Archiv für die Kategorie ‘Krieg’

Kriegsrat unter Kompetenten

Samstag, 16. April 2011

C: Wir müssen mehr bomben. Die anderen müssen mitbomben.

S: Genau. Die lassen uns glatt alleine bomben. Die Spanier, die Italiener und – mein Gott ich könnte glatt in den gebackenen Kalbskopf kübeln – diese verdammten Deutschen bomben nicht mit. Und du, lieber O, könntest auch etwas mehr bomben.

O: Ich bombe immer noch zu einem Drittel mit, lieber S, im übrigen war das von Anfang an deine Show und auch die von C.

C: Es ist ja nicht so, dass uns schon die Bomben ausgingen, aber du weißt, wie verdammt teuer die Präzisionsbomben sind, und dass man da gerne noch ein paar in der Hinterhand hat. Aber das ist nicht der Punkt. Nicht nur, dass wir – seien wir mal ehrlich – bisher militärisch nicht viel erreicht haben. Schlimmer noch ist, dass wir drei jetzt fast alleine bomben müssen. Ohne die Spanier, Italiener, Türken, Polen und die verdammten Krauts können wir die Sache nicht lange als NATO-Operation verkaufen. Meine Doktoren haben mich schon eindringlich gewarnt.

S: Excuse-moi, mon ami, welche Doktoren? (weiterlesen…)

“Die internationale Gemeinschaft”: kriegsdreist gelogen.

Freitag, 15. April 2011

“Die internationale Gemeinschaft”: Wenn ich diese Kombination nur höre, weiß ich, dass wieder ein neoimperialer Krieg geplant ist, wofern sie nicht gerade benutzt wird, offen einen zu fordern oder einen bereits laufenden zu rechtfertigen.

Man könnte fast von einem verbalen Feldzeichen sprechen.

Wer ist nun diese “internationale Gemeinschaft”?

Nun, sie besteht im Wesentlichen aus den NATO-Staaten und jenen, die sich diesen nicht zu widersetzen wagen und deshalb mit den Wölfen heulen.

Nicht zur “internationalen Gemeinschaft” gehören: China, Russland, Pakistan, Iran, Syrien, Libyen, Sudan, Somalia, der Jemen (teilweise), Weißrussland, Kuba, Venezuela, Equador, Argentinien (teilweise), Malaysia (teilweise), Serbien (teilweise), der Kosovo, der Libanon (teilweise), Burma, Westbank/Gazastreifen, Abchasien, Südossetien, Armenien, der Kongo (mangels Zentralregierung), die Steuerparadiese Monaco, Liechtenstein, Andorra, Kaiman Inseln sowie halbautonome Gebilde wie die Bahamas oder Belize, die Schweiz (teilweise), Deutschland (teilweise). (weiterlesen…)

Lang lebe Westerwelle! (II)

Donnerstag, 14. April 2011

“Unversehens ist Westerwelle, der in Libyen den Kriegsdienst verweigerte, zum Gastgeber eines großen Kriegsrates geworden.

Das Thema steht gleich zu Beginn der Tagung auf der Tagesordnung, auf einer gemeinsamen Sitzung der 28 Verbündeten mit den Staaten, die sich an dem Luftkrieg beteiligen. Das dürfte keine einfache Aussprache werden. Auch wenn die Offiziere des Bündnisses beteuern, dass sie tun, was sie können, hat sich auf dem Schlachtfeld doch ein militärisches Patt ergeben. Briten und Franzosen, die die Hauptlast der Operationen tragen, haben deshalb in den vergangenen Tagen mehr Einsatz von der Nato (Paris) und von den Verbündeten (London) verlangt. Da macht sich offenbar auch der Rückzug der Amerikaner bemerkbar. Viele der beteiligten Nationen haben ihren Piloten Einsatzbeschränkungen auferlegt, was vor allem in Misrata die Bombardierung von Gaddafis Bodentruppen behinderte.

Westerwelles diplomatischer Scherbenhaufen

Zu diesen Fragen kann Westerwelle nicht viel beitragen, sie werfen vielmehr ein grelles Licht auf den diplomatischen Scherbenhaufen, den er angerichtet hat.”

Also steht es heute auf faz.net zum NATO-Außenministertreffen in Berlin unter dem bezeichnenden Titel “Kriegsrat beim Verweigerer”.

Das muss man sich schon auf der Zunge zergehen lassen: Unversehens ist, wer sich – grundgesetzgemäß – nicht an einem NATO Angriffskrieg beteiligt: ein Kriegsdienstverweigerer.

Da man ja in Afghanistan und anderweitig (Marineeinsätze, Mitarbeit in den Stäben, Deutschland als Nachschub- und Logistikdrehkreuz sowie als Fliegerhorst) kräftig mitmischt, kann das nur heißen, dass wir Deutsche in absolut jedem Krieg, der in Washington, Paris und London beschlossen wird, mitmachen müssen, wann immer erwünscht, um nicht als Kriegsdienstverweigerer zu gelten.

Soll man das jetzt erlesen subtile oder besonders grobschlächtige Kriegspropaganda nennen?

Die eigentliche, in ihrer Chuzpe kaum zu übertreffende Verdrehung in der Passage aber besteht darin, dass Westerwelle jetzt den “Scherbenhaufen” (in Libyen wird es echte Trümmerhaufen geben) angerichtet habe, da die NATO in ihrem schlecht geplanten und überstürzt angefangenen Krieg konzeptionslos feststeckt.

Eine Art Dolchstoßlegende sozusagen, die deutschen Verräter sind schuld, oder was?

Läge Gaddafi längst am Boden – den es mal zu beseitigen galt, mal wieder nicht – , hätten nur deutsche Stukas entscheidend mitaufgeräumt?

So ein Stuss, so eine Verkehrung aller Tatsachen, aller Logik. (weiterlesen…)

Kriegs-Schmierentheater

Dienstag, 12. April 2011

Na also, klappt doch.

Jetzt bereitet die EU einen humanitär-militärischen Einsatz in Libyen vor.

Oder einen militärisch-humanitären?

Oder einen humanomilitärischen? (weiterlesen…)

Schräge Kriegswitze

Freitag, 08. April 2011

Bei der Spiegel-Infokampftruppe wird das Kriegslektorat immer besser:

“Das Verhältnis zwischen der Nato und den libyschen Rebellen ist außerdem angespannt, seit Kampfflugzeuge der Allianz am Donnerstag versehentlich hatten.”

(Es könnten natürlich schon die Agenturen “als/dapd/dpa” gewesen sein, die den unkontrollierten Müll anlieferten, den man beim Spiegel ungeprüft auf die Seite stellte.)

Der FAZ-Blogger hat bloß hat, der Spiegel hat auf seiner Hauptseite sogar hatten.

Da weiß man, was ein qualitätskriegsmediales Plusquamperfekt ist: vollkommen mehr als ums Eck, und das ohne Partizip und ebenso selbstverständlich auch ohne unnötiges abhängiges Objekt.

(Man weiß dort offenkundig, wie gut der Leser sich beides hinzudenken kann. Von dessen assoziativ ergänzender Textsicherheit ist man so überzeugt, dass der sich für so viel Profi-Vertrauen geehrt fühlen sollte.)

Und den “Rebellen” scheint es auch immer noch ziemlich gut zu gehen: (weiterlesen…)

Jetzt sollen es Söldner richten

Freitag, 08. April 2011

Jetzt wollen britische Militärkommandeure, dass es Söldner (auch eigene Leute im “verlängerten Urlaub”) in Libyen am Boden richten.

Das muss ich nicht mehr kommentieren.

Wachsweiche verhinderte Massenmörder?

Donnerstag, 07. April 2011

Das ist schon merkwürdig, wie saublöde die “Schergen” Gaddafis sein sollen, dass sie eine Frau massenvergewaltigen, um sie hinterher mehr oder weniger frei herumlaufen und Interviews darüber mit CNN führen zu lassen.

Immerhin sind das, soweit man mir weismachen will, jene Monster, gegen die man anbomben müsse, um sie vom Massenmord an der eigenen Bevölkerung abzuhalten. (weiterlesen…)

“Warum so hart, sprach zum Diamanten einst die Küchenkohle…”

Mittwoch, 06. April 2011

Ich will an dieser Stelle mal innehalten und erklären, weshalb ich immer wieder zu scheinbar zu drastisch anmutenden Wörtern greife.

Es macht mir selber kein Vergnügen, von “Abschaum” zu reden, wenn ich – zumindest auch – von Menschen spreche, von “Schafsmedien” und “Kamelmedien”, dabei die FAZ und andere, wo, wie ich hier schon betont habe, mitunter auch gute Arbeit geleistet wird, ausdrücklich einbeziehend.

Man mag mir dessenthalben vorhalten, Hass zu säen, selbst ein Demagoge zu sein.

Es ist aber weder ersteres mein Behuf, noch kann letzterer Vorwurf einer Prüfung standhalten.

Solche Vorhaltungen sind dumm, oder Tricks. (weiterlesen…)

Na bitte: Klappt doch!

Mittwoch, 06. April 2011

Na also: Da haben wir’s doch.

Läuft doch alles nach Plan.

Die NATO bombt die Libyer aus dem (vor kurzem noch) reichsten Land Afrikas ins Mittelmeer, und wenn sie dort ersaufen, dann bin ich schuld, weil ich ihnen nicht rechtzeitig einen Platz im Kinderzimmer angeboten habe, bei kostenloser medizinischer Vollversorgung (die ich nicht habe), wie sie es von zuhause gewohnt sind, und Lammkeule aus meinem Russengasofen, aber bitte ohne Speckbohnen.

Quod erat expectandum. (weiterlesen…)

Bilderbergerblockflöten: Lieber verleumdet als verblödet

Dienstag, 05. April 2011

In den letzten Tagen wurde ich anlässlich der Landtagswahl in Baden-Württemberg wieder einmal öfter gefragt, was ich denn gewählt hätte.

Auf meine Antwort hin, ich sei da gar nicht erst hingegangen, erntete ich bestenfalls erstaunte Blicke, meist jedoch heftigen Tadel.

Auf meine Entgegnung hin, ich wählte eben keine Kriegspartei, lediglich die Linke und die NPD seien halbwegs glaubwürdig dagegen eingestellt, aber aus verschiedenen Gründen deshalb allein immer noch nicht meine Wahl (zumal wenigstens die Linke, wenn einmal in Regierungsbeteiligung, sicher bald “gute” Gründe für ein diesbezügliches “Umdenken” fände…), gab es immer noch kein Entkommen.

Dann müsse ich doch wenigstens das meiner Meinung nach kleinste Übel gewählt haben, so ginge die Demokratie kaputt, Wählen sei Bürgerpflicht, so viele Millionen seien in der Geschichte dafür gestorben, wählen zu dürfen, die Grünen seien immer noch besser als die FDP, oder umgekehrt, kurzum: Ich wurde als Seppel hingestellt, wenn nicht gar (latent) angefeindet.

Wie bitte? (weiterlesen…)

Es wird aufkommen …

Dienstag, 05. April 2011

Wer sich fürs Thema Uranmunition interessiert, findet hier Aktuelles, mit Verweisen auf wichtige Quellen.

Erstaunlich in der Tat, dass ich vor dem Lesen dieses Artikels nichts vom Absturz eines US-Kampfjets am 1. April in der Pfalz mitbekam, in den überregionalen Schafsmedien jedenfalls.

Autor Effenberger geht davon aus, dass das für den Libyen-Einsatz bestimmte “Warzenschwein” mit Uranmunition bestückt war. (weiterlesen…)

Von falschen Begriffen dauerbesoffen

Montag, 04. April 2011

Die Spachwissenschaft, davon besonders die Bedeutungslehre, ist der eigentliche Nachtmahr der Kriegstreiber.

Ganz einfach deshalb, weil richtig verwendete Begriffe durchsichtiger und einleuchtender sind, als verdrehte, falsche.

Ich weiß, ich weiß: Schon an dieser Stelle wird mancher wieder hüstelnd lachen, was der Göller sich wieder einmal möchtegernmäßig zusammenzureimen sucht.

Das ist mir aber schnurz. (weiterlesen…)

Lang lebe Westerwelle!

Montag, 04. April 2011

Webster Tarpley legt bezüglich des Libyen-Krieges noch einmal nach.

Er ist sich sicher, dass mehrere NATO-Länder Kommandotrupps ins Land geschickt haben, also von der UN-Resolution ausdrücklich verbotene Bodentruppen, die die “Freiheitskämpfer” (wären sie anti-NATO, so hieße man sie Terroristen) massiv mit modernen Waffen ausrüsten, ebenso in eindeutigem Bruch der gesetzten Vorgabe.

Seine Grundthese lautet, dass alle nicht genehmen Nationalstaaten der Region zerstört werden sollen, um in Tribalismus, religiösem Fanatismus, Chaos und Bürgerkrieg zu versinken.

Leider deutet alles darauf hin, dass er recht hat. (weiterlesen…)

Nur noch die Dümmsten der Dummen

Montag, 04. April 2011

Die schafsmediengefeierten NATO-Bombardeure scheinen in Libyen bislang keine rechte Fortüne zu haben.

Obschon sie so gut als möglich zerbomben, was auch nur auf Gaddafis Seite stehen könnte, ohne gleich ganz Tripolis in Schutt und Asche zu legen, kommen die “Rebellen” offenkundig nicht wie gewünscht voran.

Ob das wohl daran liegen mag, dass der Diktator doch noch über wesentlichen Rückhalt, zumindest in Westlibyen, verfügt?

Der Verdacht liegt nahe. (weiterlesen…)

ALLE erst recht dranbleiben!

Freitag, 01. April 2011

Heute bekam ich folgenden Kommentar (mit “DU” meint der Leser Depleted Uranium, also abgereichertes Uran als dauerhaft verheerende Munition):

‘Föhnix sagt:
1. April 2011 um 09:26 (Bearbeiten)

@Magnus Wolf Göller

“ALLE dranbleiben!”

Letztlich ist Deine Debatte hier überflüssig – Thema verfehlt. Es ist (D)eine Illusion, zu glauben, man könne den Einsatz beweisen. So funktioniert das aber nicht. Selbst wenn es der Papst bezeugen würde – Wahrheit ist letztlich nur das, was die Mainstream-Manipulateure sagen.

Das beste Beispiel ist Afghanistan. Da leugnet der Mainstream immer noch den DU-Einsatz durch ISAF-Streitkräfte – egal was Frieder Wagner und andere investigative Journalisten oder Aktivisten meinen. Im Gegenteil: wenn einer Beweise erbringen will, wir er dafür ins Gefängnis gesteckt (den Fall beschreibt Wagner).’

Da Leser Föhnix hier immer wieder gute, durchdachte, wohlformulierte Kommentare einbringt, er oben zudem eine weitverbreitete Meinung bzw. Stimmung einbringt respektive kundtut, sehe ich mich veranlasst, ihm sowie allen in Form eines eigenen Blogbeitrags zu antworten.

Ich erlaube mir mal, meine Widerrede mit dem schwächsten, da unerheblichsten, wenn nicht gar einem lächerlichen Argument zu beginnen. (weiterlesen…)

Tarpley: Obama & Co befördern wahrscheinlichen Genozid in Libyen

Donnerstag, 31. März 2011

In zwei Interviews auf Russia Today geht Webster Tarpley mit der westlichen Libyen-Politik schärfstens ins Gericht.

Er meint nicht nur, dass man dort mit Al-Quaida eng verflochtene Gruppen unterstütze und bewaffne, sondern auch, dass die Rebellenstämme stark rassistisch gegen dunkelhäutige Libyer eingestellt seien und viele von diesen bereits allein aufgrund ihrer Hautfarbe massakriert hätten, was indes in den westlichen Medien bewusst nicht vermeldet werde.

Im Falle eines erfolgreichen Feldzuges dieser Kräfte gen Tripolis befürchtet er gar Massaker in der Dimension eines Völkermords. (weiterlesen…)

Kriegslügendumm

Donnerstag, 31. März 2011

Die Kriegslügen werden inzwischen so dumm, dass es nicht nur der Sau grausen könnte, sondern wir daraus schon wieder Hoffnung schöpfen dürfen.

Obama der Liebe

Donnerstag, 31. März 2011

Auf diesen neuen Artikel von Paul Craig Roberts zum Libyen-Krieg und dessen Rechtfertigung durch Obama den Lieben weise ich hier wiederum für alle des Englischen Mächtigen hin:

http://rense.com/general93/obrais.htm

Einsatz von Uranmunition in Libyen?

Mittwoch, 30. März 2011

Hier wird behauptet, die NATO setze in Libyen Uranmunition ein.

Auch die iranische Agentur PressTV berichtet davon, allerdings aus dubioser Quelle.

Zwar muss man – leider – stark vermuten, dass man auch in diesem Krieg nicht auf die wirksamsten panzerbrechenden Waffen verzichtet, aber der zweifelsfreie Nachweis ist meines Wissens noch nicht geführt. (weiterlesen…)

Washington: Westerwelle WANTED

Mittwoch, 30. März 2011

Jetzt scheint man zeigen zu müssen, wo der Hammer hängt.

Der zum offenen Sprachrohr der US-Kriegspolitik verkommene Spiegel, der inzwischen mit einigem Erfolg versucht, das intellektuelle Niveau der Bildzeitung zu untertreffen, macht es deutlich: Westerwelle muss weg.

Als Deutscher (halbwegs) grundgesetzgemäß nicht mit voller Begeisterung in einen NATO-Angriffskrieg einsteigen zu wollen, das war einfach unverschämt.

Kommt ein kleiner, schwuler Bonner Rechtsanwalt daher und verweigert die besatzte Vasallenrolle (dass der Krieg von Stuttgart-Möhringen aus koordiniert wird, das nur nebenbei…), immerhin teilweise.

Rotzfrech. (weiterlesen…)

Projekt Dritter Weltkrieg / SPON-Schwachsinn des Tages

Freitag, 25. März 2011

“Niemals seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs hat die Gemeinschaft der friedliebenden Völker der Welt so schnell und so einmütig reagiert wie auf die Eskalation in Libyen – und noch nie seither so kriegerisch.”

Also steht es heute allen Ernstes auf Spiegel-Online.

Wie bitte?

Gemeinschaft der friedliebenden Völker?

Frankreich, England, die USA gar?

Die beiden größten Kolonialmächte von ehedem, und die größte von heute, letztere mit Militärstützpunkten auf der ganzen Welt, derzeit in drei (vier, wenn man Pakistan dazurechnet) offenen und mehreren mehr oder weniger verdeckten Kriegen stehend, mit zig kleineren Kriegen oder “Interventionen” seit dem Großen Zweiten die Welt mit ihrer Friedensliebe gesegnet habend, d i e sollen die Gemeinschaft der friedliebenden Völker darstellen? (weiterlesen…)

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