Archiv für die Kategorie ‘Krieg’

Strick?

Samstag, 08. Mai 2010

Ich habe mich schon öfter gefragt, was in den Köpfen derer vorgeht, die viele Menschen angesichts deren Kriegerei und Volksenteignung gerne schon an Laternenpfählen aufgehängt baumeln sähen; es mag zwischen nichts und ein wenig Furcht liegen; ich denke, dass, außer wenigen, die Delinquenten immer noch glauben, ihnen könne am Schluss doch nichts geschehen, denn sie hätten ja nur so und so unter Zwang wie alle anderen gehandelt, es gäbe denn, wenn überhaupt je, ein superfaires Mannheimer Verfahren mit Sonderbonus, oder sowieso keins.

Verdrängung dürfte die Staatskunst sein, die also unser Gemeinwesen lenkt; die Vorstellung, wie so ein jugoslawischer vermutlicher Kriegsverbrecher zwar nicht in Den Haag, jedoch in Berlin, einst vor Gericht zu stehen, scheint noch nicht allzu greifbar: man heißt ja nicht Milodömsewitsch.

Warten wir’s mal ab.

Zerstörung

Samstag, 08. Mai 2010

Das sogenannte “gender mainstreaming” ist glatt und gar und schlicht und nichts anderes als widernatürlich und damit ein Anschlag auf alle.

Ich habe den Kanal jetzt endgültig voll von jenen, die damit, durch ihre zersetzende Propaganda, die Gesellschaft vom Grunde her zu zerstören trachten.

Jene mögen gerne mit mir in zivilen Streit treten, aber ich bin mir ziemlich sicher, das werden sie nicht tun, denn ich habe nicht nur die besseren, sondern die schlagenden Argumente.

Eine Bande von Krankmachern hat sich des öffentlichen Lebens diesbezüglich bemächtigt, Mädchen und Frauen ebenso skrupellos missbrauchend wie Jungen und Männer.

Mindestens solange ich lebe, werden die Gendermainstreamifikanten nicht obsiegen. (weiterlesen…)

Gendrifikanten

Samstag, 08. Mai 2010

Die Gentrifikanten sind eine Plage unserer Zeit.

Sie haben sich im Ernst zum Ziele gesetzt, die Geschlechter zu zerstören.

“Gender Mainstreaming” lautet ihre Losung.

Sie versuchen das biologische, soziale, geistige Leben, wie es sich natürlich in der Gesellschaft ausdrückt, mit allen Mitteln zu zerstören; und sie fühlen sich noch erhaben und edel dabei.

Es sind, fast alle, Puppen.

Kein Sinn liegt darin, sie persönlich hart anzufassen, denn fast alle von ihnen wissen nicht, was sie tun.

Aber es gibt die Strippenzieher; und diese wissen genau, was sie tun und wozu.

Wer einmal in Ruhe darüber nachdenkt, wozu diese Agenda dienen könne und wer sie wohl eiskalt betriebe, kommt sicherlich darauf.

No pasarán!

Schafsmedien III

Samstag, 08. Mai 2010

Die Schafsmedien sind ein subtil gesteuertes, nur scheinbar widereinander gerichtetes Vehikel der Bankstergilde, und sonst nichts.

Sie verkaufen uns jeden sinnlosen Krieg als gerecht, jeden Finanzlug als notwendig, jeden Mädchenrock dazu als nextes Top-Model.

Gemessen am Schafsmedienjournalisten ist der Beruf der Hure ehrenhaft: Sie erbringt eine Leistung, ehrlich, so gut sie’s vermag, anständig bezahlt.

Insofern ist der Begriff  ”Medienhuren” für kriegstreiberische Journalisten, Gentrifikanten usw. eine glatte Beleidigung für jede anständige Nutte.

Deshalb gibt es diese Gleichsetzung bei mir nicht.

Das haben circa 800 000 Frauen in Deutschland als Schmähung wirklich nicht verdient.

Neues aus dem Neandertal

Samstag, 08. Mai 2010

Im Neandertal, da wo die Blöden wohnen, glaubte man dereinst noch daran, dass die Völker zählten: Heute sind nur noch die Banken “systemrelevant”.

Das heißt ganz einfach, dass die Völker ruhig verhungern dürfen, solange es den Banken dabei gut geht, denn sonst bräche ja das System zusammen.

Dieses System ist für Nichtneandertaler unbedingt zu erhalten, denn sonst erwiesen sie sich ja selbst als welche, und das wäre noch peinlicher, als gemeinsam mit den Neandertalern für das System verhungern zu dürfen.

Genderlügen und Krieg

Sonntag, 25. April 2010

Die ganze Lüge um Frauen als wirklich aktive Soldaten in der Bundeswehr entlarvt sich fundamental: Ich wette elf Flaschen Sternburg-Pilsener gegen eine, dass nicht ein deutsches Weib in Afghanistan tatsächlich an der Front kämpft.

???

Mittwoch, 21. April 2010

Gerald Celente, der US-Trend-Guru unserer Zeit, kommt aktuell damit:

http://rense.com/general90/greatwar.htm

Wer dreht als Erster durch?

Dienstag, 20. April 2010

Gerade habe ich mir ein paar YouTube-Audios angehört, in denen zwei bekannte “Verschwörungstheoretiker” diskutierten.

Am interessantesten an deren Gespräch war die These, die Menschheit entwickele sich stark auseinander: ein Teil erfahre einen sich beschleunigenden Prozess der Horizonterweiterung, der Bewusstwerdung, während der andere rezeptiv wie emotional noch weiter versumpfe.

Ohne selbst empirische Beweise im Sinne einer wissenschaftlichen Studie dafür anführen zu können, erschien mir die These aus eigener Anschauung als durchaus plausibel.

In den letzten Tagen schrieb ich hier mehrere kürzere und längere Beiträge zum Thema Afghanistan-Krieg; und wenn ich auf diese zurückblicke, erkenne ich diesen Gedanken als sehr stark federführend dahinter.

Erschreckend ist dabei einerseits, wie weit Akademiker in Medien und Politik intelligenzmäßig und argumentatorisch auf ein Pawlowsches Reflexniveau absinken, während andererseits viele Menschen mit Volksschulbildung über sich hinauswachsen, bis zu dem erfreulichen Punkt, da sie sich von solchen Schwätzern nichts mehr einsingen noch bieten lassen. (weiterlesen…)

Vom Kriegsgesindel

Dienstag, 20. April 2010

Ich will mich jetzt zum Thema Krieg noch einmal an meine weniger emotionalen Leser wenden, jene, die es eher nicht “goutieren”, wenn man von zerfetzten Kindern spricht, die lieber den knallhart rationalen Göller wollen.

Also: Man hat das Fass “Krieg” jetzt ganz offiziell aufgemacht.

Viele meinen, dies sei recht unerheblich, da ja eh jeder seit Jahren wisse, dass sich Deutschland faktisch im Krieg befinde: es mache daher keinen großen Unterschied, wenn die Politik das nach dem ganzen Wortmüll, den sie zuvor dafür aufwandte, endlich zugebe.

Weit gefehlt.

Jetzt nämlich dürfen die Medien endlich ganz offen für den Krieg blasen, und sie tun das auch eifrigst; mancher verträumte Linke ist bass entsetzt, wie die taz plötzlich Sprüche klopft, als wolle sie der WELT in punkto Bellizismus den Rang ablaufen. (weiterlesen…)

Krieg bedeutet: Tod

Dienstag, 20. April 2010

Wir kommen jetzt zum Eigentlichen.

Damit zwingend auch zum Idiotentum, zu den Schafsmedien, zu den Schafen, hiemit den meisten von EUCH selbst.

Man hat uns einen Krieg angezwungen, und alle, fast alle, obwohl fast alle dagegen sind, trotz tausend Zeitungen, die dafür schreiben, sagen nicht wirklich etwas dagegen.

Seid IHR meine Landsleute?

Heißt deutsch wirklich FEIGE?

Kann das Volk, das einst die Römer zurückschlug, nicht mehr NEIN! sagen?

Geht es EUCH allen nur um den Türkei-Urlaub und eure BMWs?

Keinen Arsch mehr in der Hose?

Nur noch willfährige Sklaven, NOCH gut genährt?

Am untersten Rand der Selbstachtung am Ringe gerne genasführt?

FEIGLINGE wollen meine Landsleute sein?

Lieber wollte ich unter Schakalen wohnen, denn dass ich akzeptierte, die Meinigen taugten weniger als eine Ameise, die nicht einmal über einen Ansatz von Wissen darüber verfügt, weshalb sie im Schwarm zugrundezugehen habe.

Nein, zu den Schakalen will ich doch nicht; auch nicht zu den Ameisen, die nichts selbst verstehen; ich habe aber auch mit den Deutschen nichts mehr zu tun, die letztlich noch nicht einmal zum Schakal oder zur Ameise taugen.

Die mögen dann Kinder zerfetzen lassen lernen in fremden Ländern, dafür willig Steuern zahlen, JA! sagen, wo gefordert, sich zutode schafen lassen, wie es ihnen am Ende des Spiels selbst gebührt.

Krieg bedeutet Tod, ihr lieben Leute.

Krieg: schon wieder verloren

Dienstag, 20. April 2010

Jetzt fallen die Masken.

Die Kriegstreiber müssen Farbe bekennen.

Sie tun es aber nur schamhaft, denn so ganz offen darf man den in Deutschland immer noch nicht wollen.

Also versucht man es mit homöopathischen Dosen.

Man schickt einen Gelschlunz vor, die Weiber zu beeindrucken.

Man schickt ein Weib mit Physik-Doktor vor, die Männer zum Stillhaufen zu machen.

Und man hat auch noch eine schwule Pappnase dabei, sozusagen für den Rest, also die 10-20%, die diesen Scheiß noch glauben.

So gesehen pfeift man aus dem letzten Loch; es ist aber leider noch eine ganze Menge an Gesprötter drin.

Es wird sich ausfarzen.

Kriegspropaganda, Lohnschreiber des Krieges

Montag, 19. April 2010

Das Folgende las ich gestern auf der Netzseite freitag.de (der Autor ist der Leiter des Politikressorts der Berliner Wochenzeitung):

“Lutz Herden schrieb am 19.04.2010 um 11:42
Gestern abend war bei der Sendung Anne Will eine erwartbare Variante im medialen Umgang mit dem Thema Afghanistan zu beobachten und zu erfahren. Da Gregor Gysi geladen war, wurden Gegner des Krieges und des deutschen Truppeneinsatzes kurzerhand als nützliche Idioten der Taliban hingestellt. Nein, nicht die Bomben von Kunduz am 4. September 2009 würden die Aufständischen zu Aktionen veranlassen – vielmehr sei es die von Leuten wie Gysi angezettelte Debatte. Die ermuntere die Taliban, die Bundeswehr anzugreifen und die Diskussion in Deutschland von außen zu beeinflussen.
Es ließ sich heraushören, wie eine neue Dolchstoß-Legende ausfallen könnte und tatsächlich schon gärt. Es war spürbar, wie Stimmungen geschürt werden, die gern den Verräter ins Visier nehmen, der letzten Endes für den Tod von Bundeswehrsoldaten verantwortlich ist, weil er den Taliban die Hand führt. Nicht nur in Afghanistan herrschen Krieg und kriegsähnliche Zustände, auch in den Medien. Die Heimatkrieger sind unter uns.”

Ja: Die Heimatkrieger sind unter uns. (weiterlesen…)

Aus Versehen

Freitag, 16. April 2010

Vorher erlebte ich beim Einkauf bei der Firma Feinkost-Lidl exemplarisch, wie man die Folgen seines eigenen Tuns oft nicht übersieht, genau das auslöst, was man so gerade nicht wollte.

Kurz vor der Kasse gewahrend, dass die Bildzeitung mit Riesenaufmacher von wiederum vier deutschen Gefallenen in Afghanistan berichtete, fluchte ich spontan ein wenig los: “Unser Scheißkrieg, verdammter, schon wieder vier Tote, man glaubt es kaum. Diese Politikfritzen gehören alle in den Knast.”

Daraufhin begab ich mich aktiv in die Kassenschlange ans Band und stellte beim Warten überrascht fest, dass alle drei Kunden hinter mir sich die Bildzeitung in den Wagen legten, ein Anblick, den ich dort so noch nie gesehen, sich darbot, ich den Verkaufsumsatz jenes Druckerzeugnisses unabsichtlich erhöht hatte.

Aphorismen 108

Donnerstag, 15. April 2010

Man schmiert und erpresst die Regierungen im Norden, Süden, Osten und Westen: so bekommt man jeden Krieg, den man mittendrin gerade braucht. Das einzige Problem dabei bilden aller Länder wahre Patrioten.

Aphorismen 107

Donnerstag, 15. April 2010

Schreiberlinge sind billiger als Panzer.

Türkei in die EU?

Mittwoch, 31. März 2010

Nochmal ein externer Kommentar, diesmal zur Frage: Türkei in die EU?
[ 1 ]
Magnus Göller schrieb am 30.03.2010 um 17:26
Da die EU ein gänzlich undemokratisches, gleichwohl inzwischen in vielerlei Hinsicht staatsähnliches Gebilde ist (ein Malteser hat soviel Stimmrecht wie dreizehn Deutsche…), sollte ich mir wohl wünschen, die Türkei würde aufgenommen, um dem Lügenladen per Überdehnung vollends den Garaus zu machen.

Allein, die Folgen sind kaum absehbar, und deshalb bin ich gegen einen Beitritt der Türkei, schlicht aus ökonomischen, sozialen, und kulturellen Gründen (die Reihenfolge ist beliebig).

Zudem: Außer dem Zipfelchen Landmasse westlich von Istanbul weist die Türkei so gut wie keinerlei europäische Merkmale auf; es dürfen noch nicht einmal christliche Kirchen eröffnet werden; die Kurden sind weiterhin unterdrückt; was die “Rechtslage” anlangt, so ist die Geschichte mit YouTube nur ein Beispiel; die AKP flößt nicht mehr Vertrauen ein, als das kemalistische Militär.

Und natürlich lege ich auch keinen Wert auf kurdisch-türkische EU-Außengrenzen mit Syrien, irakisch Kurdistan und dem Iran; dort kann jederzeit eine neue Hölle losbrechen, das Israel-Palästina-Problem direkt dabei virulent, die Amerikaner stets am Zündeln, nördlich und östlich der Kaukasus mit seinen Kriegen, der Georgien-Konflikt, jener der Armenier mit Aserbaidschan, Abchasien, Adscharien, Ossetien, Tschetschenien, Inguschetien, weiß der Teufel, was noch alles kommt…

Ich als Deutscher habe genug von Krieg, will nicht, dass meine Söhne irgendwo zwischen Beirut, Erzurum, Teheran, Kabul und Karatschi in den geostrategischen Spielen unserer Weltenlenker verheizt werden; nein Danke; und darauf liefe es durch eine EU-Mitgliedschaft der Türkei, die die USA seit Jahren (unterderhand erklärtermaßen) zur Schwächung des Konkurrenten EU betreiben, noch umso wahrscheinlicher hinaus.

Und nebenbei noch an Israel-Firsters gerichtet: Da ist die Türkei ja wohl nicht erst seit dem Davoser Eklat zwischen Erdogan und Peres auch nicht mehr ganz der Kantonist, den man sich von jener Seite her wünscht…

Rune gegen Krieg

Montag, 29. März 2010

Mein Sohn Rune (11) zum Thema Krieg:

“Ich will kein Bundeswehrmann und kein Schwulmann sein, der nur dumm mit dem Gewehr ‘rumläuft.”

(Tut mir leid, aber ich wollte den “Schwulmann” nicht zensieren; in dem Alter bezieht sich das umgangssprachlich auch nicht unbedingt auf Homosexuelle).

Stay on, P.C. Roberts!

Samstag, 27. März 2010

Der neueste – und hoffentlich nicht wirklich letzte – Artikel von Paul Craig Roberts:

http://rense.com/general90/libb.htm

Er schreibt darin unter anderem:

“The Council of Europe is investigating the drug companies’ role in hyping a false swine flu pandemic in order to gain billions of dollars in sales of the vaccine.

The media helped the US military hype its recent Marja offensive in Afghanistan, describing Marja as a city of 80,000 under Taliban control. It turns out that Marja is not urban but a collection of village farms.

And there is the global warming scandal, in which NGOs. the UN, and the nuclear industry colluded in concocting a doomsday scenario in order to create profit in pollution.

Wherever one looks, truth has fallen to money.”

No comment

Montag, 22. März 2010

Hier noch ein Fundstück:

http://theuglytruth.wordpress.com/2009/04/09/netanyahu-to-the-west-destroy-iran-before-israel-destroys-you/

Obamaniac (number what?)

Montag, 22. März 2010

Geben Sie mal “Obama Uncle Auschwitz” in Ihre Suchmaschine ein: Da behauptet der Weltenheiland, ein Onkel von ihm habe Auschwitz mitbefreit.

Es gab wohl keinen Onkel, der damals überhaupt in der US-Armee diente (weiß ich’s?), aber dass die Amis dort im Gegensatz zu den Russen nie hinkamen, scheint doch hinreichend belegt.

Obamurks

Samstag, 20. März 2010

Jetzt fangen manche politische Kommentatoren schon an, Obama zu bemitleiden, er könne, der Gute, zumal was Israel anlangt, halt nicht so, wie er wolle.

Das ist ein frecher Propagandawitz.

Der Mann ist kein Idiot und wusste daher, für wen er ins Weiße Haus marschiert.

Hätte er das nicht gewollt, wäre es ihm ein Leichtes gewesen, sich rechtzeitig krank zu melden: dafür hätte man ihn sehr wahrscheinlich nicht erschossen noch vergiftet noch verunfallt.

P.S.: Im übrigen ist der Mann wohl auch aus persönlichen Gründen so erpressbar, wie ein Suppenstrulli, wenn Frau von Vegesack plötzlich die Handtasche zuklappt.

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