Archiv für die Kategorie ‘Krieg’

Irankrieg II

Freitag, 19. Februar 2010

Das Geschwätz bezüglich des Griffs nach der Atombombe durch den Iran geht in die hundertfünfzigste Runde.

Erstens: Waraum eigentlich sollte der Iran nicht nach diesem Mittel streben, wenn sein Feind Israel über mit deutscher Hilfe selbst von geschenkten U-Booten abfeuerbare, geschätzte 200-300 atomare Sprengköpfe verfügt und ständig mit Agriffskrieg droht?

Andererseits zweitens: Verfügt der Iran nicht schon längst über ganz andere Mittel, im Falle seiner versuchten Niederbombardierung zurückzuschlagen, so dass sich Israel in Wirklichkeit dreimal überlegen wird, zur militärischen Eskalation voranzuschreiten? (weiterlesen…)

Aus dem Horrorkabinett der Guten

Mittwoch, 17. Februar 2010

Hier noch einmal Paul Craig Roberts zum US-Polizeistaat:

http://rense.com/general89/pcr.htm

InnInnen

Montag, 15. Februar 2010

ManIn hatin alsin UngedientIn natürlichin keinin Ahning, wasin SoldatInnen soin leistinnen müssinnen.

Diein StiefelInnen stetsin geputztinnen haltinnen, VorgesetztInnen ordnungsgemäßin grüßinnen, PanzerInnen instandinnen haltinnen uswin.

Zudemin sindin sämtlichinne LügnerInnen derinne BundesregierungInnen aufsin HöchlichstInnen zuin respektierinnen, sowiein auchinne abschwörbereitinne TalibanInnen.

IchInnen wissinnen jetztin nochin genauerinnen, waruminnen sieinnen nichtin hinginginnen zuin solchinnen HäufInnen.

Unter Kollegen

Montag, 15. Februar 2010

Der Extraterritorialsubservient und der Defendarreferatssubservient stehen vor einem riesigen bräunlichen Sumpf.

Sich sonst ungehört und unbeobachtet fühlend, sagt Westerwelle bemerkenswert nüchtern: “Schau mal, Gutti, so sieht eine große, befriedete, mohnanbaufreie Zone mitohne Hindukusch und fremdenfeindlichen Schwulenhassern aus.”

Darauf zu Guttenberg: “Falsch, du Kollalleralschaden. Das ist ein Opiumdepot der CIA.”

Neues vom Defendarreferatssubservienten

Montag, 15. Februar 2010

Karl Theodor usw. von und zu Guttenberg wurde kürzlich gefragt, was er sich denn da in die Haare schmiere, Gel etwa?

Diese pöbelesk profane Ausdrucksweise duldete der fränkische Freiherr selbstredend nicht und erklärte, er appliziere suprazerebral brillantinäre semiviskositionelle Koalitions- und Köhäsionssubstanzen zum Behufe der indiskriminösen Stabilisierung seiner Schädelkalottenprotuberanzen.

Neues vom Extraterritorialsubservienten

Montag, 15. Februar 2010

Bekanntlich stirbt die Wahrheit im Krieg zuerst.

Wenn Westerwelle demnächst gefragt wird, was er denn da anhabe, wird er wohl nicht mehr Jacke und Hose sagen, sondern “superfiziale, okzidentalstilistisch maßgeschneiderte thorakale und analoventrale sowie legale (von Englisch “leg”) Verhülldeckstoffe”.

Irankrieg

Sonntag, 14. Februar 2010

Ich finde es nicht witzig, dass man den verdeckt ohnehin schon geführten Krieg gegen den Iran immer weiter auch in die Nähe einer deutschen Beteiligung daran rückt.

Das ganze Prozedere erinnert an den Vorlauf zum Irakkrieg. (weiterlesen…)

Bravo, Herr Extraterritorialsubservient!

Mittwoch, 10. Februar 2010

Eben hörte ich in meinem Bayernradio, dass wir uns in Afghanistan laut Außenminister Westerwelle ab heute in einem “bewaffneten Konflikt im Sinne des humanitären Völkerrechts” befinden.

Der schmucke Bonner hat also ganz im Sinne seiner rheinischen Frohnatur und exakt zur richtigen Jahreszeit sage und schreibe 18 (!) Silben für das verbraten, was der Amerikaner “war” nennt, der Franzose “guerre” und der nicht völlig auf die Laberrübe gefallene Deutsche ebenso einsilbig Krieg.

Bald wird dieser Wortkünstler wohl auch nicht mehr erklären, er sei schwul (weiterlesen…)

Ich habe sie!

Dienstag, 09. Februar 2010

Ich habe sie. Sie ist in mir. Mir allein ist es geschuldet, dass nicht Abermillionen Menschen elendiglich verröcheln müssen.

Seit Tagen läuft meine Nase, als betriebe sie ernsthaftes Triathlontraining. Die Schweinegrippe hat offensichtlich erkannt, dass sie nur im Leibe und am Orte eines semisubprekariaratären Schreiberlings und seiner darob nur mäßig beheizten Studierstube eine Chance hat, ihr Werk zu tun.

Als Schweinegrippechristus, der das Viruskreuz für die gesamte Menschheit auf sich genommen hat, verspüre ich einen geradezu erderwärmenden religiösen Schauder; Sie können sich gar nicht vorstellen, was für ein Gefühl das ist, circa zehn hoch dreiunddreißig Schweinegrippeviren, also den gesamten planetaren Bestand, ganz alleine zu vernichten.

Wie als ob ich als ein Tera-Leonidas der Neuzeit, (weiterlesen…)

Miliband der Klimakrieger (II)

Mittwoch, 03. Februar 2010

Laut www.killtheclimatechangedenierbastards.com verfügt der britische Klimaminister Ed Miliband über eine Geheimwaffe, die er von 007 persönlich aus Neuschwabenland entwenden ließ: Die neueste Generation reichsdeutscher Flugscheiben der Haunebu-Klasse ist in der Lage, auch Erderwärmungsleugner anhand ihrer Gedankenwellen aus der Luft aufzuspüren und deren Gehirne durch einen Tesla-III-Rückstrahlverstärker ad hoc über Longitudinalwellen zum lethalen Rotieren zu bringen, ohne dass die umwelthygienische Maßnahme dem Empire nachzuweisen und hiemit anzulasten wäre.

Der Geheimdienst seiner Majestät versichert, dass die britische Besatzung des Haunebus die deutsche Technik voll im Griff hat und die jüngst gehäuften Migräneanfälle sowie das ungewöhnlich heftige Ohrensausen deutscher Soldaten am Standort Hammelburg eine reine Koinzidenz darstellen und keinesfalls auf versehentliche Streustrahlung oder kybernetische Regelprobleme zurückzuführen seien.

Auch dass der Standortkommandant eine Feldwebelin “mein süßes Abkühlhirschlein” genannt haben und dabei etwas unter den Schulterklappen der Landserin nach ihrem G36-Ersatzmagazin gesucht haben solle, wird energisch dementiert; vielmehr soll eine routinemäßige Taliban-Direktkontakt-Vorbereitungsübung von einem Stabsgefreiten fehlinterpretiert und die falsche Information der linksradikalen Presse zugespielt worden sein, welche diese versehentliche Denunziation nachvollziehbarerweise begierig aufnahm und verbreitete.

Ein Hammelburger Blogger wiederum behauptet (weiterlesen…)

Keziban bringt Taliban

Sonntag, 31. Januar 2010

Als Vorhut der Taliban hat Tief Keziban Deutschland fest im Griff.

Laut deutschem Wetterdienst blicken wir bereits jetzt auf die längste Schneeperiode seit dem Winter 1978/79.

Aber was wundern wir uns: Haben uns die Erderwärmer nicht außergewöhnliche Wetterereignisse vorhergesagt?

Außerdem sollten wir uns nicht zu einfältig einseitig grämen; der heftige Schneefall beweist nicht nur, dass die Himalaya-Gletscher mit atemberaubender Geschwindigkeit gen Mitteleuropa auszüngeln, nein, auch die Esels- und Fußspuren angreifender Taliban werden durch Keziban camoufliert, so dass wir deren Attacken praktisch schutzlos ausgeliefert sind.

Da die Bundeswehr die Heimatfront praktisch aufgegeben hat (weiterlesen…)

Obamalazie?

Freitag, 29. Januar 2010

Krieg ist autoerotisch

Freitag, 29. Januar 2010

Endlich hab ich’s raus: Wir Deutsche gehen jetzt nicht wegen des lieben Schwarzen mit weißer Mutter noch lieber mit noch mehr Soldaten nach Afghanistan, sondern weil wir uns endlich mal wieder so richtig einen Krieg runterholen wollen, nachdem uns das so lange verboten war.

Die Kriegskanzlerin

Donnerstag, 28. Januar 2010

Von FDJ-Mädelführerin über CDU-Vorsitzende hin zur deutschen Klimaschwindel- und Kriegskanzlerin: das ist wahrlich eine Biographie von beispielloser Integrationskunst und Makellosigkeit.

Wenn sie von ihrer exiliranischen Vorgängerin Ebadi dazu noch lernt, wie man lobenswerterweise laut “Tod China!” und “Tod Russland!” ruft, während sie ihre Landser an vorderster Front und in unverbrüchlicher Treue zu Israel in den Iran einmarschieren lässt, dann wird sie zu Stockholm todsicher als Friedensnobelpreisträgerin erhört werden.

Ukraine verdreifacht Afghanistan-Truppen!!! – Armenier verteidigen deutsche Freiheit am Hindukusch!!!!!!

Mittwoch, 27. Januar 2010

Vorher entnahm ich Spiegel-online, dass die Ukraine, Speerspitze Brzezinskis und damit der USA gegen Russland, ihr Truppenkontingent in Afghanistan verdreifachen will, nicht nur mal um ein schlappes Fünftel aufstocken, so wie wir deutschen Weicheier.

Es soll sage und schreibe von ZEHN auf DREISSIG Mann erhöht werden!

Das nenne ich mal ein treues Vasallentum, wie es einem Friedensnobelpreisträger im Krieg geschuldet ist!

Und das heroische Armenien, so besagt selbige obige Quelle, wolle gar (man vergleiche mal die Größe Armeniens mit jener der Ukraine auf der Weltkarte!) das VIEREINHALBFACHE der bisherigen ukrainischen Mannstärke unter DEUTSCHEM Kommando kämpfen lassen, schnöde billigversöldnert bezahlt aus der Schuldenschatulle unseres Finanzministers!

Derart verarmte Länder, die man noch nicht einmal mehr mehr Schulden machen lässt, lässt ein Freiherr von und zu Guttenberg für UNSERE Freiheit das Blut der Blüte ihrer Jugend vergießen und schämt sich privat wahrscheinlich ebensowenig wie öffentlich!

Früher hätte sich jeder anständige deutsche Adlige sofort selbst als einfacher Landser an die Front gemeldet, bevor er der Ehre seines Landes und seiner Familie solches angetan hätte.

Der gute und gerechte Große Bruder

Mittwoch, 27. Januar 2010

An dieser Stelle will ich zum Thema “Krieg gegen den Terror” wie zum Zustande der USA und damit auch zu der deutschen Legitimation, diesem “Großen Bruder” in Kriege zu folgen, ausdrücklich auf den Artikel “The Rule Of Law Has Been Lost” des von mir hochgeschätzten amerikanischen Autors Paul Craig Roberts hinweisen:

rense.com/general89/rule.htm

So passt es

Dienstag, 26. Januar 2010

Ich hab’s mir überlegt.

Ich werde jetzt Taliban, und dann gehe ich zum Bundesaußenminister und hole mir mein Aussteigergeld.

Damit bekomme ich meine Kriegssteuern endlich zurück.

850 Mann – äh – “SoldatInnen” mehr

Dienstag, 26. Januar 2010

Sozusagen um den “hauptsächlich zivilen Charakter” der “neuen Afghanistan-Strategie” der Bundesregierung zu betonen, soll jetzt neben der deutschen Truppenaufstockung in Afghanistan die Entwicklungshilfe verdoppelt werden.

Vielen Dank, sagt sich da der Steuerzahler, das kommt ja billig, und so gewinnen wir auch den schon vor acht Jahren gewonnenen Krieg jeden Tag noch ein bisschen mehr.

Achso, ich vergaß, da war es ja noch gar kein Krieg, und für uns Deutsche ist es im Gegensatz zu allen NATO-Frontgenossen ja immer noch keiner, sondern nur so etwas irgendwie Ähnliches.

Also noch 850 SoldatInnen in den kriegsähnlichen Nichtkrieg am Hindukusch, und kein Ende in Sicht. Quod erat expectandum, quod erat faselandum.

Mal sehen, wie die Schafsmedien, zudem die SPD und die Grünen, jetzt reagieren werden: gegen vier Fünftel der Bevölkerung zieht es sich für die Kriegspropagandahauptquartiere so langsam doch deutlich zu.

Wir werden ein paar bemerkenswerte semantische Verrenkungen hören in den nächsten Tagen, soviel ist sicher.

P.S. : Gerade erinnere ich mich spontan an jenen Wagen des Kölner Karnevalsumzugs vor dem Irakkrieg, auf welchem Angela Merkel tief im Anusse George Bushs stak; ob man den zu Kölle jetzt nochmal rausholt, bloß mit einem neuen, braun angepinselten US-Präsidentenkopfe?

Nathan der Weise kieloben

Montag, 11. Januar 2010

Wenn ich Christ wäre…

Dann hielte ich das nicht mehr aus. (weiterlesen…)

9/11: Zwillingstürme und Building 7 eben doch gesprengt?

Freitag, 08. Januar 2010

Der zeitgeist-Autor Oliver Janich, Gründer der “Partei der Vernunft”, hat Erstaunliches zuwege gebracht: In der “Focus Money”-Ausgabe dieser Woche hinterfragt er die offizielle Geschichte zu 9/11.

Ausführlich, auf vier Textseiten.

Es geschehen noch Zeichen und Wunder.

Der Unterhosenbomber

Dienstag, 05. Januar 2010

Der “underwear bomber” aus Nigeria, wie er in den US-Medien mittlerweile genannt wird, kam pünktlich zum Jemen-Krieg aus dem Jemen über Nigeria und die Niederlande in die USA.

So merkwürdig die Sache ohnehin erscheint, als ein Sechser im Lotto für Kriegstreiber, erfuhr ich doch erst heute im Netz, dass es einen Anwalt namens Kurt Haskell gibt, der auf demselben Flug war und höchst Eigenartiges berichtet.

Geben Sie den Namen in Ihre Suchmaschine ein, und Sie werden Erstaunliches finden.

Shit happens.

In den Schweinekoben!

Montag, 04. Januar 2010

Der Mordversuch an dem dänischen Zeichner Westergaard zeigt: Wir brauchen mehr Karikaturen, die sich auf den Islam beziehen.

Wie wär’s zum Beispiel mit einem stilisierten Geert Wilders, der in einer Amsterdamer Synagoge mittels einer Menorah dem quiekenden Propheten den schütteren Bart absengt?

War bloß ein Witz.

Der erfolglos gefasste Attentäter aber beim zehnjährigen Schweinekobenausmisten mit anschließender Sicherungsverwahrung in einer dänischen Edelschinkenmanufaktur: das hätte doch was.

Und wenn er irgendwann doch gnädigerweise ein Fleischerbeil in die Hände gedrückt bekäme, könnte er eine schariagemäße Strafe ja wahlweise an sich selbst vollstrecken.

Ein toleranter Staat böte ihm die selbstreinigende Gelegenheit glaubensfest ins Paradies zu fahren, zu blühenden Gärten mit Wasserspielen und willigen Jungfrauen, je einmal im Jahr nach Weihnachten.

Nur die Aufzeichnung eines YouTube-Videos für seine Axtgesellen, das würde dem Edlen Koranbewahrer aus dem Morgenlande nicht gewährt.

Die Dänische Frauenliga Gegen Gewaltverherrlichung wäre da vor.

Hurra! Auf in den Jemen!

Montag, 04. Januar 2010

Wie es dieser im Jemen blendend ausgebildete junge Mann als Nachwuchsterrorist mit einem One-Way-Ticket über Amsterdam gen Detroit schaffen konnte, nachdem sich sein verzweifelter Vater direkt an die CIA gewandt hatte, ihn aufzuhalten, kann nur jene Zentrale Intelligenz Agentur wissen: Immerhin sollte man gewusst haben, wen man durchlassen muss, wenn man den bereits laufenden Angriff auf den Jemen der Öffentlichkeit als notwendig erklären will.

So hat unser aller guter Amerikaner, Senator Joe Lieberman, Chef des Heimatschutzkomitees, laut Daily Telegraph bereits erklärt: “Iraq was yesterday’s war. Afghanistan is today’s war. Yemen will be tomorrow’s war. That’s the danger we face.” (BERICHTIGUNG: siehe P. S. unten!)

Na prima. Der Krieg in Afghanistan läuft bereits heute so gut, was man ja an den bereits erhöhten und weiter zu erhöhenden Truppenkontingenten unschwer erkennen kann, dass wir dringend noch einen Krieg für morgen brauchen. (weiterlesen…)

2009: Das Jahr der Demaskierung

Donnerstag, 31. Dezember 2009

2009 war in vielerlei Hinsicht ein gutes Jahr.

Beginnen wir mit unser aller Weltenheiland, Barack Hussein Obama.

Man hat ihm, indem er nichts gegen die israelische Landnahme im Westjordanland unternahm, deren Schlächterei in Gaza wie immer mit Geld und Waffen unterstützte, während er den als Antiterroreinsatz getarnten Afghanistan-Krieg, der eigentlich als ein Brzezinkisches Modul zum Dritten Weltkrieg gegen China und Russland dient, heftig ausweitete, den Friedensnobelpreis verliehen.

Das war das erste ausgespielte As im Sinne der Glaubwürdigkeit von Politik und Schafsmedien.

Sodann die Schweinegrippe.

Nachdem im Frühjahr ganz Mexiko-Stadt dabei schien, jämmerlich zu verenden, verendete am Ende die gigantische losgetretene Impfkampagne in meinem geliebten Vaterlande darin, dass sich nur bescheidene 5 Millionen mit irgendwelchem Genmüll, Squalen und Thiomersal vergiften ließen und der große Rest der Impfschweineeimer jetzt wie Sondermüll herumliegt und bestenfalls noch als offizielles Sauerbier wegverspendet werden kann.

Das war das zweite ausgespielte As im Sinne der Glaubwürdigkeit von Politik und Schafsmedien.

Sodann der Klimaramsch.

Nachdem bereits im Laufe des Jahres immer häufiger und immer massiver Zweifel an der menschengemachten Erderwärmung durch CO2 laut geworden waren, kam Climategate, gerade so rechtzeitig vor dem Delirantengipfel in Kopenhagen, dass dessen Scheitern nur noch mehr Vergnügen bereiten konnte.

Das war das dritte ausgespielte As im Sinne der Glaubwürdigkeit von Politik und Schafsmedien.

Sodann die Banken.

Nachdem das ganze Zockergesockse nur überleben konnte, weil der Steuerzahler es rettete, wurde es sofort wieder extradreist und gewährte sich neue Höchstboni, ganz keck.

Das war das vierte ausgespielte As im Sinne der Glaubwürdigkeit von Politik und Schafsmedien.

Zudem gab es noch ein paar “kleine Asse” im obigen Sinne: Die Bombardierung bei Kunduz, die Einlassungen von Bischöfin Käßmann zur Familienpolitik, das Trauerspiel um Robert Enke, die Solidarität der Bundesregierung mit Israel, angesichts der Gaza-Schlachterei, gehören dazu.

Die ganze Mache bröckelt an allen Ecken und Enden; während wir hier im Lande jeden moslemischen Unfug dulden sollen, sollen wir andersrum denselben in deren Heimat kriegsweis bekämpfen: Nur sehen die allermeisten Leute dies sinnigerweise genau als grundverkehrt, als verhängnisvoll angesetzt.

Die Kriegstreiberpolitik hat das Volk nicht überzeugen können, obwohl fast alle Politiker und alle Schafsmedien alles dafür taten.

Erbärmlich.

Wir können also optimistisch ins Neue Jahr blicken: Immer mehr Menschen glauben immer weniger von der Propaganda, die in Wirklichkeit direkt gegen ihre Interessen und letztlich sie selbst gerichtet ist.

Unterm Strich kann das nur gute Folgen zeitigen.

Allen Lesern einen Guten Rutsch und ein spannendes, frohes, erkenntnisreiches, ewig zu erinnerndes, gutes Neues Jahr!

Krieg ohne SPD?

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Man darf gespannt sein, ob es wirklich spannend wird.

Die SPD, volksnah wie immer, hat bereits drei Monate nach der Bundestagswahl erkannt, was außer ihr jeder wusste: Die Deutschen wollen diesen Krieg in Afghanistan nicht.

Die Mitte will ihn nicht, die Rechte (außer ein paar besonders schrägen Vögeln) will ihn auch nicht, und die Linke (außer entsprechend schrägen Vögeln) will ihn erst recht nicht.

Und kein einziger, ja ich behaupte k e i n Patriot, der halbwegs bei Verstand ist, will diesen Krieg.

Dieser Krieg ist nicht nur sinnlos und grausam: er geht g e g e n Deutschland! (weiterlesen…)

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