Archiv für die Kategorie ‘Geschmeiß’

WM 2022 in Qatar: Wirklich?

Samstag, 28. September 2013

Dass Qatar, zumindest pro Kopf gerechnet, wohl die größte Terroristenunterstützernation der Welt ist, hat bisher, da dies mit dem Wohlwollen der USA, zumal in Syrien, so eingerichtet, nicht viele erregt.

Auch die riesigen Sklavenheere aus Süd- und Ostasien, die man sich zum Bau seiner megalomanischen Großprojekte dort seit vielen Jahren hält, durchaus bekanntermaßen, störten kaum jemanden von unseren Menschenrechtsaposteln.

Das könnte sich jetzt ändern; mindestens gibt es Anzeichen dafür.

Das größte Sportfest der Welt – außer den Olympischen Spielen – , die Fußball-Weltmeisterschaft, die 2022 dort ausgetragen werden soll (bei 45 Grad im Schatten und über 90% Luftfeuchtigkeit – oder doch vollklimatisiert?), wird nämlich nun doch zum Problem.

Manchem bei der FIFA mag es schon dämmern, dass all das schöne Bestechungsgeld zwar lustig im Sacke klimpert, die “geschenkte” Rolex am Handgelenk gefällt, die Sache aber selbst dann am Ende übelst schiefgehen könnte, wenn man nun doch im Winter “spielt”.

Was denn, wenn die dort halb oder ganz zutode Geschundenen ausgerechnet zur WM einen Aufstand wagen, oder kurz davor? Die beste Gelegenheit wäre es schließlich, die Sache kaum totzuschweigen.

Sicher, solch ein Aufstand würde von geübten Söldnern sicherlich mit leichter Hand niedergeschlagen. Es gäbe wohl nur wenige hundert bis tausend Tote.

Für ein Welttoleranz- und Antirassismusfest der Sonderklasse wäre dies nun aber trotzdem recht bedauerlich.

Schon werden Boykott-Forderungen erhoben.

Ich jedenfalls werde keiner Mannschaft zujubeln, die dort spielt. Noch nicht einmal, wenn sie es wagt, mit elf bekennenden Schwulen anzutreten, denen der Emir höchstpersönlich, beim Barte des Propheten schwörend, eine Ausnahme-Immunität vor dem qatarisch-moslemischen Recht zusichert.

Ja, da hat sich die FIFA schon ein Ei ins Nest gelegt bzw. legen lassen. Aber vielleicht auch der Emir. Denn sollte der Wind sich drehen, wird es ihm auch nicht viel helfen, wenn er die ganzen Koffer voller Bakschisch zurückfordert, beklagend, dass bei diesen Ungläubigen noch nicht einmal die ganz normale Korruption noch auf Ganovenehre halte. Hinter den Kulissen, davon ist auszugehen, wird schon eifrig gedroht und erpresst.

Leute schinden, Mörder bezahlen, Hetztempel in aller Welt finanzieren, all das und noch mehr: macht nichts.

Auch, dass man diesmal auf leichtbekleidete Damen in den Fankurven optisch verzichten müsste, wäre wohl verkraftbar.

Unsere modernen Helden aber auf den Gräbern pakistanischer und indischer Sklavenarbeiter kicken zu lassen, das möchte das schöne Bild des völkerverbindenden Fußballsports doch zu sehr trüben.

Und spätestens wenn dann noch Spitzensportler auf dem Platze Herzinfarkte hinlegen, beim Anlauf zum Strafstoß zusammenbrechend, ist der Spaß ganz vorbei.

Am Schluss kommt womöglich nur die Mannschaft des Irans und schlägt die Qataris mit acht oder zwölf oder sechzehn zu Null (aber wahrscheinlich kaufen die noch ein paar gute Kicker und geben ihnen einen Pass, so dass das Debakel etwas gnädiger ausfällt.)

Überbordender Jubel in den Sklavenquartieren und bei den Schiiten in aller Welt.

 

Ode an Obombo

Sonntag, 08. September 2013

O Bombo Obombo!

Du Bombenbonbon!

Bims, Bams, Bums, Bems, Boms, Bimbes!

Oberbombo Obombo!

Obombamsallah!

Jesobombes!

Juhudobombes!

Allüberallbombes!

O Bombodrom!

Obombossein!

Bombastissimus!

Bombastikulissimus!

Obombobuhl!

O Bombambule!

Bomberrimus!

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Das obige Gedicht ist “zwar von tief spirituellem Charakter”, so die Verfasserin, Frau Professor Lea Hardenstein, Rassismusforscherin an der Uni Regensburg, im Interview beim Speichel, wo es erstveröffentlicht wurde, “soll aber durchaus an Kitas im Rundgesang zur Frühsozialisation eingesetzt werden”.

In der Tat ein bemerkenswertes Poem. Rhythmisches Spiel entlang einer einzigen die Harmonie tragenden Silbe. Pädagogisch und sprecherzieherisch genial. Welches kluge Kind wollte sich so einem Angebot entziehen?

Es gibt auch schon eine Obombo-App für Apple wie für Android.

moron-obombo@app.com

Fanartikel gibt es unter: moron-obombo@becool.com

Wer ein Diskussionsforum sucht: moron-obombo@bangers.com

 

Obombo ohne britischen Bullterrier

Sonntag, 08. September 2013

Ginge es nicht um Krieg, so wäre es zum Lachen.

Die Amis legen so plump die immergleiche Platte auf, dass man sich schon darüber wundern muss, wie denen so gar nichts Neues einfällt. Wie als ob man nur die Sprechpuppen ausgetauscht hätte, und davon nicht einmal alle.

In einem durchschnittlich intelligent besatzten Kindergarten kommt man mit derlei Lügen und Getöse normalerweise einmal, vielleicht auch zweimal durch. Öfter klappt das kaum.

Es scheint schon gar nicht mehr darum zu gehen, ob einer die Lügen glaubt, man lügt einfach weiter. Normalerweise hält man Leute, die sich so verhalten, für irre oder geistig minderbemittelt oder beides.

Man habe jede Menge Beweise, dass Assad den Giftgaseinsatz befohlen habe, verbreitet aber schon vorsorglich, dass die UN dessen Urheberschaft kaum zwingend beweisen werde können. Womit es keiner Beweise mehr bedürfe, weil es dann ja nur der gewesen sein könne.

Es spielt überhaupt keine Rolle, wie absurd diese “Logik” daherkommt. Sie ist amerikanisch. Das genügt.

Dass der kleine Franzmann sich dem anschließt, wohl in der Hoffnung, dass jetzt, da die Briten ausfallen, die Bonanza für eine Kriegsunterstützung  größer ausfallen könnte, die restlichen EUropiden einerseits Friedenswünsche verbreiten, während sie andererseits den USA durch ihre Resolution die gewünschte kriegsrhetorische Steilvorlage liefern, rundet die Farce ab.

Saudi-Arabien und Qatar zahlen ja alles, heißt es. Der Krieg, die ganzen Terroristen, die ganze Mache koste den amerikanischen Steuerzahler keinen Cent. Und das, wo doch die Sicherheit der Vereinigten Staaten bedroht ist. Billiger kann man es kaum noch haben.

So lockt man die Kriegsmüden nun mit einem völlig risikolosen, begrenzten kleinen Krieg, einer kleinen Strafexpedition de Luxe. (weiterlesen…)

Obama im selbst gesetzten Zugzwang

Donnerstag, 29. August 2013

Der Obama-Administration Kriegslogik zu Syrien:

“Gaaanz sicher war es das Regime. Ganz sicher. So gut wie sicher. Praktisch sicher. Jedenfalls von der Logik her. Also, wir sind zu dem Schluss gekommen. Und wenn es so war, dann müssen wir reagieren.”

Mal abgesehen davon, dass die UN zunächst einen früheren Giftgaseinsatz vonseiten der “Rebellen” feststellte, alswelches Urteil dann schnell in die Versenkung verbracht: Mit jener Deklaration einer “Roten Linie” im Falle eines derartigen Einsatzes durch Präsident Obama hat dieser, egal ob nun seine Verbündeten (womöglich mit der Hilfe westlicher und golfarabischer Kräfte) das Kriegsverbrechen begangen haben oder die reguläre syrische Armee, sich dem Zugzwang ausgesetzt (siehe auch hier: http://de.ria.ru/politics/20130828/266754885.html), in dem er sich jetzt befindet. Und er will da, inzwischen zumindest, wohl tatsächlich nicht mit US-Bodentruppen rein, damit die vom eigenen islamistischen Mörder- und Terroristenpack, das man herangezogen, selbst in den Rücken geschossen werden. (weiterlesen…)

Vom “Positiven Denken” als feige Ausflucht

Sonntag, 23. Juni 2013

Man vernimmt vielerorts, nicht nur in sehr fragwürdsam esoterisch angehauchten Kreisen, es sei zur Besserung der persönlichen Befindlichkeit und Lage wie auch der Zeitläufte auf dem ganzen Planeten angezeigt, dass man seine Gedanken so gut als stets nur auf Positives, Schönes, Erbauliches, Liebvolles richten solle, so viel als möglich des Grausen und Bösen nicht achten.

Ich meine, dass hier ein gewaltiger Trugschluss verbreitet.

Die schlimmen Dinge verschwinden nicht, indem man nur an die guten denkt.

Nein, so lässt man ihnen erst recht ihren Lauf.

Man härte sich daher mit Bedacht ab.

Man vergrabe sich also nicht dauernd in Gedanken an alles Schreckliche und jedes Unrecht dieser Welt, sitze aber auch dem nicht auf, dass das Betrachten schöner Bilder, das Hören von Bach, die Imagination von glücklichen Zuständen oder auch das Zurückdenken an solche allein die Dinge und das Leben hebe.

Wie sollte man denn, allein mal das, einem Übel wirksam abhelfen können, indem man alle Gedanken an Ursache und Wirkweise desselben verscheucht?

Hier ist eine Weltanschauung im Schwange, die letztlich den Wegducker, den Feigen, zum wegweisenden Weltweisen verklärt.

“Philosophie” nenne ich diese mit voller Absicht nicht, denn da waltet nicht die Liebe zur Weisheit, sondern jene zum Kokon, zur Abgeschiedenheit, zur Verdrängung der Lebenswirklichkeit. Im Extremfalle ein Rückzug in einen verderblichen, heuchlerischen Egoismus, eine Kälte, die sich als Wärme tarnt.

Ich greife jetzt gleich einmal zu einem krassen Beispiel. (weiterlesen…)

Absoluter Doppelsprech (IV)

Donnerstag, 30. Mai 2013

Wer die ersten drei Teile aufmerksam liest, wird dies unschwer erkennen: Der absolute Doppelsprech lebt von zwei sich ergänzenden Faktoren; vorgeblichen Opfern, die ihn sich, wenn sie in dieser Hinsicht zu agieren gewünscht, gerne, willfährig, zu ihrem Vorteile (der allerdings auch schnell zum Nachteil werden kann, wenn oben neue Beschlüsse gefasst werden, oder aber, weil es allzuvielen Leuten dann doch reicht) zueigen machen, und der sprachlichen Definitionsmacht derjenigen, die die Medien lenken.

Er lebt zudem von seiner Absolutheit, seiner beinahe Unantastbarkeit.

Auch von der Feigheit der Leute, jeder Art Verleumdung natürlich.

Und überdies, neben den direkten oder indirekten Profiteuren, davon, dass ein Großteil der Mitläufer gar nicht merkt, nicht merken will, in welchem Maße er von ihm gefangen ihn mitbetreibt.

Einerseits Vergleiche über jedes statthafte Maß ziehend, andererseits sich eigentlich aufdrängende Vergleiche tabuisierend, zieht er seine brutale, blutige Spur. (weiterlesen…)

Absoluter Doppelsprech (II)

Donnerstag, 30. Mai 2013

Einen Fall absoluten Doppelsprechs finden wir auch im Zusammenhang mit Religionen und den Wörtern “Respekt” und “Toleranz”.

Will ich nicht, dass männliche Kinder in Deutschland legal am Geschlechtsteil verstümmelt werden dürfen, also desfalls vorsätzliche schwere Körperverletzung an schutzbefohlenen Minderjährigen begangen werden darf, so bin ich “intolerant”, zeige ich mangelnden Respekt vor zwei “Weltreligionen”. Manche legen dann noch den Vorwurf des “Rassismus’” dazu, obschon das Judentum nur bedingt abstammungsgebunden, der Islam überhaupt nicht.

Ich hatte schonmal die Polizei vor der Tür, konnte die von einem fürsorglichen Nachbarn herbeigerufene Beamtin und den Beamten, meine beiden Buben etwas verlegen grinsend an die Schwelle holend, offensichtlich unverletzt, gerade noch davon abhalten, ohne Durchsuchungsbeschluss in meine Wohnung einzudringen, da es in der Tat, aber nur, als die beiden ohne Ende rauften, zu lautstarken Verweisen von meiner Seite gekommen war.

Dass offenkundig nichts, außer dem Brüllen meinerseits, geschehen war, änderte nichts daran, dass ich mit beiden Kindern einen Zwangstermin beim Jugendamt verpasst bekam, Vorschrift, meinten die beiden Beamten, meine Krabben sehend, indem beide zwischenzeitlich lachen mussten, achwas, alle Viere, nur ich nicht, woselbst ich glücklicherweise auf eine verständnisvolle Dame stieß, die mich jedoch, wiederum Vorschrift, ein Jahr auf einer Art Beobachtungsliste halten musste.

Hätte ich meinen Buben die Geschlechtsteile verstümmelt, so wäre das hinwiederum kein Problem gewesen, der Anzeigende ein Meister Respektlos-Intolerant. Ein Moslemhasser und Antisemit.

Ebensoso: Niemand dürfe wegen seines Geschlechtes usw. benachteiligt werden, sagt das Grundgesetz. Knaben dürfen verschnitten werden, Mädchen nicht. Frauen und Migranten mit oder ohne deutschen Pass werden bereits in vielen Fällen bevorzugt eingestellt. Wer aber eine Stellenanzeige schaltet, in der er (und sei es, dass er nur bei der Formulierung nicht aufpasste) einen Mann, einen Deutschen, sucht, gerät schnell in schwerste Wasser. Das sogenannte Familienministerium nennt sich genau: “Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend” (“und gegen Männer” steht in der Tat immerhin nicht explizit dabei).

Freiheit der Rede wird propagiert. An der Uni Köln wacht aber schon ein ganzer Wächterrat darüber, dass “genderneutraler” Neusprech überall durchgesetzt wird.

Die Frauenbeauftragte der Stadt Stuttgart (nicht nur dieses lausigen Schwabennestes) ist gleichzeitig die Gleichstellungsbeauftragte. Unter dem Stichwort “Männerbeauftragte(r)” findet man nur jenen Zürcher, der schnell geschasst wurde.

Dumm nur, liebe FrauenbevorzugerInnen, dass nicht nur Euer Gendersprech lausig, sondern Ihr es auch in der Literatur nicht schafft, Frauen, wie gewünscht, ernstlich in die Vorhand zu bringen.

Das werdet Ihr, solange Männern kein Schreibverbot erteilt, auch in fünfhundert Jahren der “Girls’ Days” und vom Familienministerium geförderter kreativer Schreibkurse für Frauen, einseitig vergebener Preise, egal welchen Firlefanzes, nicht schaffen.

Ihr merkt noch nicht einmal, dass Ihr mit diesem ganzen Schiet Eure Schutzbefohlenen weitaus mehr schädigt, als jene, wider die Ihr antretet. (weiterlesen…)

Bilderberger 2013: Terroreffen mit Schmackes?

Montag, 27. Mai 2013

Was den Rahmen und die Agenda des diesjährigen Bilderberger-Treffens in England anlangt, sei zunächst auf Armins Seite verwiesen:

http://www.conspirare.net/w2/bilder-googleberg-weltverschworung-2013-in-10-tagen/

Eine Passage daraus will ich aber hier nochmal hereinnehmen, denn sie ist besonders beachtenswert. Armin schreibt:

“Bereits hat die Bürgermeisterin von Watford Bedenken, meint, dass die Aktivisten gewalttätig werden. Dies erstaunt, denn in den letzten Jahren ist es durch die Aktivisten, Blogger und Journalisten nie zu Gewalt gekommen – im Gegenteil, die Information stand stets im Vordergrund.”

Und:

‘”Die Bürgermeisterin von Walford, Dorothy Thornhill blickt mit gemischten Gefühlen auf die Konferenz, fragt sich, ob diese eine gute Sache für die Stadt sei. Sie sagte: “Ich habe meine Bedenken, weil diese Menschen anzieht, welche Gewalt und Störung der öffentlichen Ordnung auslösen können und werden.”

“Watford’s elected mayor, Dorothy Thornhill, said she had mixed feelings about whether the summit was a good thing for the town. She said: “I have my concerns about it because it does attract people who can and do cause violence and disturbance.”’

Armin hat hier sogar noch gewissermaßen milde übersetzt, indem er “do cause violence” futurisch übertrug, aus dem Indikativ Präsens nahm.

Woher, in der Tat, weiß Frau Bürgermeister, dass diesmal Leute angezogen werden, die Gewalt verursachen, wie als ob das sicher sei, sie schon da wären? (weiterlesen…)

Wie bombt man sich grün?

Sonntag, 05. Mai 2013

Warum bomben wir eigentlich nicht mit?

Wenn Israel Syrien bombardiert, müssten wir doch mitbomben. Das wäre ja wohl das mindeste. Nur Scheckbuchdiplomatie, Waffen verschenken, das ist doch feige.

Nur zwei Raketenabwehrbatterien gegen einen von mehreren Mächten über Söldnertruppen angegriffenen Staat zu stellen, das ist doch feige.

Der Friedensnobelpreisträger Obama höchstselbst sagt, dass es in Ordnung sei, Syrien zu bombardieren. Wieso machen wir dann nicht mit?

Feigheit.

Schon in Libyen haben wir, feige, die Flugverbotszone nicht mit freibombardiert. Kaum einer verzeiht uns das so einfach.

Moderne Kampfdrohnen sollen, egal von welcher Bundesregierung, erst nach der Wahl angeschafft werden. Feige Krauts.

Das Grundgesetz sagt, dass Angriffskriege nicht vorbereitet werden dürfen. Nichts aber, wie man herausfand, wider deren Durchführung. Wer will sich da noch hinter dem Grundgesetz verstecken?

Ja, nur Feiglinge. (weiterlesen…)

“NSU”-Morde: Vom Journalistenpack

Samstag, 04. Mai 2013

Ich bin jetzt erst auf dieses Interview zu den sogenannten NSU-Morden, auf Ken-FM, mit Jürgen Elsässer, gestoßen:

http://www.youtube.com/watch?v=Zbeq06cSGi4

Es ist zwar schon ein paar Wochen alt, hat aber nichts von seiner Brisanz eingebüßt. Wer es nicht kennt, dem empfehle ich, sich die Stunde Zeit zu nehmen.

Von allen Theorien, die Elsässer verbreitet, fiel mir als etwas holprig lediglich jene auf, dass die zunächst Döner-Morde genannten Taten zunächst aus rein kriminellen Motiven, ohne politischen Hintergrund, ausgeführt worden seien.

Wieso nämlich sollte sich eine weitverzweigte Organisation, wenn da nicht auch schon eine langfristige Rechnung aufgemacht wird – immerhin wohl bei einem Teil der Morde, wie Elsässer meint – , derartig unprofessionelle Stümper wie die beiden Uwes auftragsweis ans Bein gebunden haben? Geht man so unprofessionell vor, wenn man nach und nach, zielgerichtet, Leute liquidiert? (weiterlesen…)

Vom Wachsen der Neuen Mitte

Donnerstag, 18. April 2013

Inzwischen hat das allusurpatorische Globalistengesindel tatsächlich ein ernstzunehmendes Problem. Immer mehr Linke werden – vereinfacht ausgedrückt – national, also rechts, und immer mehr Rechte werden international, also links.

Die Mitte, jene pseudoliberale, von den Globalisten gehätschelte Mitte, dünnt nicht nur immer weiter aus; es droht gar deren Statusverlust, dass sie noch verbreiteter denn ohnehin schon, als rückstandig, randständig gesehen wird, und zwar egal, wie sehr die Schafsmedien deren vorgebliche Vernünftigkeit tagtäglich preisen.

Immer häufiger sieht man Libertäre, echte Konservative, Sozialisten, Patrioten, wirkliche Menschenrechtler, Christen, Nietzscheaner, weiß der Deibel was für traditionell kaum Zusammenzuführende, auf gemeinsamen Podien, erörternd, wie die Hydra entmachtet werden könne.

Die allfälligen Vorwürfe von Seiten der Systemmmedien, man pflege, da eine bessere, gerechtere Geld- und Wirtschaftsordnung anstrebend, Nazi-Gedankengut, träume internationalsozialistischer Spinnerei, sei bestenfalls geistig etwas minderbemittelt, greifen immer mehr ins Leere. Man kennt diesen immergleichen Geifer wider jeden, der es auch nur wagt, öffentlich daran zu denken, dass, wie sich aus der herrschenden totalen Finanzschakalerei, in der Gewinne global zugunsten weniger privatisiert, Verluste auf dem Rücken aller sozialisiert werden, zu befreien sei. Immer mehr Menschen lassen sich von dieser offenkundig orchestriert gesteuerten Hetze nicht mehr entscheidend beeindrucken.

So wächst die Neue Mitte täglich. Und die alte wird immer seniler, lächerlicher, fackt in ihrer Idiotie, mit verdrehten Augen senil, ihren wirtschaftspolitischen Rollator ans eigene Ende schiebend, sichtbar immer weiter ab. (weiterlesen…)

Vom Stellen der Untergangsgeilen

Dienstag, 16. April 2013

Es ist erschreckend, wie weit man wie viele Menschen in die Resignation getrieben hat. Gestern erlebte ich das, im Gespräch mit zwei guten Bekannten, einer Frau (knapp 50)  und einem Mann (etwas über 50), geradezu exemplarisch.

Man könne nur in seinem kleinen persönlichen und beruflichen Bereich anständig bleiben; im Großen lasse sich absolut gar nichts bewirken; jene da oben machten, was sie wollten, egal, wie viel man dawider rede, demonstriere, sonstwas versuche.

Beide keine Dumpfbacken, keine Leute, die nicht gerne auch mal lachten, einen Scherz machten, keine grundsätzlichen Tristessanten. Was Politik, speziell den Euro, die EU, die gigantische Finanzabschakalerei anlangt, aber frustriert bis zum Grunde.

Immerhin jedoch, da beide, traditionell gesehen, eher links zu verorten, verwagte sich weder sie noch er darauf, etwa die Grünen als noch unterstützenswert ins Spiel zu bringen. Selbst der hohle Zahn ist vielen diesbezüglich schon gezogen.

Man war auch so gnädig, mich nicht glatt auszulachen, indem ich so schwarz nicht sehen mochte, vorbrachte, dass die Unzufriedenheit allenthalben groß, sich in der Geschichte schon oft lange aufgestaut habe, was sich dann ziemlich plötzlich im Sinne einer grundlegenden Umwälzung Bahn brach. Gleichwohl wollten beide das, kopfschüttelnd, kaum auch nur hören, geschweige denn darauf eingehen. Fast mitleidig ward ich angeblickt, indem ich meinte, dass ich nicht aufgegeben habe, den Kampf nicht verloren gäbe.

Es sieht manchmal wirklich so aus, wie als ob die Lohn- und Gedankendrücker ganze Arbeit geleistet hätten. Wie als ob es ihnen gelungen sei, bis auf irrelevant wenigen, jeden Widerstandsgeist zu brechen.

Es mangelt nun unter jenen, gerade unter jenen, die die Entwicklung seit 1990 – oder schon länger – als verhängnisvoll ansehen, wahrlich nicht an (teilweise durchaus sinistren) Gestalten, die die Niedergeschlagenheit von Menschen, wie jenen, mit denen ich gestern sprach, immerzu, geradezu systematisch, verstärken. Diesen sage ich hiermit offen den Kampf an. (weiterlesen…)

Vom Scherbenzertreter (III)

Sonntag, 14. April 2013

Ja, ich will und werde eben noch mehr Scherben zertreten.

So können sie nicht mehr so leicht tiefe Wunden schlagen, hiemit als Waffe dienen, zudem umso leichter eingeschmolzen werden.

Es fällt mir leicht, die Religionsscherben zu zertreten. Denn ich bin der Böse. Ich habe noch nie jemanden abrahamitisch geliebt. Also keine ewigen Heiligen Flüche verteilt, keinem den Penis verschnitten, kein Kind vor einen am Kreuze für dessen Sünden gestorbenen Gott geführt, oder ihm mit der Hölle gedroht, eines zum symbolischen Vampirismus und Kannibalismus als glaubensnotwendig manipuliert.

Ja, ich bin der Böse, der Scherbenzertreter, der solcherlei nützliche Weihehandlungen zertritt. (weiterlesen…)

CO2 ist schuld an der Erdabkühlung!

Sonntag, 07. April 2013

Ich habe vor ein paar Tagen aus blankem Trotz die Heizung ausgemacht. Man heizt nicht im April. Jedenfalls nicht im Stuttgarter Talkessel.

Wir haben jetzt 13 Grad in der Bude, meine Rabauken sind barfuß im T-Hemd unterwegs, verkahlen dafür ein frisch gebackenes Brot nach dem anderen. Nur Papa, das Weichei, braucht beim Herumsitzen und Bescheidwissen einen Pulli.

Sollte überraschend Damenbesuch aufschlagen, so werde ich darauf verweisen, dass es Jacken gibt und Decken und Bettdecken. Eiskalt. (weiterlesen…)

Neues aus Schakalenhausen

Donnerstag, 04. April 2013

Ich finde es gar nicht lustig, dass jetzt diese Daten über die Kunden der Steueroasen aufgetaucht sind.

Wer soll die alle retten?

Wozu haben wir denn die Banken gerettet?

Um denen jetzt ihr Geschäft zu verderben? (weiterlesen…)

Einfach nur Fernsehen langt

Mittwoch, 27. März 2013

Gesocks, Gesindel, Geschmeiß, Verlorene, Verwunschene, Verlotterte, Arschnasen; Betrüger, Lügner, Trübfischer, Ranzmichel; Hundsfötter, Halsabschneider, Hurenböcke; Halunken, Hundsbrunzer, Spreubäcker; Lallhanseln, Laberbacken, Luftfänger, Luden und Lumpen; Lose, Pfaffen und Affen; Biersäurer, Stiermäurer, Sprachpanscher und Laffen; Schmocks, Strauchdiebe, Schlunze und Hunze; Hurkse und Murkse; Abjaucher, Seelenverkäufer, Wiedertäufer; Zwiebelanschimmler, Gammler, Hanfstrecker, Seckel; Schabracken, Spacken, Saftsäcke, Lutscher, Schietkutscher; Blutegel, Galgenvögel, Rotzsammler; Nebichte, Halblebichte, Schwachmaten, Sandler, Sulzheimer, Anschleimer, Abhuber, Mistzuber, Trübseiche, Wachsweiche, Wucherer, Witzschänder, Abhänder, Aufsprechs, Erzblöds, Nerzlöchrer, Eckensteher, Tagdiebe, Bauernfänger, Grapscher, Seppel, Sumpfichte und Suppenspucker; Rübenvergifter, Raubstifter, Röttel, Untköttel, Hundshetzer, Schwätzer; Aufbläser, Sackschlitzer, Pfitzer, Ausmeirer, Seirer, Statutanten, Abtanten, Römpe, Gelömpe, Battel, Geschwattel, Giftmischer, Seelenfischer, Nuffze, Nullen, Stinkstullen, Huldheischer, Pinscher; Puhler und Suhler; Verdrehte, Verkehrte, Zersülcher; Ziegenspitze, Endlitze, Gagel, Dollacke, Tölpel und Toren; Strullbullen, Stinkochsen, Stallbrenner, Zerhenner; Lästerer, Lobhudler, Lällebäbbel, Lohle; Stümper, Halbleser, Schulzweser, Fricken, Frunze, Zerletzer, Entmärer; Nichtse, Wichte, Ranzdichte, Brabbler und Dampfsabbler; Egel, Flegel, Haghulche, Zersetzer; Seichlinge, Gassgecken, Gülpe, Lolls, Trolle, Driebel, Dülps, Dödel, Drempel und Hampel; Hurze und Knurze; Prizzanten, Pöbel, Plebs, Endschepps. (weiterlesen…)

Von der Dritten Art im Weltnetz

Freitag, 15. März 2013

Im Weltnetz gibt es grob drei Arten Schreibende.

Die erste bleibt einfach anonym.

Die zweite zeigt Name und Gesicht, verrät aber kein oder kaum wirklich Inneres.

Die dritte zeigt sich ohne Visier.

Alle drei haben ihre Berechtigung, ihre Gründe. (weiterlesen…)

Syrien: Allahs und der NWO Bäche voll Blut

Samstag, 09. März 2013

Syriens Regime hält erstaunlich lange durch.

Am Schluss aber wird es durch die von der Nato und den Golfstaaten unterstützten Dschihadisten sehr wahrscheinlich gestürzt werden.

Massenhafte Exekutionen durch die “Rebellen” sind längst an der Tagesordnung. Mit einem großen Blutrausch ist zu rechnen.

Man weiß das genau. Man hat das offensichtlich in die Rechnung schon “eingepreist”.

Gut, vielmehr schlecht: Was will man eigentlich? (weiterlesen…)

Mit schutzempfohlenen noch nicht volljährigen Menschen zusammenlebender, volljähriger MenschIn

Dienstag, 26. Februar 2013

Ich habe gerade erfahren, dass laut Armutskonferenz “alleinerziehend” ein unsoziales, diskriminierendes Wort sein soll.

Da habe ich mich natürlich gleich gefragt, weshalb ich, als einer, auf den das Wort zutrifft, der es selbst verwendet und welches so von ihm und über ihn verwendet wird, das noch nie gemerkt habe, wie ich mich da andauernd unsozial behandeln und diskriminieren ließ und gar noch, ich Esel, obendrein selbst unsozialisierte und diskriminierte.

AUFSTAND!!!

Ich werde ab jetzt jedem mit Klage drohen, wenn er mich einen Alleinerziehenden schimpft, und zwar wie als ob ich ein Neger wäre, der ein Neger geheißen! (In Amerika nennen sich die Neger, wenn ich den Filmen trauen darf, untereinander lieber “Nigger”.)

Wie konnte ich mich nur jahrelang “alleinerziehend” schimpfen lassen? Mich, in meiner unterdrückten Sklavenmentalität auch noch selber ins Unsoziale treten, außer mich treten zu lassen? (weiterlesen…)

Fall Gustl Mollath: kafkaeske Verschwörung ohne Verschwörung

Freitag, 22. Februar 2013

Leser Suspect1 hat mich durch den hier verlinkten Kommentar zum geradezu gespenstischen Falle Gustl Mollath angeregt, die Sache nochmal strukturell zu betrachten.

Ich schrieb dort u.a. folgendes:

“Wo man sich normalerweise sicher sein müsste, dass nur eine groß angelegte Verschwörung so etwas zustande bringen könne, waren hier zwar sicherlich nicht wenige Arschgeigen und Idioten unterwegs: und doch sieht es eher so aus, wie als ob einfach ein Rädchen wie von Zauberhand ins andere gegriffen hätte.”

Man könnte es auch so sagen: Es bedarf gar keiner Verschwörung mehr zur Verschwörung. Sie findet automatisch statt.

Gutachter, Psychiater, Staatsanwälte, Richter, Polizisten, Bänker, weiß der Deibel, wer da noch alles Dreck am Stecken, weggeguckt, grob fahrlässig gearbeitet, lieber seine Interessen, seine Spezis deckte, seine Ruhe hatte, egal, ob eine Vita zerstört wird: das Räderwerk rauschte und sauste und brauste und mahlte, gleich Gottesmühlen, langsam, aber schrecklich klein.

Und am Schluss, wenn es dann doch herauskommt, dass da durchgestochen, geschlampt, gelogen, betrogen, falsch Zeugnis abgelegt wurde, verschleppt, vertuscht, verlegt, falsch verlesen, ja, der deibelwas, dann war es irgendwie doch keiner, jedenfalls keiner entscheidend. (weiterlesen…)

Wie ehrt man Astrid Lindgren und Otfried Preußler?

Donnerstag, 21. Februar 2013

Man ehrt Otfried Preußler und Astrid Lindgren, indem man deren Bücher nachzensiert.

Schande über Euch verlogenes Geschwattel! (weiterlesen…)

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