Archiv für die Kategorie ‘Lügen’
Sonntag, 21. Oktober 2012
Zunächst mein Danke an Leser Zwingmann, der mich auf diese neuerliche Spiegel-Räuberpistole zur Sache Schavan-Dissertation hinwies.
Jetzt war also der Gutachter, dessen Gutachten irgendwie zum Spiegel durchgestochen worden sei, weswegen auch Strafanzeige erstattet, “nicht erste Wahl der Uni Düsseldorf”.
Dann liest man noch, die sozusagen “erste Wahl” habe die Arbeit “aus persönlichen Gründen” abgelehnt.
Aha.
Die eigentlich ausersehene Könnerin wollte, warum auch immer, schlicht nicht, und dann musste man sich halt irgendeinen Stümper suchen. Oder wie soll man das verstehen?
Da fällt es, da ja der Spiegel selbst das durchgestochene Gutachten an die Öffentlichkeit brachte, schon schwer, keine Kraftausdrücke zu gebrauchen.
Es wird immer bizarrer. (weiterlesen…)
Tags: Der Speichel
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Samstag, 20. Oktober 2012
Ich will zur Sache Schavan-Dissertation mal eine richtig krude Verschwörungstheorie durchstechen, die ich selber für äußerst unwahrscheinlicherweise gegründet, aber, angesichts dessen, was jetzt läuft (cui bono?), doch nicht für hundertprozentig abwegig halte.
Anstatt nämlich, dass man sich um die Doktorarbeit kümmerte, deren Wert auslotete, die Täuschungsabsicht diskutierte, diskutiert man in den Schafsmedien fast nur noch, dass, wie, wer das vernichtende Gutachten der Uni Düsseldorf vorzeitig dem Spiegel zugespielt habe, was für eine Riesenschweinerei das sei usw.
So gesehen, könnte man glatt meinen, es sei ein Schavan-Freund gewesen, der dies bewerkstelligte; wäre das Gutachten auf dem ordnungsgemäßen Wege an die Öffentlichkeit gelangt, so könnten sich ihre Apologeten (Kauder et al.) jetzt nicht dessenthalben aufblasen, wie als ob ein Osama bin Laden seine vorgebliche Versenkung im indischen Ozean eben doch überlebt hätte.
DIE ARME FRAU! SO EINE BODENLOSE GEMEINHEIT!!! (weiterlesen…)
Tags: Dolchstoßlegende, Schafsmedien, Verschwörungstheorie
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Mittwoch, 10. Oktober 2012
Jens Blecker bringt auf iknews.de unter dem Titel “Facebook : Data-Mining als Geschäftsmodell” einen sehr lesens- und bedenkenswerten Beitrag darüber, was Facebook mit den Nutzerdaten ansteuert: ein Totalverständnis menschlichen sozialen Verhaltens, menschlicher Beeinflussbarkeit, ein Art Hebung des “Heiligen Grals” zur permanenten Bewusstseinsanalyse und -kontrolle.
Er empfiehlt zum Schluss seines Artikels:
“Jeder Nutzer sollte daher in regelmäßigen Abständen – so er denn nicht ganz ohne Facebook kann – Dinge oder Artikel zu “liken” die er eigentlich völlig ablehnt. Ein Flashmob an sich, wäre als Zeichen gut, um Facebook zu zeigen, wir sind keine Versuchskaninchen, allerdings ließe sich dieser “Peak” nur allzuleicht aus den Datenreihen löschen und hätte so keine langfristige Wirkung. Schenken Sie Facebook in regelmäßigen Abständen “Datenmüll” indem Sie zum Beispiel Windeln für Erwachsene “liken” oder als Gehbehinderter ein Skateboard. Sorgen Sie dafür, dass Facebook seine Datenschätze einfach nicht verwerten kann, denn dieses sind IHRE/UNSERE Daten.”
Einige wesentliche Faktoren übersieht oder übergeht er aber meines Erachtens völlig. (weiterlesen…)
Tags: Facebook, homo facebookiensis
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Montag, 08. Oktober 2012
Jetzt gehen wir mal an die “Erleuchteten”, die sogenannte “Erleuchtung” ran.
Ich misstraue der Vorstellung grundsätzlich.
Denn das Konzept geht davon aus, dass jemand vollkommen rein, unmittelbar und allwissend werden könne, sei, gewesen sei, hienieden, noch im Fleische.
Das ist an sich schon so absurd, dass man es nur noch glauben kann.
Wozu nun aber wurde das Konzept erfunden? (weiterlesen…)
Tags: Riesenschwindel
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Samstag, 06. Oktober 2012
Ich hatte am Rande schon davon gehört, dass es eine Netzseite namens “kreuz.net” gebe, auf der radikale Katholiken das übliche Ihrige absondern, hielt das aber für unbedeutend.
Jetzt wurde ich durch diesen Artikel auf SPON, der anlässlich von Tiraden wider den verstorbenen homosexuellen Komiker Dirk Bach, die wohl besondere Aufmerksamkeit erregten, erst darauf gestoßen, dass die anonym betriebene Seite in den letzten Jahren eine enorme Verbreitung errreicht hat. (weiterlesen…)
Tags: Dirk Bach, Katholische Taliban
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Donnerstag, 04. Oktober 2012
Wie im Vorartikel gesagt, werde ich mich über den Inhalt und die von Befürwortern wie verlogenen Halbgegnern des nicht öffentlich avisierten Knabenverstümmlungserlaubnisgesetzes abgesonderten Aberwitzigkeiten nicht mehr äußern, bis dass es allen vorliegt.
In der Zwischenzeit aber wundere ich mich schonmal, die Debatten um etwas nur Privilegierten wirklich bekannt Seiendes betrachtend, weshalb dabei regelmäßig noch ansonsten intelligent erscheinende Leute auf das Bundesverfassungsgericht hoffen und setzen.
Ich setze, gerade zu dieser Sache, keinen dekapitierten Pfifferling mehr auf diesen Laden. (Ich wäre sehr froh, täuschte ich mich; dann gerne Asche auf mein Haupt.) (weiterlesen…)
Tags: Bundesvefassungsgericht, Knabenverstümmelungs, Schafsmedien
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Donnerstag, 04. Oktober 2012
Das Bemerkenswerteste in den letzten Tagen, seit das sogenannte “Eckpunktepapier” des Bundesjustizministeriums “vorgelegt” wurde, jetzt der konkrete Entwurf des Knabenverstümmelungserlaubnisgesetzes, ist, dass noch immer weder das erste noch das zweite Papier der Öffentlichkeit vorliegen. (Wer es geschafft hat, sich eines der beiden oder gar beide irgendwie abzuschakalen, möge das Entsprechende hier einstellen bzw. einen Link angeben.)
Mehrere große Medien haben im ersten wie im zweiten Falle erklärt, dass ihnen die jeweiligen Texte vollständig vorlägen, aber – solange ich meine Suchmaschine auch in jede Richtung quälte, fand ich sie nicht – stets nur daraus zitiert, einzelne Passagen wiedergegeben. Famos.
Auch die Zentralräte der Sowiesos, andere Verbände und Institutionen haben offenkundig die vollständigen Papiere.
Nur der gemeine deutsche Doofmichel darf das, was schon hunderte Privilegierte begutachten durften, immer noch nicht im Ganzen sehen. (Das Justizministerium verweigerte mir als zeitgeist-Journalist, das vollständige Eckpunktepapier zu übersenden.) (weiterlesen…)
Tags: Knabenverstümmlungserlaubnisgesetz, Schafsmedien
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Samstag, 29. September 2012
Oh, wo bin ich nur wieder reingeraten.
Es gottelt und schöpft und quantelt wider mein Heidentum, wie als ob ich der letzte zu Verkehrende wäre.
Zum Glück hat man mir noch nicht den Kopf abgeschlagen: Die Sitten scheinen sich also gebessert zu haben (natürlich nur aus meiner zynisch-egoistischen Sicht).
Man ist gottsüchtig. (weiterlesen…)
Tags: Gottsüchtig
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Mittwoch, 26. September 2012
Ich hatte ehrlich vor (das mögen Sie mir jetzt glauben oder auch nicht), zur Penisverstümmelung keine Satiren zu machen.
Gar zu krass erschien mir das.
Inzwischen habe ich mich anders entschieden.
Ich bin nicht mehr bereit, dieses Mittels zu entraten, um damit mein Entsetzen, meinen Protest demgegenüber auszudrücken, was im Zusammenhang damit abgesondert wurde und inwischen offiziell als Gesetz in Planung ist.
Irgendwann langt es.
Dann sollen sie eben, die Kinderverstümmler und -schänder legitimiert habend, einen Satiriker vor Gericht bringen.
Einen, der es kaum noch fassen kann, wie tief das Rechtsempfinden der Mächtigen dieses Landes, auch deren Denkvermögen, ins absolut Verwerfliche, haltlos Unmoralische gesunken ist.
Ich unterwerfe mich dem nicht. (weiterlesen…)
Tags: Eckpunkte zur Beschneidung, Satire
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Mittwoch, 26. September 2012
Jetzt versuchen sie es extradummdreist, wie es scheint, die Knabenverstümmlungsrechtler, wollen die Sache ins “Elternrecht”, im Sauseschritt, ins BGB verlegen, dorthin wegschneiden, am Strafrecht einfach vorbeischmuggeln.
Deppen. Es war so oder ähnlich zu erwarten.
Näheres zu dieser sagenhaften Volte folgt.
Tags: Vollidiotenkabinett
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Dienstag, 25. September 2012
Eben schrieb ich in Antwort auf einen Kommentar zu “Vom Lügenpantheon III” folgendes (das Eingangszitat ist von Herrn Reschke):
@ Gerd-Lothar Reschke
‘ “Man kann deshalb gar nicht sachlich und tatsachengetreu genug argumentieren.”
Meine Zustimmung, aber mit einer gewichtigen Einschränkung.
Es kommt auf die Textsorte an, die man wählt.
In meinen Satiren “argumentiere” ich nicht selten nicht nur sachlich; sonst wären es ja keine; und Satiren können auch und gerade in den ernstesten und gewichtigsten Zusammenhängen ebendas leisten, was die rein sachliche und tatsachengetreue Argumentation nicht kann.
Nicht selten mische ich die Textsorten auch; das heißt z.B., dass eine inhaltlich gnadenlos genaue Argumentation trotzdem mit einem satirischen Unterton geschrieben, oder satirische Passagen als Einsprengsel in einen ansonsten vollernsthaften Text gesetzt.
Viele Menschen fangen erst dann mit dem Denken an, wenn richtige Gedanken so schräg daherkommen, dass sie sich deshalb am Kopfe kratzen.
Außerdem dürfen wir uns unseren Humor nicht nehmen lassen.
Und hat das nicht in jeder Weise bzw. immer ernsthafte Schreiben (naja, vielleicht ist gute Satire das ernsthafteste Schreiben überhaupt…) auch die wichtige Funktion, Menschen zu zeigen, dass da drüben einer sitzt, der die Welt nicht verbiestert sieht, gerne lacht.
Das erleichtert vielen den Zugang zu Dingen, vor denen sie sich scheuen, die ihnen krummgelogen, weggelogen wurden.
Insofern kann Satire – auch wenn der Leser das nicht oberbewusst merken mag – eine Art der subtilen Handreichung, der Aufweichung eines ins Mentale eingesenkten Bollwerks sein.
(Das ist jetzt schon wieder ein Ansatz für einen eigenen Artikel dazu; ich werde wohl den ganzen Kommentar als Eingang dafür verwenden.)
LG
Magnus’ (weiterlesen…)
Tags: Schafsmedien, Textsorten
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Montag, 24. September 2012
Vorhin latschte ich durchs Städtle, am Wilhelmsplatz war viel merkwürdig’ Volks unterwegs, eine Art türkische Einwegsimbissbude aufgebaut, überall masse gelbe und blaue Müllsäcke aufgestapelt, überquellende Müllcontainer – ich erfuhr schließlich von einem Essensversorger der Filmleute (dass da ein Film gedreht werde, war mir schnell klargeworden), dass es sich um einen Kinostreifen mit dem Arbeitstitel “Habibs Rhapsody” handele, kombinierte, dass das wohl Habibs Dönerbude sein müsse, nachdem ich vorher schon zwei andere, die gelangweilt vor ihren Transportern rumlümmelten, gefragt hatte, ob man da wohl “Stuttgart versinkt im Müll” produziere, worauf die geantwortet hatten, nein, aber im Film streikten die Müllwerker. Da hätte ich mindestens nicht schlecht geraten, versetzte ich, die beiden nickten zustimmend lächelnd. Kann ja lustig werden.
Für den Sprachler interessanter aber war eine andere Begegnung.
So in Gedanken vor mich hintrottelnd, gewahrte ich einen Uniformierten, einen Mann von vielleicht sechzig Jahren, der gerade dabei war, einen Falschparker aufzuschreiben.
Eine männliche Politesse sozusagen.
Sofort fuhr es mir durch den Kopf, dass ich gar nicht wisse, wie man so einen richtig bezeichnen möge. Nun, der brave Mann wird kaum etwas dagegen haben, wenn er ausahmsweise mal freundlich angesprochen wird, frag ihn einfach, dachte ich bei mir. (weiterlesen…)
Tags: Fritz Kuhn, Habibs Rhapsody, Juchtenkäfer, Kriegstreiberparteien, Stuttgart 21, Stuttgarter OB-Wahl
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Sonntag, 23. September 2012
Zeit, mal wieder ein bisschen Politsemantik zu treiben. Nicht, dass ich noch aus der Übung komme.
Wie wäre einer, der gegen die Angriffskriege, die alle Blockflötenparteien (mit teilweisen Ausnahmen, fast nur der Linkspartei) befürworten, den EU-Superstaat, unsere Euro-Enteignung, die Knabenbeschneidung ablehnt, den 9/11-Mist nicht glaubt, für echte Meinungs-, Kunst- und Satirefreiheit steht, von der Unfreiheit der Nation redet, die Rheinwiesen und die Feindstaatenklausel im Munde führt, sich, es gäbe noch viel mehr Beispiele, der verordneten allgemeinen Linientreue öffentlich nicht unterwirft, früher genannt worden, wurden entsprechende Leute, als es noch stramm gegen den Ostblock ging, genannt, wird so einer, der analog in China agiert, heute manchmal, aber inzwischen selten, noch genannt?
Man nannte solche Leute früher Dissidenten.
Das war ein Lobeswort: Als Tapfere, die der Freiheit halber schwere persönliche und berufliche Nachteile, wenn nicht harte Verfolgung, manchmal bis zur Lagerhaft oder dem Tode, bereit, in Kauf zu nehmen, warden sie gepriesen. (weiterlesen…)
Tags: Immerhin, Politsemantik, Schlagzahldichter, Schlagzahlpoesie
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Samstag, 22. September 2012
Frank Schirrmacher, Herausgeber der FAZ, hat die Josef-Neuberger-Medaille der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf verliehen bekommen, in seiner Dankrede versucht, Bemerkenswertes zu sagen, was ihm teils auch gelungen ist.
Dem Titel “Den Schmerz verdoppeln” folgend geht es in der Unterüberschrift auf faz.net gleich mächtig zur Sache:
“Was ist Inversion? Wenn ein Nobelpreisträger die Juden zur Gefahr erklärt. Wenn die deutsche Justiz den Juden Körperverletzung vorwirft.”
Schirrmacher redet dann ausführlich über Juden, die er gekannt hat und kennt, erklärt anhand literarischer und historischer Bezüge die rhetorische Figur der Inversion bzw. Umkehrung, sieht diese zumal im judenfeindlichen Sinne überall, Günter Grass bekommt wegen seines berüchtigten israelkritischen Gedichtes vom Frühjahr, was ihm seiner Meinung nach dafür als einem perfiden Oberverdreher gebührt, was ich hier nicht weiters diskutieren will, kommt dann aber so richtig invers zur Sache.
Es sei, schreibt er (damit die Inversion der Unterüberschrift bezüglich deutscher Justiz, Juden und Körperverletztung präzisierend):
“Inversion, wenn im Jahre 2012 eine jahrtausendealte Praxis wie die Beschneidung von deutschen Gerichten als „Körperverletzung“ verurteilt wird und in Deutschland eine Debatte darüber beginnt, die „Judentum“ und „Körperverletzung“ in einen juristisch-semantischen Zusammenhang bringt, der einen sprachlos macht, in dem jüdische Eltern angeblich ihre eigenen Söhne verletzen, wo es einem doch erst einmal gereicht hätte, wenn die Justiz, die sich jetzt für Jahrtausende zuständig fühlt, damals sich nur für zwölf Jahre zuständig gefühlt hätte, als Deutsche und ihre Helfer nicht nur Körperverletzung an Juden betrieben, sondern Mord und Totschlag.”
Nochmal der Kern: “…in dem jüdische Eltern angeblich ihre eigenen Söhne verletzen…”
Aha. (weiterlesen…)
Tags: Dankrede, Düsseldorfer Jüdische Gemeinde, Inversion, Josef-Neuberger-Medaille, Knabenbeschneidung, Knabenverstümmlungserlaubnisgesetz
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Dienstag, 18. September 2012
Ich frage mich so langsam, ob es überhaupt eine deutsche Behörde gibt, die keinen Kontakt mit dem sogenannten Neonazi-Terrortrio hatte, keine Akten ganz aus Versehen rechtzeitig vernichtete, nichts verschwieg. Irgendein Liegenschaftsamt vielleicht? Anscheinend kannte diese erzgefährlichen Terroristen jede Aushilfstippse in Hinterabdagolfing. VS, MAD, BKA …: Gibt es noch ein paar Dienste, die so geheim sind, dass man derer Existenz noch gar keine Kunde hat, die da über 15 Jahre freundlichst betreuend unterwegs waren?
Tags: NSU
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Dienstag, 18. September 2012
Es kann ja durchaus von Vorteil sein, wenn der, mit dem man einen Händel hat, ein bisschen doof ist.
Aber nicht zwangsläufig.
Denn wenn der Rest drumrum lieber auch doof sein will, sich dessen Doofheit gar vor lauter Angst unterwerfen, gilt das nicht unbedingt. Er möchte aus seiner Doofheit (die vielleicht sogar keine ist, sondern ein auf genau jene abgezieltes Strategem) dann noch seinen Vorteil saugen.
Beim allfälligen Rassismusvorwurf wider all jene, die sich der Religion der Unterwerfung nicht unterwerfen wollen, scheinen beide Ausprägungsformen zu walten.
Es gibt masse moslemische Indogermanen (Bosniaken, Albaner, Kurden, Iraner, Paschtunen, Inder usw.), Mongolide (ich spare mir jetzt, weiterhin alle aufzuzählen), Turkvölker, ja, auch Semiten, Hamiten, Schwarzafrikaner, nur, bislang, wohl nicht allzuviele Indianer.
Der Rassismusvorwurf gegen Menschen, die den Islam nicht schätzen, ist hiemit völlig abwegig. (Ich sage das nicht zum ersten Mal, ja, aber Wichtiges muss mitunter auch wiederholt werden.)
Kaum aber einer traut sich, diesem totalen, offensichtlichen Schwachsinn entgegenzutreten.
Selbst Juden (oft selber Semiten) werden des Rassismus’ bezichtigt, von Arabern, ob ihrer Palästinenserunterdrückung. Derselbe Schwachsinn.
Nun, warum tritt diesem Schwachsinn fast keiner entgegen? (weiterlesen…)
Tags: Rassismus
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Montag, 17. September 2012
Es mag an meinem schlechten Umgang liegen, aber ich treffe kaum noch einen, der glaubt, dass drei riesige Stahlbetongebäude allein ob zwei hineingeraster Moslemflieger tatsächlich in beinahe Freifallgeschwindigkeit lotrecht in sich zusammengesackt sein könnten.
Was ist denn bloß in all diese Leute gefahren?
Wenn die Politik die Physik, Statik, wie wir sie sonst kennen, aufhebt, ist sie doch weg, oder etwa nicht?
Die meisten dieser Ungläubigen schämen sich aber immer noch irgendwie ihres Unglaubens, rücken gar nicht so leicht damit heraus.
Selbst Rentner, die beruflich oder sonstig ob ihres Unglaubens nicht mehr viel zu befürchten haben, sind sehr zögerlich, ihre Abtrünnigkeit von der 9/11-Kirche offen und eindeutig einzugestehen.
Fast stets scheint die Angst zu walten, man könne als Idiot (“Verschwörungstheoretiker” gar, was bekanntlich noch schlimmer) dastehen, wenn man das denkt, was jeder vernünftige Mensch, der sich ein bisschen mit der Sache befasst hat, fast zwangsläufig denken muss.
Nicht wenige blicken noch vorsichtig um sich, bevor sie mir offenbaren, dass sie die offizielle Version ebenfalls für Unfug halten.
Andere, und das finde ich noch viel erstaunlicher und bedenklicher, sagen: “Klar ist die offizielle Version ein kompletter, verlogener Stuss! Aber das wird nie rauskommen!”
Was hat man denn mit denen gemacht?
Was sind denn das für Kreaturen? (weiterlesen…)
Tags: 9/11-Kirche, Oberchecker
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Montag, 17. September 2012
‘Der Zentralrat der Muslime in Deutschland lobte die entschiedene Reaktion der Politik. “Die Bundesregierung hat das Video klar verurteilt. Das begrüßen wir”, sagte Verbandschef Aiman Mazyek den “Ruhr Nachrichten”. Die Politik zeige, dass sie die Situation verstanden hat.’
Das las ich zum Drum und Dran bezüglich des umstrittenen Mohammed-Films eben auf SPON.
Nachdem die deutsche Botschaft im Sudan plattgemacht wurde, die Bundesregierug sich folgerichtig der Religion der Unterwerfung unterwirft, gibt es folgerichtig Lob vom Zentralrat der Unterwerfer in Deutschland.
Ebenso hat sich die Bundesregierung den Kinderverstümmlern der Unterwerfer sowie des Auserwählten Volkes unterworfen, wie auch den Heiligen Europäern der EU.
Überall feige Unterwerfung. (weiterlesen…)
Tags: Islam, Michael Hanfeld
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Samstag, 15. September 2012
Ich schließe – entgegen meiner ursprünglichen Absicht – den Zyklus “Vom Lügenpantheon” hiermit, da ich über das Thema inzwischen ein Buch zu schreiben begonnen habe.
Ich bitte deshalb alle Leser um Verständnis für diesen Schritt.
Lügen werden hier zwar selbstverständlich weiterhin – nolens volens – Gegenstand meiner Erörterungen sein, aber zumindest vorläufig nicht mehr in Form der allgemeingültigen, zu leistenden strukturellen Analyse.
Tags: Lügenbuch
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Samstag, 15. September 2012
Eine der am leichtesten von anderen mit Beifall geschluckten und verbreitetsten Lügen ist diejenige, die ich jetzt mal die “Emolüge” nennen will.
Mit dieser kenne ich mich aufgrund meines mitunter heftigen Temparementes sehr gut aus.
Einerseits wird überall von Gefühl, Emotionsfähigkeit, Empathie usw. herumgelabert, andererseits ist jenen fast stets Beifall sicher (es sei denn, es sind beleidigte Moslems oder so), die einen, wenn man, nach zunächst ruhiger Rede, die Gegenseite kein vernünftiges Argument vorgebracht habend, Dinge wie Beschneidung, Zensur, Angriffskriege schamlos verharmlost, schließlich, ob aller dreist vorgebrachten Menschenverachtung, nicht mehr an sich halten will, sich sichtlich erregt, dessenthalben verspotten.
Da fällt das vielen als supercool eingeübte Schlachtbeil der Emolüge.
Wer sich so ereifere, der habe wohl keine Argumente, sich nicht im Griff, der sei nicht verkehrsfähig, dem sei nicht zu trauen, der wisse wohl nicht mehr, was er sage, sei kein vernünftiger Gesprächspartner, nicht ernstzunehmen.
Man lernt diese Lüge in jedem billigen Kommunikationsseminar.
Und es ist, klar, auch nicht klug noch angebracht, jederzeit gleich aufzubrausen.
Es ist aber doch verlogen, folgt einer systematischen Verlogenheit, wenn man, vor grinsenden Apologeten psychischer und physischer Grausamkeit sitzend, seine Emotionen, da jene, keines Mitgefühls achtend, mit dem Hinweis auf die Erregtheit des Widerparts ihre Sicht als eben jenen überfordert, ob ihrer Stingenz aus dem Gleichgweicht gebracht habend, erklären, damit keiner weiteren Begründung ihrer Position mehr zu bedürfen, sich, vermeintlich fein raus, ihren Schmerbauch darob pinseln. (weiterlesen…)
Tags: Emolüge
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