Eigentlich wollte ich heute ja einen Urlaubstag einlegen.
Keine Chance.
Nicht nur Sohnes wegen, sondern auch, weil heute Kleisttag ist. (weiterlesen…)
Eigentlich wollte ich heute ja einen Urlaubstag einlegen.
Keine Chance.
Nicht nur Sohnes wegen, sondern auch, weil heute Kleisttag ist. (weiterlesen…)
Ich hatte daran gedacht, zum Kleisttag hier wenigstens ein Zitat aus dem Kohlhaas und dem Käthchen einzustellen.
Nein!
Beispiele wären heute ein Hohn auf diesen wirklich Großen!
Heinrich von Kleist wurde im Sinne des deutschen Satzbaus allenfalls von Friedrich Nietzsche übertroffen.
In der Erzählgeschwindigkeit wohl bislang von keinem.
“I guess it’s the woman in you that brings out the man in me.”
Diese bemerkenswerte Sentenz entnahm ich gerade einem wohl recht erfolgreichen Pop-Song, bzw. meinem Küchenradio.
Da dachte ich mir wieder, wie weit wohl eine deutsche Combo käme, die da trällerte: “Ich denk mir mal, es ist die Frau in dir, die den Mann in mir rausbringt”. (weiterlesen…)
“Hyper Tera Beyond Imaginable Ultimate Sudden Instant Enddeath”
(Meine Chilisoße in mildwürziger, weltmarktfähiger Beschreibung)
Ich biete eine neue Dienstleistung an.
Da zumindest am regulären legalen Markt kaum noch Intelligenzförderung gefragt ist – ich bin da bezüglich meiner wirtschaftlichen Not ganz offen – , können Sie bei mir jetzt auch Schwachköpfichtheit lernen. (weiterlesen…)
Diese Empfehlung vermag ich Ihnen nun wirklich nicht vorzuenthalten:
www.conspirare.net/w2/heute-alles-kostenlos-verschenk-dich-jetzt-fur-nichts
(Schon wieder nur ein Hinweis von mir. Mir scheint, ich werde alt.)
Aber: Wer diesen Artikel nicht aufruft, der ist wirklich selber schuld.
Und das möchte bekanntlich verdammt teuer kommen.
Raucht die Verhunzer unserer Sprache in der Pfeife!
Schlagt die Spinndoktoren verbal, wo immer Ihr sie treffen könnt!
Jeder vernünftige Kommentar, der Euch zensiert wird, ist ein Siegeszeichen! (weiterlesen…)
Diesen Artikel will ich – zunächst ohne weitere eigene Kommentierung hier, denn die hat sich Armin redlich dort verdient – jedem anempfehlen, der sich für die “alternative” Netzwelt, diese insgesamt, irgend interessiert:
www.conspirare.net/w2/die-alternative-gurumedienshow-oder-wenn-antikonspirationshelden-konspirationsmude-werden/
Liebe “Euro-Retter”!
Ihr vermeint zu wissen, was ein Sachzwang ist?
Ein unabdingbarer gar?
Indem Ihr selber die Sache, die uns alle jetzt zwingen soll, herbeigeführt habt, mit aller Macht und allem Zwang, wider jede Vernunft?
Ihr seid noch nicht einmal mit dem Klammerbeutel gepudert.
Euer Hirn schwimmt seit Jahren in kaltem, ranzigem Fritierfett.
Englischem, in dem man gemeinsam wie im Wechsel Gammelfisch, Schweinteile und Mehlkartoffeln herausgebacken hat, bis dass die schwarzen Klumpbrocken rund um den Hirnkessel an der Wand haften, dass man sie nur noch mit der Schruppscheibe einer Flex wieder wegbekommt. (weiterlesen…)
Auch aus aktuellem Anlass sehe ich mich gefordert, die Urheberrechtsproblematik noch einmal aufzunehmen.
Jeden, der sich dafür interessiert, bitte ich, vor allem diesen Beitrag ebenfalls anzuschauen, da ich hier zwar manches inhaltlich wiederholen muss, aber eben nicht alles, und zumal in anderer, (teils) weniger emotionaler, expressiver Form.
Dasselbe gilt für diesen Artikel.
Und natürlich den jüngsten, der offensichtlich immer noch nicht jedem hinreichend deutlich gemacht hat, worum, um was für eine Dimension es hier eigentlich geht.
Ich mache mir den Einstieg jetzt mal leicht und zitiere den geschätzten Dude aus dem Kommentarstrang zu “politik-news.net klaut Göllers Volltext”:
“Dude sagt:
21. September 2011 um 01:05 (Bearbeiten)
@Magnus
Grundsätzlich befürworte ich das Verbreiten guter, sachlich fundierter und korrekt formulierter Artikel, Leserkommentare, Forenbeiträge, u.ä. immer, jedoch nur unter unbedingter Beachtung der Grundregeln, welche der Respekt und der gesunde, ehrenhafte Menschenverstand eigentlich natürlicherweise jedem gebieten sollte.
Wenn also inhaltlich lohnenswertes und rhetorisch lesenswertes klar – mit Namen des Autors, und Direktlink zur Quelle, in voller Länge (oder mit entsprechender Kennzeichnung, so es sich lediglich um Auszüge handelt) – auf anderen Plattformen gecopypasted (sorry ;)) wird, ist dies meiner Meinung nach absolut zu unterstützen, weil es erstens Zeit und Energie spart, die z.Bsp. für produktiven Aktionismus verwendet werden könnte, und zweitens der Hülle und Fülle des verbreiteten, hirngewaschenen Meinungsgeschwurbels entgegenwirkt, auch wenn ich Deine im Artikel hier aufgeführten Punkte durchaus nachvollziehen kann und verstehe.
Ich gebe hier offizielll zu, ich tue dies hin und wieder auch ungefragt mit Deinen Artikeln – und auch manch anderem -, allerdings IMMER mit Nennung Deines (oder des jeweiligen) Namens, sowie Direktlink zum Artikel in Deinem Blog (oder der entsprechenden Quelle), genauso wie ich klar kennzeichne “[...]“, wenn ich nur Auszüge übernehme (Viele Leute sind zu faul all zu lange Artikel zu lesen, aber das weisst Du ja schon ;)).
Wenn ich dies zukünftig unterlassen soll, werde ich mich selbstverständlich daran halten.
Was da auf dem politik-news-diebesgesindel.nwo.com abläuft ist je länger, je lächerlicher und sollte (und wird auch!), so keine rasche Entschuldigung bei Dir eingeht, auch entsprechend vergolten werden (Mir schwirren dazu bereits einige kreative Ideen durch den Kopf ;)).”
Das hört sich zunächst ganz gut und vernünftig und verantwortlich an.
Aber auch nur zunächst (verzeih, lieber Dude, ich muss um der Sache willen deutlich werden).
Denn es lässt, selbst wenn meine – oder eines anderen – Texte korrekt wiedergegeben und verlinkt werden, wenn keine persönlichen oder kommerziellen Interessen damit einhergehen (wann ist das so?), wenn drumherum nicht nur lauter ekler Schund steht, keine Bilder drumherum oder gar hineinmontiert werden, die den Intentionen des Autors zuwiderlaufen, kurzum, wenn es gerade mal noch “bestmöglich” für diesen läuft, doch dessen vitale Interessen (auch dessen Motivation und Selbstwertgefühl, aber die sind ja eh egal) fundamental außer acht.
Denn wenn dieser, der oft – wie in meinem Falle – alles sowieso kostenlos ins Netz stellt (andernfalls gibt es trotzdem kein vernünftiges Argument), seine Arbeit noch nicht einmal dadurch honoriert bekommt, dass er über Benamung plus Verlinkung ein dem Leser interessant erscheinender Beitrag auch notwendig Zugriffe auf seine Seite zieht, er hiermit vielleicht wenigstens etwas Werbeeinnahmen erzielen kann, seine Reichweite steigern, damit seine Einstufung bei Läden wie alexa und google, vielleicht auch mal einen bezahlten Schreib- oder Lehrauftrag an Land ziehen, während umgekehrt der Dieb die jeweilige Seite aufwertet, also ebendies für sich bzw. diese erzielt: dann und damit hört jeder Spaß auf.
Selbst in jenem seltenen, geradezu hypothetischen “besten” Falle.
Und das Argument, es sei ja zeitaufwendig, korrekt zu zitieren oder den Textanfang zum Weiterlesen einzustellen, ist aus meiner Sicht nicht nur inakzeptabel, sondern geradezu empörend.
Da muss der arme, sonst so beschäftigte (mit was? Mit Geldverdienen? Mit irgendwelchen Aktionen für irgendwelche bedürftigen anderen bzw. anderes?) illegale Kopist, der Arme, doch tatsächlich vielleicht eine Minute (oder werden’s auch mal zwei?) seiner Hochheiligkeit mehr drangeben, für einen Text, den er für verbreitenswert hält.
Das kann man natürlich als Autor, der seinen Text in Zehntelssekunden verfasst, alles, was er lernen musste, um dies zu können, in Sekunden seines Lebens gesammelt hat, natürlich nicht erwarten.
Er muss ja auch von nichts leben. Und seine Kinder erst recht nicht. (weiterlesen…)
Ich habe mir grade mal vorgestellt, wie es wohl sein muss, wenn man religiös ist.
Ohne jemanden beleidigen zu wollen, muss ich gestehen, dass mir bei dem Gedanken ein kalter Schauder den Rücken hinunterlief.
Immerzu einer letztlich unerklärlichen Macht verantwortlich, immer Sünder. (weiterlesen…)
Gestern wurde mir eindrücklich nahegelegt, aus meinem kleinen Denken herauszutreten.
Jenes kleine Denken bestehe darin, dass ich immer noch auf dem klassischen Urheberrecht beharre und nicht einfach alles Geschaffene auf “Creative Commons” setze, also, dass jeder meine mehr oder weniger vitalisierenden Geistesfrüchte nach Gusto verbreiten könne, solange er selber kein Geld daran verdiene.
Ach so: Wer meine bescheidenen Erzeugnisse verbreitet, ohne unmittelbar dafür Geld zu nehmen, hat dann freie Bahn, drumherum sein ganzes Schmodderprogramm an den Mann zu bringen? (weiterlesen…)
In seinem bemerkenswerten Artikel “Leitmedien und die Gegenöffentlichkeit des 11. Septembers”, der auch als Einführung für sein neu erschienenes Buch “9/11 – Der Kampf um die Wahrheit” zu begreifen ist, bringt Marcus Klöckner bei TELEPOLIS unter anderem eine bemerkenswerte Liste, was der “Verschwörungstheoretiker” in der Sicht jener Medien, die ich gemeinhin Schafsmedien nenne, so alles ist.
Ich zitiere die Liste unverändert (die Klammern von mir bezeichnen stets den jeweiligen Antitypus, siehe Erklärung unten): (weiterlesen…)
Hier eine in dieser Zeit doch bemerkenswerte Geschichte zu den Vorgängen in und um Syrien, besonders da in einem großen deutschen Schafsmedium erschienen.
Die Journalistin berichtet darin, wie syrische Flüchtlinge hart an der Grenze im Libanon ihre Geschichten fabrizieren, freihändig, wie es ihnen gerade opportun erscheint.
Die Dame erzählt flüssig und gesteht ihre Frustration, wo sie doch richtige Geschichten für ihre Zeitung wollte, unverhohlen ein.
Indirekt schimmert sogar des Rätsels Lösung durch: man erzählt schlicht die Stories, die man meint, dass westliche Schafsmedien haben wollen.
Fallweise in von saudisch finanzierten Predigern abgekupferter sunnitisch-arabischer, antialawitischer Diktion.
Oder mal auch für 300 Dollar je Interview.
Was will man den Leuten vorwerfen?
Dass sie nicht professionell genug lügen? (weiterlesen…)
Mir hän bloß no a baar Däg bis zom elfda Sebdember, on derwäga fang I jedsd amol oh, odder besser, setz ford zu dem Dadom.
(We have only a few days left till September 11, and therefore, I shall begin now, or better, continue corncerning that date.)
Wie i an anderer Schdell scho gsagd han, isch fir mi, bei ällene suschdige ohklärde Sacha rond om 9/11, dr Aischdurz vo dere drei Riasahochheiser s’Entscheidende.
(As I’ve said elsewhere, even with all the other unclear things around 9/11, to me, the collapse of these giant skyscrapers is the decisive issue.) (weiterlesen…)
So langsam aber sicher ist wirklich was los in der Hos’.
Ich will die Bubenstücke zu 9/11, die ich in den letzten zwei bis drei Tagen ausgeführt gesehen habe – und es war sicherlich nur ein winziger Teil aller – , hier nicht erschöpfend anführen.
Immerhin weiß ich jetzt, dass Larry Silverstein laut Hamburger Oberschafsmedium der eigentliche Held der ganzen Story ist.
Ich fühle mich täglich immer noch besser desinformiert, also pudelwohl. (weiterlesen…)
Die angewandte Sprachwissenschaft hat mit dem Weltnetz, genauer, den Suchmaschinen und Bots und Whatnots in demselben, ein Feld gefunden, von dem die Brüder Grimm wohl nicht einmal träumten, das ich mir, indem das Netz lange von mir nicht sehr intensiv beobachtet neben mir aufwuchs, auch zumindest nicht vorstellte, bis ich ernstlich an die Praxis ging, und sah, was geschah.
Wer es richtig macht, kann ganz alleine Begriffe setzen.
Man muss dazu nicht Coca Cola heißen oder CIA.
Es bedarf nur ein wenig angewandter Sprachwissenschaft. (weiterlesen…)
Ein erheblicher Teil der Londoner Randalierer, egal ob schwarz oder eher weiß, scheint einen neuen Stadtdialekt zu sprechen, das “Jafaican”.
Die Wortneuschöpfung setzt sich zusammen aus “Jamaican” und “fake”, also Jamaikanisch und falsch.
Der Dialekt soll lautlich sehr eigentümlich sein, nicht nur ob westindischer, sondern auch bengalischer und anderer Einflüsse.
Vielleicht müsste man auch in mancher Hinsicht von einem Soziolekt sprechen, jenem des multikulturellen, multirassischen, arbeitslosen jugendlichen Subproletariats.
In Deutschland kennen wir das Kanakisch, das ja auch zunehmend gerne von normalen deutschen Jugendlichen nachgeäfft wird, über entsprechende Elemente, Hiphop und Gangsta-Rap, als cool befördert.
Und der erfolgreiche Gangster scheint in diesem kleinen Sprachkosmos so etwas zu sein, wie es früher für Laien Fürst und König, für Kleriker Bischof und Papst waren, und für normale Leute heute Josef Ackermann und Ben Bernanke. (weiterlesen…)
“Eine erlesene Wein- und Gewürzhandlung betreiben, mit den feinsten Chili-Saucen, Remouladen, Aiolis, Tapenades und Senfen aus aller Welt, bester Butter, Xelchtem und Käschen, eigenen, tagesfrischen, kleinen Häppchen und Dipps zum Verkosten.”
Mein Avatar 23 hat mich eben gefragt, was für einen Berufswunsch ich noch einmal hätte.
“In so einem feinen, halbangespeckten Schicki-Holzschuppen herumturnen, viel aufsprechen, viel mitprobieren, zumal beim Wein, dabei noch Geld machen wie Heu und der Star der Szene, das täte dir natürlich schon gefallen”, entgegnete er trocken.
“Du sagst es!” (weiterlesen…)
Es war einmal in Engelland
Plündert und brennt der Mob
Unter den Augen der Polizei
Die, herrjuch herrjei
Einfach stund dabei
Denn es war nicht ihr Job
Anzulegen Hand
So ging er auf der Tand
Und was nicht weggeschleppt
Das den Flammen überlassen
Straßenzüge
Ganze
Im Firlegefanze
Nicht nur kleine Gassen
Ich führte vorhin ein Gespräch, in dem unter anderem erörtert wurde, weshalb so viele Hochbegabte insgesamt und auch im Umfeld meiner und meines Gesprächspartners ein vorzeitiges Ende finden oder fanden, ohne dass ein Bus über sie hinweggerollt wäre oder dass sie selbst direkt Hand an sich gelegt hätten.
Das Nichtverzeihenkönnen geriet alsbald in den Fokus unserer Rede.
Als die entscheidende Schwäche, in die jede Sorte üble Kraft hineinstoßen könne, einen bereits Angeschlagenen mittelbar oder gar direkt endgültig zur Strecke bringen zu können.
Der Hader ist der Hochbegabten gefährlichste Sache.
Er lähmt deren schöpferische Kräfte, schwächt sie damit immer weiter, öffnet das Tor für übelwollende Mächte. (weiterlesen…)