Archiv für die Kategorie ‘Grausamkeit’

Vuvuzelas sind Waffen II

Sonntag, 13. Juni 2010

Na also, jetzt ist es offiziell, siehe Spiegel online:

Ein Team zeigt sich natürlicherweise unbeeindruckt von all dem Lärm: der WM-Gastgeber. “Sie ist unsere Waffe”, sagt der südafrikanische Kapitän Aaron Mokoena über die Tröte. Denn sie sorgt für Überzahl auch auf den Rängen. Die Fans sind auch für Südafrika das zwölfte Teammitglied. “Und die Vuvuzela ist unser 13. Mann.”

Nach der WM kaufe ich meinen Kindern und mir gebraucht solche Dinger: (weiterlesen…)

Vuvuzelas: Die ganze Welt lässt sich niedertröten

Sonntag, 13. Juni 2010

Fifa-Präsident Sepp Blatter hat ein Verbot bereits ausgeschlossen: “Wir können und wollen die Vuvuzela nicht verbieten. Das wäre Diskriminierung, sie gehört zu Afrika”, sagte er der Bild.

Jaja: Es wäre doch über alle Maßen diskriminierend – Rassismusvorwürfe werden wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen – , (weiterlesen…)

Vuvuzela: Rad ab bis zum Ohr ab

Samstag, 12. Juni 2010

Jetzt hat die Welt endlich mal eine Weltmeisterschaft des Pöbels: Hauptsache Krach machen.

Ballack tat wahrlich gut daran, sich rechtzeitig dezent einen Mittelfußknochen brechen zu lassen: So hat er sein Hörorgan elegant gerettet, ohne dass man ihm deshalb Vaterlandsverrat oder Feigheit im Felde vorwerfen könnte.

Wer jetzt in Südafrika von einem Straßenräuber-Pistolero niedergestreckt wird, der hat immerhin den Vorteil, dass er seinen eigenen Erschuss als den letzten nicht mehr hören muss.

Arme Kicker Vuvuzela-totgetrötet

Samstag, 12. Juni 2010

Als politisch korrekter Fußballer darf man natürlich nichts sagen.

Aber es muss die Hölle sein, von zehntausend Vuvuzuelas gezielt beschallt zu werden, als wäre man ein Gnu vor dem finalen Löwenbiss.

Man bedenke, dass die südafrikanischen Stadiontröten permanent genau auf diejenigen gerichtet sind, die spielerisch für Spaß sorgen sollen. (weiterlesen…)

Hochverrat: Noch ein Zensurgesetz

Donnerstag, 10. Juni 2010

Vorhin las ich in der FAZ heutigen Datums eine Randnotiz, die ein neues “Leugnungsgesetz”, sprich ein unterdrückerisches Zensurgesetz, ein weiteres Gesetz gegen “Meinungsverbrechen” in Ungarn meldete.

Im Frühjahr hatte die noch regierende Koalition aus Sozialisten und Liberalen ein Gesetz gegen die sogenannte “Holocaustleugnung” durch das Parlament gebracht, und nun wollte die frisch an die Macht gekommene nationalkonservative “Fidesz” sich wohl auch nicht lumpen lassen und legte ein noch weitergehendes Schandmal auf Ungarn.

Bis zu drei Jahren Gefängnis sind in Zukunft vorgesehen für denjenigen, der (weiterlesen…)

Obama kriegsgeiler als Bush

Samstag, 05. Juni 2010

Obama lässt weltweit in 75 Ländern verdeckt Krieg führen, so die Times:

http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/us_and_americas/article7144445.ece

Wer dieser NWO-Teleprompter-Lügenpuppe auch nur ein Wort seiner Salbaderei abnimmt, der muss mit dem Klammerbeutel gepudert sein.

Ich erwähnte schon an anderer Stelle, dass ich mich für meine Landsleute schäme, die diesem Friedensnobelpreis-Bombardiert-Sie-Alle-Blender zu Berlin einem Messias der Gutmenschen gleich zujubelten.

Wie weit gehirngewaschen müssen Menschen sein, die im Netzzeitalter immer noch den Lügen der Schafsmedien aufsitzen, an diesen selbst dann noch wie Irrenhäusler festhalten, wenn sogar dort ein Teil der Realität durchsickert, siehe oben?

Stammt das Wort Demokratie etymologisch doch von dämlich ab? (weiterlesen…)

Noch mehr (diesmal türkische) “Antisemiten”

Freitag, 04. Juni 2010

Hier kann man sehen, w i e deutlich Premier Erdogan gegenüber Israel wurde:

Edelsklaven

Freitag, 04. Juni 2010

Menschen, die sich längst schon hätten sehen sollen, kommen nicht zusammen.

Verständnis, das möglich wäre, wird durch Angst verunmöglicht.

Ein kleines vermeintliches Wissen, wo man denn stünde, viertelswegs ungefährdet, verhindert vernünftiges Tun.

Auf diesem Wege züchtet man Edelsklaven.

“Antisemitische” Angelsachsen

Donnerstag, 03. Juni 2010

Eine gemäßigte und eine etwas deutlichere angelsächsische Stimme zu Israel:

http://www.independent.co.uk/opinion/commentators/fisk/robert-fisk-western-leaders-are-too-cowardly–to-help-save-lives-1987989.html

http://theuglytruth.wordpress.com/2010/06/01/israel-we-bless-thee/

Zum Glück muss ich nicht in Jahwes “Heiligem Land” leben, das hätte mir gerade noch gefehlt.

Zionistisches Kalkül?

Mittwoch, 02. Juni 2010

Der türkische Premierminister Erdogan findet deutliche Worte zum israelischen Massaker im Mittelmeer:

http://www.hurriyetdailynews.com/n.php?n=erdogan-speaks-2010-06-01

Man kann bislang nur rätseln, weshalb Israel diesen Akt der Piraterie bzw. diese Kriegshandlungen in internationalen Gewässern durchgeführt hat, statt die Schiffe bequem vor der eigenen Küste aufzubringen. (weiterlesen…)

Am falschen Ende gespart

Dienstag, 01. Juni 2010

Israel hat zu wenig Leute umgebracht.

Das passiert dem Land zwar selten, aber es passiert.

Ich bin gespannt, was die Überlebenden des Überfalls auf hoher See zu berichten haben werden, darunter drei Bundestagsabgeordnete der Linkspartei.

Solche Fehler sollte sich ein kleiner, auf Zuwendungen angewiesener Terrorstaat nicht leisten.

Hail Israel!

Montag, 31. Mai 2010

So reden die U.N., wenn Israel kriegerische Handlungen und Piraterie in internationalen Gewässern begeht:

“We wish to make clear that such tragedies are entirely avoidable if Israel heeds the repeated calls of the international community to end its counterproductive and unacceptable blockade of Gaza,” said a joint statement from Robert Serry, U.N. Special Coordinator for the Middle East Peace Process and Filippo Grandi, Commissioner-General of the U.N. Relief and Works Agency.

Solche Tragödien seien also vermeidbar, hört hört.

Kein Wort der klaren Verurteilung, der Forderung von Sanktionen etc.

Iran wäre für eine vergleichbare Aktion wortlos nuklear pulverisiert worden.

Zum Glück habe ich schon gegessen.

Antisemitische Zionisten?

Montag, 31. Mai 2010

Zum israelischen Überfall auf Hilfsschiffe für Gaza in internationalen Gewässern las ich eben diesen bemerkenswerten Kommentar von Lutz Herden:

http://www.freitag.de/politik/1021-auf-aechtung-bedacht

Elende im Gelände

Mittwoch, 26. Mai 2010

Nicht zum Vergnügen will ich der Chronistenpflicht genügen:

Am achtzehnten Mai, also vor gut einer Woche, hörte ich durchaus von einem schweren Anschlag in Kabul mit NATO-Toten, gerade jetzt erst aber davon, vielleicht war ich auch zu neupfingstlerisch, dass bei jenem offensichtlich gezielten Angriff auf einen Konvoi nicht weniger als vier höhere US-Offiziere auf einmal den Tod fanden, zwei im Range eines Obersten, zwei Oberstleutnante.

Meines Wissens hatte es solch hochrangige militärische Opfer in Afghanistan seit Kriegsbeginn bislang auf NATO-Seiten nicht gegeben, was ja umso leichter erklärt, weshalb die Bedeutung, die solches auf die kämpfende Truppe entwickelt, nicht in den Schafsmedien dem ohnehin schon kriegszersetzerisch anfälligen Deutschen noch weiter nahegebracht ward, so wenig, wie der Vorfall selbst.

Über den Obersten gibt es nur noch ein paar Generäle dort “im Felde”.

Dann las ich noch:

“Die kommenden Monate werden die entscheidenden sein…”

Ich weiß wirklich nicht genau, wie lange ich diese Schafsmedienschakalmei schon vernehme, ganz recherchefrei sage ich mal fünf bis sieben Jahre, konservativ geschätzt. (weiterlesen…)

Irrwitz von der Insel

Mittwoch, 26. Mai 2010

Jetzt waren es Kinder:

http://www.telegraph.co.uk/news/uknews/crime/7760986/Boys-convicted-of-attempted-rape-branded-criminals-for-playing-doctors-and-nurses.html

Göllers Grippe

Montag, 17. Mai 2010

Meine Symptome der Schweinegrippe sind Hirnrasen, Tastaturzucken und Börsensturz; chronisch wäre da ja noch cool; die Infektion ist aber transinkarnational.

Godly Goldman

Mittwoch, 12. Mai 2010

Nun, immerhin steht es in der Huffington Post, dass Goldman Sachs einen Tag (!) vor der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko durch Verkaufsoptionen massiv genau darauf gewettet habe; wenn bezüglich der Wallstreet-Wunderbänker auch das stimmen sollte, muss diese Firma entweder einen direkten Draht zum lieben Gott haben oder zum Teufel oder zu…anderen Experten mit Weissagekraft.

Honi soit qui mal y pense…:

http://www.huffingtonpost.com/andy-borowitz/goldman-sachs-reveals-it_b_558774.html

500 Milliärdchen

Montag, 10. Mai 2010

500 000 000 000 hat man jetzt ausgelobt, um klamme Eurostaaten zu stützen.

Denselben Betrag, nur mal zehn hoch minus elf, haben eben vorher meine Kinder als ihre Form des Taschengeldes verbraten; wenn zehn Millionen deutsche Kinder zehntausend Wochen lang auf ihren Jux verzichten, also grob gerundet grade mal  für zweihundert Jahre, dann ist der Spaß, wenn zinslos und bei stabilem Euro, locker abbezahlt.

Wenn man zudem bedenkt, dass der gewöhnliche Scientologe sich normalerweise für eine Milliarde Jahre der guten Sache zu verpflichten hat, sieht man sofort, wie gering dieses kleine Notopfer sich ausnimmt; und wirklich grausam wäre es ja auch gewesen, wenn wir die systemrelevanten Spekulanten ausgetrocknet hätten, ohne welche die Wohlfahrt der Menschheit ebenso undenkbar ist wie ohne die Deutschen, die alles bezahlen.

Und deren unverzichtbare Leistung, ich meine jene der Spekulanten, soll sich ja schließlich lohnen, denn sonst müsste man denen auch noch den Hartz bezahlen: wer jetzt nicht konsquent FDP wählt, muss dümmer sein, als es die Polizei noch erlauben sollte.

Massenmord auf den Rheinwiesen

Sonntag, 09. Mai 2010

Um diese Jahreszeit vor 65 Jahren, in einem bitterkalten und feuchten Frühling, verreckten hunderttausende deutsche Kriegsgefangene, schutzlos, ohne Nahrung, unter freiem Himmel auf den Rheinwiesen, weil der Oberbefehlshaber der US-Armee in Europa, der Kriegsheld, der spätere US-Präsident Eisenhower, dies so wollte.

Noch nicht einmal ein winziges Gedenktäfelchen in der Größe eines Mobiltelefons erinnert meines Wissens irgendwo öffentlich an die Opfer dieses gigantischen Massenmordes; und wir können davon ausgehen, dass die wenigen Geschichtslehrer an deutschen Schulen, die überhaupt davon wissen (wollen), es nicht wagen werden, ihren Schülern davon zu erzählen.

Von den Greueln in sowjetischen Lagern wurde viel erzählt; kein Wunder, wurde die Sowjetunion ja auch bald zum neuen Feind der Westalliierten; sehr wahrscheinlich aber sind in den Jahren der Kriegsgefangenschaft im Osten, die sich teils bis 1955 zog, weniger Gefangene elend umgekommen als in den auf US-amerikanisch befreiten Wochen auf den Rheinwiesen.

Strick?

Samstag, 08. Mai 2010

Ich habe mich schon öfter gefragt, was in den Köpfen derer vorgeht, die viele Menschen angesichts deren Kriegerei und Volksenteignung gerne schon an Laternenpfählen aufgehängt baumeln sähen; es mag zwischen nichts und ein wenig Furcht liegen; ich denke, dass, außer wenigen, die Delinquenten immer noch glauben, ihnen könne am Schluss doch nichts geschehen, denn sie hätten ja nur so und so unter Zwang wie alle anderen gehandelt, es gäbe denn, wenn überhaupt je, ein superfaires Mannheimer Verfahren mit Sonderbonus, oder sowieso keins.

Verdrängung dürfte die Staatskunst sein, die also unser Gemeinwesen lenkt; die Vorstellung, wie so ein jugoslawischer vermutlicher Kriegsverbrecher zwar nicht in Den Haag, jedoch in Berlin, einst vor Gericht zu stehen, scheint noch nicht allzu greifbar: man heißt ja nicht Milodömsewitsch.

Warten wir’s mal ab.

Zerstörung

Samstag, 08. Mai 2010

Das sogenannte “gender mainstreaming” ist glatt und gar und schlicht und nichts anderes als widernatürlich und damit ein Anschlag auf alle.

Ich habe den Kanal jetzt endgültig voll von jenen, die damit, durch ihre zersetzende Propaganda, die Gesellschaft vom Grunde her zu zerstören trachten.

Jene mögen gerne mit mir in zivilen Streit treten, aber ich bin mir ziemlich sicher, das werden sie nicht tun, denn ich habe nicht nur die besseren, sondern die schlagenden Argumente.

Eine Bande von Krankmachern hat sich des öffentlichen Lebens diesbezüglich bemächtigt, Mädchen und Frauen ebenso skrupellos missbrauchend wie Jungen und Männer.

Mindestens solange ich lebe, werden die Gendermainstreamifikanten nicht obsiegen. (weiterlesen…)

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