Jetzt bin ich endlich, so wie Arafat, Rabin, Peres, Obama und andere Schurken vor mir, Friedensnobelpreisträger, immerhin was, besser als nichts, als braver Bürger der EU.
Ich bin gespannt, wann mein Anteil des Preisgeldes auf meinem Konto landet.
Jetzt bin ich endlich, so wie Arafat, Rabin, Peres, Obama und andere Schurken vor mir, Friedensnobelpreisträger, immerhin was, besser als nichts, als braver Bürger der EU.
Ich bin gespannt, wann mein Anteil des Preisgeldes auf meinem Konto landet.
Angesichts dieser TV-Kritik auf faz.net ist mir wieder einmal aufgefallen, mit welchem Vergnügen ich – keinen Fernseher besitzend und keine der Sendungen je selbst gesehen habend – häufig derlei Artikel von guten Feuilletonisten, besonders, wenn sie sich Schwatzschauen vornehmen, lese, mir drei bis fünf Minuten gute Unterhaltung bezüglich der Lage und des letzten Stuss’ der Nation reinziehe, anstatt mich eine Stunde oder gar mehr mit einer schwachsinnigen Sendung herumplagen zu müssen.
Wenn Leute wie z.B. Michael Hanfeld von der FAZ in Bestform sind, weicht mir das Grinsen nicht vom Gesichte, und ich wünschte mir manchmal, ich würde selber gut dafür bezahlt, ab abends um Elfe, einen guten Roten neben der Tastatur, meine Frühkritik einzuhacken, eine Idiotensendung zerlegend, als einer der wenigen der Republik, die diese mit Grund und Gewinn angesehen, als professionelle Herausforderung, mit der geforderten lachenden Bosheit. (weiterlesen…)
Jetzt gehen wir mal an die “Erleuchteten”, die sogenannte “Erleuchtung” ran.
Ich misstraue der Vorstellung grundsätzlich.
Denn das Konzept geht davon aus, dass jemand vollkommen rein, unmittelbar und allwissend werden könne, sei, gewesen sei, hienieden, noch im Fleische.
Das ist an sich schon so absurd, dass man es nur noch glauben kann.
Wozu nun aber wurde das Konzept erfunden? (weiterlesen…)
16 mal 31 ist 496.
Im Bundestag sitzen 598 plus x (Überhangsmandate) Abgeordnete.
Es dürfte also, da nicht alle der Forderung nach einem Knabenverstümmlungserlaubnisgesetz zustimmten, die kabbalistische Verschlüsselung nicht schlecht hinkommen.
Wie im Vorartikel gesagt, werde ich mich über den Inhalt und die von Befürwortern wie verlogenen Halbgegnern des nicht öffentlich avisierten Knabenverstümmlungserlaubnisgesetzes abgesonderten Aberwitzigkeiten nicht mehr äußern, bis dass es allen vorliegt.
In der Zwischenzeit aber wundere ich mich schonmal, die Debatten um etwas nur Privilegierten wirklich bekannt Seiendes betrachtend, weshalb dabei regelmäßig noch ansonsten intelligent erscheinende Leute auf das Bundesverfassungsgericht hoffen und setzen.
Ich setze, gerade zu dieser Sache, keinen dekapitierten Pfifferling mehr auf diesen Laden. (Ich wäre sehr froh, täuschte ich mich; dann gerne Asche auf mein Haupt.) (weiterlesen…)
Das Bemerkenswerteste in den letzten Tagen, seit das sogenannte “Eckpunktepapier” des Bundesjustizministeriums “vorgelegt” wurde, jetzt der konkrete Entwurf des Knabenverstümmelungserlaubnisgesetzes, ist, dass noch immer weder das erste noch das zweite Papier der Öffentlichkeit vorliegen. (Wer es geschafft hat, sich eines der beiden oder gar beide irgendwie abzuschakalen, möge das Entsprechende hier einstellen bzw. einen Link angeben.)
Mehrere große Medien haben im ersten wie im zweiten Falle erklärt, dass ihnen die jeweiligen Texte vollständig vorlägen, aber – solange ich meine Suchmaschine auch in jede Richtung quälte, fand ich sie nicht – stets nur daraus zitiert, einzelne Passagen wiedergegeben. Famos.
Auch die Zentralräte der Sowiesos, andere Verbände und Institutionen haben offenkundig die vollständigen Papiere.
Nur der gemeine deutsche Doofmichel darf das, was schon hunderte Privilegierte begutachten durften, immer noch nicht im Ganzen sehen. (Das Justizministerium verweigerte mir als zeitgeist-Journalist, das vollständige Eckpunktepapier zu übersenden.) (weiterlesen…)
Tantra klingt für mich wie ein Mischwort aus Tattergreis und Mantra.
Gestern hatte ich ein Gespräch über die schwachsinnige Pornographie (die Männer meist beschnitten, die Weiber grenzdebil), die zumal die Jugend flutet, klar, dass auch zweitausend Jahre abrahamitische Klemmverziehung zur Sprache kam, der andere vertrat tantrisch-sexuelle Ausbildung als Remedium.
Heute nochmal darüber nachdenkend, kommt es mir (nachdem ich gestern Nacht schon nicht Spottes gespart hatte) noch mehr so vor, als hieße dies womöglich, den Teufel mit dem Beelzebuben austreiben.
Keine Angst, ich werde jetzt keine peinlichen, gar noch detaillierten Geschichten von gutem bzw. schäbigem Sex erzählen. (weiterlesen…)
Im Kommentarstrange zum ersten Teil kritisierte Leserin Lisa durchaus nachvollziehbarerweise, dass es schon falsch sei, vom Begriffe der Hoffnung ausgehend die Hoffnungslosigkeit zu propagieren und schlug stattdessen “Klarheit im Jetzt” vor. (Meine vorläufigen Entgegnungen siehe dort.)
Machen wir uns also nochmal ein wenig Gedanken darüber, worum es eigentlich geht.
Mir kommt dazu eine Begegnung mit einem Iren in der Türkei, vor langer Zeit, in den Kopf.
Der (ich zählte gerade 22 Lenze) war schon einige Jahre älter als ich und beklagte sich in der abendlichen Philosophensitzung darüber, allzuviele Leute dächten und redeten allzuviel von den “Would-Bes” und den “Should-Bes”, also daran und davon, wie was sein könnte oder sollte, anstatt sich direkt um das zu kümmern, was gerade anliegt.
Weitgehende Zustimmung in der Runde.
Die andere Seite liegt darin, dass viele Menschen viel zu wenig erwägen, wie was sein könnte und sollte. Denn manches muss schließlich erst als möglich und notwendig gedacht und geplant werden, damit es vernünftig ins Werk gesetzt werden kann.
Und ebenhier ist eine “Klarheit im Jetzt” gefordert, also, dass das Hoffen nicht das Denken trübt; und damit man sieht, was wichtig und richtig ist, zumal erkennt, was einem dauernd nur als unmöglich, nicht erreichbar, vorgegaukelt wird. (weiterlesen…)
Man sollte die Studiengänge der Sozialpädagogik, Soziologie, Sonderpädagogik, Betriebswirtschaft, Wirtschaftswissenschaft und Volkswirtschaft in ein Fach zusammenfassen, mit einer Regelstudienzeit von vier Semestern, zwei Semester für alle zusammen, zwei für die Unterfächer.
Kein Mensch mit Abitur muss fünf oder sechs Jahre lange lernen, wann und wie es rechtlich zulässig ist, jemandem die Wurstplatte zu entziehen, ihn um sein letztes Hemd zu betrügen oder mal kurz eine Volkswirtschaft zu ruinieren.
Etwa in “Gender Studies” nach jahrelanger Forschung herauszufinden und darüber zu promovieren, dass der Unterschied zwischen den Geschlechtern leider immer noch existiert, trotz aller Bemühungen nicht gänzlich abgeschafft werden konnte, ist ein ebensolcher Mumpitz, wie wenn einer nach dem Abi das Prozentrechnen der sechsten oder siebten Klasse studiert, um es schließlich bis zur genialen Einrichtung des Zinseszinses hinaufzuhabilitieren.
Auch in anderen Fakultäten gehörte mächtig aufgeräumt. (weiterlesen…)
Wenn ich echte Frauen treffe, was auch schon nicht so überhäufig, aber immerhin vorkommt, die dann, noch viel seltener, auch noch zu jenen gehören, die gerne und richtig Denken sich nicht nur zu ihrem Vorteile antun, sondern ganz einfach so, und natürlich mehr als einfach so, auch noch Spaß daran haben, dann, Überolymp, auch noch ein bisschen nett zu mir sind, kann ich doch noch in die Gefahr geraten, dem schlimmsten aller Verstandestrüber, der Verliebtheit, alswelche die übelste Brut der Hoffnung, also glatt des Teufels, anheimzufallen.
“Darfst du jetzt, in diesem erlesenen Ausnahmefalle, nicht doch mal wieder, wenigstens so ein kleines süßes Bisschen, verliebt sein?” – flötet da die Schlange, die mich in Wirklichkeit nur aus dem Gleichgewicht zu bringen, auf Abwege, zum Sinnlosen hin, wenn nicht gar ganz zu vernichten trachtet.
Man soll sich noch nicht einmal in Frauen verlieben, die gerne denken, das auch können, und überdies bei einem guten Glase Nichtwassers dazu keck zu lachen verstehn.
Lieben darf man sie, klar; was auch sonst; aber selbst jene, und sie haben es am allerwenigsten verdient, dürfen einen damit nicht, gar noch völlig unverschuldet, in jene Morbidität des Geistes werfen. (weiterlesen…)
Inzwischen habe ich es wirklich eingesehen. Aber es ist, wie so oft, halt zu spät.
Ich hätte nur über Geld schreiben sollen. (weiterlesen…)
Ich hatte ehrlich vor (das mögen Sie mir jetzt glauben oder auch nicht), zur Penisverstümmelung keine Satiren zu machen.
Gar zu krass erschien mir das.
Inzwischen habe ich mich anders entschieden.
Ich bin nicht mehr bereit, dieses Mittels zu entraten, um damit mein Entsetzen, meinen Protest demgegenüber auszudrücken, was im Zusammenhang damit abgesondert wurde und inwischen offiziell als Gesetz in Planung ist.
Irgendwann langt es.
Dann sollen sie eben, die Kinderverstümmler und -schänder legitimiert habend, einen Satiriker vor Gericht bringen.
Einen, der es kaum noch fassen kann, wie tief das Rechtsempfinden der Mächtigen dieses Landes, auch deren Denkvermögen, ins absolut Verwerfliche, haltlos Unmoralische gesunken ist.
Ich unterwerfe mich dem nicht. (weiterlesen…)
Jetzt versuchen sie es extradummdreist, wie es scheint, die Knabenverstümmlungsrechtler, wollen die Sache ins “Elternrecht”, im Sauseschritt, ins BGB verlegen, dorthin wegschneiden, am Strafrecht einfach vorbeischmuggeln.
Deppen. Es war so oder ähnlich zu erwarten.
Näheres zu dieser sagenhaften Volte folgt.
Vorhin latschte ich durchs Städtle, am Wilhelmsplatz war viel merkwürdig’ Volks unterwegs, eine Art türkische Einwegsimbissbude aufgebaut, überall masse gelbe und blaue Müllsäcke aufgestapelt, überquellende Müllcontainer – ich erfuhr schließlich von einem Essensversorger der Filmleute (dass da ein Film gedreht werde, war mir schnell klargeworden), dass es sich um einen Kinostreifen mit dem Arbeitstitel “Habibs Rhapsody” handele, kombinierte, dass das wohl Habibs Dönerbude sein müsse, nachdem ich vorher schon zwei andere, die gelangweilt vor ihren Transportern rumlümmelten, gefragt hatte, ob man da wohl “Stuttgart versinkt im Müll” produziere, worauf die geantwortet hatten, nein, aber im Film streikten die Müllwerker. Da hätte ich mindestens nicht schlecht geraten, versetzte ich, die beiden nickten zustimmend lächelnd. Kann ja lustig werden.
Für den Sprachler interessanter aber war eine andere Begegnung.
So in Gedanken vor mich hintrottelnd, gewahrte ich einen Uniformierten, einen Mann von vielleicht sechzig Jahren, der gerade dabei war, einen Falschparker aufzuschreiben.
Eine männliche Politesse sozusagen.
Sofort fuhr es mir durch den Kopf, dass ich gar nicht wisse, wie man so einen richtig bezeichnen möge. Nun, der brave Mann wird kaum etwas dagegen haben, wenn er ausahmsweise mal freundlich angesprochen wird, frag ihn einfach, dachte ich bei mir. (weiterlesen…)
Ich habe einige Zeit überlegt, ob ich das Folgende, vor allem den Kernsatz, hier hinschreiben solle, dürfe.
Frank Schirrmacher hat mich dann aber mittels seiner soeben von mir zum Thema kommentierten “Dankrede” davon überzeugt, es zu tun.
Indem wir gestern Abend – vor Kenntnis von Schirrmachers Rede – mal wieder die Unmöglichkeit diskutierten, ein – aus mehreren Gründen – auch nur annähernd tragfähiges, grundgesetzkonformes Knabenverstümmlungserlaubnisgesetz zusammenzuzimmern, ich schon eingebacht hatte, dass ich gerne mal beim Bundesjustizministerium Mäuschen wäre, wenn die entsprechenden Fachjuristen in der x-ten Debatte, schließlich schon nicht mehr beim Kaffee, sondern schon beim Kognak, angefangen haben, sich wechselseitig als Blödmänner usw. zu beschimpfen, auch aufgekommen war, dass ich erst kürzlich hier erklärte, zum Thema Beschneidung keine Satire machen zu wollen, nicht nur, weil das mancher nicht mehr lustig fände, mein Gegenüber Tucholsky ins Spiel gebracht, der sagte, Satire dürfe alles, also: warum nicht?, die Ramifikationen des Kölner Urteils nochmal erörtert, meinte der andere schließlich: “Vielleicht sitzt ja ein großer Teil des Gehirns in der Vorhaut, und sie muss deshalb ab.” (weiterlesen…)
Frank Schirrmacher, Herausgeber der FAZ, hat die Josef-Neuberger-Medaille der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf verliehen bekommen, in seiner Dankrede versucht, Bemerkenswertes zu sagen, was ihm teils auch gelungen ist.
Dem Titel “Den Schmerz verdoppeln” folgend geht es in der Unterüberschrift auf faz.net gleich mächtig zur Sache:
“Was ist Inversion? Wenn ein Nobelpreisträger die Juden zur Gefahr erklärt. Wenn die deutsche Justiz den Juden Körperverletzung vorwirft.”
Schirrmacher redet dann ausführlich über Juden, die er gekannt hat und kennt, erklärt anhand literarischer und historischer Bezüge die rhetorische Figur der Inversion bzw. Umkehrung, sieht diese zumal im judenfeindlichen Sinne überall, Günter Grass bekommt wegen seines berüchtigten israelkritischen Gedichtes vom Frühjahr, was ihm seiner Meinung nach dafür als einem perfiden Oberverdreher gebührt, was ich hier nicht weiters diskutieren will, kommt dann aber so richtig invers zur Sache.
Es sei, schreibt er (damit die Inversion der Unterüberschrift bezüglich deutscher Justiz, Juden und Körperverletztung präzisierend):
“Inversion, wenn im Jahre 2012 eine jahrtausendealte Praxis wie die Beschneidung von deutschen Gerichten als „Körperverletzung“ verurteilt wird und in Deutschland eine Debatte darüber beginnt, die „Judentum“ und „Körperverletzung“ in einen juristisch-semantischen Zusammenhang bringt, der einen sprachlos macht, in dem jüdische Eltern angeblich ihre eigenen Söhne verletzen, wo es einem doch erst einmal gereicht hätte, wenn die Justiz, die sich jetzt für Jahrtausende zuständig fühlt, damals sich nur für zwölf Jahre zuständig gefühlt hätte, als Deutsche und ihre Helfer nicht nur Körperverletzung an Juden betrieben, sondern Mord und Totschlag.”
Nochmal der Kern: “…in dem jüdische Eltern angeblich ihre eigenen Söhne verletzen…”
Aha. (weiterlesen…)
Unter dem Titel “Respekt? Wovor denn?” hat der Sprecher der Giordano-Bruno-Stiftung, Michael Schmidt-Salomon, bei der Zeit einen Text vorgelegt, in dem er beredt und gut begründet genau meine These vertritt, dass jenen selbst gegenüber allen Ungläubigen mehr als nur respektlosen Moslems, Juden und Christen im Grunde gar nicht zu viel Satire widerfahren kann.
Ein Zitat daraus:
“Respekt für Respektlose?
Die Absurdität der gegenwärtigen Debatte zeigt sich nicht zuletzt darin, dass Respekt ausgerechnet jenen gegenüber eingefordert wird, die hinlänglich bewiesen haben, dass ihnen jeder Respekt gegenüber Andersdenkenden fehlt. Verwunderlich ist dieses Defizit nicht, wenn man die Heiligen Schriften kennt.”
(Hier hätte ich mir gewünscht, dass er “deren Heilige Schriften” gesagt hätte.) (weiterlesen…)
“Nur eine Währung, die fortbesteht, ist stabil.”
Das soll das deutsche EZB-Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen allen Ernstes losgelassen haben.
Neuerdings werden unsere Bänker also auch noch Kabarettisten, Komiker, sondern schräge Aphorismen ab.
Der obige grandiose Satz bringt es tatsächlich fertig, einerseits nicht mehr bestehende Währungen implizit als instabil zu bezeichnen (was nicht da ist, ist nicht stabololobil), andererseits eine fortbestehende als praktisch automatisch staballodöns.
Jaja, eine Geiß, die es nicht mehr gibt, die ist auch keine Ziege. Und als Nichtziege kann sie keine Milch mehr geben und auch keine sieben Geißlein mehr auf die Welt bringen. Wo nichts ist, hat ja bekanntlich selbst der Kaiser sein Recht verloren.
In der Tat ist die D-Mark, seit es sie nicht mehr gibt, auch nicht mehr stabil.
Dieser Bänker blickt echt voll durch. Unser erster bedeutender Philosoph nach Nietzsche. (weiterlesen…)
Ich frage mich so langsam, ob es überhaupt eine deutsche Behörde gibt, die keinen Kontakt mit dem sogenannten Neonazi-Terrortrio hatte, keine Akten ganz aus Versehen rechtzeitig vernichtete, nichts verschwieg. Irgendein Liegenschaftsamt vielleicht? Anscheinend kannte diese erzgefährlichen Terroristen jede Aushilfstippse in Hinterabdagolfing. VS, MAD, BKA …: Gibt es noch ein paar Dienste, die so geheim sind, dass man derer Existenz noch gar keine Kunde hat, die da über 15 Jahre freundlichst betreuend unterwegs waren?
Es kann ja durchaus von Vorteil sein, wenn der, mit dem man einen Händel hat, ein bisschen doof ist.
Aber nicht zwangsläufig.
Denn wenn der Rest drumrum lieber auch doof sein will, sich dessen Doofheit gar vor lauter Angst unterwerfen, gilt das nicht unbedingt. Er möchte aus seiner Doofheit (die vielleicht sogar keine ist, sondern ein auf genau jene abgezieltes Strategem) dann noch seinen Vorteil saugen.
Beim allfälligen Rassismusvorwurf wider all jene, die sich der Religion der Unterwerfung nicht unterwerfen wollen, scheinen beide Ausprägungsformen zu walten.
Es gibt masse moslemische Indogermanen (Bosniaken, Albaner, Kurden, Iraner, Paschtunen, Inder usw.), Mongolide (ich spare mir jetzt, weiterhin alle aufzuzählen), Turkvölker, ja, auch Semiten, Hamiten, Schwarzafrikaner, nur, bislang, wohl nicht allzuviele Indianer.
Der Rassismusvorwurf gegen Menschen, die den Islam nicht schätzen, ist hiemit völlig abwegig. (Ich sage das nicht zum ersten Mal, ja, aber Wichtiges muss mitunter auch wiederholt werden.)
Kaum aber einer traut sich, diesem totalen, offensichtlichen Schwachsinn entgegenzutreten.
Selbst Juden (oft selber Semiten) werden des Rassismus’ bezichtigt, von Arabern, ob ihrer Palästinenserunterdrückung. Derselbe Schwachsinn.
Nun, warum tritt diesem Schwachsinn fast keiner entgegen? (weiterlesen…)