho, ihr Goethe, ihr Tesla, oder wem sonst sie alles Mögliche andichten, ihre Channeling-Tante, ihre Astrologin, Weißderhimmelwer, entzaubert.

Diese Leute wollen gar nicht wissen; nichts wäre schlimmer für sie. (weiterlesen…)

Wer baut den besten spirituellen Schafsstall?

Donnerstag, 17. März 2011

Vielleicht habe ich einen gedanklichen Fehler gemacht.

Wenn ich mir anschaue, wie notgeil selbst viele sehr Gebildete – oft gerade solche – bereit sind, an alles und jedes nur Vorstellbare zu glauben, hinter jedem Busche einen bösen Geist, ein Astralwesen oder auch nur einen Obskuraten oder Außerirdischen lauern sehen, komme ich fast schon zu der verzweifelten Idee, man solle diese Leute, da absolut vernunftsresistent, lieber wieder in irgendeine halbwegs geordnete Kirche mit regulären Pfaffen schicken.

Das mir.

(Ich möchte wetten, Nietzsche gackert sich in Walhalla jetzt einen Ast…).

Wäre tatsächlich irgendeine gemäßigte Kirche denkbar, die es fertigbringt, ohne Schuld auszukommen, ohne schlechtes Gewissen, ohne Feindseligkeit gegen die ihr nicht Angehörigen?

Ein Laden z. B. , der den Leuten, wenn sie irgendwie brav sind und ein bisschen Vernünftigkeit spielen lernen, verspricht, dass dann graduell ein Goldenes Zeitalter herbeigebetet werden könne? (weiterlesen…)

Vom verkappt lüsternen Weltuntergangsgeschmeiß

Dienstag, 15. März 2011

Ich habe den Kanal voll.

Diesmal aber nicht von dem allfälligen Schreiberlingsgesindel der Schafsmedien, das noch jeden Angriffskrieg mit hunderttausenden Toten als humanitäre Friedensmaßnahme verkauft, sonst alles verbrät, was auf der mörderischen Agenda steht.

Nein, ich muss den Blick diesmal mit schon lange angewachsenem Unmut in eine andere Richtung wenden.

Jetzt, angesichts der Katastrophe in Japan, scheinen dort vielfach alle Leinen los, den Menschen, die den Obenerwähnten zurecht nicht mehr glauben, noch den letzten harnsauren Hennenseich in die Ohren zu träufeln. (weiterlesen…)

Gold und Silber: Der mystisch-emotionale Faktor

Sonntag, 13. März 2011

Im Vorgängerartikel (“Gold und Silber: Gigantischer Schwindel?”) ging ich noch nicht darauf ein, wie der Gold- und Silberhype auch auf quasireligiöser Ebene befeuert wird/ist.

Die beiden Metalle sind eben auch Symbole für das Unzerstörbare, Ewige, sich stets schenkende Göttliche.

Oder, im New-Age-Sprech, sie sind überaus “Mem”-beladen, selbstverständlich erst recht in Zeiten individueller wie kollektiver Unsicherheit.

Weiß man solches bewusst zu nutzen, so hat man viele manipulativ bequem im Sack. (weiterlesen…)

Jesses, Jesses (V)

Dienstag, 08. März 2011

Es passt nur ins Bild, erzeigt sich als logisch, dass jener Jesus auch noch von uns ans Kreuz genagelt worden sein müsse.

Um ob unserer Schuld, uns vorgeblich derer erlösend, für uns sterbend, von unserer Hand ermordet zu werden.

Hinterfotziger geht keine Geschichte.

Dies bedeutet Dreifachschuldseinhineindrücken.

So züchtet man Schafsschafsschafe. (weiterlesen…)

Jesses, Jesses (IV)

Dienstag, 08. März 2011

Einmal weiterdenkend, bis zur Grenze des Erlaubten auch geäußert, werfe ich hiermit zur Figur des Jesus weiteres Hinterfragende auf.

War er von Jahwe selbst, oder jenen, die Jahwe erfanden, etwa schon von vornherein eingeplant?

Denn das wäre ja nun wahrlich nicht der dümmste Trick gewesen. (weiterlesen…)

Jesses, Jesses (III)

Freitag, 04. März 2011

Die ganze Sache mit diesem Jesus ist irgendwie faul.

Ich habe inzwischen selbst seitenlange Diskussionen darüber geführt, Goethe würde sagen, mich eifrig strebend bemüht, und am Ende hat doch noch nicht ein einziger Anhänger des Gekreuzigten auch nur einmal auch nur annähernd zu erklären vermocht, wie dieser liebe Junge mit seinem üblen Papa Jahwe zusammenpassen solle.

Es hat definitiv noch kein Christ geschafft, mir das sinnfällig zu erläutern. (weiterlesen…)

Jesses, Jesses (II)

Donnerstag, 03. März 2011

Ich hoffe – obschon Hoffen meist, wenn nicht immer, nicht viel hilft – , dass Jesus kein “Arier” war.

Das machte es nur noch schlimmer.

Jesses, Jesses

Donnerstag, 03. März 2011

Und was, wenn Jesus ein “Arier” gewesen wäre, wie manche es gerne hätten?

UFOs: Was ist dran? (Kunstmord?)

Montag, 28. Februar 2011

In diesem Artikel spricht wieder einmal ein politisches Schwergewicht davon, wir hätten schon lange außerirdischen Besuch.

Ich wüsste gerne mehr darüber, plädiere für eine offizielle Anfrage an die deutsche Regierung im Reichstag. (weiterlesen…)

Traurig-lachhafter Islam

Sonntag, 20. Februar 2011

Das Traurig-Lachhafte an der Wirklichkeit des gelebten Islams besteht darin, dass ein Großteil der moslemischen Länder sich nicht aus eigener Kraft ernähren kann, also das – womöglich mit Schweinemist – gedüngte Getreide Ungläubigen abkaufen muss, um sich weiter bodenlos vermehren zu können.

Ich weiß nun nicht, inwieweit diese Konstellation den Absichten Allahs entspricht, vielleicht findet er das sogar lustig, vielleicht sollte ich mal einen Imam zu dem Thema befragen.

Gut, teils hat man Öl und Gas, aber Marokko, Tunesien, Mauretanien, Ägypten, Jordanien, Syrien, der Jemen, auch Pakistan haben nicht allzuviel davon.

Kurz gesagt: In Indonesien hat Allah noch Reis für seine Leute, aber in weiten Teilen Arabiens, seinen Stammkriegern, kein Brot.

Und es wird auch dort nicht mehr, wo seine Scharia “richtig” umgesetzt wird: Es gibt also keine Ausreden. (weiterlesen…)

Endruh auf dem Mars

Montag, 14. Februar 2011

Auf die naheliegende Gefahr hin, als Antihomot hingestellt zu werden, will ich doch die nicht nur von mir gemachte Beobachtung in den Raum stellen: Man ist dabei, zumal unter den Männern, Homosexuelle förmlich zu züchten.

Natürlich funktioniert das (noch) nicht auf (halb-)biologischem Wege, aber es scheint durchaus möglich, ja wahrscheinlich, dass bei vielen jungen Menschen das moderne Leitbild des doppelverdienenden kreativen Schwulenpaares, jeglicher Sorge um das Brutwunsch- oder -Vorhandenseinsproblem enthoben, nicht selten anschlägt.

Wozu nun aber sollte ein Bestreben bestehen, nicht nur althergebrachte Diskriminierung von Homosexuellen abzuschaffen, sondern deren üblichen natürlichen Bestand künstlich zu erweitern?

Kurz: Was nützt es wem, Homosexuelle zu züchten?

Ist der Homosexuelle ein besserer Mensch?

Intelligenter? (weiterlesen…)

Schweigen ist Gift

Sonntag, 13. Februar 2011

Redet. Öffnet. Tut. Schweigen ist nicht Gold. Es ist Gift.

So einfach ist und liegt das

Samstag, 12. Februar 2011

Angesicht dieser ganzen Heuchelei gilt es, mal wieder Klartext zu reden.

Diese superfreiheitlich gestimmten Ägypter beschneiden nicht nur praktisch alle Knaben (ich weiß nicht, wie es die koptischen Christen handhaben, in den USA allerdings ist Knabenbeschneidung auch unter Christen die Regel), sondern fast alle ihre Frauen, in altnilotischer Tradition.

Soll ich das jetzt kulturbereichernd-sublim-muslim-multikulturell spannend finden, als eine Einladung zur Ehrfurchts- und Demutsgeste empfinden, zum Dialog, zur Toleranzwäsche, zur Bildung und Erbauung?

Für mich, tut mir leid, ist eine Gesellschaft, die ihre Knaben genitalverstümmelt, schlicht (auch grundgesetzgemäß) eine Verbrechergesellschaft, um wieviel mehr eine, die Mädchen verschneidet.

War es jetzt politisch korrekt bzw. hinnehmbar, dass ich rechtmäßig redete, meinem Empfinden wie dem vieler entsprechend?

Ich bin so grausam, zu sagen, dass ich nicht wüsste, weshalb ich solchen Leuten je auch nur einen Scheffel Weizen schenken sollte, wenn sie sich auf diesem Ticket auch noch vermehren wie die Blöden.

Das Argument, dass sie ansonsten duchdrehen könnten, gar – horribile dictu – gen Israel, ist mir so schnurz wie Pril am Kiel: wenn es so weitergeht, werden sie sowieso irgendwann durchdrehen, und später wahrscheinlich noch schlimmer.

Beschneidung, Inzucht, Frauenunterdrückung: Der Islam ist einfach eine… (weiterlesen…)

Noch viel mehr Ägypter: noch weniger Brot

Freitag, 11. Februar 2011

Vor einigen Tagen schrieb ich – fahrlässigerweise aus dem mittelfristigen Gedächtnis – etwas von 73 oder 75 Millionen Ägyptern, alswelchen Fehler ich zu entschuldigen bitte.

Hernach erfuhr ich etwas von geschätzten 83 Millionen (Wikipedia 2009), folgerichtig aktuell bei SPON 84,5 Millionen, und schließlich, in einer lesenswerten professoralen Analyse auf faz.net, die sehr sachkundig wirkte, dass die Bevölkerungszahl in Wirklichkeit schon bei über 100 Millionen liege, da viele Kinder von ihren Eltern gar nicht registriert würden, um sie vor dem Einzug in die diversen Folter- Polizei-, Schläger- und Geheimdienste sowie das Militär zu bewahren. (weiterlesen…)

Der Segen des Propheten

Sonntag, 16. Januar 2011

Hier kann man erfahren, was mohammedanische Inzucht über die Menschen bringt.

Sarrazin erwähnte es, also war er des Teufels.

Vom positiv traumatisierten Menschen III (b)

Freitag, 14. Januar 2011

An dieser Stelle gilt es zur Ergänzung (die wahrscheinlich noch erweitert werden wird), kurz auf den getreuen Knappen Sancho Pansa einzugehen, der ein mehrfach positiv traumatisierter Mensch par excellence ist.

Nicht, dass er vom untersten Bauernstande, vielmehr folgt er Don Quijote, den für gänzlich (?) verrückt zu halten er bald nicht umhin kommt, in prekärste Umstände, knappste Nöte, gefangen zwischen Grundvernunft und Loyalität gegenüber seinem geliebten Herrn, fern der Familie und der Heimat, doch scheinbar eigentlich nur seines teuren Weibes, Weins, Brots und Käses wollend genung.

Und Sancho, für den jede Niederlage noch schlimmer sein mag als für seinen verwegenen Herrn, geht, dessen Befehle zwar zuweilen unter Bauchgrimmen missachtend, nie dahin, ihn eigentlich zu verraten, ist am Grunde ebenso tapfer wie jener, denn für ihn gäbe und gibt er alles, ungeachtet aller Narretei, wenn es sein muss, Wein und Käs und gar das Leben.

Auch von dieser Spiegelung ist noch in einem eigenen Kapitel zu reden.

Dorten habe dann auch die von mir vor gut zwanzig Jahren bezüglich der Rolle Sanchos aufgestellte These ihren Platz.

Inzwischen kann ich mich des Gefühls nicht mehr erwehren, dass ich mich hier selber in eine unvorhergesehen merkwürdige Fortsetzungsgeschichte hineinmanövriert habe …

Vom positiv traumatisierten Menschen III

Donnerstag, 13. Januar 2011

Die Vorstellung, Cervantes habe den Don Quijote als Abbild eines eifernden Jesuiten konzipiert, wie von “Tosco Torpedo” in seinem Kommentar zum zweiten Teil insinuiert, ist abwegig (Sollten die Obscurati von Skull & Bones symbolisch seine Füße küssen, so wissen sie wohl kaum, was sie da tun.).

Dass Cervantes in seinem Hauptwerk immer wieder den guten katholischen Glauben als Leitstern hervorhebt, ist meines Erachtens lediglich der Hürde der damaligen scharfen Zensur geschuldet, die es zu überwinden galt; die Hauptfigur des Fahrenden Ritters selbst ist in keiner Weise moralisch eng, bigott, rigide angelegt, vielmehr von tiefem mitfühlendem Verständnis für die Irrungen des Menschen, zumal des jungen, geprägt.

Alles Edle, alles Echte, Wahre ist ihm heilig; seinen irdischen Genüssen zugeneigten Diener Sancho behandelt er stets nachsichtig; und als ihm ein Adliger sein Leid klagt, sein Sohn habe den rechten Weg vom Studium der Theologie in Richtung seiner Leidenschaft zur Poesie aufgegeben, verteidigt der Ingeniose den jungen Mann in seiner Wahl vom Prinzip her, allerdings nicht ohne die Bedingungen der Begabung und Ernsthaftigkeit zu stellen, sowie den Schunddichtern das Seine mitzugeben. (weiterlesen…)

Arschlöcher ohne Reinkarnationsprobleme

Dienstag, 28. Dezember 2010

Die indisch gedachte Reinkarnation ist zwar nicht auszuschließen, erscheint mir aber doch als ein ziemlicher Möchtegern-Glaube an höhere Gerechtigkeit. Es geht daran gemessen verschiedensten Arschlöchern einfach immerzu verdammt zu gut.

Auf Fisch und Seekamel folgt Geißbock

Mittwoch, 08. Dezember 2010

Aber wehe, wenn ich auf das nächste Ende sehe: Nach Kalb, Fisch und Seekamel gibt es Geißbock. Das wird nochmal hart für die Menschheit.

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