Grade erst brachte mich eine Leserin – wenn der Deckname “Melanie” eine bezeichnete – darauf, dass auch ich mich fragte, wo eigentlich die heldischen Greenpeace-Aktivisten im Golf von Mexiko am öligen Absinth ersoffen seien.
Weit und breit nichts von denen zu sehen.
Von Anfang an und bis heute nie und nimmer nicht.
Was machen die eigentlich mit all den Spendengeldern (weiterlesen…)
Das Abartigste, Irrste, Kriminellste an der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko ist die de-facto-Nachrichtensperre.
Alles, was die Welt erfahren müsste, um sich für die kommenden Aufgaben zu rüsten, ist manipuliert, zensiert.
Die mit einiger Wahrscheinlichkeit größte ökologische Katastrophe, die der Mensch je selbst über die Erde brachte, wird behandelt wie ein Unfall, für den man die verursachende Firma zur Rechenschaft ziehen könne, wie als ob BP jemals in der Lage wäre, mit den Folgen tatsächlich alleine fertig zu werden.
Jetzt waren wir es alle, von wegen Ölpest, aber tut mir leid, sonst mitunter geschätzter Independent, ich bin Radfahrer, und brauchte ich noch ein Auto, so ließe ich mich trotzdem weder von Euch noch von anderen ölverseifen:
Inzwischen zweifelt selbst das altehrwürdigste aller US-Schafsmedien, die New York Times, an den von BP herausgegebenen Zahlen bezüglich der austretenden Ölmenge:
http://www.nytimes.com/2010/06/11/us/11spill.html
Der schlechte Witz an der Sache besteht darin, (weiterlesen…)
Eben las ich bezüglich der Ölkatstrophe im Golf von Mexiko unter dem Titel “Yes, Obama Is ‘Engaged’ – in a Colossal Crime” folgendes:
“The federal government is fully engaged and I am fully engaged,” said Obama, last week. OK, we’ll accept that he has been engaged in furthering the oil industry’s plans to drill at depths at which current technology makes mistakes irreparable — as the damage from the current ecological holocaust is already irreparable.
In dem Artikel von Glen Ford wird auch der Vergleich zu Tschernobyl gezogen, aber:
Dieses Jahr war in Punkto Bilderbergertreffen einiges anders als in den Jahrzehnten davor.
Erstmals berichteten auch MSM (Schafsmedien) wie FAZ, Spiegel und Bild über die geheime Konferenz – soweit sie etwas zu berichten hatten, außer dem Drumherum und der Banalität, dass der Euro wohl ein Hauptthema sei – , die vorher selbst als solche geheimgehalten worden war, so gut es ging, für deren behauptetes Stattfinden allein man in frühreren Jahren noch in bewährter Manier als paranoider Verschwörungstheoretiker hingestellt wurde.
Das klingt nach einer sehr positiven Entwicklung, (weiterlesen…)
Das alte Schlachtross Paul Craig Roberts hat doch nicht aufgegeben (“Stay on, P.C. Roberts!” schrieb ich auf dieser Seite):
Ein weiterer Link: http://rense.com/general91/compl.htm
Bei dieser Gelegenheit will ich auch einmal darauf hinweisen, dass die englischsprachige Seite “Russia Today” immer wieder eine ganze Menge von dem präsentiert, was in unseren Schafsmedien unterschlagen wird.
Man scherzt sogar darüber, dass jetzt Griechenland pleite sei, wo man letztes Jahr tagte, da sei es denn nächstes Jahr wohl mit Spanien so weit, wo man jetzt drei Tage lang alles Mögliche bespricht, nur nicht mit der Öffentlichkeit bzw. dem Stimmvieh.
Er meint in diesem Artikel: “Köhler aber ist der erste Bundespräsident, der vom Amt zurücktritt. Das erschüttert den Staat. Die Institution des Präsidenten war eine der wenigen, die über eine intakte Reputation verfügten. So wie einst die Bundesbank, die die Deutschen der europäischen Integration geopfert haben. Nun bleibt nur noch das Verfassungsgericht.”
So reden die U.N., wenn Israel kriegerische Handlungen und Piraterie in internationalen Gewässern begeht:
“We wish to make clear that such tragedies are entirely avoidable if Israel heeds the repeated calls of the international community to end its counterproductive and unacceptable blockade of Gaza,” said a joint statement from Robert Serry, U.N. Special Coordinator for the Middle East Peace Process and Filippo Grandi, Commissioner-General of the U.N. Relief and Works Agency.
Solche Tragödien seien also vermeidbar, hört hört.
Kein Wort der klaren Verurteilung, der Forderung von Sanktionen etc.
Iran wäre für eine vergleichbare Aktion wortlos nuklear pulverisiert worden.
Der hochgiftige Öldispergator Corexit wird von BP in riesigen Mengen über dem Golf von Mexiko versprüht, aber auch tief unter der Meeresoberfläche gezielt freigesetzt.
Die US-Umweltbehörde EPA fordert mal die Einschränkung des Einsatzes, mal dessen Beendigung, dann lässt sie wieder alles laufen, da BP einfach weitermacht und den Einsatz als alternativlos darstellt.
Der schlimme Verdacht drängt sich laut Experten auf, dass Corexit der Umwelt langfristig keineswegs hilft, im Gegenteil die Risiken nochmals unkalkulierbar erhöht; die genaue chemische Zusammensetzung des Mittels ist geheim; seine extreme Toxizität allerdings ist nachgewiesen; Großbritannien verbot seine Anwendung deshalb im Jahre 1998. (weiterlesen…)
Nicht zum Vergnügen will ich der Chronistenpflicht genügen:
Am achtzehnten Mai, also vor gut einer Woche, hörte ich durchaus von einem schweren Anschlag in Kabul mit NATO-Toten, gerade jetzt erst aber davon, vielleicht war ich auch zu neupfingstlerisch, dass bei jenem offensichtlich gezielten Angriff auf einen Konvoi nicht weniger als vier höhere US-Offiziere auf einmal den Tod fanden, zwei im Range eines Obersten, zwei Oberstleutnante.
Meines Wissens hatte es solch hochrangige militärische Opfer in Afghanistan seit Kriegsbeginn bislang auf NATO-Seiten nicht gegeben, was ja umso leichter erklärt, weshalb die Bedeutung, die solches auf die kämpfende Truppe entwickelt, nicht in den Schafsmedien dem ohnehin schon kriegszersetzerisch anfälligen Deutschen noch weiter nahegebracht ward, so wenig, wie der Vorfall selbst.
Über den Obersten gibt es nur noch ein paar Generäle dort “im Felde”.
Dann las ich noch:
“Die kommenden Monate werden die entscheidenden sein…”
Ich weiß wirklich nicht genau, wie lange ich diese Schafsmedienschakalmei schon vernehme, ganz recherchefrei sage ich mal fünf bis sieben Jahre, konservativ geschätzt. (weiterlesen…)
Die lustigste Veranstaltung der Republik ist inzwischen das Bundesverfassungsgericht.
Mal ganz abgesehen davon, dass wir gar keine Verfassung haben, sondern lediglich ein Grundgesetz und seit kurzem den Lissabonner Vertrag, der dem Gericht genausowenig gilt wie ersteres, siehe vertragswidrige Griechenland-Hilfe, ist es putzig anzuschauen, wie diese eine Institution noch als ehrwürdig, hehr, sauber bejubelt wird. (weiterlesen…)
Das sogenannte “gender mainstreaming” ist glatt und gar und schlicht und nichts anderes als widernatürlich und damit ein Anschlag auf alle.
Ich habe den Kanal jetzt endgültig voll von jenen, die damit, durch ihre zersetzende Propaganda, die Gesellschaft vom Grunde her zu zerstören trachten.
Jene mögen gerne mit mir in zivilen Streit treten, aber ich bin mir ziemlich sicher, das werden sie nicht tun, denn ich habe nicht nur die besseren, sondern die schlagenden Argumente.
Eine Bande von Krankmachern hat sich des öffentlichen Lebens diesbezüglich bemächtigt, Mädchen und Frauen ebenso skrupellos missbrauchend wie Jungen und Männer.
Mindestens solange ich lebe, werden die Gendermainstreamifikanten nicht obsiegen. (weiterlesen…)
Sie haben sich im Ernst zum Ziele gesetzt, die Geschlechter zu zerstören.
“Gender Mainstreaming” lautet ihre Losung.
Sie versuchen das biologische, soziale, geistige Leben, wie es sich natürlich in der Gesellschaft ausdrückt, mit allen Mitteln zu zerstören; und sie fühlen sich noch erhaben und edel dabei.
Es sind, fast alle, Puppen.
Kein Sinn liegt darin, sie persönlich hart anzufassen, denn fast alle von ihnen wissen nicht, was sie tun.
Aber es gibt die Strippenzieher; und diese wissen genau, was sie tun und wozu.
Wer einmal in Ruhe darüber nachdenkt, wozu diese Agenda dienen könne und wer sie wohl eiskalt betriebe, kommt sicherlich darauf.