Archiv für die Kategorie ‘Lügen’
Samstag, 07. Juli 2012
Wir gehen wiederum davon aus, dass es irgendeine Kernlüge gäbe, um die herum sich große Sublügen gruppierten.
Ich will die Sache jetzt aber, nach dem ersten, etwas theoretischen Teile, etwas menschlich-anschaulicher erläutern.
Selbstverständlich muss eine solche Kernlüge alle anderen Lügen um Dimensionen überragen.
Das heißt, dass sie in fast alle Menschen als vermeintlich absolute, unumstößliche Wahrheit eingesenkt ist.
Wird man also nun einen, der an so manchen größeren Lügen doch ein wenig das Zweifeln begonnen, die eine oder andere gar nicht mehr glaubt, gleich auf diese hin ansprechen, so wird sich der wahrscheinlich nur empören, womöglich gar, im Selbstangstbisse, wieder auf ein Denken vor seinen ersten Zweifeln zurückziehen.
Dann hat man die Sache komplett vergeigt. (weiterlesen…)
Tags: Hinführen zur Kernlüge, Trabantenlügen
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Samstag, 07. Juli 2012
Ich sprach mit einem, der meint, dass hinter allen modernen Lügen (9/11, Lichtgeschwindigkeit usw.) eine Kernlüge stünde, ohne deren Entlarvung es wenig bis nichts brächte, eine der, sozusagen, Sublügen, Trabantenlügen aufzudecken.
Ich sage jetzt nicht, was er für jene Kardinallüge hält, denn das ist für die folgende grundsätzliche Betrachtung unerheblich.
Ich bin nicht seiner Meinung.
Setzen wir mal den Fall, es gäbe eine Kernlüge, um die sich alle anderen größeren Lügen herumgruppierten, auch nur bestehen könnten, solange erstere hält.
Dann löste man die Sache natürlich am elegantesten, indem man gradaus die Kernlüge sprengte und damit den Rest fast wie von selbst mit.
Setzen wir nun aber des weiteren den Fall, dass an die Kernlüge praktisch nicht dranzukommen ist, sie viel zu gut, gerade eben auch durch die Begleitlügen, vor der Wahrheit geschützt ist.
Dann, meine ich, sollten die Trabantenlügen eben doch in konzentrischen Kreisen angegangen werden, bis dass die Kernlüge immer nackter und schutzloser wird, schließlich eine trockene, runzlige, rissige Haut bekommt, darob endlich aufknackt. (weiterlesen…)
Tags: Chinesische Weisheit, Trabantenlügen
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Samstag, 07. Juli 2012
Die Einsteinreligion, oder auch Lichtgeschwindigkeitslüge, gehört doch nochmal näher, deren Dunkle Materie, beleuchtet.
Was bringt es den Gläubigen, daran zu glauben?
Zunächst mal, wie in allen primitiven Religionen, eine gewisse Sicherheit in der wohlig gesetzten geistigen wie physischen Begrenztheit.
Wenn die Lichtgeschwindigkeit nicht zu übertreffen ist, wird der Mensch nie vernünftig Raumfahrt weiter als bis zum Mond oder allenfalls Mars betreiben können.
Und Außerirdische, wofern sie nicht ein Vielfaches an Erdenjahren leben, als wir, können ebenso vernünftigerweise höchstens in Restkapseln, irgendwie eingeeist und aufgetaut, je hier gelandet sein.
Damit ist sichergestellt, dass wir auf Terra auf ewig im eigenen Safte schmoren werden, egal, was da draußen noch sein mag.
Übertragen auf die einstige Erdscheibenkatholenidiotenreligion: Es gibt keinen Westweg nach Indien, Amerika bleibt auf ewig unentdeckt. (Die Wikinger, diese dummen Hochseelinge, wussten es natürlich schon Jahrhunderte vor Kolumbus besser.)
Die Einsteinreligion wurde insofern von ziemlich traditionell klugen Priestern angesetzt. Denn wo keiner her- noch wegkann, da haben sie ihr Erdenreich propagandistisch wie (scheinbar, aber das ist erstmal egal) real im Griff.
Kein Fremder stört ihre Macht, keiner kann je ausreißen.
Und es tut den höheren Pfaffen natürlich auch gut, dass sie als einzige wissen, zu wissen meinen, dass ihre exoterische Verzählung ein kompletter Humbug ist. (weiterlesen…)
Tags: Lichtgeschwindigkeitslüge
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Sonntag, 01. Juli 2012
Ich stelle jetzt ganz bewusst keinen der eklen, kranken Sprüche zitatweis hier ein, die von den üblichen Überführten “für Europa” in letzter Zeit losgelassen wurden, um unsere Einwilligung in deren angestrebte EU-Diktatur zu erlangen.
Das störte mir – zumindest jetzt – meine Kreise zu sehr.
Denn es geht zunächst um eine strukturelle Betrachtung derer und der Sache. (weiterlesen…)
Tags: Alternativlosigkeit
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Sonntag, 24. Juni 2012
Eben fand ich auf SPON zum Abschuss eines türkischen Kampffliegers vor der syrischen Küste die folgenden, in Kombination sehr skurrilen Textschnipsel:
“Laut einem türkischen TV-Bericht haben Suchteams das Wrack des Kampfjets geortet. Demnach liegt das Flugzeug in 1300 Metern Tiefe in syrischen Gewässern.”
“Nach türkischer Darstellung wurde das Flugzeug in internationalem Luftraum abgeschossen, nachdem es unabsichtlich kurz in den syrischen Luftraum eingedrungen war.”
Wie bitte? Hä?
Selbst wenn das türkische Kriegsflugzeug nur “unabsichtlich” in den syrischen Luftraum eingedrungen wäre, hernach im internationalen Luftraum abgeschossen worden, (“nachdem…!”) wie, bitteschön, kann es dann in syrische Gewässer hinein abgesoffen sein?
Haben die Syrer etwa Rückholschussraketen?
Ansaugabschussanlagen? (weiterlesen…)
Tags: Krieg, NATO, Syrien, Türkei, Wunderwaffen
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Samstag, 16. Juni 2012
Bemerkenswert, was ich da, nach Bananenwürfen gegen den schwarzen italienischen Spieler Mario Balotelli auf der EM auf focus.de las:
„Wenn mich jemand auf der Straße mit einer Banane bewirft, werde ich ins Gefängnis gehen müssen, weil ich denjenigen umbringen werde“, sagte Balotelli dem Fachblatt France Football.
Der ganze kroatische Fußballverband muss sich jetzt wegen ein paar Idioten (in letzter Zeit gab es auch gegen andere Spieler, wie wir wissen, selbst in der Bundesliga, allerlei Übles, und zwar nicht nur Bananenwürfe) rechtfertigen.
Dieser Depp aber kommt mit seiner Äußerung anscheinend ungeschoren davon.
Bisher jedenfalls.
Und ein Leser schreibt noch, er habe im Grunde ja recht, aber… (weiterlesen…)
Tags: Mario Balotelli
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Montag, 11. Juni 2012
In meiner Kommentarantwort auf “landbewohner” schrieb ich zum ersten Teil:
“Meines Erachtens geht es dabei weniger um die zu erhöhende Menge an verfügbarem Kanonenfutter, sondern um die Durchsetzung und Imhirnverankerung der totalen sozialen Perversion.
Wer es akzeptiert, dass Mütter in den Kugelhagel geschickt werden, deren Kinder derweil in Militärkitas, akzeptiert egal was.”
Jahrtausendelang war es praktisch in allen Kulturen tabu, Frauen regulär in den Krieg zu schicken. Die Gründe dafür müssen hier nicht näher spezifizert werden, denn sie liegen für jeden Nichtgeisteskranken auf der Hand.
Warum also ist man jetzt, in unserer Postmoderne, so versessen darauf?
Etwa, weil Frauen keine Frauen mehr seien?
Weil die Gesellschaft “sich” einfach dahingehend verändert habe, sozusagen lockerer geworden sei?
Quatsch. Das ist keine natürliche Entwicklung, sondern ein Programm von wenigen gegen alle.
Allein schon, dass diese grausame Groteske meines Wissens von keiner einzigen nennenswerten Partei mehr auch nur hinterfragt wird, spricht Bände.
Totale Verrohung unter dem Deckmäntelchen der Gleichberechtigung, des pseudodemokratenfaschistischen Genderismus.
Fast wirkt es, als gäbe es keine Worte mehr dafür. (weiterlesen…)
Tags: Krieg
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Freitag, 08. Juni 2012
Zum Artikel “Guido Fawkes NWO-Schafsseckel (II)” schrieb Leser Dude nach bereits langer vorangegangener Diskussion unter anderem folgendes:
“Irgendwie müssten vielleicht all die Hacker der Erde vereint werden , sodass diese dann dafür sorgen, dass die echten Informationen – frei zur Verfügung gestellt von deren Schöpfern – durch die Kanäle gejagt werden, anstatt des ständigen Geseiers heute.
Das wäre dann aber ne generalstabsmässige Übung, auf die auch garantiert sehr schnell entsprechende Gegenmassnahmen eingeleitet würden. Mit voller Wucht!
Gerissene, vermaledeite Teufelsbrut auch…”
Ich antwortete also:
“Ich meine nicht, dass es im von Dir angesprochenen Sinne an Information fehlt.
Ich denke aber, ich sprach heute Abend noch mit meinem Freunde genau darüber, dass ich das erklärend in einen eigenen Artikel packen muss, selbstverständlich auf diesen von Dir eingebrachten Punkt verweisend bzw. das Wichtigste aus Deinem letzten Kommentar zitierend.
Und sowieso auf die Guy-Fawkes-Artikel und -Galgenstränge insgesamt aufbauend.
Das soll die Rede hier natürlich keineswegs abwürgen.
Doch bedarf der spezielle Aspekt der verfügbaren bzw. verfügbar zu machenden Information einer eigenen, zusätzlichen Betreuung in einem eigenen Beitrag.”
Nun zur versprochenen Sache: Verfügten wir über mehr Informationen bezüglich der Machenschaften gewisser Leute, so schadete das sicherlich nicht. Ob es jedoch wahrscheinlicherweise wesentlich hülfe, soll hier kritisch betrachtet werden.
Wir wissen von der Irak-Massenvernichtungswaffenlüge. Von der Iranlüge. Von der USS Liberty. Davon, dass der bereits grundgesetzwidrige Vertrag von Lissabon gebrochen wurde, kaum dass die Tinte trocken war. Wir wissen von der Folter und den Unschuldigen in Guantánamo. Wir wissen um die Brutkästenstory in Kuwait. Wir wissen um die Rheinwiesen. Wir wissen um die Drohnenangriffe. Die Geheimgefängnisse. Die Machenschaften in Libyen. Unseren besten verbündeten arabischen Händeabhackstaat. Von vielen Mossad-Morden. Wir wissen, wo HAARP steht und zumindest teilweise, was dies Monster kann. Wir sehen Fukushima durchschmurgeln. Der Uranmunitionswahnsinn ist belegt. Die Corexit-Sauerei ist bekannt. Dass 9/11 so nicht gewesen sein kann, wie behauptet, wissen wir auch. Der Derivatewahnsinn, der ganze Finanzwahnsinn ist weitestgehend offensichtlich. Wiklileaks war da. Zu Monsanto und Roundup ist genug fällig. Ebenso zum Spanische-Grippe-Virus. Der Impfmafia. Den Bilderbergern. Bohemian Grove. Skull & Bones. Der FED. Undsoweiter undsofort.
Kurzum: Die Liste ließe sich noch lange fortsetzen.
Wir wissen all das, die Informationen sind da, doch bewirkt dies zumindest bislang nichts Entscheidendes. Zumindest noch nicht sichtbar sonderlich Entscheidendes.
Dabei sollte dies allemal genügen.
Tut es aber nicht. (weiterlesen…)
Tags: NWO, zerichen
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Donnerstag, 07. Juni 2012
Da die Mächtigen des Geldes so lächerlich und fragil werden, wie das Geld selbst, welches sie ausgeben, erlangt der Geist, alswelcher der natürliche Gegensatz des Zinses, wieder seinen Wert.
Zu früh, in der Tat, um “Hurra!” zu schreien: aber wir Schaffenden alle sind auf der Siegerstraße, allein schon dadurch, dass der Wahnsinn nirgend mehr zu verbergen.
Jeder weiß inzwischen, dass hier nur noch gierige Perversion und Irrsinn walten. (weiterlesen…)
Tags: Abschakalung
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Samstag, 02. Juni 2012
Der Mensch traut dem Menschen nicht mehr.
Und damit meine ich jetzt nicht der eine dem andern, sondern arg viele sich selbst. (Einiges weitere dazu auch unter dem Titel “Matrix zericht“.)
Viele sind schon so technikgläubig-paranoid, dass sie glauben, das Pentagon oder sonstwer könne so ungefähr alles.
Dabei sitzen dort jede Menge Blödmänner herum. Zwar nicht nur, aber jede Menge. Auf die ist der Laden nämlich zwingend angewiesen. Außerdem sucht sich der vernünftige Nichtblödmann eine anständige Arbeit, anstatt wahnhaft an Möglichkeiten zur geistigen und physischen Vernichtung großer Teile der Menschheit herumzuwerkeln.
Ich will damit nicht sagen, dass ich gegen Niedrigfrequenzwellen und allerlei sonstige Säutechniken gefeit wäre. Und wenn man mir eine Drohne voll modernstem Sprengstoff GPS-gesteuert exakt auf die Rübe schmeißt, dann ist sie vielleicht wirklich mal vorläufig zerbraten. (weiterlesen…)
Tags: Induzierte Dummheit, Selbstheilungskräfte
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Freitag, 25. Mai 2012
Man kann einer Schlange den Kopf abschlagen. Man kann sie sogar erwürgen, ihr das Genack brechen oder sie totbeißen.
Die Vorstellung aber, dass unsere Gesellschaft durch Sprengstoff zu bessern wäre, dadurch einen Enthauptungsschlag des Bösen führend, ist bestenfalls naiv. (Ich denke aber keineswegs, dass die Wachowski-Brüder naiv sind.)
Heil durch Terror?
Natürlich hat es in der Menschheitsgeschichte schon viele legitime Widerstandsbewegungen gegeben, die einer gewaltsamen Tyrannei nicht anders als mittels eigener Waffengewalt wirksam entgegenzutreten vermochten.
Hier und heute aber geht es um globale Strukturen, die so (selbst wenn man es für gerechtfertigt hielte und befürwortete) nicht verändert werden können.
Es geht um das Finanzsystem, und es geht um Bewusstsein. Das eine kann man nicht wegbomben, und das andere nicht hin.
Eher noch würde ich Moslem, denn dass ich das glaubte. (Schlechter Witz.) (weiterlesen…)
Tags: Matrix
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Donnerstag, 24. Mai 2012
Ich sprach irgendwo schon einmal davon, aber das macht nichts, denn wichtige Dinge sind wiederholt durchzunehmen.
Es gibt keine “Weiße Magie”.
Bestenfalls mag es neben der Schwarzen Magie eine Hellgraue geben.
Das wäre dann jene, die in der besten Absicht angewandt.
Sie kann deshalb nie “weiß” sein oder werden, weil jede bewusste magische Handlung eine versucht manipulative, unerfragte ist. (Ich rede jetzt nicht vom Senden guter Gedanken, von Liebe, was durchaus förderlich sein mag. Das wird aber klassischerweise nicht unter dem Begriff “Magie” einsortiert.)
Zu unterscheiden: Wenn eine Frau mir schöne Augen macht, mag das eine gewisse “magische” Wirkung haben. Ich sehe aber, dass sie das tut, kann es erhebend finden, oder auch nicht.
Es gibt auch Leute, die verharmlosend-beschönigend sagen, alles sei Magie.
Wäre das wahr, hätte das Wort keinen eigenen Gehalt, es wäre ein sinnloses Synonym für alles. (weiterlesen…)
Tags: Magie
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Mittwoch, 23. Mai 2012
Ein guter Kumpel von mir in Jugendjahren – als es noch nicht jedem Neunjährigen möglich war, sich im Netz masse Pornos anzugucken – , der sich (er war 15 oder 16) in die Altstadt aufgemacht hatte, in der “Bierorgel” (wenn ich mich recht erinnere) mal einen harten Streifen sehen zu können, berichtete mir hernach, wie er den gesetzeswidrigen Einlass (in dieser grauen Vorzeit ab 18) erwirkt habe.
“Haben die dich nicht nach deinem Alter gefragt?”
“Klar!”, erwiderte er.
“Ja, und, was hast du gesagt?” (weiterlesen…)
Tags: Anno dunnemals
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Montag, 21. Mai 2012
Wenn ich mir recht überlege, was selbst der Besten welche, die ich kenne, mir im Zusammenhang mit der sogenannten “Ausgewogenheit” raten, verliere ich fast schon ganz die Lust daran, mein Grundtrotz kommt hinzu, noch irgendeinen auswiegenden, sprich balsamierenden, netten, fröhlichen Gutmenschentext zu schreiben.
Vielleicht muss ich mir sogar jede schriftstellerisch zugegebene, gar noch beförderte Fröhlichkeit verbieten, da ich wahrnehme, was da angesonnen.
Ich soll also Rücksicht auf jede Bet- und Bettelkrücke hinter dem Schwulenpartykonvent von Sankt Pölten nehmen, während Israel mit Atomwaffen herumfuchtelt und Fukushima weiter durchschmurgelt?
Da die Leute es ja nicht ertragen könnten, zu lesen, was ist? (weiterlesen…)
Tags: Hä!
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Samstag, 19. Mai 2012
Ich weise zunächst auf den Vorgängerartikel ‘Writing “For Our Time” ‘ hin, der, sei es mit etwas Mühe, oder eben etwas Hilfe, auch dem Deutschsprachigen entzifferbar sein sollte, wiederhole deshalb hier direkt nichts von dem dort Erläuterten.
Es geht jetzt um Dinge, die Englischsprachige meist gar nicht hören und noch viel weniger aufnehmen wollen, da für sie Englisch schlicht (Ausnahmen gewährt; ich kann auch boshaft sein, liebe Angelsachsen, denn Ihr zerbombt mein Land, meine Landsleute, meine Sprache immer noch nach Lust und Laune, zum Spaße) alles ist, was Englisch ist.
Also, dass Etymologie eine lustige kleine Spielwiese von ein paar Sprachwissenschaftlern in Oxbridge sei, ansonsten aber ein eitles Betätigungsfeld, da alle Sprachen der Welt ohnehin nur darauf hingesteuert hätten, dem Englischen als Eunuchen zu dienen, bis dass dieses seine vermeintliche, selbstverständliche globale Omnipotenz erlangt, von Gott vorherbestimmt, eingenommen habe.
Wer das einzelne Wort nicht schon von seiner Herkunft bestimmt zu achten willens, wird lediglich intuitiv schreiben. Manche können das, eingestanden, trotzdem ziemlich gut.
Gleichwohl ist das Studium der Wortentwicklung durch die Sprachen und Zeiten ein Ausbildungsbehuf der gewichtigsten Art; dies nicht nur, um Tiefenschichten der Semantik erkennen und einsetzen zu können, sondern auch ob der Zersprechfähigkeit wider jene, die zu übelen Zwecken Schindluder mit der eigenen Sprache treiben, ihnen also gewitzigt wie eiskalt auf den Punkt entgegenzutreten sich zu befähigen. (weiterlesen…)
Tags: Entwortung, Etymologie
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Mittwoch, 16. Mai 2012
Auf faz.net findet man heute – ich zitiere, mir keine Abmahnung einzufangen, nur knappst – in einem gesamtlesenswerten Artikel der Schriftstellerin Sibylle Lewitscharoff zur Urheberrechtsdebatte unter anderem den folgenden Satz:
“Eine Generation, die durch das haltlose Internetgequassel groß geworden ist und wirkliche Qualitätsunterschiede kaum kennt, stellt sich offenbar vor, es komme nur darauf an, das Zeug irgendwie hinzuschreiben und ins Netz zu stellen.”
Ich hätte vielleicht eher gesagt “entlang des haltlosen Internetgequassels”, aber das ist jetzt nicht entscheidend.
Denn Frau Lewitscharoff trifft damit den Nagel trotzdem auf den Kopf.
Die Netzdeppen meinen nämlich tatsächlich, dass Schriftsteller (analog andere Künstler) Leute seien, die sich zwischen dem zweiten Frühstück und dem zweiten Bier, weil ihnen langweilig ist, mal eben einen runterholen, und das Ergebnis sei dann irgendsoein Text, wie er sowieso schon oft geschrieben wurde, also nicht einmal so viel wert, wie das Scheißhauspapier vom Loddl, das ja immerhin was kostet und man auch nolens volens mit zwei Euro bezahlt, weil das Klauen einer üblichen Zehnerpackung desselben gar nicht so einfach ist und daher nicht lohnt.
Der asoziale vorgebliche Sozialismus der “Filesharer”, “Downloader”, “Piraten” (letzteres Wort ist immerhin deutsch, was von denen aber wohl kaum einer noch merkt) ist in der Tat nichts anderes als ein grundverlogenes Banditentum. (weiterlesen…)
Tags: Datenkraken, Netzwegelagerer, Piraten, Sibylle Lewitscharoff
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Dienstag, 08. Mai 2012
In letzter Zeit wird das Lexem “Islamhasser” immer mehr zum Kampfbegriff von Idiotenstanern.
Daher will ich mich dessen mal annehmen.
Zunächst ist festzuhalten, dass der Islam alle “Ungläubigen” als lediglich des Todes und der ewigen Verdammnis proklamiert.
Dies wäre für jeden “Ungläubigen”, der Hass in seinem Repertoire hat, allemal ein hinreichender Grund, solch mörderischem Hass mit Hass zu begegnen.
Ich bin aber nicht jeder “Ungläubige” und sehe keinen Anlass, dawiderzuhassen.
Wieso sollte ich eine so dumme Religion hassen? (weiterlesen…)
Tags: Idiotenstan, Übergutmenschen
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Sonntag, 06. Mai 2012
Diesmal zwei Polizisten beinahe abgestochen, insgesamt 29 verletzt: Und “provoziert” (so lautet die Sprachregelung in den Schafsmedien) haben all das ein paar “Rechtsextreme” (auch das ist Sprachregelung), die von ihrem Demonstrationsrecht legal Gebrauch machten, also, dass die armen dergestalt herausgereizten Islamisten gar nicht anders konnten, als ihren Propheten und ihr Buch des Friedens in solch milder Form zu verteidigen.
Die Mehrheit der Moslems aber habe, so ein Mann, der sich Minister nennt, nicht einen einzigen seiner Beamten mit Steinen beworfen, mit Stöcken angegriffen oder mit Messern angestochen, sei friedlich, was jedem zeigt, dass die “Rechten” (=Rechtsextremen, einen Unterschied machen da nur noch die feinsinnigsten Semantiker) für die ganze Misere eigentlich verantwortlich sind.
Noch traut man sich von Seiten der Politik gleichwohl nicht – man hat es indirekt dennoch versucht - , das Demonstrationsrecht, das Recht auf freie Meinungsäußerung gegen Mohammed, Islam, Koran, aufzuheben. Dass das der Offenbarungseid wäre, weiß man wohl. (weiterlesen…)
Tags: Koran, Mordversuche, Schafsmedien, sublime Muslime
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Dienstag, 01. Mai 2012
Es scheint sich zu verdichten, dass das diesjährige Bilderberger-Treffen vom 31. Mai bis 3. Juni in Chantilly, Virginia, unweit der US-Hauptstadt Washington stattfinden wird.
Letztes Jahr nach Sankt Moritz hätte ich es beinahe gepackt, aber in die USA brächten mich nicht einmal mehr ein Freiflugschein mit 10 000 Dollar Taschengeld je Tag.
Aus der Schweiz nämlich, da ich allenfalls krakeele und Zoten reiße, wäre ich höchstens ausgeschafft worden, dort aber, nach Nacktscanner und Cie., mag man schnell ein paar Elektroschocks reingebraten bekommen, hernach als Terrorunterstützungsverdächtiger in einem übelen Karzer verschimmeln, ohne Anklage, endlos.
Nun gut, bei einem inzwischen so weit – zumindest in alternativen Medien – verbreiteten Großereignis wird man nicht gleich auf breiter Front die Handschuhe ausziehen wollen, wenn ein paar unvermeidliche Aktivisten auftauchen.
Wenn nichts Außergewöhnliches passiert, wird daher das einzig wirklich Interessante am diesjährigen Treffen sein, inwieweit, wie und was die MSM darüber berichten; man wird jetzt schon daran feilen, wie man die Zusammenkunft, die lange mehr oder weniger geheimgehalten werden konnte, betreuen möchte. (weiterlesen…)
Tags: Bilderberger 2012, Schafsmedien
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