Archiv für die Kategorie ‘Medien’

Vom Wachsen der Neuen Mitte

Donnerstag, 18. April 2013

Inzwischen hat das allusurpatorische Globalistengesindel tatsächlich ein ernstzunehmendes Problem. Immer mehr Linke werden – vereinfacht ausgedrückt – national, also rechts, und immer mehr Rechte werden international, also links.

Die Mitte, jene pseudoliberale, von den Globalisten gehätschelte Mitte, dünnt nicht nur immer weiter aus; es droht gar deren Statusverlust, dass sie noch verbreiteter denn ohnehin schon, als rückstandig, randständig gesehen wird, und zwar egal, wie sehr die Schafsmedien deren vorgebliche Vernünftigkeit tagtäglich preisen.

Immer häufiger sieht man Libertäre, echte Konservative, Sozialisten, Patrioten, wirkliche Menschenrechtler, Christen, Nietzscheaner, weiß der Deibel was für traditionell kaum Zusammenzuführende, auf gemeinsamen Podien, erörternd, wie die Hydra entmachtet werden könne.

Die allfälligen Vorwürfe von Seiten der Systemmmedien, man pflege, da eine bessere, gerechtere Geld- und Wirtschaftsordnung anstrebend, Nazi-Gedankengut, träume internationalsozialistischer Spinnerei, sei bestenfalls geistig etwas minderbemittelt, greifen immer mehr ins Leere. Man kennt diesen immergleichen Geifer wider jeden, der es auch nur wagt, öffentlich daran zu denken, dass, wie sich aus der herrschenden totalen Finanzschakalerei, in der Gewinne global zugunsten weniger privatisiert, Verluste auf dem Rücken aller sozialisiert werden, zu befreien sei. Immer mehr Menschen lassen sich von dieser offenkundig orchestriert gesteuerten Hetze nicht mehr entscheidend beeindrucken.

So wächst die Neue Mitte täglich. Und die alte wird immer seniler, lächerlicher, fackt in ihrer Idiotie, mit verdrehten Augen senil, ihren wirtschaftspolitischen Rollator ans eigene Ende schiebend, sichtbar immer weiter ab. (weiterlesen…)

Meinungsfreiheit: Granatenmäßig garantiert

Samstag, 06. April 2013

Man hat, indem man uns in der Schule das mit der Meinungsfreiheit beibrachte, einen schweren Fehler gemacht.

Viele Schüler nämlich, selbst der lernfaulsten, hörten das gerne, fanden diesen Grundsatz in keiner Weise zu beanstanden.

Später mussten die Helleren unter ihnen aber feststellen, dass das, was ihnen als an der Schule gelernt am besten gefiel, schon damals eine Lüge war.

Um wieviel mehr noch heute, da es nicht nur Sprach- und Sprechverbote in schwindelerregender Zahl gibt, sondern auch deren de-facto-Gebote.

Müßig, hier Beispiele anzuführen, denn jeder freie Geist kennt genug davon.

Das Phänomen betrifft aber beileibe nicht nur uns, den UN-Feindstaat. (weiterlesen…)

Von jenen und von diesen Bloggern

Mittwoch, 27. März 2013

Literarisch gesehen eine Null, als Essayist gerade mal mittelmäßig, handwerklich schlampig wie die Sau, aber Zugriffe wie Bolle: Sie werden schon gemerkt haben, dass gerade ich nicht von mir rede.

Sondern von einem Großblogger. (Ich meine nicht den Augstein Junior.)

Er ist nicht dumm; er ist recht gut informiert; er ist umsichtig; er weiß, was er den Abrahamiten an Tribut schuldig.

Ich weiß einen anderen (das bin auch nicht ich), der unvergleichlich besser, mutiger, keinen Tag verstreichen lässt, an dem er nicht den Finger in die Wunden legt, seit Jahren, konsequent, mit wohl nicht einem Zehntel Leserschaft des anderen.

Der letztere Blogger bleibt (im Gegensatze zu mir) stets bei seinen Kernthemen, so wie ersterer auch; er ist handwerklich sehr sorgfältig, im Gegensatz zu jenem; er schreibt gut verständlich, wie jener auch, wenn man die Schlampereien in seinen Texten überliest: Wieso, dann, hat der eine, mal abgesehen davon, dass er eine besser positionierte Plattform hat, gemessen an dem, der viel schärfer, klarer, pointierter, besser schreibt, derart viel mehr Erfolg? (weiterlesen…)

Einfach nur Fernsehen langt

Mittwoch, 27. März 2013

Gesocks, Gesindel, Geschmeiß, Verlorene, Verwunschene, Verlotterte, Arschnasen; Betrüger, Lügner, Trübfischer, Ranzmichel; Hundsfötter, Halsabschneider, Hurenböcke; Halunken, Hundsbrunzer, Spreubäcker; Lallhanseln, Laberbacken, Luftfänger, Luden und Lumpen; Lose, Pfaffen und Affen; Biersäurer, Stiermäurer, Sprachpanscher und Laffen; Schmocks, Strauchdiebe, Schlunze und Hunze; Hurkse und Murkse; Abjaucher, Seelenverkäufer, Wiedertäufer; Zwiebelanschimmler, Gammler, Hanfstrecker, Seckel; Schabracken, Spacken, Saftsäcke, Lutscher, Schietkutscher; Blutegel, Galgenvögel, Rotzsammler; Nebichte, Halblebichte, Schwachmaten, Sandler, Sulzheimer, Anschleimer, Abhuber, Mistzuber, Trübseiche, Wachsweiche, Wucherer, Witzschänder, Abhänder, Aufsprechs, Erzblöds, Nerzlöchrer, Eckensteher, Tagdiebe, Bauernfänger, Grapscher, Seppel, Sumpfichte und Suppenspucker; Rübenvergifter, Raubstifter, Röttel, Untköttel, Hundshetzer, Schwätzer; Aufbläser, Sackschlitzer, Pfitzer, Ausmeirer, Seirer, Statutanten, Abtanten, Römpe, Gelömpe, Battel, Geschwattel, Giftmischer, Seelenfischer, Nuffze, Nullen, Stinkstullen, Huldheischer, Pinscher; Puhler und Suhler; Verdrehte, Verkehrte, Zersülcher; Ziegenspitze, Endlitze, Gagel, Dollacke, Tölpel und Toren; Strullbullen, Stinkochsen, Stallbrenner, Zerhenner; Lästerer, Lobhudler, Lällebäbbel, Lohle; Stümper, Halbleser, Schulzweser, Fricken, Frunze, Zerletzer, Entmärer; Nichtse, Wichte, Ranzdichte, Brabbler und Dampfsabbler; Egel, Flegel, Haghulche, Zersetzer; Seichlinge, Gassgecken, Gülpe, Lolls, Trolle, Driebel, Dülps, Dödel, Drempel und Hampel; Hurze und Knurze; Prizzanten, Pöbel, Plebs, Endschepps. (weiterlesen…)

Karen Horn (FAZ) reißt Larven ab

Montag, 11. März 2013

Wie im folgenden anzitiert, empfehle ich einen heute erschienenen Artikel von Karen Horn auf faz.net, welchen ich gymnasialen Oberstufen und entsprechenden Universitätsfakultäten überdies zur grundlegenden Lektüre anriete, denn er hält, was er in Überschrift und Vorspann verspricht:

“Libertärer Paternalismus
Sklavenhalter der Zukunft

11.03.2013 · Der libertäre Paternalismus weiß genau, was für den Menschen gut ist. Er handelt zum Wohl der Bürger und bringt sie auf den rechten Weg. Oberflächlich betrachtet entfaltet dieses Modell enormen Charme – in Wahrheit ist es ein Anschlag auf die Freiheit.
Von Karen Horn”

Bei allem, was an der FAZ zweifellos scharf zu kritisieren bleibt: Seit einiger Zeit, so auch mit diesem Beitrag, hat sich die Zeitung wieder klar an die Spitze der sogenannten “Qualitätsmedien” gesetzt (die ich aus guten Gründen meist “Schafsmedien” heiße).

Man scheint am Untermain begriffen zu haben, dass man seinen Lesern mehr bieten muss, als politisch korrektes Geblürb, will man nicht den Weg der Rundschau und anderer gehen. (weiterlesen…)

Syrien: Allahs und der NWO Bäche voll Blut

Samstag, 09. März 2013

Syriens Regime hält erstaunlich lange durch.

Am Schluss aber wird es durch die von der Nato und den Golfstaaten unterstützten Dschihadisten sehr wahrscheinlich gestürzt werden.

Massenhafte Exekutionen durch die “Rebellen” sind längst an der Tagesordnung. Mit einem großen Blutrausch ist zu rechnen.

Man weiß das genau. Man hat das offensichtlich in die Rechnung schon “eingepreist”.

Gut, vielmehr schlecht: Was will man eigentlich? (weiterlesen…)

Marina Weisband: Götzin der Schafsmedien, Ikone von Piraten im Arsch

Samstag, 09. März 2013

Bei SPON wundert mich auch gröbsten Unfugs schon lange nicht mehr.

So auch nicht, dass ein junges Hühnchen (laut eigenen Angaben so süß, dass es sagen kann, was andere nicht dürfen) namens Marina Weisband zur “Ikone” der Piratenpartei verklärt wird, darüber räsonnierend, wie die “im Arsch” seiende Truppe wieder aus demselben gezogen werden könne.

Immerhin dürfte er beschnitten sein, sollte es ein Penis sein, der da aus dem Arsch zu ziehen wäre. (Im Großhirn wird diese Konjektur bei SPONlern wohl nicht auftauchen; aber dem Stammhirne gefällt’s.)

Dass die Zeit den Schwachsinn mitmacht, geschenkt.

Dass die FAZ ihn aber auch mitmacht, lässt schon an manchem Zweifeln. (weiterlesen…)

So reden Toren

Freitag, 08. März 2013

Nicht wenige fordern mehr Anerkennung und Förderung des Islams und gleichzeitig für Frauen und Homosexuelle. So reden Toren.

Gabriel zu verprügelter Feldjägerin: “Zwei völlig unterschiedliche Kulturen”

Montag, 04. März 2013

Ein türkischer General soll auf eine Frau Feldjäger losgegangen sein, immerhin so, dass ein Militärarzt ihre Prellungen als solche attestiert haben soll, weil sie dessen Wagen, sei es irrtümlich, anhielt. Die türkische Seite bestreitet den angeblich von mehreren Bundeswehrsoldaten bestätigten Vorfall zur Gänze; er habe niemals stattgefunden.

Ich frage mich nun, welcher Berlin-Trottel zunächst überhaupt weibliche Feldjäger nach Ostanatolien schickt, zudem, welcher Vororttrottel, mit derlei dort besonders unbrauchbarem soldatischem Personal ausgestattet, die Frau dazu ausschickt, in Uniform Türken anzuhalten. Womöglich gar Offiziere.

Sigmar Gabriel, dieser EU-Beitritts-Türkeiförderer par excellence, für den die Türkei selbstverständlich ein europäisches Land, sprach dazu: “Man muss aber auch wissen, dass dort zwei völlig unterschiedliche Kulturen aufeinander treffen.”

Oha. Wie kommt der Mann denn auf einmal da drauf? Hat seine Political-Correctness-Nanny etwa einen Moment nicht auf ihn aufgepasst? War das eine Art “Blackout”? (weiterlesen…)

“Kleinste Textausschnitte”? Was ist das, Herr Leistungsschutz, Herr Bundestag?

Freitag, 01. März 2013

“Ich sagte ihm, dass er ein Arschloch sei und er jetzt die Fresse halten solle.”

Der obige Schnipsel (engl. snippet; speziell von Google & Co. verwendete Textschnipsel zur Hinleitung auf verlinkte Seiten) umfasst 15 Wörter. (weiterlesen…)

Dem Großbänkergesindel

Mittwoch, 20. Februar 2013

Ich habe es hier wohl nicht nur einmal gesagt. Das aber wiederhole ich gerne öfter.

Ich werde mich nicht dazwischen stellen und dafür gar noch als erster fallen, wenn die Masse ansetzt, das Großbänkergesindel mitsamt Konsorten und Satrapen totzuschlagen und aufzuhängen.

Ich werbe seit Jahren für vernünftigere, bessere Lösungen. Andere auch. Das Gesindel will aber offenkundig partout nicht hören, scheint sein dergestaltiges Ende geradezu herbeizusehnen. Es verlässt sich weiter blind auf feige und korrupte Politiker, Polizei und Militär. Was für ein Schwachsinn. (weiterlesen…)

Wie viele SchwachsinnInnen hätten’s gern?

Mittwoch, 20. Februar 2013

Ich höre seit gut einem Jahr einen Radiosender, der mir nicht nur ob seinerIn Musikauswahl, sondern zumal auch von den sonstigen Leistungen der MörderatorInnen her meist sehr gut gefällt. Flux-FM.

Jetzt aber ist’s, man wird es schon vermutet haben, auch mal Zeit für Kritik. (weiterlesen…)

DREIFACH “Entfreundet”: Der Göller bricht zusammen.

Montag, 18. Februar 2013

“Three people unfriended you – Click here – It’s free”

Den obigen Schwachsinn las ich eben auf meinem “Armaturenbrett”, das mir anzeigt, wer gerade diese Seite besucht.

Ich habe dann, zu Recherchezwecken, doch mal draufgeklickt, worauf mir erzählt ward, dass es wichtig sei, funktioniere, 100% korrekt, ein Facebook-Tool, und, es werde mich “Shock”.

Oh je. Auf meinen Schock hätte dann auch noch draufklicken können, aber dafür mir allzumächtig in die Hose gemacht.

Wenn mein Stammhirn diese PR-Aktion richtig zugeordnet hat, soll ich mich davor interessieren, welche Krawunzlinge mein Seit (oder der von ganze Verlag?) mal facebookmäßig gut fanden und jetzt nicht mehr.

Sich also, sozusagen, knallhart, von mir entfreundet haben.

(Mein Gohgle zeigt mir grade, dass ich wohl nicht delirierte.)

Oh weh! Gleich DREI Leute wullen meinen Hennenseich, meinen Zwergziegenmist, meinen korsarischen Wildsauenschiet nicht mehr les!

Una grande Katastropha mihi tormenta! Unkredibel meine Qualinger! (weiterlesen…)

Von der Kompetenz des Google

Donnerstag, 14. Februar 2013

Ich habe immer wieder den Eindruck, von der Erfahrung her ziemlich gesichert, dass selbst “Nerds” der ersten Stunde kaum einen Plan davon haben, wie der Google eigentlich funktioniert.

Das liegt daran, dass sie nicht mehrschichtig zu denken und nicht richtig zu lesen vermögen. Sie sind sprachschwach. Und denkschwach. Beides hängt logischerweise zusammen.

Viele von denen meinen im Ernst, sie könnten den Google mit Bits & Bytes, mittels allerlei billiger Tricks, überlisten. Nein, Kinners, das versuchen Abertausende jeden Tag: So dumm ist der Weltmarktführer der Netzsuche nicht.

Ich weiß nicht, wie viele Programmierer ich bräuchte, Eure dummen Finten, als einziger fest angestellter Philolog, dahingehend zu instruieren, dass sie sie auch auf der Ebene, wo ich kompetent, recht wirksam aussortierten.

Nun gut, allein könnte ich das nur für Deutsch, wohl auch nicht ganz, partiell auch Englisch, leisten. Mit fünfhundert Mann aber (von mir dazu eingestellten Philologen), jeder vielleicht, seien wir großzügig, 200 000 Dollar im Jahr, die Rechner stehen eh da, also schlappen 100 Millionen Dollar, fast Portokasse, hätte ich nicht alle, aber die wesentlichen und zudem noch meisten Eurer Sottisen weltweit im Griff.

Gut, die Programmierer kosten auch noch was, sind, da sie ja was Anständiges gelernt haben, noch etwas teurer, langsamer außerdem, runden wir also unkleinlich auf eine halbe Milliarde auf, dass Ihr mich nicht so einfach verarscht. Die habe ich dafür allemal, denn ich bin ja Weltmarktführer und will es bleiben. Was habe ich denn sonst noch zu tun? – Ja, zugegeben, noch ein paar andere Sachen; aber diese ist hinreichend wichtig, dass ich daran nicht geize.

Der Google ist zweifellos das, was man zurecht eine “Datenkrake” nennt. Was indes sollte er auch sonst sein? Das ist doch sein Geschäft. (weiterlesen…)

Keine Unschuldsvermutung für Klaus Kinski

Sonntag, 10. Februar 2013

Unter dem Titel “Kinskis Kindfrauen” schreibt ein Christian Füller auf faz.net über Ichweißnichtwas. Ich habe den Artikel nämlich nach dessen folgendem Anreißer absichtlich nicht zuende gelesen:

“Der Schauspieler Klaus Kinski hatte zwei Töchter. Die eine, Pola, missbrauchte er. Die andere, Nastassja, ließ er von Regisseuren wie Wim Wenders als Verführerin inszenieren.”

Wiederum – ich bin wahrlich kein Freund Kinskis, war es nie – wird hier zur Tatsache erhoben, was zumindest meines Wissens bislang nur ein Mensch über einen anderen behauptet hat. Und zwar eine der ungeheuerlichsten Anklagen, die denkbar, nämlich, dass einer seine eigene minderjährige Tochter über Jahre hinweg sexuell missbraucht habe.

Es mag noch so glaubwürdig sein, was Pola Kinski sagt, aber es ist – oder habe ich da etwas nicht mitbekommen? – keineswegs bewiesen.

Überall aber, selbst in der FAZ, die sich normalerweise wenigstens in solchen Dingen einen journalistischen Mindesstandard zugute hält, wird im Indikativ, in der Tatform, davon gesprochen.

Darf man das jetzt einfach, weil einer tot ist, er schon zu Lebzeiten ein bekanntes, brutales Schwein war, er keine Verleumdungsklage mehr anstrengen kann, einfach so? (weiterlesen…)

Vom Oberterroristen Obama und wie “Es” noch ist und anders wird

Freitag, 08. Februar 2013

Unter dem Titel “Gummi-Lizenz zum Töten” berichtet der FAZ Matthias Rüb aus Washington über der Welt größte Terroristen. Drohnen-Oberterrorist Obama. Ohne das allerdings zu sagen, denn sonst schriebe er ja nicht bei dieser ehrenwerten Zeitung. Aber immerhin steckt in dem Artikel latente Kritik.

Schon lange bekannt ist, dass der Friedensnobelpreisträger US-Präsident Obama weltweit nach Gusto morden lässt, dabei neben Verdächtigen regelmäßig massenweise völlig Unschuldige, Männer, Frauen und Kinder, zerfetzt und verstümmelt werden.

Keine Terrorgruppe kann, mindestens seit den ungeklärten Vorgängen zu 9/11, sich damit brüsten, so viele Unschuldige durch Terroranschläge ins Jenseits befördert zu haben, wie Barack Hussein Obama.

Kein Peer aber, keine Angela, schon gar kein Geert oder Henryk, sagt etwas dagegen. Obama ist lieber “Change”.

Wobei das, abgesehen vom Adjektiv “lieb”, sogar nicht einmal ganz falsch ist.

Er ist Kleingeld, Wechselgeld, Spielgeld. Machte er es nicht, so machte es eben Romney, Kerry, Petraeus (letzterer hat sich leider für diese edle Aufgabe amourös disqualifiziert) oder sonst ein bestellter Schlächterschwätzer.

Es gibt zwar noch kein Gesetz dawider, kein geschriebenes, aber es weiß jeder, dass man hierzu nicht sagen darf, was objektiv, von den Verbrechern selbst mannigfach zugegeben: ist, was es ist.

Wie als ob eine Scheißeglocke über all die Politiker, Journalisten, alle, die irgend noch dazugehören wollen, gelegt wäre. Und das ist viel wichtiger, machtpolitisch gesehen, denn dass man ein paar mögliche feindliche Schufte und viele Unschuldige abmurkst. Das bedeutet mentale Kontrolle. Fair is foul, and foul is fair.

Orwell war 1984. Wir sind längst weiter. (weiterlesen…)

Peerblog gehackt? Naja…

Donnerstag, 07. Februar 2013

Jetzt soll peerblog.de gehackt worden sein.

Die Twitter-Reaktion der Peerblogger, laut SPON:

“Coole Aktion! Dann dürfen wir jetzt wohl auch mal laut ZENSUR schreien.”

Na prima. Dann dürfen die jetzt also auch etwas von Zensur berichten.

Die Hacker, wenn es denn welche gab, haben diesen Leuten hiemit indirekt geholfen.

Denn sie können sich jetzt – wenn die Seite wirklich gehackt wurde – zurecht als Opfer einer kriminellen Aktivität in die Öffentlichkeit bringen.

Die Seite stand – auch von hierher – unter harscher Kritik, inhaltlich, ob überhaupt rechtens sei, was da gemacht wird, nicht nur von mir auch wegen Zensur, und jetzt darf man wohl auch mal laut ZENSUR schreien.

Natürlich etwas dumm, das zu tun. Denn die Peerblogger bringen damit ja ihre bislang – je nach Einschätzung – ärgste produzierte Peinlichkeit selbst aufs Tableau.

Dumm aber auch die Hacker, wenn es welche waren, die die Seite in bester böser Absicht lahmlegten, den Betreibern die Gelegenheit zu verschaffen, sich als fies niedergemacht zu präsentieren.

Hier stinkt alles gewaltig. (weiterlesen…)

peerblog.de zensiert massiv

Dienstag, 05. Februar 2013

Man hat mir bei peerblog.de über Nacht drei zunächst erschienene, zwar kritische, aber vollauf jeder Netiqutte entsprechende Kommentare zum Artikel “Peer fordert zwei Duelle – Merkel kneift” von Karl-Heinz Steinkühler wegzensiert.

Im letzten fragte ich, ob man hier überhaupt ernsthafte Fragen stellen könne und auf Antwort rechnen. Die Frage ist damit wohl obsolet.

Dieser kurze Beitrag ist lediglich eine Eilmeldung ins Netz. Ich werde das noch genauer aufbereiten, Herr Steinkühler, Herr Steinbrück, verlassen Sie sich drauf.

Wenn Sie so demokratische Öffentlichkeitsarbeit machen, bestätigen Sie nur meinen Verdacht, dass der SPD ein Bilderberger-Scheinkandidat verpasst wurde. (weiterlesen…)

peerblog punkt blöd punkt deh eh (II)

Montag, 04. Februar 2013

Ich habe ja schon einmal die Frage aufgeworfen, ob Peer Steinbrück nicht nur ein Bilderberger-Scheinkandidat sei.

Wenn ich mir jetzt seinen Blog “peerblog.de” anschaue, der seiner ist, gleichzeitig nicht seiner ist, wie er gemacht ist, so erhärtet sich der geäußerte Verdacht.

Wie kann man die Leute nur so dumm anquatschen, wenn man es ernst meint, wenn für viel Geld Profis dafür angeheuert werden, anonym bereitgestelltes Geld, wo Steinbrück doch unter an anderem auch dadurch reichlich unangenehm auffiel, wie er selbst noch die Stadtwerke einer Pleitekommune (Bochum) für sein Geschwätz um 25 Mille erleichterte?

Nein, irgendwie glaube ich nicht mehr daran, dass Steinbrück im Ernst Kanzler werden soll.

Wer solche Unterstützer hat, der braucht keine gewitzten politischen Gegner mehr. (weiterlesen…)

peerblog punkt blöd punkt deh eh

Montag, 04. Februar 2013

Der Peer, ja deer, deer hat jetzt einen Blog, mit dem er nichts zu tun hat: peerblog.de

Dort erfährt man, dass die Kanzlerin, feig und faul, dauerndzu, mit wenig relevanten Gestalten parlierend, nur Weißwein säuft, nichtmal Einschaltquoten kennt (trotz ihres listigen, verschlagenen Regierungssprechers!), sowie: “Sie weiß nicht, wie Zukunft geht.”

Die ganze peinliche Seite wird von anonymen Unternehmern großzügig finanziert, will aber mit der SPD direkt nichts zu tun haben.

Unter der Rubrik “Über uns” liest man dann, fett, Steinbrück mit dem lieben Obama vergleichend, die Kampagne für ihn preisend, diesen Schluss:

“Deutschland ist am Netz. Deutschland hat auch diese Chance. It´s a long run. Now we start!”

Ich wusste noch gar nicht, dass Deutschland am Netz ist. Immerhin aber reicht mein Englisch glücklicherweise für die letzten beiden Sätze. (weiterlesen…)

Juden! Lest! Denkt! Handelt!

Samstag, 02. Februar 2013

Ich wünschte mir, dass mehr Juden hier läsen. Juden, die wollen, dass ihr Volk überlebt. Ich habe hier eben noch einmal dargelegt, was anliegt.

Ich bin zwar, das ist bekannt, kein großer Freund Israels im Sinne dessen Besatzungspolitik, dessen fortgesetzten Landraubs. Und vom mosaischen Glauben, auch der Knabenbeschneidung, auch das ist hier leicht zu finden, mehrfach, halte ich ebenfalls, mal ganz gelinde ausgedrückt, nicht viel.

Ich bin aber deshalb kein Judenfeind. Ebensowenig wie Moslemfeind, Christenfeind oder Hindufeind.

Zudem geht es jetzt um etwas ganz anderes. Es geht um den Kittel. Um Euren genauso wie um unseren.

Jeder weiß (Ihr selber traut Euch das auch ab und zu deutlich zu sagen, ich als dahingehend eher rarer Goy auch), dass Ihr über viel Geld, Einfluss, zumal mediale Macht, verfügt.

Glaubt Ihr wirklich, dass das Große Ausmorden, das gerade offenkundig gegen die große Masse Eurer Volksgenossen angezettelt wird, offenbar von vielen Eurer höchsten Führer selbst, aus welchen wahnwitzigen religiösen oder weltmachtpolitischen Gründen auch immer, irgend anliegt, gerechtfertigt?

Wieso steht Ihr nicht auf? (weiterlesen…)

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