Archiv für die Kategorie ‘Idiotenkabinett’

Rassenmist bei der EM

Samstag, 16. Juni 2012

Bemerkenswert, was ich da, nach Bananenwürfen gegen den schwarzen italienischen Spieler Mario Balotelli auf der EM auf focus.de las:

„Wenn mich jemand auf der Straße mit einer Banane bewirft, werde ich ins Gefängnis gehen müssen, weil ich denjenigen umbringen werde“, sagte Balotelli dem Fachblatt France Football.

Der ganze kroatische Fußballverband muss sich jetzt wegen ein paar Idioten (in letzter Zeit gab es auch gegen andere Spieler, wie wir wissen, selbst in der Bundesliga, allerlei Übles, und zwar nicht nur Bananenwürfe) rechtfertigen.

Dieser Depp aber kommt mit seiner Äußerung anscheinend ungeschoren davon.

Bisher jedenfalls.

Und ein Leser schreibt noch, er habe im Grunde ja recht, aber… (weiterlesen…)

Grausblödes Geschwätz

Donnerstag, 14. Juni 2012

Kürzlich erklärte mir einer großartig, er sei gemäß chinesischem Horoskop Schwein, ich aber leider nur Hase. (Er gab mir dazu auch noch ein erbärmlich schlecht geschriebenes Buch meinethalben passagenweis zum Lesen.)

Wenig zuvor hatte mir ein anderer (beide sehr gebildete Leute, man fasst die gelahrte Stupiditas fast nicht) erzählt, ich sei ja lediglich eine Waage (was definitiv stimmt), er aber ein Steinbock, also vom erhöhtesten Zeichen: die Waagen kröchen dagegen eher irgendwo auf niedrigsten irdischen Niederungen oder in seichten Gewässern herum.

Nichtmal, dass der Adler (als eine Variante des Skorpions) doch noch über seinem Alpengipfelgroßgeißbockshirne herumzufliegen in der Lage sein könne, was ich einwand, brachte ihn von seinem Erhabensheitswahn ab. (Nietzsche war übrigens auch so eine mentale Rumkreuchwaage wie ich, Crowley knapp daneben.)

Die haben doch eine und noch einen an der Waffel. (weiterlesen…)

Böse Bibel: ergo kranke Frauen

Montag, 11. Juni 2012

Die Vorstellung, dass Gott sich irgendwo hinverführe, wie in der Bibel, um Eindruck zu machen, ist ja so schon bestenfalls ziemlich kindisch.

Fügt man diesem Gedanken dann noch hinzu, dass er das genau deswegs getan habe, weil die Juden so besonders erlesen seien, muss man fast schon lachen.

Treibt man es noch weiter, wie andere das tun, dass er gerade dorthin hätte müssen, da die so außerordentlich verworfen seien, bleibt nur noch Kopfschütteln.

Wieso sollte ER das eine oder das andere irgend nötig gehabt haben?

Ist der Mann ein Volltrottel? (weiterlesen…)

Weiber in die Wehr! – ?

Sonntag, 10. Juni 2012

Frauen an die Front!

Derweil die Kinder in die Kita!

Dafür ist unserem schönen Deutschland nichts zu aufwendig und teuer.

Na gut, wundern wir uns nicht: Kein Mann, der noch alle beisammen hat, nicht als glückloser Schwuler zu Bundeswehr geht, macht sich da noch hin, um sich in Afghanistan oder demnächst wohl Syrien den “Arsch wegschießen” zu lassen. (Das Zitat ist echt, stammt von einem, der, als ich ihn das letzte Mal sah, immerhin, trotz sehr schlechter Vorbedingungen, schon Oberstleutnant geworden war.)

Vielleicht will man all die Weiber ja auch nur in die Wehr holen, damit die attraktiver wird und nicht nur die Schwulen, denen sonst nirgend jewas glückt, dahinkommen.

Wenn es hierum geht, fahre ich in der Tat an keiner erdenklichen Verschwörungstheorie leichtfertig vorbei. (weiterlesen…)

Schufatz

Donnerstag, 07. Juni 2012

Ich finde das klasse, dass die Schufa daran denkt, Facebook-Daten heranzuziehen, alswie ich es hier erfuhr.

Dann nämlich bin endlich nicht nur ich dran, der nach dem Tode seiner Frau und auch noch später ein paar Rechnungen nicht rechtzeitig bezahlte, sondern erst später, sondern alle irgendwie schräg wirkenden Facebook-Typen gleich dazu.

Am besten, wir sind alle nicht mehr kreditwürdig. (weiterlesen…)

Schafsmedien weisen menschliche Existenz nach

Sonntag, 03. Juni 2012

Der Spiegel entdeckt spektakulär, dass Israel jetzt deutsche Atomwaffen-U-Boote hat.

FAZ-Leser gewahren, was für ein  großwildgnädiger Verein der World Wildlife Fund ist.

Im morgigen Stern steht, dass Schuheputzen gutem Leder nicht unbedingt schadet.

Der Blick macht den Schweizern klar, dass sie außer Seen auch Berge haben.

Die NYT findet unweit vom Verlagshaus die Wall Street.

Die Bild ist darüber entsetzt, dass manche Frauen Brüste haben (wenn auch erst auf der zweiten Seite). (weiterlesen…)

Hallo Kulturplattfische: Maut blechen oder absaufen!

Mittwoch, 30. Mai 2012

Ich werde den Kulturplatten, jenen, die meinen, eine “Kulturflat” einführen zu können, nicht erklären, weshalb das nicht einmal durch den seichsten und seichtesten Hintergartenteich taugt.

Ich habe schon genug dazu erklärt. Vielleicht gar zuviel. Gut, ist passiert. Der surftechnische Rest aber bleibt jetzt geheim, in meinem Kopfe, bevor mir nicht 100 000 Euro Vorkasse dafür gelegt werden. (weiterlesen…)

Die Pirünen machen endlich Sache

Freitag, 25. Mai 2012

Die Piraten und die Grünen haben jetzt, besser spät als nie, – gottlob! – , demonstriert, dass ohne sie gar nichts mehr geht.

Dafür haben sie (Motto: Kompetenz zu Kompetenz!) endlich, “ein überfälliger Schritt”, so SPON, fusioniert (im ersten Paper noch “kopuliert”, wowider aber eine Rentnerin aus dem Oldenburgischen eine erfolgreiche Online-Petition verfasste), ihre Kräfte zu bündeln.

Zunächst hieß das federführende Projekt “Netzführerschein für moderne BürgerInnen”.

Dieser bedenkliche sprachliche Missgriff hielt sich aber glücklicherweise nicht lange. (weiterlesen…)

Guido Fawkes’ NWO-Schafsseckel

Donnerstag, 24. Mai 2012

Ich schicke voraus, dass ich den Film “V for Vendetta”, in dem die “Guy-Fawkes-Maske” populär eingeführt wurde, nicht gesehen habe, auch keine Lust dazu habe: Aber ich weiß, dass Vendetta Blutrache heißt und las, dass der Neo-Fawkes darin seine Evey foltere, weiß weiterhin, dass die Maske ekel abstoßend aussieht und er in der Realität von 1605 ein katholischer Terrorist war, der das englische Parlament für die Katholen in die Luft sprengen wollte und schon viele Fässer Pulver zu diesem Behufe plaziert hatte.

Mit diesem widerlichen Mummenschanz laufen jetzt Leute herum, die sich für die anonymen Guten halten.

Auf indirektes Geheiß der Wachowski-Brüder, die schon über “Matrix” Millionen das Resthirn herausgebraten haben. (weiterlesen…)

Ausgewogenheit? (III)

Dienstag, 22. Mai 2012

Jetzt habe ich ein paar Stunden im Stupor verbracht und bin wieder ganz brav und ausgewogen.

Das heißt, ich werde die CDU weiterhin nicht wählen, weil das gemein gegen die Grünen wäre und umgekehrt.

Ich werde heute auch mein Bierglas nicht spülen, wegen der armen Umwelt.

Und wenn mich ein Bandit ausrauben will, werde ich ihm freundlichst erklären, dass er sich doch keinen solchenen Stress machen möge und ihn zu meiner Bank begleiten, um für ihn einen Kontokorrent zu beantragen.

Ich habe sogar erwogen, mal ins Puff zu gehen, damit die Huren in der Altstadt nicht darben müssen. Das habe ich dann aber verworfen, weil ich ja die vielen, für die meine Lenden nicht hinreichend, übelst diskriminierte. (weiterlesen…)

Ausgewogenheit? (II)

Montag, 21. Mai 2012

Wenn ich mir recht überlege, was selbst der Besten welche, die ich kenne, mir im Zusammenhang mit der sogenannten “Ausgewogenheit” raten, verliere ich fast schon ganz die Lust daran, mein Grundtrotz kommt hinzu, noch irgendeinen auswiegenden, sprich balsamierenden, netten, fröhlichen Gutmenschentext zu schreiben.

Vielleicht muss ich mir sogar jede schriftstellerisch zugegebene, gar noch beförderte Fröhlichkeit verbieten, da ich wahrnehme, was da angesonnen.

Ich soll also Rücksicht auf jede Bet- und Bettelkrücke hinter dem Schwulenpartykonvent von Sankt Pölten nehmen, während Israel mit Atomwaffen herumfuchtelt und Fukushima weiter durchschmurgelt?

Da die Leute es ja nicht ertragen könnten, zu lesen, was ist? (weiterlesen…)

Krimis für Klein Erna und Hein Blöd

Samstag, 19. Mai 2012

Ab und an schaue ich mir zur Entspannung mal einen Krimi an.

Inzwischen – heute Nacht wurde es mir vollends klar – verliere ich die Lust daran.

Die neueren Krimis bauen fast sämtlich auf Perversen, empathisch gesteuerter Emotio, idiotischem Vorgehen der Ermittler auf, derart, dass selbst bei besten Schauspielern und Einzeldialogen die Spannung bald perdu. (Der Chefermittler unterhält sich gleich hinterm Haus des Erzbösewichts mit der verdeckten Ermittlerin, und wenn das nicht reicht, um sie storyführend in Lebensgefahr zu bringen, setzt er sich selber, allbekannt, in den Wagen wartend vors Anwesen, nachdem sie im Garten mit einem fuchtelnd palaverte, der bereits ins Visier des Beobachteten geraten, schon von seinen Gorillas zusammengeschlagen wurde, und dergleichen mehr.)

Die Polizisten – ansonsten alterfahrene Cracks, hehe – sind so fahrlässig und doof, dass sie den Verbrecher am Schluss bloß fangen bzw. zu überführen vermögen, weil der sie, zunächst unerschütterlich listig und verschlagen, in seiner maßlosen Arroganz für noch dümmer hält, als sie das zu sein durchhalten.

So macht das Ganze – außer es ist Slapstick – keinen Spaß mehr.

Die Drehbuchautoren scheinen nur noch für Idioten zu schreiben. (weiterlesen…)

Obama: “Unser erster schwul-weiblich-hispanisch-asiatisch-jüdischer Präsident”

Mittwoch, 16. Mai 2012

“Barack Obama: Our First Gay-Female-Hispanic-Asian-Jewish President”: Diese Überschrift findet man hier, nachdem Newsweek titelte: “THE FIRST GAY PRESIDENT”. (Abgelichtet mit Heiligenschein.)

Außerdem ist er ja auch noch, als weiblicher Schwuler, schwarz und halbweiß und hat früher mächtig gekifft und gekokst und Christ und Moslem ist er neben Jude sowieso.

Zudem außer Weib ein Mann, BasketballspielerIn und einer von Amerikas 300 Millionen AnwältInnen.

Viele meinen, er sei nebenher überdies ein Terrorist, damit sich ja keiner ausgegrenzt fühle.

Man kann sich eigentlich nur noch fragen, was er nicht ist. (weiterlesen…)

Gott als Ersatzbuhl

Montag, 14. Mai 2012

Nachdem wir kürzlich – wenig verwundert – zeigen konnten, dass Religiosität verblödet, ganze Hirnpartien verödet, dürfen wir jetzt gemäß diesem Artikel mit ebensowenig Überraschung feststellen, dass dasselbe fürs Verliebtsein gilt.

Es mag natürlich manchem wissenschaftsabholden Thomas nicht gefallen, dass Verblödung nicht eben bildet; auch nicht, dass Religiosität in ihren Symptomen dem Verliebtsein derart ähnelt, dass man diese beiden Geisteskrankheiten als nächstverwandt ansehen muss. (weiterlesen…)

Vom Abhaaren und Lauchstinken

Samstag, 12. Mai 2012

Nachdem ich mich eben noch mit einem derart leidigen Thema wie dem allfälligen Antisemitismusvorwurf herumgeschlagen habe, will ich wieder zu den lustigeren und gesünderen Dingen des Lebens kehren.

Nämlich: Helfen Haarwuchsmittel gegen Schwermetallbelastung?

Sie lachen?

Warten Sie’s mal ab.

Soweit mir bekannt, wird der menschliche Körper diese mistigen Schwermetalle kaum los, es sei denn durch olfaktorisch deutlich bemerkbares Knoblauchschwitzen (Schwefelbindung) sowie über Haarausfall.

Wie aber sollen einem Haare ausfallen, der keine hat? (weiterlesen…)

“Ihr seid nicht (mehr) systemrelevant”

Freitag, 11. Mai 2012

Ich werde dem Piratengeilen, der das in der Überschrift Zitierte jetzt im Zusammenhang mit der Urheberrrechtsdebatte gegenüber Künstlern ejakulierte, nicht die Ehre angedeihen lassen, ihn hier namentlich zu erwähnen.

Man findet ihn über die Zaubermaschine sicherlich per zusätzlichem Knopfdruck leicht raus.

Damit ist die Piratenhose endgültig unten, oder, sollte man eher sagen, das Kopftuch?

“Systemrelevanz” als Kriterium also ausgerechnet bei jenen, die vorgeben, gegen das System zu sein?

Na, da wird es ja lustig, Ihr Räuber und Lugenbuben.

Kaum auszudenken, Euer Geschrei, wenn einer Euch für “nicht systemrelevant” bezeichnet hätte. Auf ihn mit Gebrüll!

Damit wird deutlich, dass Ihr nicht nur Banausen seid, Kunstohnsinnige, nützliche Idioten, sondern auch, dass sich unter dem Kopftuch nur Gier, Selbstherrlichkeit und Gnadenlosigkeit verbirgt. Nebst einem Flachgeist, dessen Dünne nicht einmal mehr in ganzen Nanometern zu messen ist.

Letztlich wollt und könnt Ihr nichts, als anklicken und herunterladen. Darauf reduziert sich Euer Verstand, Eure Weltsicht.

Eine kulturfeindlichere Haltung als jene ist mir bislang nicht bekannt. Ihr werdet noch sehen, was Ihr davon habt. Denn wir werden Eure Leichter derart in der Pfeife rauchen, dass Ihr Euch noch wünschen werdet, Ihr müsstet bloß nackicht die Barentsee durchschwimmen. (weiterlesen…)

SPON: Schwaben zwischen Freud und Neid

Donnerstag, 10. Mai 2012

Eben las ich auf SPON – mal wieder, wie so oft, unfreiwillig komisch – zum Thema “Weltfischbrötchentag” im Interview mit einem Experten (der wohl im Ernst Schuppius heißt) das:

SPON: “Was macht Ihrer Meinung nach ein gutes Fischbrötchen aus?”

Schuppius: “Das Brötchen muss knackig und der Fisch frisch sein.”

Da wäre ich küstenferner Schwabe nun wirklich nicht drauf gekommen.

Bei uns mag man – ob Karle Pfleiderer oder Klärle Hamballe – Brötchen traditionell nur, wenn sie lätschet sind und isst den Fisch frühestens dann, wenn einem davon ordentlich schlecht wird. Damit man wieder weiß, was man, wofern man den kommenden Freitag noch dankbar erlebt, von seinen abgeschmälzten Maultaschen hat.

So lassen wir denn auch beim neuen Mercedes immer erst die Luft aus den Reifen und das Öl ab. Wir wollen ja nicht, dass “dr Daimler koi Gschäfd meh hod”. (weiterlesen…)

Von der Jesusmanie

Donnerstag, 10. Mai 2012

Die Jesusmanie ist allenthalben virulent und oft unerträglich.

Bald jedes Thema, wenn es sich nicht gerade um Wäscheklammern dreht, wird ihrer im Handumdrehen Opfer. (weiterlesen…)

“Islamhasser”

Dienstag, 08. Mai 2012

In letzter Zeit wird das Lexem “Islamhasser” immer mehr zum Kampfbegriff von Idiotenstanern.

Daher will ich mich dessen mal annehmen.

Zunächst ist festzuhalten, dass der Islam alle “Ungläubigen” als lediglich des Todes und der ewigen Verdammnis proklamiert.

Dies wäre für jeden “Ungläubigen”, der Hass in seinem Repertoire hat, allemal ein hinreichender Grund, solch mörderischem Hass mit Hass zu begegnen.

Ich bin aber nicht jeder “Ungläubige” und sehe keinen Anlass, dawiderzuhassen.

Wieso sollte ich eine so dumme Religion hassen? (weiterlesen…)

Club of Rome: Alles Sein ist Schwein

Dienstag, 08. Mai 2012

Gemäß den neuen Aussagen des Club of Rome wird in vierzig Jahren schon wieder so ziemlich alles Scheiße und danach gar noch schlimmer.

Den Laden lobe ich mir doch. Dachte ich gestern Abend noch, ein kompetenter Maya-Astronom habe unser aller Ende für die diesjährige Wintersonnenwende berechnet, so wird jetzt klar, dass meine Enkel immer noch vor sich hinverrecken werden, wenn ich entweder 88 bin oder doch schon unter den kosmobiologischen Bus gelaufen.

Dieser Laden stinkt derartig nach enddekadenter Freimaurerei, dass man sich allerdings schon wundern kann, wie die Menschheit so etwas erträgt. Wir sehen aber: Selbst das geht. (weiterlesen…)

Schalwitz komm raus!

Freitag, 04. Mai 2012

Ein Kartoffelchipproduzent dreht ein Werbefilmchen mit Rocker, Hippie, Lagerfeldverschnitt und einem etwas schrägen Inder, alle gespielt von Ashton Kutcher, und schon wieder dreht man im Netz durch, ob des Letzteren, von wegen Rassismus.

Inzwischen hat sich der Chef der Firma bei der ganzen Welt demütigst entschuldigt, den Clip zurückgezogen.

Einen kurzen Bericht dazu und das Video finden Sie hier.

Langsam aber sicher kommen wir an einen Punkt, wo man nur noch hellstweiße Trottel und Spinner persiflieren darf, da es in dem Falle keinen Rassismusvorwurf hageln kann. Und Frauen – außer blonden vielleicht noch – dürfen auch nicht mehr doof sein, weil das ja sexistisch wäre. (weiterlesen…)

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