Archiv für die Kategorie ‘Medien’

Katastrophaster

Donnerstag, 22. April 2010

Früher, also in der guten alten Zeit, so vor zwanzig bis dreißig Jahren, da ich vom Halbstarken zum unreifen jungen Mann heranreifte, begnügte man sich in den Medien noch etwa mit einer Megakatastophe für fünf Jahre: vor allem das Waldsterben, die bevorstehende Eiszeit und hernach das Ozonloch sind mir dahingehend aus meinem geistigen Paläolithikum heraus noch im Gedächtnis.

Heutzutage hat man nicht mehr so viel Zeit für derlei Desaster (kürzlich erklomm ich, schon halb altersschwach, mit meinen Filiussen doch noch einmal einen Hammelburger Hügel, und siehe da, soweit das unbekiffte Auge schwiff: Wald und nochmals Wald, so dass vor lauter Wald kein einziger Baum erkennbar war), das heißt, man braucht sie inzwischen in einer Art Doppeltaktung: Die etwas längerfristigen wie die Klimakatastrophe gibt es zwar auch noch, aber man schiebt zusätzlich ständig die Kurzfristtotalkatastrophen wie Vogel- oder Schweinegrippe dazwischen; manchmal könnte man sogar auf die Idee kommen, die ganze Finanzkrise sei ein einziger Schwindel gewesen und wir bildeten uns nur ein, wir hätten diese alle, außer deren Verursachern natürlich, bis zum bitteren Ende zu bezahlen.

Ach ja, 2012 soll die Welt untergehen, weil irgendein Maya-Priester vor einigen hundert Jahren seinen Kalender nur bis dahin anlegte, und ich hörte auch schon, dass irgendsoein mistiger Asteroid auf die Erde zurase…

Bald haben diese Katastrophaster mich so weit, dass wenn drei richtig grimmige, bärbeißige Straßenräuber mit den Pumpguns der extrafetten Sorte vor mir stehen, ich nur noch entgegne: “Eure Pseudo-Mick-Jagger-Hasenpfoten da haben alle garantiert nicht einmal ‘nen Abzug, ihr Pappnasen!”

Sollte ich dann trotzdem erschossen werden, verklage ich ARD und ZDF auf eine Schadenersatzsumme, dass diese wenigstens in Zehnerpotenznormalschreibweise nicht mehr auf ein A4-Blatt passt.

Wer dreht als Erster durch?

Dienstag, 20. April 2010

Gerade habe ich mir ein paar YouTube-Audios angehört, in denen zwei bekannte “Verschwörungstheoretiker” diskutierten.

Am interessantesten an deren Gespräch war die These, die Menschheit entwickele sich stark auseinander: ein Teil erfahre einen sich beschleunigenden Prozess der Horizonterweiterung, der Bewusstwerdung, während der andere rezeptiv wie emotional noch weiter versumpfe.

Ohne selbst empirische Beweise im Sinne einer wissenschaftlichen Studie dafür anführen zu können, erschien mir die These aus eigener Anschauung als durchaus plausibel.

In den letzten Tagen schrieb ich hier mehrere kürzere und längere Beiträge zum Thema Afghanistan-Krieg; und wenn ich auf diese zurückblicke, erkenne ich diesen Gedanken als sehr stark federführend dahinter.

Erschreckend ist dabei einerseits, wie weit Akademiker in Medien und Politik intelligenzmäßig und argumentatorisch auf ein Pawlowsches Reflexniveau absinken, während andererseits viele Menschen mit Volksschulbildung über sich hinauswachsen, bis zu dem erfreulichen Punkt, da sie sich von solchen Schwätzern nichts mehr einsingen noch bieten lassen. (weiterlesen…)

Vom Kriegsgesindel

Dienstag, 20. April 2010

Ich will mich jetzt zum Thema Krieg noch einmal an meine weniger emotionalen Leser wenden, jene, die es eher nicht “goutieren”, wenn man von zerfetzten Kindern spricht, die lieber den knallhart rationalen Göller wollen.

Also: Man hat das Fass “Krieg” jetzt ganz offiziell aufgemacht.

Viele meinen, dies sei recht unerheblich, da ja eh jeder seit Jahren wisse, dass sich Deutschland faktisch im Krieg befinde: es mache daher keinen großen Unterschied, wenn die Politik das nach dem ganzen Wortmüll, den sie zuvor dafür aufwandte, endlich zugebe.

Weit gefehlt.

Jetzt nämlich dürfen die Medien endlich ganz offen für den Krieg blasen, und sie tun das auch eifrigst; mancher verträumte Linke ist bass entsetzt, wie die taz plötzlich Sprüche klopft, als wolle sie der WELT in punkto Bellizismus den Rang ablaufen. (weiterlesen…)

Krieg: schon wieder verloren

Dienstag, 20. April 2010

Jetzt fallen die Masken.

Die Kriegstreiber müssen Farbe bekennen.

Sie tun es aber nur schamhaft, denn so ganz offen darf man den in Deutschland immer noch nicht wollen.

Also versucht man es mit homöopathischen Dosen.

Man schickt einen Gelschlunz vor, die Weiber zu beeindrucken.

Man schickt ein Weib mit Physik-Doktor vor, die Männer zum Stillhaufen zu machen.

Und man hat auch noch eine schwule Pappnase dabei, sozusagen für den Rest, also die 10-20%, die diesen Scheiß noch glauben.

So gesehen pfeift man aus dem letzten Loch; es ist aber leider noch eine ganze Menge an Gesprötter drin.

Es wird sich ausfarzen.

Kriegspropaganda, Lohnschreiber des Krieges

Montag, 19. April 2010

Das Folgende las ich gestern auf der Netzseite freitag.de (der Autor ist der Leiter des Politikressorts der Berliner Wochenzeitung):

“Lutz Herden schrieb am 19.04.2010 um 11:42
Gestern abend war bei der Sendung Anne Will eine erwartbare Variante im medialen Umgang mit dem Thema Afghanistan zu beobachten und zu erfahren. Da Gregor Gysi geladen war, wurden Gegner des Krieges und des deutschen Truppeneinsatzes kurzerhand als nützliche Idioten der Taliban hingestellt. Nein, nicht die Bomben von Kunduz am 4. September 2009 würden die Aufständischen zu Aktionen veranlassen – vielmehr sei es die von Leuten wie Gysi angezettelte Debatte. Die ermuntere die Taliban, die Bundeswehr anzugreifen und die Diskussion in Deutschland von außen zu beeinflussen.
Es ließ sich heraushören, wie eine neue Dolchstoß-Legende ausfallen könnte und tatsächlich schon gärt. Es war spürbar, wie Stimmungen geschürt werden, die gern den Verräter ins Visier nehmen, der letzten Endes für den Tod von Bundeswehrsoldaten verantwortlich ist, weil er den Taliban die Hand führt. Nicht nur in Afghanistan herrschen Krieg und kriegsähnliche Zustände, auch in den Medien. Die Heimatkrieger sind unter uns.”

Ja: Die Heimatkrieger sind unter uns. (weiterlesen…)

Aus Versehen

Freitag, 16. April 2010

Vorher erlebte ich beim Einkauf bei der Firma Feinkost-Lidl exemplarisch, wie man die Folgen seines eigenen Tuns oft nicht übersieht, genau das auslöst, was man so gerade nicht wollte.

Kurz vor der Kasse gewahrend, dass die Bildzeitung mit Riesenaufmacher von wiederum vier deutschen Gefallenen in Afghanistan berichtete, fluchte ich spontan ein wenig los: “Unser Scheißkrieg, verdammter, schon wieder vier Tote, man glaubt es kaum. Diese Politikfritzen gehören alle in den Knast.”

Daraufhin begab ich mich aktiv in die Kassenschlange ans Band und stellte beim Warten überrascht fest, dass alle drei Kunden hinter mir sich die Bildzeitung in den Wagen legten, ein Anblick, den ich dort so noch nie gesehen, sich darbot, ich den Verkaufsumsatz jenes Druckerzeugnisses unabsichtlich erhöht hatte.

Aphorismen 108

Donnerstag, 15. April 2010

Man schmiert und erpresst die Regierungen im Norden, Süden, Osten und Westen: so bekommt man jeden Krieg, den man mittendrin gerade braucht. Das einzige Problem dabei bilden aller Länder wahre Patrioten.

Aphorismen 107

Donnerstag, 15. April 2010

Schreiberlinge sind billiger als Panzer.

Rabää!

Donnerstag, 15. April 2010

Der dümmste Anglizismus, der das deutsche Medienwesen, zumal in Netzforen, in letzter Zeit erreicht hat, ist “thread”.

Den Roten Faden, den Gesprächsfaden, den Gedankenstrang, man sagte auch einfach schon Thema, Gegenstand, die Frage, die Sache dazu, schreibt natürlich dann auch noch mancher Netizen-Großkasper in gewisser Weise besonders trefflich hin, nämlich als “threat”, mithin Drohung oder Bedrohung.

Aber “thread” ist halt “cool”, das finden die “downloadenden” “user” der “community” “chilled”, da “stalken” sie dann so richtig los, “posten”, was das “Display” hergibt, “scrollen” sich einen runter, auf dass das “feedback” komme, stets hoffend, dass der “Webmaster” es mal ganz easy takete…

Aber es gibt andere, einer davon heißt Göller.

P.S.: Ich wette eine Flasche Sternburg-Pilsener, dass die meisten dieser “Poster” das Wort “thread” auch noch nicht einmal richtig auszusprechen vermögen, denn das englische “r” nach anfänglichem “th” fällt vielen Deutschen besonders schwer.

Ovines

Sonntag, 04. April 2010

Heute las ich in einer Netzdiskussion (es ging ursprünglich um Religion als Opium für das Volk und Frauenfeindlichkeit in Judentum, Christentum und Islam) das Folgende von einer Teilnehmerin (ich denke mal, es ist eine) mit dem Nick “Titta”, die den zugrundliegenden Blogbeitrag also kritisch kommentierte:

“Der ganze Beitrag ist ungefähr so sinnig, als würde ich behaupten, Kommunisten dürfe es nach den Millionen Toten im Gulag nicht mehr geben bzw. diese wären alle ideologisch verirrte Schafe.”

Keiner reagierte auch nur ein wenig verärgert: vielmehr schien das Argument zu “sitzen”.

Man stelle sich vor, welche Hölle losbräche, ersetzte man in dieser Aussage “Kommunisten” durch “Nationalsozialisten” und “Gulag” durch “KZ”.

Frohe Ostern

Ungeniert unzensiert

Bei bestem Lammbraten

Wünscht Ihnen

Aus der Schafgasse 1

In Hammelburg

Ihr

Magnus Wolf Göller

P.S.: Gerade ließ sich in demselben Gesprächsfaden noch der protestantische Pastor Christian Berlin (scheint echt zu sein) also ein:

“Wenn die Morde im Namen des Marxismus Marx und seine Lehre nicht diskreditieren können, dann können die (früheren) Morde im Namen des Christentums Christus ebenfalls nicht diskreditieren.

Ich halte dieses Argument für zwingend und bin sehr gespannt auf Deine Erwiderung dazu.”

Scientologypopanz

Dienstag, 30. März 2010

Heute verfasste ich zum neuerlichen Scientology-Radau den folgenden externen Kommentar.

Magnus Göller schrieb am 30.03.2010 um 19:35
Scientology ist doch überwiegend eine Kleine-Würstchen-Versammlung mit wenigen tausend Mitgliedern in Deutschland, ein insgesamt ekeliger Laden zwar, aber doch marginal, eher ein Schreckgespenst, in der Regel ausgerechnet von Freimaurerkreisen skandalisiert, ungefähr alle zwei bis drei Jahre über deren Kanäle aufgeblasen, jener, die uns den Schweinegrippewahn mit Squalen und Quecksilberturboimpfstoffen ebenso einschenken wie den Klimaschwindel, Kriege in Mittelasien und sonstwo, mithin viel verheerender wirken als der kleine Haufen Dianetiker, die, so wie ich sie kennenlernte, leicht reiz- und erschreckbar sind, durch eine kleine Legende eigener esoterischer Kenntnisse jederzeit leicht zu beeindrucken, dazu philologisch inkompetent, schnell beleidigt und gerade mal mit den billigsten Blicktechniken ausgestattet, ein paar Fangfragen vielleicht, eben jenem, was man sich mittels etwas Lektüre locker im Selbststudium aneignen kann, wenn man Wert darauf legt.

Stay on, P.C. Roberts!

Samstag, 27. März 2010

Der neueste – und hoffentlich nicht wirklich letzte – Artikel von Paul Craig Roberts:

http://rense.com/general90/libb.htm

Er schreibt darin unter anderem:

“The Council of Europe is investigating the drug companies’ role in hyping a false swine flu pandemic in order to gain billions of dollars in sales of the vaccine.

The media helped the US military hype its recent Marja offensive in Afghanistan, describing Marja as a city of 80,000 under Taliban control. It turns out that Marja is not urban but a collection of village farms.

And there is the global warming scandal, in which NGOs. the UN, and the nuclear industry colluded in concocting a doomsday scenario in order to create profit in pollution.

Wherever one looks, truth has fallen to money.”

Obamurks

Samstag, 20. März 2010

Jetzt fangen manche politische Kommentatoren schon an, Obama zu bemitleiden, er könne, der Gute, zumal was Israel anlangt, halt nicht so, wie er wolle.

Das ist ein frecher Propagandawitz.

Der Mann ist kein Idiot und wusste daher, für wen er ins Weiße Haus marschiert.

Hätte er das nicht gewollt, wäre es ihm ein Leichtes gewesen, sich rechtzeitig krank zu melden: dafür hätte man ihn sehr wahrscheinlich nicht erschossen noch vergiftet noch verunfallt.

P.S.: Im übrigen ist der Mann wohl auch aus persönlichen Gründen so erpressbar, wie ein Suppenstrulli, wenn Frau von Vegesack plötzlich die Handtasche zuklappt.

Ein Blödel guckt mal und lallt

Samstag, 20. März 2010

Dass dem grundkriminellen Finanzgesindel kein Haar gekrümmt wurde, es ungehindert weiterschakalen darf und uns ruinieren, sagt alles über unsere “Demokratie”.

Obamsarel

Donnerstag, 18. März 2010

Obama ist kein “schwacher Präsident”, er ist lediglich ein Scheinpräsident, ein personifizierter Teleprompter.

Al Gore auf Feuerland

Donnerstag, 18. März 2010

Al Gore wurde schon wieder an merkwürdigem Orte gesichtet: Diesmal war es Feuerland.

Im dortigen Späthochsommer, an einem Tage, etwas windiger zwar, aber doch nahe den Temperaturen, den uns ein freundlicher Spätmärz in etwa mitbringt, stund er steil auf dem Felsen vor den Gischten von Kap Hoorn und verkündete neueste Mär: er wolle sich höchstselbst daselbst in die tosenden Fluten stürzen und den nächsten abbrechenden Eisriesen der Antarktis persönlich nach New York, den Hudson River hinan, vors UN-Hauptquartier schleppen, wofern die bösen Inder und Chinesen nicht davon abließen, ihre satanischen Verse der Skepsis zur Erderwärmung zu verbreiten, sie dorten vor aller Welt zu beschämen, wo sie ihm mit seinem Corpus Delicti schwerlich unerkannt freche zu entkommen vermöchten.

Mit entblößter Heldenbrust (weiterlesen…)

Misstrauen im Netz

Montag, 15. März 2010

Ich las gerade von jener “Zachor!”, die ich im vorigen Artikel als Bloggerin erwähnte:

“Doch ist Misstrauen im Internet das oberste Prinzip.”

Nettes Zitat aus dem Munde einer Person, die unter Decknamen auftritt.

Banater Schwaben, Securitate und ein Nobelpreis

Montag, 15. März 2010

Ich bin in eine Netzdebatte hinein geraten, in der ein rumänischer banater Exilschwabe (Carl Gibson), den ich, wie es der Zufall will, im Studium in Würzburg vor über zwanzig Jahren kennengelernt und danach aus den Augen verloren hatte, gegen die Bloggerin mit Decknamen “Zachor!” argumentiert, welche offenkundig, im Gegensatz zu ihm, die Person wie das Werk “unserer”, gleichfalls aus dem Banat stammenden, frischgebackenen Literaturnobelpreisträgerin, sehr schätzt, worüber eine teilweise skurrile Auseinanderstzung entstanden ist.

Kern der “Causa Müller” dorten ist grob gesagt, dass Herr Gibson, der selbst in Rumänien als Widerständler im Gefängnis saß, deren moralische Integrität bezweifelt (weiterlesen…)

Nobelpreise

Sonntag, 14. März 2010

Dass Friedensnobelpreise besonders gerne an Lügner und Kriegstreiber vergeben werden, wurde hier wiederholt erörtert.

Wie steht es mit den Literaturnobelpreisen?

Die deutschen Nachkriegspreisträger nach Hesse, den ich mal einfach gelten lassen will, heißen Böll, Grass und Müller.

Was haben die drei Letztgenannten gemein?

Da sich wahrscheinlich nur wenige weitestgehend Begriffsstutzige auf diese meine Seite verirren dürften, überlasse ich Ihnen, lieber Leser, die nicht allzuschwere Auflösung dieses Rätsels.

Deutsche wieder im Krieg

Sonntag, 14. März 2010

“Wo kein Kläger, da kein Richter”?

Heute heißt es bezüglich der deutschen Unterstützung von und Beteiligung an Angriffskriegen wohl eher: “Wo kein Gericht hört, da weder Unrecht noch Urteil!”

“Netiquette”: Keine Karte

Sonntag, 14. März 2010

Die Diskussionen über “Nicks” im Netz, Decknamen, Pseudonyme in Blogs und Netzforen wurden andernorts hinreichend geführt.

Ich setze jetzt aber die Keine Karte.

Gegen jeden Anonymus, der wider einen mit Klarnamen Auftretenden mit irgendwelchen bösartigen Unterstellungen oder groben Anschuldigungen, unflätiger Sprache etc. agiert, behalte ich mir jederzeit vor, die erklärte Keine Karte der ab da folgenden gnadenlosen Nichtbeachtung ob Gesichtslosigkeit zu ziehen.

Fiese Namenlose dürfen folgerichtig als Unpersonen behandelt werden, sobald Sie meinen, gegen ehrliche, echte Menschen frech werden zu wollen.

P.S.: Der erste, den die “Keine Karte” traf, ist dorten zu finden:

http://www.freitag.de/community/blogs/galut/all-diese-niederungen-von-herta-mueller/?searchterm=zachor

Magnus Göller schrieb am 14.03.2010 um 04:21
Zusatz:
Lieber “SiebzehnterJuni”,
Sie kommen hiermit weltweit als erste Entität in den Genuss, von mir die “Keine Karte” zu bekommen.
Dies bedeutet, dass ich Sie solange nicht mehr wahrnehmen werde, wie Sie als Anonymus wie oben lästern bzw. sich nicht fürs Vergangene explizit entschuldigt haben.

Näheres zum Prinzip “Keine Karte” finden Sie hier.

 

“Finanzkapitalismus”

Donnerstag, 11. März 2010

Im Zusammenhang mit dem – mit Verlaub – idiotischen Pleonasmus “Finanzkapitalismus”, der sich in letzter Zeit von “Links” bis “Rechts” in den Medien immer mehr festsetzt, um schlicht den heutigen Kapitalismus zu beschreiben, will ich mich hier noch einmal aus einem heutigen externen Netzforenkommentar selbst zitieren (ich hoffe mal, dass das rechtens ist):

“Reden wir demnächst nur noch von der terrestrischen Erde, dem lunaren Mond und der Solarsonne, weil sonst keiner begreift, was gemeint ist?”

Pages: Prev 1 2 3 ...26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 Next