Archiv für die Kategorie ‘Geschlechter’

London: Olympische Sexspiele 2012

Freitag, 27. Juli 2012

“The Sex Games” titelt der britische Independent, der Focus kommt mit einem Artikel der Überschrift: “Heiße Spiele in London – Große Sex-Debatte vor Olympia-Eröffnung”.

Das ist ja lustig.

Es scheint, dass, sollte nicht ein Terroranschlag oder Stadtviertelaufstand dazwischen kommen, über das vorgeblich ausschweifende Liebesleben im Olymischen Dorfe zu spekulieren und paparazzieren erstmals in der Historie interessanter werden könnte, denn die Welt von all dem Gerenne, Gehüpfe, Gelupfe, Geschmeiße, Geboxe, Geschieße, Geremple und sonstigen klassisch olympischen Gekrattel zu unterrichten.

An zehntausend Athleten sollen 150 000 Kondome verteilt worden sein.

Das reicht immerhin für 30 Nummern für jeden. (Wenn zwei Leute mit einem Kondom aufs Mal zurechtkommen.)

Irgendein schlauer Kopf muss also, nachdem man sich in den Planungsstäben darüber klargeworden, dass die Olympioniken entweder zu dumm oder zu nachlässig sein würden, sich selber genug Kondome zu kaufen, ausgerechnet haben (er hat wohl seine Erfahrungen in Eton, die besagen, dass ein strammer junger Engländer bis zu zwei Mal am Tage kann, macht bei 14 Tagen 28, plus zwei als Gangreserve), dass das reichen müsse, wohl, mit spitzer Feder einkalkuliert habend, dass zwar manch junger Athlet selbst den strammen Etonianer noch an Lendenkraft übertreffen könne, viele aber doch schon Eigenware mitgebracht haben müssten, allein schon ob besonderer Markenvorlieben, so dass wohl eher für drei bis vier Nummern am Tage gesorgt sein dürfte.

150 000 Präser. Wenn ein Päckchen 5 Millimeter dick ist, ergibt das einen Präserturm von 75 000 Zentimetern oder 750 Metern. Das wäre, wenn der Brit nicht so knapp kalkuliert hätte, das höchste Gebäude der Welt.

So gibt es dafür nur die Silbermedaille. (weiterlesen…)

Zürcher Männerbeauftragter: Das war’s schon

Dienstag, 24. Juli 2012

Da hat sich der Kanton Zürich doch tatsächlich verwagt, einen “Männerbeauftragten” einzustellen, den ersten der Schweiz, und jetzt musste der schon nach drei Wochen den Bettel hinschmeißen.

Kernzitat aus dem Bericht der NZZ dazu:

“In die Schlagzeilen geraten

Theunert und der Verein maenner.ch hatten Mitte Juli in einem Bericht in der Sonntagspresse für Schlagzeilen gesorgt. Der Verband fordert, dass im Rahmen einer anstehenden Revision des Strafgesetzbuches Eltern und geschulte Fachleute sich nicht strafbar machen, «wenn sie mit klarem pädagogischen Ziel innerhalb eines sorgfältig gewählten und klar definierten Settings pornografische Darbietungen unter 16-Jährigen zugänglich machen».”

Das war nicht besonders geschickt. Zumal damit zu rechnen war, dass dies vom Boulevard als Aufforderung verstanden werden würde. Da half es nichts, dass Markus Theunert dazu erklärte, dass das Selbstbestimmungsrecht der Jugendlichen in jedem Falle gewahrt werden solle.

Straffrei, das wissen wir ja inzwischen, wollen die Mehrheit der Politiker in der Schweiz und in Deutschland die Knabenbeschneidung aus religiösen Gründen sehen, wobei das Selbstbestimmungsrecht der Kinder keine Rolle spielen soll: Und für solcherlei Forderungen hat noch keiner, dass ich wüsste, seine staatliche Stelle verloren. (weiterlesen…)

Legale Knabenverstümmelung: Debatte geht in zweite Runde

Sonntag, 22. Juli 2012

Ich bringe die folgenden Links zur Beschneidungsdebatte jetzt bewusst hier vorab gesondert, anstatt lediglich in einem vorigen Kommentarstrang:

www.faz.net/aktuell/politik/inland/beschneidungsdebatte-auch-die-seele-leidet-11827698.html

www.faz.net/aktuell/politik/inland/beschneidungsdebatte-aerzte-und-juristen-plaedieren-gegen-die-beschneidung-11827596.html

www.faz.net/aktuell/politik/inland/offener-brief-zur-beschneidung-religionsfreiheit-kann-kein-freibrief-fuer-gewalt-sein-11827590.html

www.faz.net/aktuell/politik/inland/beschneidungsdebatte-unsere-seltsame-tradition-11827726.html

www.faz.net/aktuell/politik/inland/beschneidungsdebatte-noetiger-schmerz-11827980.html

Der Zug hat nochmal mächtig an Fahrt aufgenommen. Besonders empfehle ich die Lektüre des offenen Briefes an Kanzlerin, Minister und Abgeordnete sowie des Kommentars von Volker Zastrow (Nötiger Schmerz”).

Immer mehr Menschen begreifen, dass es sich hier nicht um einen kleinen, harmlosen Ritz in ein kleines, noch fast empfindungsunfähiges Pimmelchen dreht, dass Komplikationen und Langzeitschäden körperlicher wie seelischer Art keineswegs selten sind, selbst bei “fachgerechter” medizinischer Ausführung des verstümmelnden Eingriffs unter bester Betäubung.

Ich glaube übrigens den aktuellen Umfragen nicht, die die Deutschen als in der Frage der Zulässigkeit der Knabenbeschneidung etwa unentschieden sehen.

Das Magengummeln bei SPD und Grünen scheint, bislang weitgehend hinter den Kulissen, doch erheblich zu sein. Die Union schweigt sich derweil herum, zum “Kasperkram” (so setzt Zastrow in seinem Kommentar das Machtwort der Kanzlerin von der “Komikernation” um), macht also, was sie am besten kann.

Es dräuen sowohl gut begründbare Klagen jener, die auch eine “verantwortlich durchgeführte” Mädchenbeschneidung nach dem Gleichheitsgrundsatze vorbringen, wie andererseits jener, die Politiker (aber auch Ärzte, Juristen, Publizisten) der Förderung, Beihilfe, Duldung, Billigung von Gewaltstraftaten an Kindern sowie der unterlassenen Hilfeleistung, der Rechtsbeugung und des verfassungswidrigen Verhaltens zeihen werden.

Diese Sache ist noch lange nicht gegessen.

Der Bundestag hat am Donnerstag die zweite Runde eingeläutet. (weiterlesen…)

Wider Knabenbeschneidung: Barbarische Deutsche

Montag, 09. Juli 2012

Inzwischen ist Frau Kolumnistin Blödmeister beim deutschen Oberschafsmedium (ich setze bewusst keinen Link dahin, Sie finden, wenn Sie wollen, schon raus, wen ich meine) so weit, sich über die ganze Debatte zur Knabenbeschneidung nur noch lustig zu machen.

Ein Kommentator dort meinte trefflich, dass er durchaus bezweifle, ob die amüsierte Dame auch so aufgekratzt guter Laune wäre, würde Mädchen eine Brustwarze abgeschnitten, da ein religiöser Ritus das so vorsähe.

Ein anderer spottete, dass eben ein Gesetz zu erlassen sei, alle Kinder vor Körperverletzung zu schützen, wovon man lediglich sämtliche Knaben ausnehmen müsse.

Nachdem – wie hier schon erwähnt – ein Dummrabbiner in Israel das Verbot der Knabenbeschneidung mit einem Verbot des Glockenläutens der Christen verglich, kaprizieren sich die Beschneidungsbefürworter inzwischen auf die Phimose und vorgebliche hygienische Vorteile, vergleichen aber auch gerne mit dem Ohrlochstechen bei Minderjährigen, und die ganz dreisten Abbatze gar mit der christlichen Kindstaufe, vor welcher der Säugling ja auch nicht gefragt werde, ob er sie goutiere. (weiterlesen…)

Statt Sozengummis Gratiswein für Penner!

Donnerstag, 21. Juni 2012

Eigentlich wollte ich mich ja mal wieder über die skrupellose Dreistigkeit der Euro-Abzocke aufregen.

Da aber fand ich diese Meldung über die Spendierfreudigkeit der Hamburger SPD und beschloss, mich Lustigerem zu widmen, als der Entmündigung und Ausplünderung unseres Landes.

Die Sozen wollen doch tatsächlich massenweis kostenlose Präser verteilen lassen, in roter Verpackung, geziert vom Hamburger Stadtwappen, umrahmt von einem Herzelein, drunter der Slogan: “Deine Perle liebt Dich!”

Auf der Rückseite sollen dann erfolgreichere Firmen als die SPD werben, so auch Kondomhersteller.

Das Ding ist natürlich völlig uneigennützig gedacht und wird im heroischen Kampfe gegen Geschlechtskrankheiten vollbracht (die Sache ist noch nicht ganz durchgenudelt) und soll von selbst stehen – Verzeihung – sich selbst tragen.

Mal sehen, wann die CDU im Gegenzug auf ihrer Heimseite eine Liste mit politisch korrekten Pornoseiten bringt, auf denen nur mit Gummi geprömpelt wird. Schwarzem.

Und die FDP bringt eine Broschüre raus, in der dem Bürger erklärt wird, dass Onanieren zwar billiger ist als ein Hurenbesuch, man sich dabei sogar das Kondom sparen kann, ersteres aber die Hamburger Wirtschaft schädigt und intolerant ist und letzteres die deutsche Latexindustrie in die Knie zwänge.

Ob die Grünen dafür plädieren werden, wie früher, als es noch gar keinen Kunstdünger und keine Pestizide gab, die ganze moderne chemische Industrie nicht, wieder auf Ökoleinenstulpen umzusteigen, war noch nicht in Erfahrung zu bringen. (Es gehen Gerüchte, dass stattdessen der Recycling-Präser ins Spiel gebracht werden soll.)

Bei den Piraten kratzt man sich einstweilen am Kopfe (was anderes weiß man ja in der Regel auch damit nicht anzustellen), fragt sich, wie man dieser Offensive (“genialischen, netzfreien Aktion”, so ein Leutseliger) der Sozis entgegentreten könne.

Man weiß noch nicht so recht, wie man den Leuten erklären will, dass anständige Piraten im Hurenhaus wie beim weiblichen Beutemachen stets schon das Überzieherli nie vergaßen.

Die Linke ist da schon besser aufgestellt. (weiterlesen…)

Hitler ohne frontzerfetzte Frauen

Sonntag, 10. Juni 2012

Ich rede normalerweise nicht über das Dritte Reich, weil es dazu im heutigen Deutschland keine Meinungsfreiheit gibt. Deshalb boykottiere ich das Thema grundsätzlich.

Aber: Selbst der allfällig böse Hitler schickte keine Frauen an die Front.

Irgendwie empfand wohl selbst der Böseste aller Bösen das nicht als statthaft.

Merkwürdig.

Der war wohl etwas altmodisch. (weiterlesen…)

Vom Abhaaren und Lauchstinken

Samstag, 12. Mai 2012

Nachdem ich mich eben noch mit einem derart leidigen Thema wie dem allfälligen Antisemitismusvorwurf herumgeschlagen habe, will ich wieder zu den lustigeren und gesünderen Dingen des Lebens kehren.

Nämlich: Helfen Haarwuchsmittel gegen Schwermetallbelastung?

Sie lachen?

Warten Sie’s mal ab.

Soweit mir bekannt, wird der menschliche Körper diese mistigen Schwermetalle kaum los, es sei denn durch olfaktorisch deutlich bemerkbares Knoblauchschwitzen (Schwefelbindung) sowie über Haarausfall.

Wie aber sollen einem Haare ausfallen, der keine hat? (weiterlesen…)

Homosexualität – Ist das gut so?

Montag, 30. April 2012

Nun hat ein CDUler namens Dieter Blechschmidt die Meinung geäußert, Schwule und Lesben seien krank. Das vorläufig Wichtigste zum “Fall” hier.

Damit hat der Mann – natürlich (?) – große Empörung auf sich gezogen, er soll zurücktreten, sich entschuldigen usw.

Nicht nur, da ich bei zeitgeist schreibe, ist mir mancher Zeitgeist insofern egal, dass ich nicht alles mitmache, was ich sollte. Auch hierzu nicht.

Ich weiß nicht, ob Schwule und Lesben im klassischen Sinne des Wortes krank sind. Ich weiß nur, dass ihre Orientierung im Sinne der Erhaltung einer Sippe, eines Volkes, der Menschheit aberrativ ist. (weiterlesen…)

Was Knabenbeschneidung bedeutet

Freitag, 27. April 2012

Wer gerade gute Nerven mitbringt, der kann hier nachlesen, was für eine Art Verstümmelung die Knabenbeschneidung darstellt.

Stellen Sie sich aber mal lieber einen großen Schnaps neben den Rechner. Den möchten Sie nämlich brauchen. (weiterlesen…)

Handy ist geiler als Andy

Mittwoch, 25. April 2012

Siebzig Prozent unserer jungen Maiden, ermittelte FORSA in einer Umfrage laut FOCUS, verzichten lieber auf Sex als auf ihr Handy.

Das heißt aber auch, dass immer noch fast ein Drittel unserer Girls (es ist Girl’s Day in D; dabei geht es darum, dass Girls sich endlich mehr für Technik interessieren sollen) Sex geiler finden als ihr Mobiltelefon. Das sind wohl die letzten urtriebigen Geißen im Lande, jene mit den gebärfreudigen Becken. (weiterlesen…)

Weshalb Frauen Schwule loben

Montag, 26. März 2012

Beim Kneipengespräch kamen wir mal wieder auf das Thema Schwule und weshalb sich so viele Heterofrauen in deren Gegenwart so oft so viel wohler fühlten, als bei den Heteromännern (beinahe hätte ich gesagt “den normalen Männern”; aber das sagt man heutzutage ja so nicht mehr).

Meine Gesprächspartnerin, eine patente, gestandene, lebenserfahrene, jahrzehntelang verheiratete Mutter zweier längst erwachsener Söhne – der Ehemann war auch zugegen – , betonte, wie ich dies schon oft gehört habe, wieder einmal, wie höflich und nett und hilfsbereit und zuvorkommend und gentlemanlike usw. die Schwulen gegenüber Frauen halt seien, jedenfalls die meisten, ganz im Gegensatz zum Standard-Heterorüpel. Da fühle frau sich eben wohl, da werde sie anständig behandelt, und zumal nicht dauernd von jedem Seckel schräg angemacht.

Diese Sichtweise haben mir inzwischen schon derart viele Frauen – in diesem Falle eine durchaus eher konservative – so oder ähnlich dargelegt, zudem las ich Entsprechendes auch sehr oft, dass ich keine grundsätzlichen Zweifel mehr daran legen will, indem ich ansetzte, dies sei ein randständiges, seltenes Phänomen. (Obschon ich auch schon Frauen davon reden hörte, sie empfänden es unter Schwulen als nicht allzulange erträglich.)

Zwei Aspekte dazu kamen mir dann aber auf dem Nachhauseweg doch noch in den Sinn. (weiterlesen…)

Volker Rieble (FAZ) für Scharia-”Friedensrichter”

Sonntag, 18. März 2012

Als ich gestern, das Käsfondue vorbereitend (halal, koscher und vegetarisch, nur leider nicht vegan), den Aufmacher des Artikels “Gerade Recht – Scharia” auf faz.net gewahrte, las ich ihn zunächst nicht, mir nicht den Appetit zu verderben.

Darin preist Volker Rieble die private Konfliktschlichtung – grundsätzlich zurecht – als der Gesellschaft und der Rechtsordnung dienlich und nützlich, aber: Er stellt dann derart hanebüchene Vergleiche an, dass einem schlecht werden kann. (weiterlesen…)

Vom Glücke des Misserfolgs

Donnerstag, 08. März 2012

Einige der besten, wenn nicht die meisten Liebschaften sind jene, zu denen man im Nachhinein glücklich feststellt, dass man sie nicht hatte. Ein vielleicht kurzes Glück, dann nichts als Ärger, vor sich selbst schwer tilgbare Schmach. “Wie kannst du dich nur auf so ein Huhn kapriziert haben? Auch noch vermeintlich ernstlich? Du willst ein Geist und Dichter sein, um dich dann, wie als ob ein versteckter Betbruder aus dir gebrochen, zu benehmen?” (weiterlesen…)

ADHS: Der giftspeiende Drache wankt

Mittwoch, 07. März 2012

Wie die letzten Beiträge zum Thema ADHS hier wie anderwo gezeigt haben, kommen die ADHS-MPH-Volksvergifter allmählich in Erklärungsnot.

Es kann inzwischen keine Rede mehr davon sein, dass die “Diagnose” nur sehr selten nicht indiziert gestellt werde und Kinder falsch medikamentiert würden.

Doch das System verfügt, da sollte man sich nichts vormachen, noch über ein erhebliches Beharrungsvermögen.

Diesem zugrunde liegen im Wesentlichen zwei Faktoren. Der eine ist selbstverständlich das Geld, das an diesem Menschheitsverbrechen verdient wird. Auch die gigantischen Schadensersatzforderungen, die auf Novartis et al. zurollen könnten. Also nochmal das Geld. (weiterlesen…)

Emil Knöpfle befürchtet neuerliche mittlere kleine Staatskrise

Samstag, 25. Februar 2012

Sollte Frau Gauck demnächst ans Tor von Schloss Bellevue klopfen, könnte schon wieder Schluss mit lustig sein in der Republik. Selbst für einen grün unterstützten “reaktionären Stinkstiefel” von der Atlantik-Brücke.

Sex sells: Jesus verkauft noch besser

Donnerstag, 23. Februar 2012

So langsam bekomme ich fast schon das Gefühl, wie als ob ich auf einem abschüssigen Pfade sei: jenem des Jesulogen.

Da aber kein anderer – zumindest dass ich wüsste – das Geschäft besorgt, muss ich die Holperstrecke wohl in meiner Seifenkiste nehmen.

Und es bleibt nicht aus, dass ich dabei reichlich gnadenlos sein muss. Und ich weiß schon, dass das Folgende Ärger geben wird.

Nun, zum Sex, auch weshalb der verkauft, muss man spätestens Pubertierenden nichts mehr sagen. Das ist selbstverständlich.

Warum aber verkauft Jesus so gut? (weiterlesen…)

NWO-Verschwörung: Vög§§§ illegal!

Dienstag, 21. Februar 2012

Im Zuge der Erstellung meines Artikels zu jenem bemerkenswerten Weibsniederpopp-PETA-Tierschützer-Video musste ich mich in meinem nicht mehr ganz zarten Alter nochmal aufklären lassen.

Nämlich dahingehend, dass man zwar “poppen” öffentlich – ohne FSK ab 18 -  sagen dürfe (ich erinnere mich das Wort schon auf Wahlplakaten der Linken gesehen zu haben: ungefähr “Freitag kiff ich, Samstag popp’ ich, Sonntag wähl’ ich die Linke”), aber vög§§§ hinwiederum nicht.

Das leuchtete mir irgendwie gar nicht ein, und ich sehe ja, ob ich nun will oder nicht, in der Kassenschlange, wie die Bildzeitung beim Lidl ausliegt, gewahrte auch kürzlich auf der Netzseite einer großen – ansonsten unpornographischen, jedes Kind kann sie kaufen oder aufrufen – Wochenzeitschrift eine Playboy-Videostrecke, in der zwar nicht gevög§§§ wurde, aber zwei adrett unbekleidete junge Zwillingsdamen praktisch alles zeigten, was sie dafür zu bieten haben, eifrig fummelnd.

Nun mag dies eine merkwürdige Marginalie sein in diesem unserem Rechtsstaat, aber ich finde sie schon etwas ärgerlich und seltsam und nehme sie daher zum Anlass für eine mindestens mittlere Verschwörungstheorie. (weiterlesen…)

PETA: Veganer können, bis der Arzt kommt

Samstag, 18. Februar 2012

Ich will hier jetzt bewusst kein Standbild einbauen, um extra dazu zu animieren, sich dieses Video einer Tierschutzorganisation namens “PETA” anzuschauen (nach eigenen Angaben die weltweit größte ihrer Art), welches eine – wenigstens teilweise – erfreuliche Nebenwirkung der veganen Ernährung dahingehend nahelegt, sie führe beim jungen Beau zu einer derartigen Megalibido und Hyperpotenz, dass er seine Buhle fast schon bis hin zum medizinischen Notfall bespringt.

Ich weiß jetzt wirklich nicht, ob ich das witzig finden soll. (weiterlesen…)

Ohne Altlasten: Bitte kein BBB

Montag, 13. Februar 2012

Beim Mediastudium eines kostenlosen Anzeigenblattes fiel mein Blick auf die Kontaktanzeigen; später, im Telefonat mit einem Freunde, erwähnte ich das Folgende. (weiterlesen…)

Die Jesus muss her

Mittwoch, 01. Februar 2012

Es klingt zwar ziemlich utopisch, aber da es ja doch Sachen gibt, die man noch sagen darf, für die man bislang allenfalls Kopfschütteln oder soziale Ausgrenzung erntet: Wenn ich mir viele Schwachmaten, zumal einen hohen Prozentsatz der Abrahamiten, betrachte, wäre es wohl nicht verkehrt, die mal einige Jährchen unter ein Matriarchat zu stellen.

Ich meine damit jetzt ein echtes, und nicht diese unweibliche Genderzerschwafelei. (weiterlesen…)

Das Grundgesetz ist auch rechts, Herr Augstein! (II)

Freitag, 27. Januar 2012

Auch ich, lieber Herr Augstein, schätze das Grundgesetz sehr, wie Sie.

Aber es ist eben nicht wirklich eine Verfassung. Und keine, die sich das deutsche Volk selbst gab.

Darüber, und dass es meines Erachtens eben irgendwann vom deutschen Volke als solche bestätigt werden müsse oder gemäß Artikel 146 eine neue, tatsächliche, führte ich kürzlich eine Diskussion mit einem, der mir ein “Um Gottes willen, bloß keine Volksabstimmung!” entgegenhielt.

Seine Gründe waren ziemlich überzeugend. (weiterlesen…)

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