Wer sich für den Klimaschwindel noch interessieren sollte, sich einfach einen Artikel sichern will, der das Wesentliche so zusammenfasst, dass man es jedem Krakeeler zunächst mal zur Lektüre in die Hand drücken sollte, der wird hier bestens fündig.
“Ich glaube, dass jetzt der Vorstand der Deutschen Bundesbank schon einiges tun kann, damit die Diskussion Deutschland nicht schadet – vor allem auch international.”
Also äußerte sich Bundespräsident Wulff am Mittwoch auf N24 zum Sarrazin-Problem.
Entweder begreife ich etwas Wesentliches an der Kommunikationsstrategie des Staatsoberhauptes nicht, oder das war eine ziemliche Dummheit: Hätte Wulff den Abberufungsantrag von Seiten des Bundesbankvorstandes ruhig abwartend nur geprüft und gezeichnet, mit einem Krokodilstränchen und um “Schaden von dieser wichtigen Institution und der Bundesrepublik Deutschland abzuwenden”, so wäre er damit vielleicht noch recht glimpflich davongekommen, selbst in dem Falle, dass sein Verdikt am Schluss noch von einem Arbeitsgericht aufgehoben würde.
Das folgende Video stellt die Frage, ob der vielleicht prominenteste Ölkatastrophen-Kritiker der US-Regierung und BPs, Matt Simmons, wirklich plötzlich mit Herzanfall in der Badewanne ertrank:
Allgemeiner interessant ist noch die im Film erörterte, in Deutschland bislang wenig bekannte Obama-Friedensinitiative, laut derer die CIA überall auf der Welt, auch in den USA und auch Amerikaner dort, wie ohnehin jeden anderen Erdenbürger, auf Verdacht ermorden dürfen, wofern derjenige “eine Gefahr für die Nationale Sicherheit darstellt”.
Nun, Matt Simmons deckte einen Haufen Propagandalügen, US-Regierung und BP im Komplott, der offiziellen Stellen auf, und es hatte nicht den Anschein, dass er mit solcherlei für die Nationale Sicherheit bedrohlichen Enthüllungen aufhören würde, so dass… (weiterlesen…)
Da fänden sich wohl noch so ein paar Urlaubsnotizen im Rückenfach des kleinen Rucksacks, doch ich will mich der Sache noch einmal spontan stellen, dem Markenzeichen “Wikileaks”.
Der zweite Teil des interessanten Kunstwortes, “leaks”, also “Lecks”, erscheint auf den ersten Blick nachvollziehbar und harmlos.
Also erstmal zu “Wiki”: Da ist die Anlehnung an “Wikipedia” nur allzu leicht auch für den Laien zu erkennen.
Nur, was soll es hier bedeuten?
Etwa, dass da jeder mitmachen kann?
Oder dass das Medium zuverlässig um desto unzuverlässiger wird, je heikler die Materie, jemand darin löscht und humst und manipuliert?
Dass es da alles gibt, so wie gleichzeitig auch nichts? (weiterlesen…)
Im Daily Telegraph wird der frühere pakistanische Geheimdienstchef im Zusammenhang mit den jüngsten Wikileaks-Veröffentlichungen also zitiert:
‘He told the newspaper: “I am a very favourite whipping boy of America. They can’t imagine the Afghans can win wars on their own.
“It would be an abiding shame that a 74-year-old general living a retired life manipulating the Mujahedeen in Afghanistan results in the defeat of America.
“What are they going to do to the history books for their own posterity?” ‘
(Er erzählte der Zeitung: Ich bin ein sehr bevorzugter Prügelknabe Amerikas. (weiterlesen…)
Es ist schon eine merkwürdige Räuberpistole: Die New York Times, der britische Guardian und der Spiegel bekommen zigtausende US-”Geheimdokumente” zum Afghanistan-Krieg vorab zugespielt, baldowern die Sache dann auf höchster Redaktionsebene aus und setzen dann uns restlichen Blödriane angemessen in Kenntnis.
Die New York Times: War es nicht dieses üble Schmierblatt, das wesentlich dabei half, die amerikanische Öffentlichkeit und die ganze Welt in den Irakkrieg hineinzulügen?
War es nicht der Spiegel, der Schröder sich völlig isolieren sah, als er seinem Außenminister Fischer nicht in das “Abenteuer” folgen wollte?
Ist der Guardian nicht eines der penetrantesten Klimaschwindlerorgane des Planeten?
Anscheinend nicht geboren seiend, lediglich über die angebrachte Pflege von Bonsai-Bäumen zu räsonnieren, nehme ich hier auch Themen in die Hand, die ich normalerweise nur darein nehmen sollte, wenn ich ansonsten glaubte, was gewöhnlich alles so verzapft wird.
Diese Neigung brachte mir schon in der Schule nicht immer nur Lob, im Studium nicht nur professoralen Beifall, hernach oft mehr Schimpf als Ehre.
Aus diesem Grunde sind Miguel de Cervantes Saavedra und Friedrich Nietzsche meine geistigen Leitsterne: Beide ließen sich nicht brechen und brachten dabei Großes hervor.
Wenn Sie religiös veranlagt sind, dann können Sie jetzt einfach mal für mich beten.
Vielleicht hilft’s ja was.
Andernfalls, sollte ich mit der Eingangssentenz nicht Ihren Bonsaigarten beleidigt haben, bestünde auch die Möglichkeit, dass Sie selbst über Ihr bürgerliches Leben hinaus tätig würden, sich einmal auf Ihr wirkliches Potential hin prüften.
Diese unsere heutige Welt ist schlecht geführt.
Wer das angesichts der Kriege, des Finanzwahnsinns, des Öldesasters im Golf von Mexiko immer noch nicht verstanden hat, der mag an dieser Stelle gerne nicht weiterlesen. (weiterlesen…)
Wer Nerven hat wie Schienenstränge und ein wenig Ausdauer dazu, der findet ein kleines Kompendium zur Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hier.
Ein Zitat daraus:
“How can the major media continue to call BP’s response pretenses a “clean up” effort, while our Gulf is being made about 11 times more toxic with Corexit? Clean up? No, premeditated murder on an unprecedented scale.”
(Wie können die Hauptmedien BPs vorgebliche Reaktionen weiterhin eine Anstrengung zur “Reinigung” nennen, während unser Golf durch Corexit gerade ungefähr elf Mal giftiger gemacht wird? Reinigung? Nein, vorsätzlicher Mord in einer beispiellosen Größenordnung.)
Anmerkung dazu von mir: Manche Wissenschaftler meinen, dass die Verbindungen aus Öl und Corexit noch weitaus giftiger sein/werden können als “nur” elf Mal so sehr wie Rohöl allein.
Sodann dieses:
“It’s a tightly knit, highly effective machine, that combines military, diplomatic, intelligence, economic, scientific, and political operations. (weiterlesen…)
Der in dieser Russia Today-Sendung befragte Experte hält alles, was BP derzeit gegen die Ölpest unternimmt, für kontraproduktiv:
Er ist zudem derselben Meinung, wie sie hier von mir ebenfalls schon geäußert wurde, dass die US-Regierung BP nicht stoppt, weil sie sonst selbst die Verantwortung übernehmen müsste, einschließlich folgender finanzieller Verpflichtungen.
Natürlich ist ebenso naheliegend, dass BP die Ölaustrittsmenge kleinredet, denn sie bezahlen Schadensersatz pro Barrel. Das ist wie als ob man einem notorischen Bankräuber überließe, seine Geldstrafe selbst festzusetzen.
Der erste Teil des folgenden Artikels ist Fiktion, allerdings eine der realistischen Sorte:
http://rense.com/general91/bos.htm
Gegen Ende desselben schreibt der Autor:
“Make no mistake that people in many parts of the world today openly mock our nation for its near-complete inability to truly rally as a people and to show a true spirit of nationalism in the face of adversity.”
(Täuschen Sie sich nicht darin, dass Menschen in vielen Teilen der Welt unsere Nation offen für ihre nahezu völlige Unfähigkeit verspotten, sich als ein Volk zusammenzuschließen und angesichts von Widrigkeit einen wahren Geist des Nationalismus zu zeigen.)
Spott beiseite: Den spare auch ich mir, denn was können ein arbeitsloser, corexitverseuchter Fischer und seine Familie für die Bomben auf Bagdad?
Gleichwohl ist es bemerkenswert, dass die Nation, die 70 verdeckte, schmutzige kleine sowie drei offene, größere Kriege (Irak, Afghanistan, Pakistan) gleichzeitig zu führen sich in der Lage sieht, einen vierten, noch größeren gegen den Iran vorbereitet, zuhause in solch kolossaler Weise versagt.
Dieser Koloss, Peter Scholl-Latour sagte es treffend, steht auf tönernen Füßen.
Ich wusste es von Anfang an: Die Schweinegrippe kann sich noch steigern.
Oder, was glauben Sie, weshalb der beste deutsche Spieler der WM Sebbi Schweinsteiger heißt?
Der Mann war so voll mit zerballackten Grippevirenbruchstücken als Fußball-Aphrodisiak, als legales porkines Bioaufputschmittel, dass er logischerweise nur von den Großiberern zu stoppen war, weil die sogar die doch überlegene Spanische Grippe noch als entscheidenden Vorteil nutzen konnten.
Eigentlich ein bisschen unfair.
Aber was ein wahrhaft ritterlicher deutscher Schweini ist, der klagt nicht, sondern kämpft, und wenn er dann trotzdem verliert, hofft er auf die nächste Pandemie.
Für 2014 soll in den Labors von Boehringer bereits die Brasilianische Fußballengrippe entwickelt werden, denn man ist von Rio bis Bahia fest davon überzeugt, dass die Holländer den Titelabonnenten nur aufgrund der kürzlich erfolgreich eingeführten Deichziegengrippe aus dem Turnier zu werfen in die Lage gesetzt waren.
Die Engländer, von Schweini grob abgemeiert, setzen derweil bereits für die Europameisterschaft auf die Golfstromgrippe, (weiterlesen…)
Paul Craig Roberts fragt sich am Ende eines Artikels auf rense.com, weshalb Russland und China die USA gegen Iran so weitgehend gewähren lassen, wie es ihren Interessen normalerweise nicht entspricht.
“Perhaps Russia and China have decided to let the Americans over-reach until the country self-destructs.
On the other hand, perhaps everyone is miscalculating and more death and destruction is in the works than the world is counting on.
Like the Gulf of Mexico.”
(Vielleicht haben Russland und China beschlossen, die Amerikaner sich überdehnen zu lassen, bis sich das Land selbst zerstört. Andererseits verrechnet sich vielleicht jeder und mehr Tod und Zerstörung steht auf dem Plan, als die Welt darauf zählt. Wie der Golf von Mexiko.)
Ich belasse es jetzt vorerst beim Hinweis, dem Zitat und dessen Übersetzung.
Endlich mal ein ehrlicher US-General. Der designierte CENTCOM-Kommandeur meinte 2005, es mache einen höllischen Spaß, Menschen zu erschießen.
Der US-Verteidigungsminister nach erfolgtem Klärungsgespräch: “And I have every confidence that General Mattis will respond to questions and speak publicly about the matters for which he is responsible in an entirely appropriate way.”
(Und ich habe jedes Zutrauen, dass General Mattis in einer völlig angemessenen Weise auf Fragen antworten und öffentlich über die Angelegenheiten, für die er verantwortlich ist, sprechen wird.)
Und:
‘Robert Gates, the defence secretary, praised the four-star general as “one of the military’s most innovative and iconoclastic thinkers.” ‘
(R.G., der Verteidigungsminister, pries den Viersternegeneral – der auf dem Bild im Artikel nur drei hat und als Generalleutnant korrekterweise, Anm. von mir – als “einen der innovativsten und ikonoklastischsten Denker des Militärs”.)
Ikonoklastisch – zu Deutsch bilderstürmerisch? (weiterlesen…)
Was die Agenda anlangt, die dahintersteht, wäre ich allerdings vorsichtig.
Vielleicht bittet man ja bald Außerirdische, das Loch bzw. die Löcher im Golf von Mexiko zu stopfen, und hinterher, wenn die das hinbekommen haben, dürfen wir vor denen vor Dankbarkeit auf die Knie fallen.
Ich für meinen Teil versklaveriere mich ebensowenig gerne für Goldman Sachs wie für sonstige Abirdische, Unterirdische oder gar Außerirdische.
Davon, dass Obama selbst Bush an Mordlust ganz offen übertrifft, indem er sogar Amerikaner für tödliche Anschläge auf Verdacht freigegeben hat, also nicht nur ausländisches Gesocks wie Sie und mich, können Sie sich hier überzeugen:
Immerhin ein Ron Paul protestiert.
Millionen Idioten verehren den Friedensnobelpreisträger immer noch.
Auch im Zusammenhang mit dem vorigen Artikel “Giftgolf: Atombombenlösung billig” wird immer klarer, weshalb die US-Regierung so gut als möglich alles BP überlässt: Sie will am Ende für nichts und niemanden, der dort verreckt, verantwortlich gewesen sein.
“Yes, we ran!”
Diese Strategie ist in einer Weise niederträchtig, dass ich persönlich sie für Hochverrat am amerikanischen Volk halte (in Deutschland wird Hochverrat mit nicht unter zehn Jahren Gefängnis bestraft; ich weiß nicht, was in den USA darauf steht).
Natürlich auch für Hochverrat an der gesamten Menschheit, die dafür bitter bezahlen wird.
Obama hat in diesem Zusammenhang sein wahres Gesicht gezeigt: Er ist ein wandelnder Teleprompter, eine gepushte Puppe, gemanagt von Rahm Emanuel im Sinne der Interessen von Goldman Sachs und dem Rest der Wallstreet- und Bankstergilde.
Dieser Mann ist schlimmer für den Planeten als George Bush, (weiterlesen…)
Ich versuche mich jetzt angesichts der aktuellen Lage einmal, in einen Perser hineinzuversetzen.
“Vor der Küste meines Vaterlandes ist eine gewaltige Armada an israelischen Unterseebooten modernster deutscher Produktion, atomar bestückt und von den tüchtigen Deutschen denen geschenkt und extra so gebaut, dass das nukleare Bombardement meines Landes auch funktionieren dürfte, wenn gewünscht, zudem von amerikanischen Kriegsschiffen, aufgelaufen, deren Befehlshaber ebenfalls seit Jahren fast täglich mit Krieg, ausdrücklich auch Atomkrieg, drohen, und gleichzeitig läuft nicht unser Golf voller Öl, sondern der von Mexiko.
Als Iraner weiß ich, dass Großbritannien sich durch BP jahrzehntelang am Öl meines Landes fettsog wie ein Satan, uns Hunger und Armut ließ; und als wir etwas mehr als ein paar Pence vom Gewinn sehen wollten, unsere demokratisch gewählte Regierung durch die CIA stürzen ließ (weiterlesen…)
Nachdem General McChrystal vorgeblich ob despektierlicher Äußerungen als US-Afghanistan-Kommandeur entlassen wurde, beorderte Obama jetzt jenen Petraeus an dessen Stelle.
Dies wird von vielen als Ausdruck der Ratlosigkeit Obamas angesehen, gar als politisch total instinktlos, da Petraeus bereits als republikanischer Gegenkandidat für die nächste Präsidentschaftskanditatur in Stellung gebracht sei, sich rechtzeitig schmollend zurückziehen werde, (weiterlesen…)
Normalerweise im ersten Lernjahr schon erfahren Klein Erna und Klein Otto, dass “coin” auf Englisch “Münze” bedeutet.
Etwas fortgeschrittener mögen sie dann noch “to coin” lernen, also “prägen”.
Doch erst gestern, nach über 35 Jahren des mal mehr mal weniger intensiven Studiums dieser merkwürdigen Sprache, erfuhr ich eher zufällig, was “COIN” neuerdings auch noch bezeichnet.
“COUNTERINSURGENCY”!
Also ungefähr “Gegenaufstand” auf Deutsch.
Ein anständiger Germanist sagte natürlich, (weiterlesen…)
Zbginiev Brzezinski, von vielen als größter Philantrop seit Timur Lenk angesehen, hat sich laut AFP am vergangenen Wochenende im Bohemian Grove seinen Penisknochen im Halse einer Wodkaflasche der Marke “Putinoff” gebrochen.
Trotz höchster Geheimhaltung gab ein Notarzt das welterschütternde Unglück an die Presse weiter.
Da es sich um einen komplizierten Splitterbruch handelt, mussten die Knochenpartikel in einer 14-stündigen Operation behutsam entfernt werden, und es ist bisher unklar, wie viel des Gemächtes des langjährigen Bilderberger- und CFR-Mitglieds gerettet werden konnte.
Hinter vorgehaltener Hand wird kolportiert, (weiterlesen…)