Da hatten wir doch vor einigen Jahrzehnten noch eine der besten Armeen der Welt, und jetzt hat die ganze Umerziehung uns zu erbärmlichen Hasenfüßen gemacht, die keinen anständigen Angriffskrieg mehr mitmachen mögen.
Ob man uns wohl gar zu gründlich entnazifiziert hat?
Oder sind uns die germanischen Kriegergene abhanden gekommen?
Weshalb, um alles in der Welt, wollen die Deutschen nicht gerne Länder bombardieren und besatzen?
In den Schafsmedien herrscht Jubelstimmung. The English Army has just won the war. La France war auch mit ganz vorn dabei, als Verteidigerin republikanischer Tugenden und geistig-kultureller Nabel der Welt.
Dagegen wir Deutsche. Hasenfüße. Kleinliche Bedenkenträger. Illoyal. Beinahe Verräter. (weiterlesen…)
Hier tagesaktuell, die Rebellen in Libyen rückten keineswegs erfolgreich in Tripolis vor, wie in den westlichen Medien – und Al Jazeera – eifrig behauptet.
Die Korrespondentin sieht in Tripolis keinerlei Unterstützung für die Rebellen und ein kampfbereites, bis an die Zähne bewaffnetes Volk.
Und der vorgeblich eingenommene internationale Flughafen scheint auch noch unter Regierungskontrolle zu stehen. (weiterlesen…)
Es ist schon schafsmedienerlesen, wie uns Behauptungen von Rebellen und Oppositionellen in Libyen und Syrien als blanke Wahrheiten dargelegt werden, ebenso wie Behauptungen von NATO-Kreisen, während wir von ersteren fast nicht viel mehr Genaues wissen und erfahren, als dass sie derzeit auf der gewünschten Seite stehen und dementsprechend tatkräftig unterstützt werden.
Moslembrüder, Sheiks, Dschihadis, Schmuggler, Glücksritter, Doppel- und Tripelagenten, Kontraktoren, geheime Kommandoeinheiten, Waffenschieber, Massen an potentiellen Plünderern, in Libyen Einzelmilizen satt, kurzum, der Westen lässt sich mit jeder nur denkbaren Sorte zwielichtigen Gesindels ein, seine Umstürze zu erreichen. (weiterlesen…)
In diesem Video wird ein gänzlich anderes Bild vom Libyen-Krieg gezeichnet, als es uns in den Schafsmedien vorgesetzt wird:
Und in diesem Artikel beschreibt der Korrespondent die Strategie des Aushungerns von Tripolis.
Die NATO bombardiert eifrig die Infrastruktur Westlibyens und hat eine komplette Seeblockade verhängt.
Die Wut über die Opfer der Luftangriffe scheint die Bevölkerung jedoch hinter Gaddafi zusammenzuschweißen; und es ist keineswegs ausgemacht, dass dieser Krieg mit dessen Tod oder Sturz oder Gang ins Exil schnell beendet wäre. (weiterlesen…)
Für die Vertragsbrüchigkeit jener Leute, deren Untreue, käme jeder auf lange ins Gefängnis.
Derweil beginnt die Schweiz am starken Franken schwach zu werden.
Auch im Kalkül, es dahin gebracht zu haben?
Steigen die Holländer zuerst aus und handeln wieder in Gulden?
Was ist mit dem Verbot von Leerverkäufen?
Wer geht den Rating-Agenturen wie an den Kragen?
Wie billig sind die Kriege, wenn man nicht einmal mehr Geld für die eigene Polizei hat, um interne Aufstände zu bekämpfen, vorhandene Kräfte absichtlich zuschauen lässt, siehe Großbritannien? (weiterlesen…)
Der Libertäre Ron Paul hat in Iowa in einer Art traditionellen, nichtbindenden, aber gemeinhin von großer öffentlicher Aufmerksamkeit begleiteten Vorvorwahl zur republikanischen Präsidentschaftskandidatur einen sehr knappen zweiten Platz belegt, wird aber von den US-Medien dafür eifrig ignoriert, was der Politico-Kolumnist Roger Simon in der Kopfzeile “Ron Paul remains media poison” ausdrückt.
Interessant dabei ist, dass man dem Journalisten eine betonte erhebliche Distanz zu einigen von Pauls Positionen ohne weiteres abnimmt: er interviewt Paul schließlich auch zu dessen aktuellem, weitgehenden Totgeschwiegenwerden in den großen Medien, fragt, was er angesichts dessen empfinde. (weiterlesen…)
Dieser Artikel Gilad Atzmons zu den jüngsten englischen “Riots” sei Ihnen anempfohlen.
Er sieht die Deindustrialisierung Britanniens im Verein mit illusionistischer Selbstverliebtheit der habenden Schichten als Gewinner der kapitalistischen Konsumorgie als derart auf die Habenichtse prallend, dass diese, als nicht “Teil des Spiels”, auf ihre Weise ohne Bezug auf das Recht, das ihnen nirgendwohin verhilft, dreinschlagen.
Ich habe keine rechte Ahnung, welche “legitime Vertretung des libyschen Volkes” auch die Bundesregierung da inzwischen auf welcher Grundlage anerkannt hat.
Vor ein paar Tagen hat der Chief seine ganze Bande entlassen, das bekam ich in den Schafsmedien mit.
Und er will Geld und Flugzeuge von uns und hat schon einen Emissär ausgesandt.
Von den zivilen Toten aufgrund der NATO-Luftangriffe erfahren wir praktisch gar nichts.
Auch sonst keine Opferzahlen.
Allenfalls sickern Behauptungen der Gaddafi-Seite durch, die als Propaganda abgetan werden.
Es scheint tatsächlich zu klappen: Alles, was konservativ ist, hiemit “rechts”, ist Breivik und also Anstiftung zum Massenmord bzw. bereitet einen solchen vor.
Ich habe Breiviks Pamphlet nicht gelesen, werde es wohl auch nicht tun, da es mich nicht sonderlich interessiert, aber aus mehreren zuverlässigen Quellen erfahren, dass er sich darin insgesamt gegen Multikulti usw. wendet.
Damit ist jetzt für Linke (und die Staatsterroristen der NATO) jeder, der von manchem, was vorgeht, nicht begeistert ist, wohlfeil ein Breivikianer: Worte würden zu Waffen, heißt es, jeder Patriotismus, der nicht fürs NATO-Rumbomben auf der halben Welt steht, ist Nazi, geistige Massenmordvorbereitung. (weiterlesen…)
Dieser Norweger namens Breivik, der da oben jetzt zugschlagen haben soll, wäre am besten ein Islamist gewesen, oder wenigstens ein Nazi.
Jetzt soll er bei den Freimaurern aktiv gewesen sein, ein Tempelritter, ein Moslemhasser, Israelfreund, ein ultranationalistischer Antinazi (!). (weiterlesen…)
Jeder, der seinen gesunden Menschenverstand nicht in der Loge oder beim Nervenarzt abgegeben hat, weiß, dass es aus verschiedensten Gründen, die hier nicht nochmal im einzelnen erörtert werden müssen, barer Unfug ist, Frauen an die Front zu schicken.
Aber wer dies beim Bund offen sagt, der ist draußen bzw. bleibt unten, hat seine Laufbahn verspielt.
Auch wer dies sonst öffentlich vorbringt, ist – makabrerweise, absurderweise – schnell ein Frauenverächter, Frauenfeind, übler Macho, Chauvinist, Ungleichberechtiger, unverbesserlich engstirnig Ewiggestriger, schließlich daraus destilliert gar, und das ist dann der Todesstoß für Ruf und Karriere, ein “Rechter”.
Der selber wohl dem Verdacht eines gegründeten Anfangsverdachtes eines Verdachtes, in einer gewissen geistigen Nähe zu rechtem Gedankengut sozusagen irgendwie nahestehenden Personen Nahestehenden nicht allzuentfernt zu stehen, schwerlich auszusetzende FAZ-Redakteur Patrick Bahners hat einen lesenswerten Artikel zum Zustand der Bundeswehr, speziell der Bundeswehrhochschule in München, abgeliefert.
Bevor wir jetzt aber gleich salutierend wegtreten, oder, wenn Sie gerade sitzen (habe ich neulich gelernt, dass dann so heiße) abtreten, will ich mich noch einem gewichtigen Aspekt der Sache widmen, den ich hier schon verschiedentlich thematisiert habe. (weiterlesen…)