Rand Paul, Sohn des berühmten Libertären Ron Paul (und selbst als Libertärer auftretend, zuletzt gegen den Patriot Act!), hat die US-amerikanische Bürgerrechtsdebatte um eine erlesene Forderung bereichert.
Das Folgende soll er beim Fox-News-Chaoten Hannity losgelassen haben:
“PAUL: I’m not for profiling people on the color of their skin, or on their religion, but I would take into account where they’ve been traveling and perhaps, you might have to indirectly take into account whether or not they’ve been going to radical political speeches by religious leaders. It wouldn’t be that they are Islamic. But if someone is attending speeches from someone who is promoting the violent overthrow of our government, that’s really an offense that we should be going after — they should be deported or put in prison.”
(Ich bin nicht für die Erfassung von Leuten wegen deren Hautfarbe oder Religion, aber ich stellte in Rechnung, wo sie hingereist sind, und, vielleicht wird man indirekt in Rechnung stellen müssen, ob sie radikale politische Redeveranstaltungen von religiösen Führern aufgesucht haben oder nicht. Es drehte sich nicht darum, dass diese islamisch wären. Aber wenn jemand Redeveranstaltungen von jemandem aufsucht, der für den gewaltsamen Umsturz unserer Regierung wirbt, ist das wirklich ein Delikt, das wir verfolgen sollten – diese Leute sollten deportiert oder ins Gefängnis gesteckt werden.)
Alle, wirklich alle Vernünftigen wissen, dass die Zwillingstürme in New York unmöglich wegen hineingeflogener Flugzeuge in dieser Weise eingestürzt sein können; und das 47-stöckige Building 7 natürlich schon grade erst recht nicht.
Die Frage dazu ist für mich jetzt aber erstmal gar nicht mehr, wer das 9/11-Verbrechen wie begangen hat, sondern wie es sein kann, dass die offizielle Lügenversion dazu irgendwie immer noch hält. (weiterlesen…)
Eines Tages wird man, wenn die Sache anders nicht mehr zu halten, uns womöglich erzählen, die Zwillingstürme hätten sich zu 9/11 im Bruderzwiste vor lauter Ärger über die reingekrachten Flugzeuge gegenseitig derart eine ans Bein gegeben, dass sie in sich zusammenfielen alswie Kartenhäuser.
Und Building 7 habe, dessen angesichtig, einen derartigen Schrecken bekommen, dass es darüber ebenfalls lotrecht einstürzte.
Ich weiß natürlich, dass das eine krude Verschwörungstheorie ist, und es kann selbstverständlich auch anders kommen. (weiterlesen…)
Ich bekam von Leser FJK zu “9/11 als Menetekel einer Kultur der Feigheit” eben eine Zuschrift, die mich zum Weiterdenken veranlasste.
Um nicht alles dort Gesagte wiederholen zu müssen, kopiere ich jetzt ausnahmsweise mal zunächst meine komplette Antwort hier herein (Eigenkopie dürfe legal sein):
“Magnus Wolf Göller sagt:
1. Juni 2011 um 09:43 (Bearbeiten)
@ FJK
Bei mir hat es nach 9/11 auch ein paar Monate gedauert, bis mir Zweifel an der offiziellen Version kamen.
Ihre persönliche Lage kann ich gut nachvollziehen.
“Alle Freunde und auch einige Kollegen, ja sogar meine eigene Familie halten mich seither für einen Spinner. Außerdem bekomme ich Meldungen serviert wie: … wäre das nicht eine interessante neue Verschwörungstheorie für dich hihihihi …”
Das ist natürlich bitter.
Ich denke mir aber manchmal, dass Leute, die so agieren, dies auch deshalb tun, um gewissermaßen einen Blitzableiter zu haben.
Dass zumindest manche von ihnen schon tief drunten spüren, dass etwas nicht stimmt, aber große Angst vor den Konsequenzen entsprechender Erkenntnisse haben.
Und sich selber deshalb erst recht zeigen müssen – über Sie als selbststabilisierten Beweis – , wie es einem ergeht, der den offiziellen Humbug nicht glaubt. (weiterlesen…)
Es scheint bezüglich “Verschwörungstheoretikern” oder neuerdings auch “Verschwörungsfans” eine neue Schafsmedienorder zu geben.
Da diese üblen Gesellen seit einiger Zeit aus dem Boden schießen wie Pilze nach einem Septemberregen am folgenden Sonnentag, man sie, wie sich inzwischen rumgesprochen hat, nicht alle einfach Nazis schimpfen kann, um das Problem so zu erledigen, versucht man jetzt, das lästige Gesindel nach allen Regeln der Schwarzen Kunst lächerlich zu machen.
Wer also beispielsweise immer noch nicht glauben mag, dass am 11. September 2001 drei Gebäude fast mit Freifallgeschwindigkeit lotrecht in sich zusammenstürzten, weil zwei davon von Flugzeugen getroffen wurden, das dritte noch nichtmal das, gehört zu dieser Gruppe verantwortungsloser Irrer und Spinner. (weiterlesen…)
Außer dass Verschwörungen banalerweise der Erlangung aus dem Verborgenen ausgeübter Macht dienen, gibt es bestimmte typische, wiederkehrende Merkmale.
Handelt es sich lediglich um eine kleine kriminelle Verschwörung, so besteht keine Notwendigkeit, eine besondere Attraktivität und gleichzeitig Verschleierung durch Begriffsmanipulation aufzubauen.
Man mag ein paar Geheimchiffren, Codes, Handzeichen usw. entwickeln, bedarf aber keiner “exoterischen” Propaganda.
Diese wäre also reine Zeitverschwendung.
Für eine großangelegte, erfolgreiche Verschwörung indes braucht man nicht nur viele Wasserträger, sondern auch eine große Masse an verdummten Menschen, die nicht erkennen, was man vorhat und ins Werk setzt.
Dafür nutzt man die Technik der Begriffsbesatzung sowohl durch innere Initiationsriten, als auch durch äußere Einsenkung der eigenen Lügen als Wahrheit nach dem Redundanzprinzip. (weiterlesen…)
Weshalb steuern die USA einen immer aggressiveren Kriegskurs gegen Pakistan, ein Land, das sie noch viel weniger in der Lage sein dürften, militärisch unter Kontrolle zu bekommen, als den Irak und Afghanistan?
Gut, oder vielmehr schlecht, China ist dabei, dort einen Marinestützpunkt einzurichten, was Washington selbstverständlich, gelinde gesagt, nicht schmeckt.
Und China würde insgesamt geschwächt, wenn sein freundschaftlich verbundener Nachbar im Chaos versänke (über genug Bomben dafür dürften die USA noch verfügen).
Die Artikelüberschrift schlägt der neue Verteidigungsminister als neuen Werbeslogan für die Bundeswehr vor.
Am putzigsten finde ich im Welt-Interview des Neopseudopatrioten – der natürlich mehr weltweite Bundeswehreinsätze will – , wie sich der Minister über die deutsche Sprache beklagt:
“Mit (das ‘t’ ist kopiert; Anm. M.G.) ist etwas anderes wichtig. Nehmen Sie das Wort „dienen“. Das klingt oft so schwerblütig. Im Englischen heißt es “Service”, das klingt leicht, jeder findet das positiv. Im Deutschen hören sich viele gute Begriffe wie Dienen oder Ehrenamt oder Patriotismus oft so bedrückend an. Ich finde, man kann das ein bisschen leichter, selbstverständlicher und fröhlicher sagen und vor allem verstehen. Das würde ich mir wünschen.”
Zunächst mal heißt “dienen” im Englischen selbstverständlich nicht “Service”, sondern “to serve”. (weiterlesen…)
Angesichts der Fälle bin Laden und Strauss-Kahn stellt sich inzwischen die Frage, weshalb einmal die Aussagen höchster Regierungsmitglieder in wesentlichen Punkten über mehrere Tage “nachkorrigiert” werden mussten, das andere Mal die Verlautbarungen des NYPD.
Sind die alle so doof wie eine gedrückte Pik-Sieben? (weiterlesen…)
Eben las ich wieder, dass der Superheld des Netzzeitalters, Julian Assange, Facebook, Google und Yahoo als Werkzeuge des US-Geheimdienstes bezeichnet hat.
Wieso das eine sensationelle Schlagzeile sein soll, verstehe wer will.
Das weiß doch jedes Kind.
(Nachtrag: Warum hat JA eigentlich Apple und Microsoft vergessen?)
Als Dramatiker könnte man es faszinierend finden, dass praktisch jeder um die Unmöglichkeit der offiziellen 9/11-Geschichte weiß, aber immer noch alle so tun, als habe keiner etwas gemerkt.
Das wäre, mit guten Darstellern, Grande Comédie: leitete man daraus nicht einen Krieg nach dem anderen ab.
Nein, dies ist also absurd wie tragisch.
Nicht “nur”, dass als Folge Millionen Menschen flüchten mussten, verstümmelt wurden, getötet, sondern ist unsere gesamte Kultur davon erfasst: Wir leben tagtäglich mit einer der gigantischsten und verhängnisvollsten Geschichtslügen je. (weiterlesen…)
Ich habe gerade mal die aktuellen Netzseiten einiger der üblichen Verdächtigen, der Schafsmedien also, durchgeblättert und festgestellt, dass der Libyen-Krieg kaum noch Aufmerksamkeit mehr findet, also finden soll (gestern oder vorgestern hörte man noch, Gaddafi sei bei einem NATO-Hinrichtungsversuch verletzt worden).
Schon seit zwei Wochen muss man sich mehr denn je fragen, was da los ist, indem die Berichte immer spärlicher werden.
Die Zentrale Intelligenzagentur (CIA) betreibt eine Abteilung, die ausschließlich auf Methoden und Strategeme zur Beleidigung der Intelligenz aller prinzipiell Denkfähigen spezialisiert ist.
Dieses Programm genießt deshalb höchste Priorität, so Langley, weil der Krieg gegen den selbstgemachten Terror anders unmöglich zu gewinnen sei.
Gerade habe ich ein Video aufgegabelt, das bemerkenswert zusammenfasst, wie die USA medial auf einen bevorstehenden Al Kaida-Terroranschlag vorbereitet werden.
Jetzt sollen “weiche Ziele” im Visier der Terroristen sein, öffentliche Plätze, Stadien, Shopping Malls, Züge, ja selbst Museen: die seien leichter zu treffen (wer hätte das gedacht), und es gehe lediglich darum, möglichst viele Amerikaner zu ermorden.
Überall werde daher mehr Sicherheit gebraucht, jeder soll jeden bespitzeln, wesentliche Teile der Bürgerrechte bleiben ausgesetzt oder sind noch weiter einzuschränken.
In der Tat fehlt diesem Szenario nur noch ein wohlkalkulierter realer Anschlag. (weiterlesen…)
“Der Bruder von Siegfried Kauder, Unions-Fraktionschef Volker Kauder (CDU), verteidigte derweil Merkels Äußerungen. „Als Christ gibt es für mich das Böse in der Welt. Osama war böse. Und man darf sich als Christ freuen, wenn es weniger Böses auf der Welt gibt“, sagte der CDU-Politiker dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ laut Vorabbericht.”
(Bemerkenswert, dass nicht nur der Regierungssprecher Seibert, sondern auch Kauder mit bin Laden per Du waren.)
Das erfuhr ich eben hier im Zusammenhang mit einer Strafanzeige gegen die Bundeskanzlerin ob ihrer Äußerungen zur (vorgeblichen) Hinrichtung bin Ladens durch das US-Militär (mit Kollateraltoten).
Normalerweise ist es ja nicht meine Sache, mich in Christenhändel einzumischen. (weiterlesen…)