Die ganze Lüge um Frauen als wirklich aktive Soldaten in der Bundeswehr entlarvt sich fundamental: Ich wette elf Flaschen Sternburg-Pilsener gegen eine, dass nicht ein deutsches Weib in Afghanistan tatsächlich an der Front kämpft.
Archiv für die Kategorie ‘Grausamkeit’
Genderlügen und Krieg
Sonntag, 25. April 2010Krieg: schon wieder verloren
Dienstag, 20. April 2010Jetzt fallen die Masken.
Die Kriegstreiber müssen Farbe bekennen.
Sie tun es aber nur schamhaft, denn so ganz offen darf man den in Deutschland immer noch nicht wollen.
Also versucht man es mit homöopathischen Dosen.
Man schickt einen Gelschlunz vor, die Weiber zu beeindrucken.
Man schickt ein Weib mit Physik-Doktor vor, die Männer zum Stillhaufen zu machen.
Und man hat auch noch eine schwule Pappnase dabei, sozusagen für den Rest, also die 10-20%, die diesen Scheiß noch glauben.
So gesehen pfeift man aus dem letzten Loch; es ist aber leider noch eine ganze Menge an Gesprötter drin.
Es wird sich ausfarzen.
Aphorismen 108
Donnerstag, 15. April 2010Man schmiert und erpresst die Regierungen im Norden, Süden, Osten und Westen: so bekommt man jeden Krieg, den man mittendrin gerade braucht. Das einzige Problem dabei bilden aller Länder wahre Patrioten.
Vater mit Halbwaisen
Mittwoch, 07. April 2010Ich habe lange gezögert, das Thema zu bearbeiten.
Schließlich betrifft es meine Kinder und mich selbst.
Es geht um alleinerziehende Männer und wessen eben auch deren Kinder ausgesetzt sind. (weiterlesen…)
Hammelburger Gerüche II
Sonntag, 21. März 2010In der netten, kleinen, malerisch an der fränkischen Saale gelegenen Stadt Hammelburg, stinken weder die Abtritte der gen Afghanistan von der darüberliegenden Garnison aus abkommandierten Soldaten, noch dass irgendsonstwas dort stinken könnte.
Außer Dreien.
Der Erste stank an der dortigen Grundschule also, zumal nach dem überaus ungesunden Knoblauch, der ja in der Regel leider nicht von der Firma Nestle, durch die Schule empfohlen, geliefert wird, dass seine Lehrerin sich im Selbstschutze dawider durch ihn genötigt sah, ihn in der Dusche vor und nach dem Schwimmen reinigungstechnisch, nackten Sack vorzeigen beim Abseifen! , sexuell zu demütigen.
Der Zweite wiederum stank an der dortigen Realschule, so dass sein Vater ob “Mobbings” für ihn ebenfalls den Wechsel in eine neue Klasse erzwingen musste.
Der Dritte schließlich stank so gewaltig, dass man ihn als vom Jugendamt Bad Kissingen ans Gymnasium für über zwei Monate bestellten Schulbegleiter eines psychisch gestörten Kindes ob seiner für andere Schüler beinahe zur Ohnmacht führenden Ausdünstungen kurzfristig von seiner Aufgabe entband.
Ich frage mich nur noch, wer in dieser Stadt, außer diesen Dreien, überhaupt weiß, was Stinken bedeutet, beziehungsweise, wer sonsten das ganz politisch korrekt anroch.
Deutsche wieder im Krieg
Sonntag, 14. März 2010“Wo kein Kläger, da kein Richter”?
Heute heißt es bezüglich der deutschen Unterstützung von und Beteiligung an Angriffskriegen wohl eher: “Wo kein Gericht hört, da weder Unrecht noch Urteil!”
Zur Genese des Aphorismus 85
Donnerstag, 11. März 2010(Wiederum aus einer Netzforendebatte von mir)
Na, jetzt wird’s ja lustig hier, das Thema Zirkumzision kommt auf!
Für mich ist auch die Beschneidung von Knaben vorsätzliche schwere Körperverletzung an schutzbefohlenen Kleinstkindern, das mal vorweg.
Einem Arzt, der dies ohne zwingende medizinische Indikation unternimmt, gehört nicht nur der Prozess gemacht wegen des genannten Verbrechens, sondern auch wegen eklatanten Verstoßes gegen seinen hippokratischen Eid seine Approbation unwiderruflich entzogen.
Ab da darf er dann, wenn er das kann, gegebenenfalls als herangezogener Hartzi, die Rosen in den Rabatten von Stadtparks beschneiden, denen bekommt das mitunter nicht schlecht.
Es gibt meines Wissens keinen vernünftigen, medizinisch zwingend belegten Grund für die Knabenbeschneidung.
Damit muss jeder freiheitlich Denkende diesen Eingriff als das betrachten, was ich darlegte.
Oder?
Zirkumzisanten nach Zirkumzisantistan!
Sapienti sat.










