Archiv für die Kategorie ‘Idiotenkabinett’
Montag, 31. Mai 2010
So reden die U.N., wenn Israel kriegerische Handlungen und Piraterie in internationalen Gewässern begeht:
“We wish to make clear that such tragedies are entirely avoidable if Israel heeds the repeated calls of the international community to end its counterproductive and unacceptable blockade of Gaza,” said a joint statement from Robert Serry, U.N. Special Coordinator for the Middle East Peace Process and Filippo Grandi, Commissioner-General of the U.N. Relief and Works Agency.
Solche Tragödien seien also vermeidbar, hört hört.
Kein Wort der klaren Verurteilung, der Forderung von Sanktionen etc.
Iran wäre für eine vergleichbare Aktion wortlos nuklear pulverisiert worden.
Zum Glück habe ich schon gegessen.
Tags: Iran, Israel, Lüge, UN
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Montag, 31. Mai 2010
Die israelischen Soldatenpiraten, welche Hilfsschiffe für Gaza enterten, wären beinahe von der Besatzung gelyncht worden, heißt es offiziell, weshalb sie Teile dieser in blanker unschuldiger Notwehr zu erschießen sich boshafterweise gezwungen sahen.
Ich bin der Meinung, dass dies als ein menschenfeindlicher und zumal antisemitischer Akt traurigster Güte zu beurteilen ist.
Jede Notmaßnahme durch die israelische Armee ist ein Akt von Jahwes Gnade, und jedes Zuwiderhandeln bedeutet, dass die unterirdischen Kräfte ewig Verworfener am Werke sind.
Heil Israel!
Tags: Israel, Lynchjustiz, Piraten
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Mittwoch, 26. Mai 2010
Nicht zum Vergnügen will ich der Chronistenpflicht genügen:
Am achtzehnten Mai, also vor gut einer Woche, hörte ich durchaus von einem schweren Anschlag in Kabul mit NATO-Toten, gerade jetzt erst aber davon, vielleicht war ich auch zu neupfingstlerisch, dass bei jenem offensichtlich gezielten Angriff auf einen Konvoi nicht weniger als vier höhere US-Offiziere auf einmal den Tod fanden, zwei im Range eines Obersten, zwei Oberstleutnante.
Meines Wissens hatte es solch hochrangige militärische Opfer in Afghanistan seit Kriegsbeginn bislang auf NATO-Seiten nicht gegeben, was ja umso leichter erklärt, weshalb die Bedeutung, die solches auf die kämpfende Truppe entwickelt, nicht in den Schafsmedien dem ohnehin schon kriegszersetzerisch anfälligen Deutschen noch weiter nahegebracht ward, so wenig, wie der Vorfall selbst.
Über den Obersten gibt es nur noch ein paar Generäle dort “im Felde”.
Dann las ich noch:
“Die kommenden Monate werden die entscheidenden sein…”
Ich weiß wirklich nicht genau, wie lange ich diese Schafsmedienschakalmei schon vernehme, ganz recherchefrei sage ich mal fünf bis sieben Jahre, konservativ geschätzt. (weiterlesen…)
Tags: Afghanistan, AK47, G36, Infanterie
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Sonntag, 16. Mai 2010
Jetzt kommt ein garantiert fürchterlich langweiliges Thema.
Erinnert sich irgendein Graurücken noch an die Schweinegrippe?
War das nicht die Story, gegen die selbst Al Gore beim Eisbärenbabyschmusen auf der schmelzenden Scholle schafsmedienmäßig verblasste?
Damals, vor der Varusschlacht? (weiterlesen…)
Tags: Al Gore, Schweinegrippe, Squalen
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Samstag, 15. Mai 2010
Die Katastophler im Netz sind inzwischen zum traurigen Spiegelbild der Verharmloser in den Schafsmedien geworden.
Erstere sind selbst schon süchtig danach, alles Sinnlose möge um jeden Preis zerbrechen, während letztere alles Unhaltbare um denselben irgendwie zu halten trachten.
Beide gehen nur scheinbar verschiedene Pfade, und doch in demselben Auftrage.
Harmoniesüchtig die einen, wo die Dinge nicht wie gewohnt zu halten sind, wünschen die anderen, meist nicht dafür bezahlt wie jene, gleichwohl auch nicht gescheiter, eine radikale Katharsis, die erst durch viel Leid und Tod erfolgen könne.
So stimmt es nicht und nirgend.
Demnächst mehr dazu.
Tags: Spiegelsimpel
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Donnerstag, 13. Mai 2010
Nichts ist auszuschließen im Leben, und so glaubten die Erfurter dem berühmten Narren denn auch, er wolle vom Dom herabfliegen, trafen alle ein, dem Schauspiele beizuwohnen, bis dass er da oben heftig mit den Armen wedelte und es angestrengt versuchte, und er wollte auch, so wie er’s versprochen hatte: “Ich will an dem und dem Tage vom Dom herabfliegen!”.
Allein, er vermochte es nicht, und er hatte auch nie gesagt, dass er es w e r d e.
“Meint ihr denn, ihr Schafsnarren, ich könne fliegen? Bin ich denn eine Gans?”
Ähnlich wie die Erfurter werden wohl am Montag die dastehen, die an ein Geldscheinflattern über Nacht gedacht, höchstens eine Woche später, an Pfingsten, da der Heilige Geist der Mark hienieden entsandt werden sollte, wenn die D-Mark-2 doch nicht vom Himmel herabgeschwoben kömmt.
Auch dann wird jemand wohl ganz ernstlich und treulich gewollt, es aber leider mangelns Können nicht geschafft haben.
Tags: D-Mark-2, Eulenspiegel
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Montag, 10. Mai 2010
500 000 000 000 hat man jetzt ausgelobt, um klamme Eurostaaten zu stützen.
Denselben Betrag, nur mal zehn hoch minus elf, haben eben vorher meine Kinder als ihre Form des Taschengeldes verbraten; wenn zehn Millionen deutsche Kinder zehntausend Wochen lang auf ihren Jux verzichten, also grob gerundet grade mal für zweihundert Jahre, dann ist der Spaß, wenn zinslos und bei stabilem Euro, locker abbezahlt.
Wenn man zudem bedenkt, dass der gewöhnliche Scientologe sich normalerweise für eine Milliarde Jahre der guten Sache zu verpflichten hat, sieht man sofort, wie gering dieses kleine Notopfer sich ausnimmt; und wirklich grausam wäre es ja auch gewesen, wenn wir die systemrelevanten Spekulanten ausgetrocknet hätten, ohne welche die Wohlfahrt der Menschheit ebenso undenkbar ist wie ohne die Deutschen, die alles bezahlen.
Und deren unverzichtbare Leistung, ich meine jene der Spekulanten, soll sich ja schließlich lohnen, denn sonst müsste man denen auch noch den Hartz bezahlen: wer jetzt nicht konsquent FDP wählt, muss dümmer sein, als es die Polizei noch erlauben sollte.
Tags: Deutsche, FDP, Hartz, Kinder, Spekulanten, Taschengeld
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Sonntag, 09. Mai 2010
Die lustigste Veranstaltung der Republik ist inzwischen das Bundesverfassungsgericht.
Mal ganz abgesehen davon, dass wir gar keine Verfassung haben, sondern lediglich ein Grundgesetz und seit kurzem den Lissabonner Vertrag, der dem Gericht genausowenig gilt wie ersteres, siehe vertragswidrige Griechenland-Hilfe, ist es putzig anzuschauen, wie diese eine Institution noch als ehrwürdig, hehr, sauber bejubelt wird. (weiterlesen…)
Tags: Grundgesetz, Krieg, Meinungsverbrechen, Schafsmedien, Verfassungsgericht
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Samstag, 08. Mai 2010
Es müsste natürlich “Dschänder Mäinstrieming” heißen, denn der Anlaut “is mit’n weichen ‘t’ “, wie es in Franken selbst noch mancher Staatslehrer seinen von der deutschen Hochsprache ähnlich wie er selbst sich überfordert sehenden Schülern erklärt.
“Strieming” und “D-Schänder”: Ich schätze mal, für einen Linken ist das mal wieder der Beweis, dass Deutschland das Striemeligste und Schändlichste ist auf Erden, während der Rechte natürlich dadurch sein Vaterland und alle Deutschen gestriemelt und geschändert sieht.
Da die Mitte eh nicht zählt, schlage ich im Sinne des Friedens kurzerhand vor, den Begriff einfach abzuschaffen.
Tags: Dschänder, Tschänder
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Samstag, 08. Mai 2010
Ich habe mich schon öfter gefragt, was in den Köpfen derer vorgeht, die viele Menschen angesichts deren Kriegerei und Volksenteignung gerne schon an Laternenpfählen aufgehängt baumeln sähen; es mag zwischen nichts und ein wenig Furcht liegen; ich denke, dass, außer wenigen, die Delinquenten immer noch glauben, ihnen könne am Schluss doch nichts geschehen, denn sie hätten ja nur so und so unter Zwang wie alle anderen gehandelt, es gäbe denn, wenn überhaupt je, ein superfaires Mannheimer Verfahren mit Sonderbonus, oder sowieso keins.
Verdrängung dürfte die Staatskunst sein, die also unser Gemeinwesen lenkt; die Vorstellung, wie so ein jugoslawischer vermutlicher Kriegsverbrecher zwar nicht in Den Haag, jedoch in Berlin, einst vor Gericht zu stehen, scheint noch nicht allzu greifbar: man heißt ja nicht Milodömsewitsch.
Warten wir’s mal ab.
Tags: Krieg
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Samstag, 08. Mai 2010
Ich habe es zuvor schon angesprochen, aber vielleicht noch nicht explizit genug.
Nur die Banken sind “systemrelevant”, so dass wir für sie bluten dürfen bis zum Ende.
Dass man das inzwischen offen erklärt, ist bemerkenswert: Man wird ehrlich und sagt den Leuten die Sauerei offen ins Gesicht.
Damit ist eine Stufe erklommen, die man als den Mount Everest-Gipfel der kapitalistischen Propaganda ansehen muss: Du bist nichts, die Banken sind alles.
Der Totalitarismus des Geldes hat sich also frech offenbart.
Keiner wagt ernsthaft zu widersprechen.
Denn die unausgesprochene, aber wohlverstandene Drohung lautet: Wer gegen das System ist, der verreckt.
Ich bin aber nicht Keiner.
Wer noch?
Tags: Banken, System, Tod
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Samstag, 08. Mai 2010
Das sogenannte “gender mainstreaming” ist glatt und gar und schlicht und nichts anderes als widernatürlich und damit ein Anschlag auf alle.
Ich habe den Kanal jetzt endgültig voll von jenen, die damit, durch ihre zersetzende Propaganda, die Gesellschaft vom Grunde her zu zerstören trachten.
Jene mögen gerne mit mir in zivilen Streit treten, aber ich bin mir ziemlich sicher, das werden sie nicht tun, denn ich habe nicht nur die besseren, sondern die schlagenden Argumente.
Eine Bande von Krankmachern hat sich des öffentlichen Lebens diesbezüglich bemächtigt, Mädchen und Frauen ebenso skrupellos missbrauchend wie Jungen und Männer.
Mindestens solange ich lebe, werden die Gendermainstreamifikanten nicht obsiegen. (weiterlesen…)
Tags: Menschheit
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Samstag, 08. Mai 2010
Die Gentrifikanten sind eine Plage unserer Zeit.
Sie haben sich im Ernst zum Ziele gesetzt, die Geschlechter zu zerstören.
“Gender Mainstreaming” lautet ihre Losung.
Sie versuchen das biologische, soziale, geistige Leben, wie es sich natürlich in der Gesellschaft ausdrückt, mit allen Mitteln zu zerstören; und sie fühlen sich noch erhaben und edel dabei.
Es sind, fast alle, Puppen.
Kein Sinn liegt darin, sie persönlich hart anzufassen, denn fast alle von ihnen wissen nicht, was sie tun.
Aber es gibt die Strippenzieher; und diese wissen genau, was sie tun und wozu.
Wer einmal in Ruhe darüber nachdenkt, wozu diese Agenda dienen könne und wer sie wohl eiskalt betriebe, kommt sicherlich darauf.
No pasarán!
Tags: Gentrifikanten, Strippenzieher
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Samstag, 08. Mai 2010
Im Biologieunterricht lernte ich noch, auch im Studium, dass zumindest höhere Tiere genau dadurch als Arten geschieden seien, dass sie sich nicht kreuzen könnten, wenigstens nicht weiter fortpflanzbar.
Der Neandertaler wurde und wird in den Schafsmedien immer noch als eine vom Homo sapiens geschiedene Art dargestellt, selbst jetzt.
Damit stehen wir zumindest vor einem semantischen Problem.
Demgemäß müsste denn der andersartig in den Homo wenig sapiens eingekreuzte Neandertaler entweder eine Rasse desselben gewesen sein oder von vorneherein schon derselbe ununterscheidbare eine; ich gebe zu, dass ich da im Sinne der neopseudowissenschaftlichen und zumal politisch korrekten Terminologie, die Menschenrassen nicht kennt, nur Menschenarten, einstweilen ratlos bin.
Von einem Neandertaler allerdings auch nicht anders zu erwarten.
Tags: Art, Homo Sapiens, Neandertaler, Rasse
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Samstag, 08. Mai 2010
Im Neandertal, da wo die Blöden wohnen, glaubte man dereinst noch daran, dass die Völker zählten: Heute sind nur noch die Banken “systemrelevant”.
Das heißt ganz einfach, dass die Völker ruhig verhungern dürfen, solange es den Banken dabei gut geht, denn sonst bräche ja das System zusammen.
Dieses System ist für Nichtneandertaler unbedingt zu erhalten, denn sonst erwiesen sie sich ja selbst als welche, und das wäre noch peinlicher, als gemeinsam mit den Neandertalern für das System verhungern zu dürfen.
Tags: Banken, Neandertaler, System
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Dienstag, 04. Mai 2010
Gerade sah ich ein CNN-Video, in dem gezeigt wird, was für eine Zipfelmütze man von seiten BPs dem Leck im Golf von Mexiko aufzusetzen gedenkt:
http://edition.cnn.com/2010/US/05/03/oil.spill.desperate.measure/
Auffällig am gezeigten Rostkübel war für mich, der zwar selbst das Schweißen nie gelernt hat, aber weiß, wie eine anständige Schweißnaht unverputzt (also vor der Schleif) auszusehen hat, denn solche durfte ich schon im Alter von vierzehn im Schlosserbetrieb meines Onkels in den Ferien nachbetreuen, wie das da, zumal bei einer näheren Kameraeinstellung, aber auch sonst, vergleichsweise zu den Nähten des normalen schwäbischen Bauschlossergesellen, aussah.
Der letzte Stümperpfusch des blutigen Anfängers.
Na Prost Mahlzeit, wenn man schon so blasig-schlackig unsauber schweißt.
So dürfen bei uns nicht einmal die Schweißnähte eine Balkongeländers daherkommen.
Vielleicht soll das Ding ja auch nur ein paar Tage halten; aber wenigstens wegen der PR hätte ich mir als BP mal ein paar anständige, gelernte Schweißer geholt, im Zweifel aus Korea eingeflogen.
Tags: BP, Ölpest
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Samstag, 01. Mai 2010
Ich hatte sie versteckt, wieder auf andere Weise, aber es half, wie praktisch immer, nichts.
Von den acht Lidl-Laugenstangen zum Aufbacken am Feiertage wurde mir auf Anfrage, ob allgemeiner Mittagshunger bestünde, vom Großen verneinend als aufgefunden berichtet, mit dem Hinweis, man sei so großzügig gewesen, mir wohlbedacht und extra eine davon übrigzulassen; überdies habe man das restliche Brot bislang wohlwollend verschont.
Dreieinhalb zu eins, in diesem Sport gibt es solche Ergebnisse regelmäßig.
Ob die Quote verletzter Polizisten zu verletzten “Demonstranten” heute ähnlich ausfallen wird, auf Veranstaltungen, die nur von der einen Seite als Sport betrachtet werden? (weiterlesen…)
Tags: Maikrawalle
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Montag, 26. April 2010
Eilmeldung aus dem Familienministerium:
Nach massiven Antidiskriminierungsprotesten von Androgynenorganisationen (zwittervorn.de) wird jetzt auch ein Goys’ Day angesetzt, auf welchem Goys, also sich weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zugehörig fühlenden Jugendlichen, traditionelle Frauen- und Männerberufe nahegelegt werden sollen (Scientologe, Autist, Geisha bzw. Hetäre oder Kurtisane, Diktator, Philosoph usw.).
Wer als Schirmgoy auftreten wird, wurde noch nicht bekanntgegeben.
Tags: Goys' Day, Schirmgoy
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Montag, 26. April 2010
Gerade bekam ich durch Zufall mit, dass Familienministerin Schröder am 22. 4. für nächstes Jahr einen Boys’ Day ausgerufen hat:
http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/gleichstellung,did=134956.html
Der soll dazu dienen, dass nicht nur, so wie beim schon traditionellen Girls’ Day, Girls dazu animiert werden sollen, Kanalarbeiter oder Krieger oder Großmeister des Grand Orient de France zu werden, sondern auch endlich Boys die Attraktivität des Berufes der Hebamme, Bet- und Krankenschwester, traditionellen Amme, Leihmutter, der diskret-fruchtbaren Haushälterin beim katholischen Pfaffen oder der nach ISO 9002 zertifizierten kinderlosen Diplomkinderpsychologin oder Puffmutter erkennen lernen sollen. (weiterlesen…)
Tags: Boys' Day, Gender, Schröder
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Sonntag, 25. April 2010
Zur Islam-Debatte las ich eben auf freitag.de von einem Anonymus/einer Anonyma, dessen/deren vielsagender Nick “Gockeline”: “Frau Kelek übertreibt, ja, wie alle, die etwas verändern wollen.”
Das ist einer der dummgenialsten Sprüche, die ich je gehört habe.
Wer etwas verändern will, übertreibt also zwangsläufig, soso, hörthört, schaft, schweigt und sterbt also stille.
P.S.: Was diese Frau Kelek im einzelnen sagt, tut hier nichts zur Sache.
Tags: Islam, Schafe
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