Archiv für die Kategorie ‘Lügen’

Islamistische “Freunde” ermorden US-Botschafter

Mittwoch, 12. September 2012

Jetzt wurde der US-Botschafter in Libyen in Benghasi, der Hochburg der Revolution, von Islamisten ermordet; seine libyschen Bewacher seien bei dem Angriff geflohen (ob sie mit den Angreifern sympathisierten?).

Anlass soll ein Mohammed-Satirefilm gewesen sein, der, zusätzlich heiklerweise, wesentlich mithilfe von jüdischen Spenden produziert worden sei und, was wohl, moslemische religiöse Gefühle verletzt habe. Sowas macht man nunmal nicht. Meinungsfreiheit braucht kein Mensch. Nicht einmal ein Ami. (Dass der Botschafter an dem Film wohl nicht beteiligt war, war den Selbstgerechten Mohammeds offenkundig egal.)

Die USA haben in Libyen genau die Leute gegen Gaddhafi unterstützt, die jetzt ihren Botschafter niedermetzelten. (weiterlesen…)

BVG: Euro-Urteil schlechter Witz

Mittwoch, 12. September 2012

Der ESM soll uns also erstmal “nur” 190 Milliarden abschakalen können.

Derweil kann die EZB, bis zur sogenannten Entscheidung in der Hauptsache, holen, was sie will.

Dies Urteil des BVG ist ein schlechter Witz.

Goldman Sachs, Draghi und der Rest der Wegelagerer werden ihn jedoch köstlich finden.

Vom Lügenpantheon (IV)

Montag, 10. September 2012

Die ganzen Lügen rund um den Euro sind so bekannt, so eingehend von vielen entdeckt und thematisiert, dass ich sie hier, deshalb auch die 9/11-Lüge, übergehen will.

Ich komme daher jetzt zu einer meiner “Lieblingslügen”.

Es ist jene vom bösen Tier der Johannes-Offenbarung, der Zahl 666, dessen Zeichen man auf Stirn oder Hand zu tragen habe, nur ihm zu dienen, dass man nur in diesem Zeichen kaufen und verkaufen könne, während das Lamm demgegenüber ja so lieb sei.

Im 22. Kapitel steht aber:

3. Und es wird kein Verbanntes mehr sein. Und der Stuhl Gottes und des Lammes wird darin sein; und seine Knechte werden ihm dienen

4. und sehen sein Angesicht; und sein Name wird an ihren Stirnen sein.

Wo ist jetzt der stets behauptete Unterschied zwischen den beiden? (weiterlesen…)

Vom Lügenpantheon (III)

Montag, 10. September 2012

Die Lüge, mit der wir uns jetzt befassen wollen, ist zwar nicht nur allen treuen Lesern dieser Seite, sondern auch sonst vielen Menschen als solche bekannt, wird aber nicht nur aufgrund ihres aktuellen Bezuges, sondern auch deshalb hier aufgenommen, weil sie einen besonderen Mechanismus paradigmatisch aufzeigt.

Es handelt sich um die Verfassungslüge.

Wir haben ein Verfassungsgericht, einen Verfassungsschutz, sogenannte Parteien des Verfassungsbogens, verfassungsfeindliche Gruppierungen und Parteien, einzelne Verfassungsfeinde, bloß eines nicht: eine Verfassung.

In dem Schriftsatz nämlich, dem Grundgesetz, das wie als ob es nicht anders sein könne, landauf landab als unsere Verfassung bezeichnet wird, steht eindeutig drin, dass eine Verfassung noch aussteht: (weiterlesen…)

Vom Lügenpantheon (I)

Sonntag, 09. September 2012

Ich gehe jetzt an das Lügenpantheon heran.

Dessen, so wie ich ihm das Dach in Trümmer schlage, anzuschauen, wird voraussichtlich für viele nicht lustig. Es geht aber selbst auf dieser Seite nicht immer nur um einen wohlfeilen Spaß für keinen halben Eurocent.

Die erste Lüge, die ich hier unter dem Titel “Lügenpantheon” betreue, ist, dass konsequente harte Arbeit sich, wenigstens irgendwann, doch auszahle.

Das stimmt so überhaupt nicht.

Nichtmal an meinem und Ihrem Sonntag.

Ich sehe, nur als Beispiel, Millionen hart arbeitender Menschen, die kaum den Hartz verdienen, andererseits eine ähnliche Menge Nichtarbeitender, die den schon eingestrichen haben, bevor sie aufstehen.

Auch, wie ersterer hart erarbeitetes Gut, jetzt besonders aktuell, auch noch sonstwohin, außer Landes, geschafft wird, wobei die übelsten Schmarotzer dreimal ihren Schnitt machen.

Ja, ich habe für harte Arbeit, Schwerstarbeit, z.B. als Steinmetz, auch schon Geld bekommen.

Die schwersten, härtesten, wichtigsten Arbeiten aber, denen ich mich bisher gestellt habe, brachten meist nichts.

Doch: Spott gab’s nicht selten kostenlos dazu.

Darob, dass ich so doof sei, sie auszuführen.

Es ist hier nicht mein Behuf, irgendeinen runterzuziehen.

Auch nicht zu jammern.

Es geht allein um die Beschreibung der Wirklichkeit wider eine der eingeschliffensten Lügen. (weiterlesen…)

Wulff versus Google / Denkberatung

Samstag, 08. September 2012

Bettina Wulff, die Frau des Ex-Bundespräsidenten, klagt gegen Google, auf dass bei Eingabe ihres Namens nicht mehr automatisch Suchbegriffe wie “Rotlichtvergangenheit” oder “Escort” auftauchen mögen.

Das ist ja mal apart.

So sehr ich die Verletztheit der Dame, die nach Angaben ihres Anwaltes schon von diversen Medien Unterlassungserklärungen bewirkte (Günther Jauch soll sich verweigert haben, werde deshalb ebenfalls verklagt), nebst teils erheblichen Schmerzensgeldzahlungen, verstehe, frage ich mich doch, wie man gegen Google ein Präzedenzurteil (oder gab es Vergleichbares schon?) erwirken will, dahingehend, dass die Firma Hinweise auf gerne aufgerufene unbewiesene Gerüchte aus ihren Programm tilgen soll.

Das hieße in letzter Konsequenz, dass ich nicht einmal diesen Artikel schreiben dürfte, da auch ich diese erwähne (wie sonst sollte ich das können? – je mehr Schmerzesgeld, je mehr Leser?), gar ungefragt. (Einen Verbotsirrtum könnte ich nicht geltend machen, da ich von den Unterlassungserklärungen anderer im Zusammenhang nachweislich mitbekommen habe.)

Ich bin ja nun wirklich nicht der Anwalt der sogenannten “Datenkraken”.

Kann es mit der Unterlasserei aber so weit gehen, soll es so weit gehen, dass Suchmaschinen keine Hinweise mehr darauf liefern dürfen, welche, wenn auch unbewiesene Gerüchte es bezüglich einer Person oder Sache gab oder gibt? (weiterlesen…)

Kommentarstränge: Leser lernen Deutsch

Dienstag, 04. September 2012

Im Kommentarstrange zu “Vom ortbaren Handyoten” schrieb ich unter anderem:

‘Es ist für keine Zeitung leicht, die meisten ihrer Kommentatoren als “Verschwörungstheoretiker” oder, Neusprech, “Verschwörungsliebhaber” abzutun.’

Die großen Schafsmedien sitzen diesbezüglich inzwischen tatsächlich immer häufiger mächtig in der Tinte.

Einerseits sollen sie jeden selbständig denkfähigen Bürger auftragsgemäß als VSTler bzw. VSLHler verleumden und herabsetzen, andererseits werden sie von ebenjenen, ihren eigenen ach so blöden Lesern, immer unverhohlener ausgelacht und dafür runtergelassen.

Selbst das Zensieren hilft nicht mehr viel, da man eben nicht (in manchen Fällen) vier Fünftel der Beiträge zensieren kann, ohne dass man für seine diesbezügliche Hauspolitik irgendwann so notorisch wird, wie die Zeit.

Der Spiegel ist mit seinen Artikeln inzwischen nicht selten derart runter, vor allem jenen, in denen er sich als Oberkriegstreibermedium der Republik geriert, dass er fast nur noch Häme und Spott dafür erntet.

Ich halte es für enorm wichtig, dass Leute, die die Zeit dazu finden (ich habe sie nurmehr selten, um extern zu kommentieren), hier mit aller Beharrlichkeit und angemessenen Gnadenlosigkeit dranbleiben. (weiterlesen…)

“Deutscher Ethikrat”

Montag, 03. September 2012

Hier zunächst, was der “Deutsche Ethikrat” auf seiner unheimlichen Seite zur Knabenbeschneidung eingestellt:

“Ethikrat empfiehlt rechtliche und fachliche Standards für die Beschneidung
PRESSEMITTEILUNG 09/2012
Berlin, den 23. August 2012
Unter großer öffentlicher und medialer Begleitung hat sich der Ethikrat am heutigen Donnerstag im Rahmen einer öffentlichen Plenarsitzung mit der Beschneidung minderjähriger Jungen aus religiösen und weltanschaulichen Gründen beschäftigt.

Die Vorsitzende Christiane Woopen betonte in ihrer Einführung, dass der Ethikrat mit seiner öffentlichen Debatte zur Versachlichung des Diskurses beitragen wolle.

Grundlage der Diskussion des Ethikrates waren Vorträge der Mitglieder Leo Latasch, Ilhan Ilkilic, Reinhard Merkel, Wolfram Höfling und Peter Dabrock zu medizinischen, religiös-kulturellen, straf- und verfassungsrechtlichen sowie ethischen Aspekten der Beschneidung.

Ungeachtet tiefgreifender Differenzen in grundlegenden Fragen empfiehlt der Ethikrat einmütig, rechtliche Standards für eine Beschneidung minderjähriger Jungen aus religiösen oder weltanschaulichen Gründen zu etablieren und dabei folgende Mindestanforderungen umzusetzen:

1. umfassende Aufklärung und Einwilligung der Sorgeberechtigten
2. qualifizierte Schmerzbehandlung
3. fachgerechte Durchführung des Eingriffs sowie
4. Anerkennung eines entwicklungsabhängigen Vetorechts des betroffenen Jungen.

Darüber hinaus fordert der Ethikrat die Entwicklung und Evaluation von fachlichen Standards für die Durchführung der Beschneidung unter Mitwirkung der Betroffenen und der beteiligten Gruppen.”

“Ungeachtet tiefgreifender Differenzen in grundlegenden Fragen empfiehlt der Ethikrat einmütig, …”

Soso. Die deutschen Oberethiker empfehlen also, indem sie sich grundsätzlich äußerst uneinig, einmütig, dass…

Wie bitte? (weiterlesen…)

Zerschriebt

Samstag, 25. August 2012

Es mag einen sehr gewichtigen Mangel an Information geben, was geheime Techniken anlangt; es gibt ihn praktisch sicher.

Es gibt aber keinen entscheidenden Mangel an politischen und historischen Informationen mehr, hinter dem man sich verstecken könnte. Man muss nicht immer alles wissen, um genug zu wissen.

Es ist nur eine Ausrede, dass wir nicht genug wüssten.

Die Wahrheit ist, dass wir aus unserem Wissen zuwenig machen. (weiterlesen…)

Astrospielchen

Freitag, 24. August 2012

Ich halte schon einige mathematische Grundannahmen für zwar in bestimmten Rähmen nützliche, gleichwohl noch recht beschränkende Behelfe.

In der Magie geht es noch wilder zu.

Man lügt einfach raus, dass es kracht.

Fast alle Profis sind Scharlatane.

Ein Mathematiker, der nicht wenigstens ein normales Integral zügig berechnen kann, ist schnell raus.

Bei den Esos zählt fast nichts.

Ich erinnere an die Wünschbewegung und den Fall Bärbel Mohr.

Alles könne man sich, nur richtig wünschend, herbeiwünschen. (weiterlesen…)

Zu betäubende Tote

Freitag, 24. August 2012

Man muss also als moderner Mediziner Tote zur genehmen Organentnahme so stark betäuben, dass sie nicht doch nochmal um sich greifen oder gar sich aufrichten.

Dass Lazarus nicht los ist.

Diese Art der Wissenschaft erinnert mich daran, weshalb ich mein Biologiestudium abbrach.

Weil der Mensch schon tot ist, muss man ihn nochmal so unter Drogen setzen, dass er sich nicht mehr rühren kann.

Klar, weil ein Ei meist lila ist, ist es noch viel öfter grün. (weiterlesen…)

Ab ins eigene Loch, die Katastropheten!

Freitag, 24. August 2012

Das Raunen, der Ruf darnach, dass eine allumfässliche Katharsis kommen müsse, möge, ist nichts als ein Ausdruck systematisch kultivierter Feigheit.

Niemand, der nicht blind durch die Welt geht, sieht nicht, dass uns weitere, noch fürchterlichere Menschheitstragödien ins Haus setehen könnten.

Mir gehen aber Leute mächtig auf den Keks, die meinen, dass es unbedingt so geschehen müsse. Nur durch ein tiefes Tal der Tränen gegangen seiend könne der übriggebliebene Rest der Menschheit zur Besinnung finden und genesen.

Dabei, ich schreibe dies zumindest sinngemäß hier nicht zum ersten Male, in einer versuchten Erweiterung wie Präzisierung, meint der weitaus größte Teil dieser falschen Helden, er könne hinterm Ofen warten, bis dass sich, ihn vielleicht grade mal zum Husten gebracht, der Pulverdampf verzogen habe.

Eingreifen sei sinnlos. Der Rest begriffe eh nicht, bis dass er tot sei oder in einem harten Zwangslehrkurs gelernt habe.

Es ist dieses mentale Konstrukt nichts als die perfideste, feigste Ausrede für die eigene Feigheit.

Dass schlecht feige ist, wissen wir spätestens seit Nietzsche.

Dass solche Leute indirekt genau die Dinge stützen, die sie, wenn nicht schon aktiv zu bekämpfen, doch edel – aber sehr vorsichtig – zu kritisieren sich brüsten, auf äußerst nützliche Art befördern, wenn auch unbewusst, daran sei jeder, der denken will, hiermit nochmals erinnert.

Den Finanzwahnsinn, die Kriegstreiberei, die Genderei beklagen: Das kann man und tut es, beim dritten Bier, eifrig.

Und verspottet dabei doch jene, als gescheiterte, vollends scheitern werdene Existenzen, die sich diesem also idiotischen wie zynischen Zukunftsmodell nicht verschreiben mögen, die Fahne der Möglichkeit eines relativ friedlichen Überganges hochhalten.

Sie sitzen überall, rechts, wie links, wie in der sogenannten Mitte, jene Herbeirufer einer großen, dann reinigen sollenden Katastrophe.

Das ist alles übelstes Gesindel.

Sich im Rumsitzen und Bescheidwissen den Bauch reiben.

Die überaus naheliegende Idee, dass ein großer, gewaltsamer Umbruch gerade sie selber, wenn nicht unbedingt zuerst, nachher aber, ob ihrer kaum noch bewegungsfähigen geistigen wie vielleicht auch physischen Fettbäuche, eben doch, mithinwegraffen könnte, wird konsequent verdrängt.

Manche von ihnen, Gebildetere (sie halten sich fast alle für gebildet; formal weniger Gebildete meinen nur oft, dass womöglich oder wahrscheinlich ein großer Schlag käme, sehnen ihn sich aber viel seltener herbei), argumentieren gar mit Historie, Psychologie und Philosophie.

Das sind die Gefährlichsten. Denn sie sind oft einflussreich, setzen, sonst geht ja nichts, alles daran, noch andere in ihr Loch hineinzuüberzeugen, daran ihren Lustgewinn aus Selbstbauchpinselung zu gewinnen.

Man muss sie, sowohl unter vier Augen, wie nochmal dreifach hart vor anderen, erbarmungslos angreifen. Hier ist, wo immer dies möglich, schonungslose Entlarvung Pflicht. (weiterlesen…)

Endgender

Donnerstag, 23. August 2012

Anlässlich des letzten Beitrags “FAZ gendert ab: Wolle mer se reilosse?” frage ich mich wiederum, ob es noch irgendein Gebiet der Soziologie bzw. Psychologie gibt, auf dem man/frau fast sanktionslos einen vergleichbar zerdachten Schamott von sich geben kann, wie auf jenem des Genderasmus.

Nein, ich bin kein “Maskulist” (wie das schon klingt!), und ich werde garantiert auch keiner.

Das täte den GenderastInnen wohl so gefallen.

Das lüde den Geschlechterkampf, -krampf, den sie betreiben, noch mit dem auf, was sie sich nur am sehnlichsten wünschten.

Und ich sage es noch zum dreihundertdreiunddreißigsten Male: Dieser ganze Schiet schadet den Frauen noch mehr als den Männern. (weiterlesen…)

Spaß zu Keinen

Montag, 20. August 2012

Jetzt rede ich bestenfalls zu Fünfen. Da meine Frau nicht mehr lebt, werden es wohl höchstens Viere sein.

Nein, Ihr sollt Euch nicht selbst kastrieren, noch auch der Halbkastration, alswelche sich vornehm Beschneidung heißt, huldigen.

Derlei Leser bedarf es hier nicht.

Ob es anderer bedarf, ist ungewiss.

Was ich will?

Dass der Heuchelei genug sei.

Ganz persönlich: wie man mit alleinerziehenden Männern umgeht, heute.

Keine Sorge: Dies wird kein Klagelied.

Mir geht es, den Umständen entsprechend, gut. (weiterlesen…)

Matrix: Im Zoo

Montag, 30. Juli 2012

Das ganze mit der “Matrix” ist ein vorsätzlich hohlgequirlter Quatsch.

Wir verfügen über einen freieren Informationszugang denn je, und wir dürfen, zumindest noch, einen Großteil der verfügbaren Informationen auch verbreiten. Und wir dürfen dies nicht nur, wir können es auch so leicht und schnell und billig wie nie zuvor.

Wer keine an der Waffel hat, weiß, dass es zwar teratonne weithin wirksamer Lügen gibt, Obskurantenzirkel der übelsten Sorte, allerlei blutsaugende Geldkathedralenpopen und -popel, Waffenschieber, Geheimdienstassassinen, Schwarze Operationen, Zinsmanipulationen, den Patriot Act wie den Detention Act, Uranmunition, HAARP, den Klimaschwindel, die Gendermache, die Usurpation der Aufklärung im Sinne reaktionärer religiöser Kräfte, Biospritumwelt- und Menschheitsernährungsverbrechen an der Tagesordnung, manipulierte Berichterstattung zu Kriegen in den Medien sowieso, man übersieht sogar mal hundert Milliarden, was dann aber eigentlich egal, weil sie ja eh nur auf dem Papier standen, also im Grunde nie dagewesen.

Ja, all dies und noch viel mehr ist uns bekannt, und zwar sehr dingfest, und da wollen wir uns darüber beklagen, eine “Matrix” walte über uns und unserem Denken?

Lachhaft. (weiterlesen…)

Legale Knabenverstümmelung: Debatte geht in zweite Runde

Sonntag, 22. Juli 2012

Ich bringe die folgenden Links zur Beschneidungsdebatte jetzt bewusst hier vorab gesondert, anstatt lediglich in einem vorigen Kommentarstrang:

www.faz.net/aktuell/politik/inland/beschneidungsdebatte-auch-die-seele-leidet-11827698.html

www.faz.net/aktuell/politik/inland/beschneidungsdebatte-aerzte-und-juristen-plaedieren-gegen-die-beschneidung-11827596.html

www.faz.net/aktuell/politik/inland/offener-brief-zur-beschneidung-religionsfreiheit-kann-kein-freibrief-fuer-gewalt-sein-11827590.html

www.faz.net/aktuell/politik/inland/beschneidungsdebatte-unsere-seltsame-tradition-11827726.html

www.faz.net/aktuell/politik/inland/beschneidungsdebatte-noetiger-schmerz-11827980.html

Der Zug hat nochmal mächtig an Fahrt aufgenommen. Besonders empfehle ich die Lektüre des offenen Briefes an Kanzlerin, Minister und Abgeordnete sowie des Kommentars von Volker Zastrow (Nötiger Schmerz”).

Immer mehr Menschen begreifen, dass es sich hier nicht um einen kleinen, harmlosen Ritz in ein kleines, noch fast empfindungsunfähiges Pimmelchen dreht, dass Komplikationen und Langzeitschäden körperlicher wie seelischer Art keineswegs selten sind, selbst bei “fachgerechter” medizinischer Ausführung des verstümmelnden Eingriffs unter bester Betäubung.

Ich glaube übrigens den aktuellen Umfragen nicht, die die Deutschen als in der Frage der Zulässigkeit der Knabenbeschneidung etwa unentschieden sehen.

Das Magengummeln bei SPD und Grünen scheint, bislang weitgehend hinter den Kulissen, doch erheblich zu sein. Die Union schweigt sich derweil herum, zum “Kasperkram” (so setzt Zastrow in seinem Kommentar das Machtwort der Kanzlerin von der “Komikernation” um), macht also, was sie am besten kann.

Es dräuen sowohl gut begründbare Klagen jener, die auch eine “verantwortlich durchgeführte” Mädchenbeschneidung nach dem Gleichheitsgrundsatze vorbringen, wie andererseits jener, die Politiker (aber auch Ärzte, Juristen, Publizisten) der Förderung, Beihilfe, Duldung, Billigung von Gewaltstraftaten an Kindern sowie der unterlassenen Hilfeleistung, der Rechtsbeugung und des verfassungswidrigen Verhaltens zeihen werden.

Diese Sache ist noch lange nicht gegessen.

Der Bundestag hat am Donnerstag die zweite Runde eingeläutet. (weiterlesen…)

EU-Bankenstan oder Europa!

Dienstag, 17. Juli 2012

Eben las ich wieder, wie immerzu schon, Sprüche von Oberwirtschaftsfuzzies, die dem Tenor nach auf nichts anderes hinauslaufen, als was man dauernd von unseren Blockflötenparteienpolitikern hört: Nur noch “mehr Europa” (will heißen, noch mehr Eurozentralismus, Eurobürokratie, noch weniger Demokratie), noch mehr Abgabe von Souveränität könne jetzt helfen, alternativlos sei das, was wohl sonst.

Wenn man also etwas verkehrt gemacht hat, muss man es exakt in derselben Richtung nur immer noch verkehrter machen, damit alles besser wird.

Wieder ein Stück abgeschnitten, und immer noch zu kurz.

Die Methodik ist völlig durchsichtig: Zuerst steuert man sehenden Auges in Krisen hinein, um zur vorgeblich einzigen Lösung derer dann immer noch mehr Gouverneurs- und Kommissariatsdiktatur zu fordern und durchzusetzen.

Wer mir erzählen will, die schlitterten da alle selber nur hinein, die könnten ja gar nicht anders, das sei halt Schicksal, für den habe ich allenfalls noch ein müdes Lächeln übrig: der muss wohl politisch nicht zurechnungsfähig sein, eine von den Schafsmedien völlig gehirngewaschene geistige Existenz führen.

Wir Deutsche werden dabei am übelsten von allen europäischen Völkern verschaukelt und an die Wand gespielt – wenn es sein muss, droht man, wie jener unsägliche Joschka Fischer, mit der Nazi-Keule: ob die Deutschen Europa etwa zum dritten Male innert eines Jahrhunderts ins Verderben stürzen wollten? – ; ich wundere mich aber trotzdem über die Naivität der Franzosen, Spanier, Italiener usw. dahingehend, dass die sich zu erheblichen Teilen suggerieren zu lassen scheinen, der böse Deutsche Niedriglöhner müsse nur alles bezahlen, die eigene Frühverrentung etc., und alles wäre in Butter.

Denn diese einst stolzen Völker werden ihre nationale Unabhängigkeit ebenso aufgeben müssen wie wir, und wenn wir das Ganze, bald, beim besten Willen nicht mehr bezahlen können, ist Ende im Gelände.

Dann werden Brüsseler Sparkommissare auch in diesen Ländern über alles herfallen, was sie vorfinden, die nationalen Parlamente endgültig auch dort zu Schwatzbuden für gut alimentierte Volksverräter, wird den Banken der Rest des Verfügbaren in immer neuen Rettungspaketen, ohne die es einfach nicht geht, in den Rachen gestopft. (weiterlesen…)

Knabenbeschneidung: Politiker in der Grube

Samstag, 14. Juli 2012

Ich werde der Bundesregierung und den ganzen Abgeordneten, den Journalisten und Pfaffen, die jetzt ein Gesetz anstreben, das der Knabenbeschneidung aus religiösen Gründen wider das unveräußerliche Recht auf körperliche Unversehrtheit (von Kindern!) den Weg ebnen soll, nicht auch nur einen Hinweis darauf geben, wie sie das möglichst geschickt anstellen könnten, indem ich ihnen etwa auch nur sagte, wie sie diesen Aberwitz besser nicht begründeten.

Ich werde diese Leute jetzt gnadenlos in ihre geistige Verworfenheit, ihren grausen Unfug hineinrennen lassen, bis dass ich das Ergebnis sehe, das sie ihren Profitextern zu entpressen wussten. (Was nicht heißt, dass ich bis dahin nichts mehr dazu sagen werde; aber ich werde peinlichst genau darauf achten, ihnen nicht ungewollt bei ihrer am Grunde unlösbaren Aufgabe, ihrem Blendversuche, zu helfen.)

Sie werden alle Hebel in Bewegung setzen, ein irrwitziges Sondergesetz wie als ob sinnvoll und verständlich zu formulieren, eine erläuternde Sprachregelung, einen Neusprech, für alle Beteiligten dazu.

Die Köpfe rauchen bereits. Und es wurde auch schon jetzt, ob von Grünen, CDU, anderen Parteien des “Verfassungsbogens”, den Kirchen, Juden und Moslems natürlich sowieso, derart viel haltloser Unfug dazu verzapft, dass ich zwar darauf gespannt bin, wie die Knabengeschlechtsteilsverstümmelung am Ende gerechtfertigt werden soll, mir aber schon in etwa denken kann, wie dies Unterfangen schließlich in etwa präsentiert werden wird.

Das sind schwere Wasser, Freunde der Nacht: denn Ihr wollt der rituellen, schwarzmagischen Grausamkeit das Wort reden. 2012. In Deutschland.

Jetzt müsset Ihr dunkle, verwunschene Pfuhle in lichte, klare Bergseen umbenennen.

Habt Ihr die Dichter, die das vermögen?

Die Volksvorumdenkmacher für eine solche Aufgabe? (weiterlesen…)

Syrien: Von der Schafsmedien “Berichterstattung” (II)

Freitag, 13. Juli 2012

Analysieren wir nun (ich setze die Kenntnis des Erstartikels voraus) ein wenig, was da vor sich geht, stellen also erstmal ein paar Fragen.

Sind “Journalisten”, die so einseitig “berichten”, so suggestiv (wie schon gesagt, vor dem Massaker in Hula war es noch schlimmer), sich vor den Propagandakarren einer fiktiven “Weltgemeinschaft” spannen lassen, einfach nur dumm, sozusagen gelenkte, nicht selbst denkenkönnende Bioroboter?

Oder machen die das in voller, bewusster Absicht?

Und, wenn mit Absicht, freiwillig, da ein bisschen Lügen fürs Gute ja nie schaden kann, oder gezwungenermaßen, da sie sonst ihren erbärmlichen Job verlören? (weiterlesen…)

Syrien: Von der Schafsmedien “Berichterstattung”

Freitag, 13. Juli 2012

Die ganze Syrien-Berichterstattung der sogenannten “Qualitätsmedien” stinkt, mit seltenen Ausnahmen (z.B. Rainer Hermann in der FAZ, der das Massaker in Hula hinterfragte) zum Himmel. Man kann eigentlich schon gar nicht mehr von einer Berichterstattung sprechen. (Ein “schönes” Beispiel zur teils schon idiotisch zu nennenden Propaganda der “Weltgemeinschaft” finden Sie auch in meinem Beitrag “Hat Syrien Wunderwaffen?“.)

SPON, seit einiger Zeit das dümmste Schafsmedium Deutschlands (nicht nur auf diesem Gebiete), hat es dazu in den letzten Wochen und Monaten so plump angefangen, dass es jede Menge wütende, auch spöttische Kommentare dazu setzt.

Immerhin, wenn wieder mal ein propagandistisch durchgestylter Artikel, sich allein auf Angaben von Rebellen stützend, mit suggestivem Kampfhubschrauberbild, erscheint, folgt inzwischen auch das kleine Sätzchen: “Eine unabhängige Überprüfung der Angaben ist nicht möglich.”

Der ganze Artikel, der in dem Sinne gar keiner ist, als dass er wohl fast gänzlich von den angegebenen Nachrichtenagenturen stammt, weshalb sich die Sache bei der FAZ fast identisch liest, ist immerhin nicht mehr ganz so einseitig suggestiv, wie das vor Wochen noch der Fall war.

Die mannigfachen Leserproteste scheinen doch ein wenig bewirkt zu haben. (Geben Sie denen, auch den anderen, jederzeit Saures!)

Aber analysieren wir mal ein bisschen, was die FAZ schreibt, zunächst den ersten Satz des oben verlinkten Artikels: (weiterlesen…)

Afghanistan: So sehen Sieger aus

Sonntag, 08. Juli 2012

“Der Westen”, in der Schafspresse auch als “die internationale Staatengemeinschaft” gehandelt, ist dabei, einen historisch zumindest seltenen Schritt zu unternehmen.

Denn normalerweise zahlen Sieger keine Reparationen.

In Afghanistan hat man jetzt über zehn Jahre lang so grandios gesiegt, dass man meint, weitestgehend abziehen zu können.

Und will der dortigen Regierung, in der man gar nicht weiß, was Korruption ist, weil es etwas anderes noch nie gab und nirgends im Lande gibt, in den kommenden vier Jahren jeweils vier Milliarden Dollar in den Rachen schieben.

Unter Auflagen natürlich. Unter Auflagen, von denen man weiß, dass sie nie eingehalten wurden, nicht eingehalten werden und nie eingehalten werden werden.

Da wäre es noch gescheiter, würfe man mit Bernanke-Hubschraubern über Mohnfeldern wohldosiert Eindollarscheine ab, damit die Leute beim Aufsammeln einen nicht unerheblichen Teil der Ernte zertrampeln.

Aber so sind sie nunmal, unsere lernresistenten NWOler. (weiterlesen…)

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