Die Fee gab mir zum Schluss unserer ersten Begegnung doch noch ungeoffenbarten Rats mit auf den Weg.
“Denke mäßig nur Deiner Leser, Dichter!” (weiterlesen…)
Die Fee gab mir zum Schluss unserer ersten Begegnung doch noch ungeoffenbarten Rats mit auf den Weg.
“Denke mäßig nur Deiner Leser, Dichter!” (weiterlesen…)
Im vorigen Beitrag ging es um Demonstrationen.
In dem Falle darum, dass Frauen ihr Recht einfordern, sich im Rahmen geltender Gesetze freizügig zu kleiden, ohne sich dadurch vorgeblich zum Freiwild zu machen.
Es ist schon ein trauriger Zustand, wenn viele dies mit einiger Berechtigung für nötig halten.
Wo sind wir hingekommen? (weiterlesen…)
Inzwischen gibt es bei den Angelsachsen sogenannte “slutwalks”, auf denen Frauen richtigerweise dafür eintreten, dass es kein “selber schuld” gibt, wenn eine nicht völlig verhüllte Frau Opfer sexueller Gewalt wird.
Ich weiß noch nicht recht, wie ich den neuen Begriff “slutwalk” übersetzen soll. (weiterlesen…)
Heute habe ich mal die erfreuliche Gelegenheit, einen überaus unschafichten Journalisten zu loben.
Oliver Janich liefert bei Kopp zum Fall bin Laden ein Lesemuss. (weiterlesen…)
Um den 21. 12. 12 herum werden alle Großen Verführer sich höchstwahrscheinlich gegenseitig in ein allgemeines Patt zwingen.
Jeder will was: keiner kriegt was.
Jedenfalls keiner das Erhoffte. (weiterlesen…)
Ich will jetzt auch einmal eine Riesenkatastrophe prophezeien.
Wer das nicht macht, ist inzwischen total out.
Wer noch den Konjunktiv verwendet, Wörter wie “könnte”, ist in diesem Wettbewerb nicht gefragt: indikativisches Futur I ist angesagt, will man gehört werden.
Also, was nehmen wir? (weiterlesen…)
Hätten wir jetzt das Wörtchen Hirn durch Gold ersetzt, wäre Ihnen dann wohler ums Herz?
So ergibt sich die Gelegenheit, beiderlei Bestände zu begutachten und zu schätzen.
Haben Sie viel Hirn, aber wenig Gold, so wird Ihnen der gemeine Bänker ebensowenig tun wie der normale Staßenräuber, solange sie keine zu freche Lippe riskieren; im umgekehrten Falle jedoch werden diese beiden alten Zünfte Sie aufmerksamer betreuen, selbst wenn sie gar nichts sagen.
Im übrigen kann ein wirklich intelligenter Mensch, einer, der an seinem Wissen nicht schwer zu tragen weiß, auch ziemlich gut einen Blödrian spielen, wenn es not tut, denn er wurde schon so oft für einen gehalten, dass er die Situativik gut kennt.
Das heißt natürlich nicht, dass Sie, wenn Sie mit mehr Hirn als Gold gesegnet sind, diejenigen so einfach narren könnten, welche von Ihrem Besitzstand schon länger Kunde haben und denen dieser als solcher wie als Konkurrenzbesitz missfällt.
Allerdings gibt es in solcher Lage noch den trimagischen Hebel. (weiterlesen…)
Ich will an dieser Stelle mal innehalten und erklären, weshalb ich immer wieder zu scheinbar zu drastisch anmutenden Wörtern greife.
Es macht mir selber kein Vergnügen, von “Abschaum” zu reden, wenn ich – zumindest auch – von Menschen spreche, von “Schafsmedien” und “Kamelmedien”, dabei die FAZ und andere, wo, wie ich hier schon betont habe, mitunter auch gute Arbeit geleistet wird, ausdrücklich einbeziehend.
Man mag mir dessenthalben vorhalten, Hass zu säen, selbst ein Demagoge zu sein.
Es ist aber weder ersteres mein Behuf, noch kann letzterer Vorwurf einer Prüfung standhalten.
Solche Vorhaltungen sind dumm, oder Tricks. (weiterlesen…)
Vor ein paar Tagen wurde ich privat höchst kritisch, ja verärgert auf den ersten Teil zu Crowleys Philosophie angesprochen.
Liebe gehe ja schonmal von der Zweiheit aus, alsowomit ich die vollkommene Einheit achtlos übergangen habe: ich neige zu unbedachten, fahrlässigen Schnellschüssen.
(Was mir von jener Seite bei der Gelegenheit nicht zum ersten Male vorgeworfen ward.)
Dabei sei Kraft, von der ich sprach, (weiterlesen…)
Angesicht dieser ganzen Heuchelei gilt es, mal wieder Klartext zu reden.
Diese superfreiheitlich gestimmten Ägypter beschneiden nicht nur praktisch alle Knaben (ich weiß nicht, wie es die koptischen Christen handhaben, in den USA allerdings ist Knabenbeschneidung auch unter Christen die Regel), sondern fast alle ihre Frauen, in altnilotischer Tradition.
Soll ich das jetzt kulturbereichernd-sublim-muslim-multikulturell spannend finden, als eine Einladung zur Ehrfurchts- und Demutsgeste empfinden, zum Dialog, zur Toleranzwäsche, zur Bildung und Erbauung?
Für mich, tut mir leid, ist eine Gesellschaft, die ihre Knaben genitalverstümmelt, schlicht (auch grundgesetzgemäß) eine Verbrechergesellschaft, um wieviel mehr eine, die Mädchen verschneidet.
War es jetzt politisch korrekt bzw. hinnehmbar, dass ich rechtmäßig redete, meinem Empfinden wie dem vieler entsprechend?
Ich bin so grausam, zu sagen, dass ich nicht wüsste, weshalb ich solchen Leuten je auch nur einen Scheffel Weizen schenken sollte, wenn sie sich auf diesem Ticket auch noch vermehren wie die Blöden.
Das Argument, dass sie ansonsten duchdrehen könnten, gar – horribile dictu – gen Israel, ist mir so schnurz wie Pril am Kiel: wenn es so weitergeht, werden sie sowieso irgendwann durchdrehen, und später wahrscheinlich noch schlimmer.
Beschneidung, Inzucht, Frauenunterdrückung: Der Islam ist einfach eine… (weiterlesen…)
Man muss jetzt jederzeit mit ganz argem Hass rechnen. Das liegt an dem, was insgesamt angerichtet wurde.
Noch zum Theologischen: Gegen jenen Jesus habe ich nichts.
Aber der Jahwe, der kann mir eindeutig gestohlen bleiben, dieser Abartige.
Das Programm des Letzteren ist das exakte Gegenteil dessen des Ersteren.
Wer an beide glaubt, der spinnt daher mächtig.
Gestern Abend, zum metereologischen Winteranfang, erinnerte ich mich bei einem Gläschen Weißen (es war kein Eiswein) an einen der konsequenteren meiner Arbeitgeber.
Ich, Mitte Februar bei anhaltendem Schneeregen seit Stunden pittschnass vor dem Bagger unten im Kanal im Matsch sumpfend pickelnd, nachmittags circa um vier, noch kein Schichtende in Sicht, ward von IHM, indem er gemütlich eine Zigarette anzündend, aus seinem Daimler ausgestiegen, sich vor mich hinpflanzte, mir ein paar Minuten genüsslich zuguckte, schließlich also einfach angesprochen, ER seinen stattlichen Ranzen vorstülpend: “Na, Göller, wie geht’s?” (weiterlesen…)
Die Leier, dass es erst allen erdenschlecht gehen müsse, bis dass die Leute etwas begriffen, geht mir allmählich gewaltig auf die Nerven. Einigermaßen wahrscheinlich begreifen sie dann erst recht nichts.
Kein Geheimdienst weiß, wer wir sind. Wir sind nämlich noch nicht einmal Verschwörer. Damit kennten die sich aus.
Es gibt auch noch nicht einmal ein wirkliches Wir. Das macht uns für jene zu einer fürchterlichen Macht.
Sie wissen gar nicht mehr, wen sie als erstes in den Tod springen lassen sollten, auf dass sich ein wirksames Zeichen daraus ergäbe.
Wir fahren nicht einmal mehr Volkswagen, die sich namensgemäß überschlagen lassen ließen.
Sie morden trotzdem, gerne und überall, das ist klar.
Sie müssen das Morden lieben, das gebeut ihre Form der Vernunft.
Trotzdem wissen sie nichts von uns. (weiterlesen…)
Die Übersetzung des vorangegangenen Gogen-Witzes ins Neuhochdeutsche gibt es für fünf gültige deutsche Mark.
Wer macht aus den Menschen Tofu?
Ah! hoch zwei plus Bäh! hoch zwei gleich Zäh! hoch zwei.
So langsam habe ich den Eindruck, dass die Leute die Guillotine weniger fürchten, denn als “Verschwörungstheoretiker” bezeichnet zu werden.
Das Wort scheint jedes Denken auf Kopfdruck abzuschalten. (weiterlesen…)
Ich weiß einen, der als bedeutender lebender deutscher Aphoristiker gehandelt wird. Seine Bosheit aber lacht nicht.
Werte Ziegenspitze und Schafsseckel: Passt bloß auf, dass ihr nicht dereinst am Strande von einer sich sterbend umdrehenden Walkuh zerquetscht werdet.