Archiv für die Kategorie ‘Geschlechter’

Gott kurz angebunden

Samstag, 21. Mai 2011

Gott hat mich eben angerufen und mir bitterlichst Leids geklagt.

Ich sei ein ganz schlimmer Finger, der es ständig aus dem Konzept bringe. (weiterlesen…)

Frauen im Loch

Freitag, 20. Mai 2011

Wo sind die Frauen?

Wo sind die Frauen, die noch Männer wollen?

Wo sind die Frauen, die dies auch sagen?

Wo sind die Frauen, die nicht vor dem Spiegel verschimmeln wollen?

Wo sind die Frauen, die klare Rede führen wider den Raub ihres eigenen Geschlechts?

Wo sind die Frauen, die nicht zu alten Jungfern werden wollen, zwar irgendwann mal gefickt, aber sonst nichts? (weiterlesen…)

Mein Fehler

Freitag, 20. Mai 2011

Nach dem heutigen Tage reicht es mir vollends.

Ich habe keinen Anlass zu sagen, weshalb, denn das ist privat.

Ich werde feige Frauen fürderhin ebensowenig schonen wie feige Männer.

Diesbezüglich mag ich einen langanhaltenden, erzdummen Fehler gemacht haben, den ich jedoch hiermit ausdrücklich nicht fortzusetzen zu gedenken erkläre.

Nur noch vor Zeugen vögeln?

Dienstag, 17. Mai 2011

Alle Welt scheint sich einig, dass Dominique Strauss-Kahn politisch erledigt wäre, selbst wenn sich die gegen ihn erhobenen Vergewaltigungsvorwürfe (einige Erwägungen dazu im Artikel “Strauss-Kahn pour Président?” sowie im anschließenden Kommentarstrang) als haltlos erwiesen.

Das finde ich schon ziemlich heftig.

Wieder ein Beweis dafür, das man es inzwischen für selbstverständlich hält, einen behaupteten Vergewaltiger beruflich-gesellschaftlich zu vernichten, selbst wenn sich herausstellen sollte, dass er die Tat gar nicht begangen hat.

Ich will in diesem Zusammenhang nicht im besonderen auf den Fall Kachelmann eingehen, wohl aber nochmal auf den Fall Assange in Schweden. (weiterlesen…)

Gender, Grüne, Kranke: Dringend archivieren!

Mittwoch, 11. Mai 2011

Im vorigen Beitrag ging es um Demonstrationen.

In dem Falle darum, dass Frauen ihr Recht einfordern, sich im Rahmen geltender Gesetze freizügig zu kleiden, ohne sich dadurch vorgeblich zum Freiwild zu machen.

Es ist schon ein trauriger Zustand, wenn viele dies mit einiger Berechtigung für nötig halten.

Wo sind wir hingekommen? (weiterlesen…)

“Slutwalks”: Frauen wehren sich auf Luderläufen (beim Schlampenwalken) / (beim Schlampenwalzen) / (auf Schlampenmärschen)

Mittwoch, 11. Mai 2011

Inzwischen gibt es bei den Angelsachsen sogenannte “slutwalks”, auf denen Frauen richtigerweise dafür eintreten, dass es kein “selber schuld” gibt, wenn eine nicht völlig verhüllte Frau Opfer sexueller Gewalt wird.

Ich weiß noch nicht recht, wie ich den neuen Begriff “slutwalk” übersetzen soll. (weiterlesen…)

War dies Weib eine Gender?

Sonntag, 08. Mai 2011

Vor ein paar Tagen traf ich ein Weib, das war sehr wahrscheinlich eine Gender.

Zwar sahen die kurzen schwarzen Haare über dem ebenmäßig geschnittenen Gesicht adrett und ein wenig keck aus, wie man das mögen mag, doch stellte es sich selbst unter schweren Genderverdacht. (weiterlesen…)

Capici, Signiorina?

Mittwoch, 20. April 2011

Recht am Grunde haben die Genderisten, wenn einmal allgemein erkannt und darausher überwunden, einen der illustersten schlechten Späße der Neuzeit beigesteuert, werden vielleicht zum letzten Nagel im Sarge der ausgebrachten Politischen Korrektheit.

Ihr Versuch, alles, was normal ist, infrage zu stellen, wenn nicht gar anzuprangern, da sich so fühlend, des weiteren der Gleichmacherei bis hin zum restlos abgeschmackt Blödsinnigen, kennt kaum Vergleichbares.

In fanatischem Wuchern mit falschen Begriffen der Toleranz, Solidarität und – überdies! – Humanität werden Verständnis, Gemeinsamkeit und Menschlichkeit entkernt und obsolet. (weiterlesen…)

Wo ist Eulenspiegel?

Dienstag, 19. April 2011

Forscher am britischen Tavistock Institute meinen, das psychologische Rätsel um Eulenspiegel humangenetisch-hirnphysiologisch gelöst zu haben.

“Man kann davon ausgehen, dass das Gehirn, zumal das Sprachzentrum Eulenspiegels, in einer genetisch determinierten aberrativen Weise gesteuert wurde. So, dass selbst modernste Lügendetektoren ungeeignet wären, seine Aussagen als wahr oder falsch geglaubt zu überprüfen,” sagte Projektleiter Nigel McFawn der Londoner Times am Montag. (weiterlesen…)

Männerpolitik

Dienstag, 12. April 2011

Männerpolitik ist jetzt Behindertenpolitik. Früher war Männerpolitik ein Schimpfwort.

Widerspruch bitte!

Samstag, 09. April 2011

“Gender Mainstreaming” dient schlicht und einfach der geistigen wie physischen Unfruchtbarmachung der Menschheit, und das mit voller, gezielter, bestens organisierter und finanzierter Absicht.

Es ist ein reines, zutiefst bösartiges Menschheitszerstörungsprogramm.

Ich freue mich auf Widerspruch.

Fragwürdiger Aphorismus (von einem Anonymus)

Montag, 14. März 2011

Als Ausgleich dafür, dass die Weiber die Männer am Sack haben, haben jene diese am Hirn.

Militärsoziologinnenpsychologie

Donnerstag, 24. Februar 2011

Eben las ich in einem Libyen-Bericht unter dem Titel “Loyal zum Stamm, nicht zum Regime” auf faz.net:

“Florence Gaub von der Nahost-Fakultät des Nato Defence College in Rom, einer Forschungseinrichtung der Allianz, zeigt sich wenig überrascht von diesen Entwicklungen.”

Die kundige Dame wird später im Artikel als “Militärsoziologin” bezeichnet.

Immerhin kann man so etwas ähnliches wie Militärsoziologie inzwischen an der Uni Potsdam studieren, und nicht nur bei der NATO in Rom daran forschen.

Hätte ich Lust, noch einmal zu studieren, so schriebe ich mich wohl für Militärsoziologinnenpsychologie und -fachdidaktik ein, denn ich bin mir sicher, dass das ein Fach mit Zukunft ist. (weiterlesen…)

“Partnering”: Auf nach Absurdistan!

Montag, 21. Februar 2011

“Partnering”: Was sich zunächst wie ein typisch missratenes Denglisch-Lexem aus dem Bereich der Geschlechterstromlinienformung (“gender mainstreaming”) anhört, bezeichnet tatsächlich das militärische Konzept der Bundeswehr in Afghanistan, nämlich gemeinsam mit afghanischen Soldaten, die von ihr ausgebildet werden, im Felde zu stehen.

Vor ein paar Tagen hat es dann drei Landser das Leben gekostet, als ein “Partner” auf sie plötzlich mit einer Kalaschnikow das Feuer eröffnete. (weiterlesen…)

Endruh auf dem Mars

Montag, 14. Februar 2011

Auf die naheliegende Gefahr hin, als Antihomot hingestellt zu werden, will ich doch die nicht nur von mir gemachte Beobachtung in den Raum stellen: Man ist dabei, zumal unter den Männern, Homosexuelle förmlich zu züchten.

Natürlich funktioniert das (noch) nicht auf (halb-)biologischem Wege, aber es scheint durchaus möglich, ja wahrscheinlich, dass bei vielen jungen Menschen das moderne Leitbild des doppelverdienenden kreativen Schwulenpaares, jeglicher Sorge um das Brutwunsch- oder -Vorhandenseinsproblem enthoben, nicht selten anschlägt.

Wozu nun aber sollte ein Bestreben bestehen, nicht nur althergebrachte Diskriminierung von Homosexuellen abzuschaffen, sondern deren üblichen natürlichen Bestand künstlich zu erweitern?

Kurz: Was nützt es wem, Homosexuelle zu züchten?

Ist der Homosexuelle ein besserer Mensch?

Intelligenter? (weiterlesen…)

Der Segen des Propheten

Sonntag, 16. Januar 2011

Hier kann man erfahren, was mohammedanische Inzucht über die Menschen bringt.

Sarrazin erwähnte es, also war er des Teufels.

Vom positiv traumatisierten Menschen III

Donnerstag, 13. Januar 2011

Die Vorstellung, Cervantes habe den Don Quijote als Abbild eines eifernden Jesuiten konzipiert, wie von “Tosco Torpedo” in seinem Kommentar zum zweiten Teil insinuiert, ist abwegig (Sollten die Obscurati von Skull & Bones symbolisch seine Füße küssen, so wissen sie wohl kaum, was sie da tun.).

Dass Cervantes in seinem Hauptwerk immer wieder den guten katholischen Glauben als Leitstern hervorhebt, ist meines Erachtens lediglich der Hürde der damaligen scharfen Zensur geschuldet, die es zu überwinden galt; die Hauptfigur des Fahrenden Ritters selbst ist in keiner Weise moralisch eng, bigott, rigide angelegt, vielmehr von tiefem mitfühlendem Verständnis für die Irrungen des Menschen, zumal des jungen, geprägt.

Alles Edle, alles Echte, Wahre ist ihm heilig; seinen irdischen Genüssen zugeneigten Diener Sancho behandelt er stets nachsichtig; und als ihm ein Adliger sein Leid klagt, sein Sohn habe den rechten Weg vom Studium der Theologie in Richtung seiner Leidenschaft zur Poesie aufgegeben, verteidigt der Ingeniose den jungen Mann in seiner Wahl vom Prinzip her, allerdings nicht ohne die Bedingungen der Begabung und Ernsthaftigkeit zu stellen, sowie den Schunddichtern das Seine mitzugeben. (weiterlesen…)

Jahresgruß

Freitag, 31. Dezember 2010

Liebe Leser,

nachdem ich es versäumte, hier einen angemessenen Weihnachtsgruß einzustellen, will ich wenigstens nicht verpassen, Ihnen einen Guten Rutsch zu wünschen, alles Gute fürs Neue Jahr, selbstredend nicht ohne für meinen größten sprachlich-publizistischen Fehler des abgelaufenen Jahres demütigst um Verzeihung zu bitten.

So unterlief es mir tatsächlich, dass ich jeden Schlamm, jede Pampe beleidigte, nicht wissend, was ich tat.

Ich bezeichnete jene Schwedinnen, die mit jenem Julian Assange vögeln wollten, oder auch vögelten, jedenfalls vorgaben, es gewollt und getan zu haben, da sie ihn hinterher dafür als Vergewaltiger hinhängten, ihnen nicht mannhaft widerstanden zu haben (jeder Schwede weiß, dass man keine Schwedin vögelt, die das will, weil sonst die Staatsanwältin kommt), unbedacht und wie von Sinnen als „Schlammpampen“.

Es gibt Leute, die nehmen Schlammbäder, mit dem größten Vergnügen und Heilerfolg. Kinder lieben es, im Schlamm zu spielen. Die deutsche Wildsau suhlt sich im Schlamm, um allerlei Zecken und sonstiges Geschmeiß loszuwerden. Aus Schlamm werden Lehmziegel gemacht, wurden ganze Städte von Hochkulturen errichtet. Ist ein Ritz im Mauerwerk, so schlämmt ihn der Steinmetz zu. (weiterlesen…)

Assange weiß nicht raus noch rein

Mittwoch, 08. Dezember 2010

Eilmeldung:

“Sexmonster” Julian Assange soll von der schwedischen Regierung ein geheimes Angebot erhalten haben, dass er in einem Frauengefängnis untergebracht werde, wofern er seiner Auslieferung nach Schweden zustimme und zugebe, dass seine beiden Opfer sich von ihm freiwillig vergewaltigen lassen wollten und er ihrem diesbezüglichen Ansinnen nicht widerstand.

Man befürchtet in schwedischen Sicherheitskreisen allerdings einen heftigen Anstieg von durch Frauen begangenen schweren Straftaten, ob Assanges Potenz und Popularität und da schwedische Frauen generell sehr stark dazu neigten, sich regelmäßig sexuell belästigen bzw. vergewaltigen lassen zu wollen. (weiterlesen…)

Einmalstich

Samstag, 04. Dezember 2010

Gerade war ich in einer Netzdiskussion, und eine Teilnehmerin bezeichnete die Wikileaks-Assange-Sexaffäre in Schweden als “petite affaire amoureuse”, woraufhin sich ein anderer beklagte, dass er nicht recht Französisch könne.

Mir fiel dann ein, ihm zu sagen, heute heiße es weniger elegamment “One Night Stand”.

Zu Deutsch: Einmalstich.

Nichtmal Hillary Clinton will sich die Brumme befummeln lassen

Dienstag, 23. November 2010

Noch zu den Flugsch…häfen in den USA:

http://www.dailymail.co.uk/news/article-1331781/Hillary-Clinton-joins-intimate-TSA-pat-downs-row-Id-avoid-I-could.html

Obwohl man ihr vielleicht eine Ausnahme gewährte, ich jedenfalls.

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