Archiv für die Kategorie ‘Idiotenkabinett’

Petraeus und Allen wie der Karle vom Eck

Mittwoch, 14. November 2012

Indem ich mich doch etwas ausführlicher mit der Petraeus-Affäre beschäftigt habe, fiel mir beim Lesen einiger Kommentarstränge dazu auf, angelsächsischer wie deutscher, wie heillos viele zwei Dinge nicht auseinanderhalten können. Nein, eigentlich drei.

Jenen, die meinten, es sei doch im Grunde irrelevant, ob ein General oder gar Präsident (manche verwiesen auf Kennedy) mal da mal dorthin seinen Schnutzel hineinstrecke, prüde, gestrig, unrealistisch, das auch nur zu rügen, Privatsache, das habe es ja schon immer schon gegeben, stimme ich erstmal zu.

Das stimmt aber nur, wenn der Mann darüber seinen eigentlichen “Job” nicht vergisst (30 000 Seiten im ungeschützten Verkehr, bei Allen, wenn es stimmt), seine Buhle unter keinen Umständen an wichtiges Material herankommt (im Falle Petraeus sehr zweifelhaft), er durch und über sie nicht erpressbar wird.

Und schließlich, wenn der Depp sich dergestalt als einer erweist, der es potentiell jedem halbwegs fähigen Hacker ermöglicht, seine Epost mit seinem Gesülze abzufischen, endet der Spaß, selbst wenn kein direkter Geheimnisverrat darinnen, ganz. (weiterlesen…)

Petraeus-Affäre: USA ein einziger Comic (III)

Dienstag, 13. November 2012

Wie blöd sind die Hauptbeteiligten der Petraeus-Affäre eigentlich allesamt?

Jetzt soll der Oberkommandierende der US-Streitkräfte in Afghanistan, General Allen, der dort Nachfolger von Petraeus, ausgerechnet mit der Frau Kelley, die mit der Familie Petraeus eng befreundet, umfässlichst korresponiert haben, die das FBI wegen vorgeblicher Drohmails jener Frau Broadwell, die sie als Nebenbuhlerin angesehen haben soll, was Petraeus zu Fall brachte, da so sein Verhältnis zu Broadwell auffiel, eingangs in Bewegung setzte.

General Allen, der noch alle Vorwürfe bestreitet, soll laut “US-Militärkreisen” in den Jahren 2010 bis 2012 einen Schriftwechsel, hauptsächlich wiederum per unverschlüsselter (!) E-Post, von sage und schreibe 20 000 bis 30 000 Seiten unterhalten haben.

Sollte das zutreffen, so ist es völlig egal, wie oft da “mein süßer Schnuckiputz” usw. drinsteht, denn das hieße ja, rechnen wir mal nach, dass Allen, 800 Tage angesetzt, in diesem Zusammenhange jeweils 25 bis fast 40 Seiten geschrieben respektive gelesen hätte. (weiterlesen…)

Petraeus-Affäre: USA ein einziger Comic (II)

Sonntag, 11. November 2012

‘The president said his “thoughts and prayers” are with Petraeus and his wife Holly Petraeus…’

Das ist schon ein netter Kerl, dieser Obama, dass er jetzt täglich für seinen über seinen Schniedel gestolperten CIA-Chef, der so blöd war (dafür hätte ich ihn auch rausgeschmissen) ohne besondere Absicherung binnen Monaten “hunderte E-Mails” an seine Buhle zu schicken und sich so erpressbar zu machen, andächtig betet.

Ich kann das Gesichte förmlich vor mir sehen, wie er in seinem Privatschrein im Weißen Haus niederknieet und für seinen gestrauchelten Oberdrohnenweltkrieger beim Herrgotte um Gnade bittet.

“Oh Lawd, hallowed be thy name, may my – ehm – thy general be forgiven!”

Witzig finden dürfen wird man das aber wohl nur in Good Ol’ Gemany.

Ob sich der Präsident der schönen USA wohl auch schon für Petraeus’ Nachfolger, im Präventivgebet sozusagen, an Höchster Stelle einsetzen wird?

“Oh Lawd, hallowed be thy name, may thy fallen Saint’s successer not sin! Please, oh Lawd, beware him from committing adultery with some journalist twat! And, oh Lawd, beware him even more from writing personal e-mails that even those FBI-bastards might be able to read! Oh Lawd Almighty…” (weiterlesen…)

Von Karl Theodor zu Denktanker

Freitag, 09. November 2012

“Er habe die akademische Welt betrogen und deshalb das Gefühl, ihr etwas zurückgeben zu wollen.”

Also berichtet SPON heute von einem Vortrag des K. T. Freiherr zu Guttenberg in Yale, angetreten als Denktanker.

(‘Guttenberg lebt im US-Bundesstaat Connecticut und ist als “angesehener Staatsmann” bei einem Think-Tank, dem Center for Strategic and International Studies (CSIS), engagiert.’)

Wie viele “Bonesmen” (Mitglieder des superelitären Yaleschen Skull & Bones-Geheimbundes – Bush und Kerry sind dabei) anwesend waren, wird nicht berichtet.

Das ist aber auch unerheblich, denn davon wird nie berichtet.

Lustig gleichwohl, dass Kah-Teh jetzt gewissermaßen als Bußprediger auftritt.

Und zwar (immerhin unter Protesten) von einer Studentenvereinigung nicht gerade auf einen Hinterhof der South Bronx zum Crackhandelstermin oder Fressepolieren oder Pumpgunshowdown geladen. (weiterlesen…)

Goldman Sachsody

Montag, 05. November 2012

Goldman Sachs versteht offenkundig nicht nur was vom Geld.

Wie ich eben las, hatten die noch Strom, ihr Gebäude grell zu beleuchten, als in New York rundherum alles dunkel ward.

Die Goldmänner haben also auch einen besonders guten Draht zu den Stadtwerken.

Vor allem aber haben sie “chutzpah”. (Nebenbei Draghi.)

Man fragt sich nur noch, wann der GS-CEO dem US-Präser öffentlich auf die Rübe schifft. (weiterlesen…)

Bilderberger: Steinbrück als B-Movie-Darsteller

Dienstag, 30. Oktober 2012

Die Bilderberger sind ziemlich überschätzt.

Anstatt dass sie ihren Sozenkanzler in spe, Steinbrück, im Bundestag als Abgeordneten, der er ja war und ist, irgendwelchen Unfug anrichten ließen, hießen sie ihn für ein paar Peanauts irgendwelche Subalternen vollschwatzen.

Gut, die Vortragsreisen des “kann Kanzler” mögen im Sinne des Bewährungsrituals und der Eingewöhnung einen gewissen Sinn ergeben haben; unterm Strich aber wäre es klüger gewesen, ihm die gute Million einfach so zu geben. (weiterlesen…)

Von den Elektrokastensklaven

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Der selbstbestimmte Mensch ist heute der, der nur in notwendigen Fällen ein Mobiltelefon mitnimmt, ein Schmerzphon gar nur wenn geschäftlich zwingend.

Nietzsche meinte einmal, dass wer mehr als vier Stunden am Tag arbeiten müsse (er redete nicht vom Schaffen-Wollen) ein Sklave sei.

Wenn ich in Gedanken durch die Stadt gehe, will ich partout nicht von irgendjemandem ob irgendeiner Petitesse oder Laune oder Terminverschiebung angebrümmelt werden, und schon gar nicht, wenn ich im Wirtshaus sitze oder im Park schachspiele.

Ich will auch keine mich auf dem Laufenden haltende App, kein Signal irgendeiner SMS, keinen gedanklichen Beiständer. (weiterlesen…)

Was erzählt der VDZ da?

Montag, 22. Oktober 2012

Beim Verband Deutscher Zeitschriftenverleger liest man zum Streit mit Anbietern wie Google mit der französischen Regierung, die ähnliches anstrebt wie die deutsche, nämlich dass Suchmaschinen für ihre News-Verlinkungen (womöglich alle?) auf Artikel ob ihrer eigenen daraus generierten Werbeeinnahmen zahlen sollen müssen, folgendes:

“Leistungsschutzrecht für Presseverleger

Täglich entstehen in deutschen Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen Tausende aufwendig produzierte Artikel, die im Internetzeitalter aber in Sekundenschnelle von Dritten ausschnittsweise oder komplett übernommen, verwertet und vermarktet werden können. Dieser kommerziellen Nutzung stehen die Verlage schutzlos gegenüber, denn sie besitzen im Gegensatz zu anderen Werkmittlern wie der Film- und Musikindustrie heute kein Eigentumsrecht an den Früchten ihrer Arbeit.”

Das ist, soweit ich weiß, doch glatt gelogen.

Ich darf ohne ausdrückliche Genehmigung keinen Artikel komplett übernehmen, verwerten und vermarkten. Ich darf nur zitieren.

Gehe ich über das Ziterrecht hinaus, so stehen gerade die großen Verlage einer kommerziellen Nutzung keineswegs schutzlos gegenüber. Denn sie haben sehr wohl urheberliche Eigentumsrechte. Sie können abmahnen, Unterlassung verlangen, Teile eines Erlöses einfordern usw. (weiterlesen…)

Immer noch kuhlere Tuhls

Montag, 22. Oktober 2012

Ich habe mich schon verschiedentlich dazu eingelassen, tue das nun aber nach dem Redundanzprinzip wiederum.

Je jünger, dümmer und ungebildeter die Leute, je oberflächlicher sie Englisch können, um desto mehr tendieren sie dahin, irgendwelche eingeschleppten angelsächsischen Modebegriffe bedenkenlos zu verwenden und sich dabei auch noch besonders großartig zu fühlen.

Lustig daran ist nicht selten, dass sie damit meinen, indem sie noch nicht einmal die geläufigste Lehnwortbedeutung wirklich kennen und richtig anzuwenden wissen, geschweige denn die verschiedenen originalsprachlichen Bedeutungen, selbst auf Vorträgen jeden damit beeindrucken zu können.

Traurig ist hinwiederum, dass das, wenn nicht gerade ich mit im Publiko sitze und mal wieder meinen intoleranten Tag habe, gar nicht so selten funktoniert, “performt” sozusagen. Man “liket” es. Man weiß zwar nicht warum, ebensowenig wie der Schwätzer am Pult, aber man weiß, dass das angezeigt ist.

Da in unseren endverweichlichten Zeiten sinnfällige Sprachkritik weithin als bösartig beleidigend gehandelt, passiert meist auch dann nichts, wenn doch ein oder mehrere Zuhörer merken, welch faule Eier da gelegt werden.

Ja, verwendet der Vortragende, der Sprecher, ein deutsches Wort falsch, so mag man das noch einwenden dürfen, ist es aber ein englisches, so gilt das vielerorts als mindestens sehr unhöflich, beckmesserisch, haarspalterisch, als ewiggestrig.

Aber, akademische Absturzrepublik, siehe Frau Minister, inzwischen kann man ja auch auf Bachelor studieren, also auf bologneser Geselle. (Sogar als Vetschie.) (weiterlesen…)

Fazplag / Jürgen Kaube: Mein lieber Schavan

Montag, 22. Oktober 2012

“Die Diskussion um Annette Schavans Dissertation hat keine Absurdität ausgelassen.”

Das ist der erste Satz des von Jürgen Kaube verfassten Kastens unter dem jüngsten FAZ-Artikel zur Schavan-Promotionsaffäre unter dem bezeichnenden Titel “Cui bono?”.

Und er ist sozusagen selbstbezeichnend.

Kaube sagt darin, sinngemäß, nicht ganz zu unrecht, dass die Erziehungswissenschaften der letzten Jahrzehnte im Prinzip recycelter Müll seien.

Dass die meisten Doktorarbeiten dazu so scheiße und irrelevant und nur abgeschrieben und kompiliert seien wie jene von Frau Schavan, weshalb es auch egal sei, dass diese scheiße und abgeschrieben und irrelevant sei.

Komplett unterschlagen wird dabei, dass man selbst bei einer scheißigen, irrelevanten, zusammenkompilierten Dissertation, außer, dass sie hinreichend Wörter aufweisen muss, wenigstens die Zitierregeln gelernt haben und beachten sollte.

Offiziell gilt das heute noch, werter Herr Kaube. (weiterlesen…)

Jesus als Phäno-Mem

Sonntag, 21. Oktober 2012

Im Kommentarstrange zum Beitrag “Jesus kein Jude?” schrieb Leser haschmech heute unter anderem:

“Ob Jesus ein Jude war oder nicht, ist eigentlich schnurz.
Wer aber war oder ist Jesus, der große Weltlehrer, in Wahrheit?”

Jener Jesus, egal nun welcher, ob Hebräer, Arier, sonst einer Volkszugehörigkeit, hat es sozusagen “geschafft”, daran womöglich weitgehend unschuldig, zu einer fast beliebigen Projektion zu werden.

Wer er “in Wahrheit” war, werden wir mit einiger Wahrscheinlichkeit nie herausfinden, und gelänge es doch, so glaubten jene, die in ihrer Weise weiter an ihn glauben wollten, eben doch so an IHN weiter, wie sie das eben wollen.

So gesehen ist Jesus wohl das, was man gemeinhin als einen “hoffnungslosen Fall” bezeichnet. (weiterlesen…)

Schavanplag (II)

Samstag, 20. Oktober 2012

Ich will zur Sache Schavan-Dissertation mal eine richtig krude Verschwörungstheorie durchstechen, die ich selber für äußerst unwahrscheinlicherweise gegründet, aber, angesichts dessen, was jetzt läuft (cui bono?), doch nicht für hundertprozentig abwegig halte.

Anstatt nämlich, dass man sich um die Doktorarbeit kümmerte, deren Wert auslotete, die Täuschungsabsicht diskutierte, diskutiert man in den Schafsmedien fast nur noch, dass, wie, wer das vernichtende Gutachten der Uni Düsseldorf vorzeitig dem Spiegel zugespielt habe, was für eine Riesenschweinerei das sei usw.

So gesehen, könnte man glatt meinen, es sei ein Schavan-Freund gewesen, der dies bewerkstelligte; wäre das Gutachten auf dem ordnungsgemäßen Wege an die Öffentlichkeit gelangt, so könnten sich ihre Apologeten (Kauder et al.) jetzt nicht dessenthalben aufblasen, wie als ob ein Osama bin Laden seine vorgebliche Versenkung im indischen Ozean eben doch überlebt hätte.

DIE ARME FRAU! SO EINE BODENLOSE GEMEINHEIT!!! (weiterlesen…)

Meine politische Ausgewogenheit

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Ich bin politisch so ausgewogen, dass ich keiner Partei jenes Verfassungsbogens anhänge, den es bekanntlich sowieso nicht gibt.

“Ausgewogenheit”: Das gefiele dem Lug

Donnerstag, 18. Oktober 2012

‘…man will ja ausgewogen argumentieren…: schrieb ich eben vorhin noch in meinem Beitrag “Knabenbeschneidung: Einen Nutzen mag sie bringen“.’

Was soll das, nicht immer, aber eben oft, mit dem “ausgewogen”?

In der Tat, die deutsche Fußballnationalmannschaft besann sich gestern (ach: es ist schon vorgestern) der Ausgewogenheit, indem sie sich auch noch vier Tore reindonnern ließ.

“Ausgewogen” ist inzwischen ein typisches Verschleierungs-, ein Lügenwort.

Es suggeriert den hehren Wunsch nach Objektivität, wo doch nur Schleimquallentum, Anpassung gefordert. (weiterlesen…)

Knabenbeschneidung: Einen Nutzen mag sie bringen

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Ich versuche seit langem, man will ja ausgewogen argumentieren (das ist heutzutage – einschlägige Ausnahmen gibt es natürlich – so eine Art Sankt Relativitätstheorie der zumal politischen Debatte, mit semantischer Raumkrümmung ob des thematischen Geistes der Schwere), der religiös motivierten Knabengenitalverstümmelung irgendetwas Positives abzugewinnen.

Endlich scheint es mir geglückt. (weiterlesen…)

FAZ-”Faktencheck” zur Beschneidung: Wirrsal

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Die FAZ hat jetzt ein sehr wirrseliges Projekt aufgelegt, ausgerechnet begonnen zum Thema Beschneidung, bei dem alles, methodisch gesehen angelsächsisch inspiriert, was sonst, irgendwie zwischen verschiedenen Schaubildern und Kommentarsträngen durcheinanderschwurbelt. Einen Eingang ins Labyrinth siehe hier.

Das ganze firmiert unter “Faktencheck” und “Leser recherchieren mit” und ist gefördert von der Robert-Bosch-Stiftung.

Was das Ganze soll, erschließt sich mir bislang nicht. (weiterlesen…)

Vom Lehrertrauma

Montag, 15. Oktober 2012

In Diskussionen in jüngster Zeit fiel mir wieder auf, wie belastet das Wort “Lehrer” bei vielen, oft durchaus Gebildeten, die zumindest manchen ihrer Lehrer nicht wenig zu verdanken haben dürften, einem roten Tuche gleich, ist.

Man hat nichts gegen den “Coach”, den “Trainer”, den “Dozenten”, den “Seminarleiter” (manche nichtmal was gegen Gurus, also Lehrer, im westlichen Sprachgebrauch absolute Oberlehrer), meinetwegen Kognitionskoordinatoren, Logophilaster, Hirnstromakkutechniker…kurzum: Die Lehrer dürfen heißen, wie sie wollen, nur eben nicht Lehrer.

Dass einer, der lehrt, auch dann ein Lehrer ist, wenn er sich einen anderen Namen gibt, scheint da bei vielen Zeitgenossen nicht die Bohne eine Rolle zu spielen.

Manchmal habe ich mir schon überlegt, ob ich vor dieser verbreiteten Wortphobie klugerweise lieber einknicken solle, nicht mehr zugeben, wie lange ich Lehrer war bzw. bin, damit man mich nicht gleich für eine Kreuzung aus Arschloch und Gefängniswärter hält. Und gar nichts mehr von dem wissen will, was ich sage, weil man einem Lehrer prinzipiell nicht zuhört.

Wer mich allerdings kennt, weiß, dass ich eine derart schwachsinnige sprachliche Anpassung an den Zeitohngeist gar nicht gerne mitmache. So sehr ich nämlich bisweilen Spaß am Basteln von Neologismen habe, obschon ich des Englischen leidlich mächtig, auch manchen Latinismus oder Gräzismus mal in meine Diktion einfließen lasse, so bockelstur bin ich doch, wenn ein geläufiges, gutes altes deutsches Wort auf einmal in Bann getan wird, weil die Leute spinnen. (weiterlesen…)

Schavanplag

Sonntag, 14. Oktober 2012

Ich habe mir jetzt doch einmal 15 Minuten die Mühe gemacht, mir schavanplag.wordpress.com anzuschauen.

Das reicht mir, wenn was dort steht im Großen und Ganzen korrekt ist, wovon auszugehen, dicke. (weiterlesen…)

Ich habe einen Nobelpreis!

Freitag, 12. Oktober 2012

Jetzt bin ich endlich, so wie Arafat, Rabin, Peres, Obama und andere Schurken vor mir, Friedensnobelpreisträger, immerhin was, besser als nichts, als braver Bürger der EU.

Ich bin gespannt, wann mein Anteil des Preisgeldes auf meinem Konto landet.

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