Archiv für die Kategorie ‘Geopolitik’

Neues aus Schakalenhausen

Donnerstag, 04. April 2013

Ich finde es gar nicht lustig, dass jetzt diese Daten über die Kunden der Steueroasen aufgetaucht sind.

Wer soll die alle retten?

Wozu haben wir denn die Banken gerettet?

Um denen jetzt ihr Geschäft zu verderben? (weiterlesen…)

Blutgeldmoloch

Donnerstag, 04. April 2013

Die Ehre, mir das Wort “Blutgeldmoloch” als Bezeichnung für die Stadt Zürich beigebracht zu haben, gebührt Leser Dude.

Der Ausdruck ist in der Tat nicht nett; bedenkt man aber, wie dort aus wessen wie gemachtem Geld Geld gemacht wird, auch, dass kein normaler Zürcher es sich mehr leisten kann, in der Stadt mit seinen Kindern zu leben, so ist er nicht nur nicht überzogen, sondern treffend.

London, eine Stadt, die ebenfalls vom Gelde aus dem Gelde lebt, ist zweifelsohne auch ein Blutgeldmoloch; sie ist weithin auch ungleich verwahrloster; in der Metropolregion der englischen Hauptstadt leben aber auch etwa zehnmal so viele Menschen wie in der größten Stadt der Schweiz.

Beide Länder haben nun prozentual ähnlich viel ihrer Wohnbevölkerung in ihren Blutgeldmolochregionen konzentriert; die Schweiz etwa ein Fünftel, nimmt man London für Großbritannien, so ist es etwas weniger, wo nur für England, so deckt es sich ungefähr.

Trotzdem dürfte sich ein Zusammenbruch der englischen Molocherei weitaus verheerender auf das gesamte Land auswirken, als im schweizerischen Falle. Ohngeachtet dessen, dass pro Kopf in Zürich sicherlich mehr Blutgeld umgesetzt wird, als in London.

Mal abgesehen von dem gigantischen Mob, der da ersterenfalls zu bewältigen wäre: Anders als der gemeine Engländer, soweit es den noch gibt, ist der gemeine Schweizer nicht annähernd so dekadent wie ersterer. (weiterlesen…)

Wie die Freimaurer in ihr Nichts brachen

Samstag, 30. März 2013

Sobald in der EU zwei Milliarden Freimaurer leben werden, wird sie weder Wähler noch gar Steuerzahler mehr brauchen. Nach der alternativlosen Vereinigung der Großlogen wird nämlich jeder Bürger Staatseigentum sein.

Man wird die europäische Geschichte nicht mehr verbiegen müssen, denn sie wird ganz getilgt.

Keiner wird mehr wissen, ob sein Großpapa noch Franzose, Tscheche oder Däne war. Darauf, das zu behaupten, steht nämlich günstigstenfalls die Einweisung in eine Nervenheilanstalt.

Man wird die Breiausgabe gut organisieren. Die Leute sollen nicht lange in Schlangen stehen müssen, in denen sie sich womöglich in irgendeiner Restsprache unterhalten könnten.

Alle Kinder werden beschnitten, denn die Mädchendiskriminierung ist abgeschafft. Alle kommen direkt aus dem Kindbette in die Sozialisation. (weiterlesen…)

Einfach nur Fernsehen langt

Mittwoch, 27. März 2013

Gesocks, Gesindel, Geschmeiß, Verlorene, Verwunschene, Verlotterte, Arschnasen; Betrüger, Lügner, Trübfischer, Ranzmichel; Hundsfötter, Halsabschneider, Hurenböcke; Halunken, Hundsbrunzer, Spreubäcker; Lallhanseln, Laberbacken, Luftfänger, Luden und Lumpen; Lose, Pfaffen und Affen; Biersäurer, Stiermäurer, Sprachpanscher und Laffen; Schmocks, Strauchdiebe, Schlunze und Hunze; Hurkse und Murkse; Abjaucher, Seelenverkäufer, Wiedertäufer; Zwiebelanschimmler, Gammler, Hanfstrecker, Seckel; Schabracken, Spacken, Saftsäcke, Lutscher, Schietkutscher; Blutegel, Galgenvögel, Rotzsammler; Nebichte, Halblebichte, Schwachmaten, Sandler, Sulzheimer, Anschleimer, Abhuber, Mistzuber, Trübseiche, Wachsweiche, Wucherer, Witzschänder, Abhänder, Aufsprechs, Erzblöds, Nerzlöchrer, Eckensteher, Tagdiebe, Bauernfänger, Grapscher, Seppel, Sumpfichte und Suppenspucker; Rübenvergifter, Raubstifter, Röttel, Untköttel, Hundshetzer, Schwätzer; Aufbläser, Sackschlitzer, Pfitzer, Ausmeirer, Seirer, Statutanten, Abtanten, Römpe, Gelömpe, Battel, Geschwattel, Giftmischer, Seelenfischer, Nuffze, Nullen, Stinkstullen, Huldheischer, Pinscher; Puhler und Suhler; Verdrehte, Verkehrte, Zersülcher; Ziegenspitze, Endlitze, Gagel, Dollacke, Tölpel und Toren; Strullbullen, Stinkochsen, Stallbrenner, Zerhenner; Lästerer, Lobhudler, Lällebäbbel, Lohle; Stümper, Halbleser, Schulzweser, Fricken, Frunze, Zerletzer, Entmärer; Nichtse, Wichte, Ranzdichte, Brabbler und Dampfsabbler; Egel, Flegel, Haghulche, Zersetzer; Seichlinge, Gassgecken, Gülpe, Lolls, Trolle, Driebel, Dülps, Dödel, Drempel und Hampel; Hurze und Knurze; Prizzanten, Pöbel, Plebs, Endschepps. (weiterlesen…)

Jesu Vermächtnis: Noch mehr Schuld weltweit

Freitag, 22. März 2013

Die Leute halten sich an jenem Jesus fest, wie als ob sie krampfsüchtig wären.

ES MUSS DOCH WENIGSTENS D E R GUT GEWESEN SEIN!!!

Kein überliefertes Verhalten Jesu bringt uns heute je weiter.

Mal die Wechslertische im Tempel umwerfen, dann wieder bei Pappi Wucherer betteln gehen. Das kennt man.

Das Übelste aber ist jenes mit dem Kreuze, das er für alle getragen habe, sie damit von ihren Sünden, alswelche nichts anderes als Schulden, erlöst.

Nichts davon ward irgend eingelöst. (Der Gedanke ist ja an sich schon schwachsinnig; ich sage es aber der Klarheit halber trotzdem nochmal.)

Völlig vermessen, oder total verlogen: Mir ist das erstmal egal.

Die Symbolik ist, da mag hinschwätzen an mich, wer mag, absolut eindeutig: Jesus hat die vorgebliche Erbschuld nicht aufgehoben, sondern er hat sie noch wesentlich vertieft! Zuwenigst verdoppelt!

Jetzt sind wir nicht nur wegen der Ursünde und aller anderen abrahamitisch angelegten Sünden schuldig, sondern auch noch Jeso alles, unser ganzes erbärmliches Leben, da er sich unserer Schuld halber ja für uns opferte! Und uns, offensichtlich, vom Rest des Päckchens damit aber leider keineswegs irgendwie erlöste. Wir sollen nämlich mindestens zwiefach büßen.

Tut mir leid, ich nehme nicht mehr ernst, wer diesen offensichtlichen Mechanismus immer noch wider mich, sich selbst und andere ins genaue Gegenteil zu setzen trachtet. (weiterlesen…)

Vom Bußplaneten: Karmastraflager Erde

Dienstag, 19. März 2013

Tut mir leid, dass ich schon wieder damit nerven muss, aber ich bekomme es einfach nicht so leicht in meinem Schwabenschädel, wie das mit dem Karma und den Belohnungs- bzw. Bußinkarnationen funktionieren solle.

Schauen wir uns die derzeitigen ungefähr sieben Milliarden Erdenbewohner an, so werden wohl ein paar handvoll davon – Leute wie Buffett, Gates, der Emir von Qatar und der saudische König – mal Buddhas, Jesusse, Krishnamurtis, vielleicht auch Herkulesse gewesen sein, also spirituelle wie tatkräftige Führer der Menschheit zum Guten hin; eine zweite Gruppe, je nachdem, wie streng betrachtet, 1% bis 10% der Leute, waren deren brave Diener, so dass sie jetzt sehr gut bis anständig leben können; die dritte, vielleicht 20%, krattelt sich irgendwie so durch, weil nicht alles Geleistete hasenrein war; noch 30% kommen mehr schlecht als recht über die Runden, da es ihnen an negativem Karma nun schon wirklich nicht mangelt; der Rest, also all jene, die die Guten früher stets ruchlos unterdrückten, lebt bestenfalls von der Hand in den Mund, darbt und verhungert in Slums und Kralen.

Irgendwie passt die Rechnung nicht. Oder ist das hier ein Bußplanet, will heißen, dass man uns alle Großschufte von hier bis weit hinter den Aldebaran zum Nachsitzen importiert hat? (weiterlesen…)

Justin nimmt doch ein glückliches Ende

Dienstag, 19. März 2013

Justin, den wir gestern kennenlernen durften, wie er mangels Gelegenheit, trotz Sattelschleppern voll Ritalin und ihn auch ansonsten perfekt vorbereitet habender Eltern und Psychiater, weder Lehrer noch diverse Mitschüler erschoss, erwarb schließlich in einem Spezialinternat das Einjährige. Seine Erzeuger waren zum ersten Mal, seit er von der Flasche war (abstillen hatte man ihn glücklicherweise nie müssen), richtig stolz auf ihn.

So sollte er denn, da es mit der Elite-Uni in England erstmal doch noch nichts ward, Versicherungskaufmann lernen. Also immerhin etwas Anständiges.

Sein Großonkel mütterlicherseits schaffte es, ihn aufgrund noch funktionierender alter Kontakte (er war Freimaurer in München; wo auch sonst?), ihn bei der Allianz unterzubringen. Zunächst schien alles gutzugehen. Bis dass die Sambatänzerin kam. (weiterlesen…)

Paul Craig Roberts über Hugo Chavez

Montag, 18. März 2013

Ich will hierzu heute nichts mehr sagen, erstmal nur hinweisen:

http://www.paulcraigroberts.org/2013/03/12/hugo-chavez-paul-craig-roberts-4/

Keine schöne Geschichte (Lieber nicht lesen!)

Montag, 18. März 2013

Von der regulär käuflichen, eben nicht käuflichen Liebe schrieb ich erst gestern:

https://unzensiert.zeitgeist-online.de/2013/03/17/nie-gehurt-glaubt-keine/

Jetzt geht es um eine andere Variante der Sache.

Überall hier in Stuttgart – es ist in Düdo, Minga, Hamburch, Leiptsch und Kölle dasselbe – sehe ich die beruflich erfolgreichen Heteros zwischen 25 und 40, wie sie umeinander herumschleichen. Die meisten von ihnen wissen zwar, wie ihre Geschlechtsorgane funktionieren, probieren sie wohl auch noch angelegentlich zweisam daraufhin aus, ob’s rein technisch noch geht, aber Kinder machen sie damit keine. Sie haben geradezu panische Angst davor, dass ihnen irgendwann so ein gesellschaftlich wie finanziell ruinöses Blag entgegenpurzeln könnte. Die schlimmstmögliche soziale und berufliche Katastrophe.

Leben sie paarweis zusammen, die 3-Zimmerwohnung kost’ unterm Strich ‘nen Tausi, jeder bringt 2 bis drei Tausis heim, so können sie sich Urlaube in Dailond, der Dürgei, auf Bali, ja selbst in Mali leisten, wenn dort nicht gerade die französische Fremdenlegion Sonderfreizeit macht. Man kann jederzeit Essen gehen, sich in schicken Bars vergnügen, es reicht für alles bequem, außer noch den Privathubschrauber und die Jacht in Portofino. So weit hat man es dann meist doch noch nicht geschafft.

Das ist zwar ein bisschen ungerecht, aber verkraftbar. So neidisch ist man nicht veranlagt. Man versichert sich gegenseitig im Brusttone der Überzeugung, dass man das nun wirklich nicht brauche. Manchmal stimmt das sogar.

Aber es nagt. Man schafft wie ein Dubbel, und irgendein Sparkassendirektor oder gar Steinbrück macht zehnmal so viel Asche, obwohl der auch nicht mehr kann, als man selber. So gegen Ende Dreißig merkt man, dass man vielleicht nie zu einem derartig souveränen Abschakalen aufsteigen wird. Jetzt fängt es an, richtig zu nerven. Was man aber unter keinen Umständen zugeben wird. Jetzt erst recht nicht. (weiterlesen…)

Vom notwendigen Schicksale der Schweizer

Sonntag, 17. März 2013

Die Schweizer haben alle einen argen Dachschaden. Von Oerlikon bis Affoltern braucht der Zürcher, wenn er stramm marschiert, eine Woche. Deshalb haben die Schwaben vorsorglich die Badenser zwischen die und sich gezogen. Man will sich schließlich nicht zum offenen Rassismus gezwungen sehen.

Reinkarnationslehre: Das All hat Zeit genung

Samstag, 16. März 2013

Die Reinkarnationslehre ist auf eine erstaunlich naive Weise ganz wesentlich eine des beherztes menschliches Handeln untergrabenden Trostes. Und bewirkt damit eine Zementierung herrschender (ungerechter) Verhältnisse.

Jeder habe verdient, im Guten wie im Schlechten, was er sei und wo er gerade stehe; die Bösen werde ihr Schicksal irgendwann schon noch ereilen, ebenso, wie die Lieben irgendwann belohnt würden.

Das lenkt vom zielgerichteten Tun in dieser Welt ab; denn Gerechtigkeit ergebe sich schließlich sowieso; also muss man sich hienieden nicht unnötig auflehnen und selber dafür sorgen, dass diese vielleicht schon etwas bälder verwirklicht.

Wenig erstaunlich dabei, dass ein Großteil derer, die sich vom klassischen Christentum, durch dieses geprägt, abwenden, diesem Glauben zuwenden.

Auch beim Glauben ist nach der Motivation zu fragen. Sie ist hier leicht erklärt: Dieser Glaube bietet ein imaginäres, irgendwo wartendes Himmelbett für die Unterdrückten, gleichzeitig eine Rechtfertigung für alle Unterdrücker. Daher nicht verwunderlich, dass Hubbard das Konzept übernahm.

Jede Art Tatenlosigkeit und Feigheit ist so durch den Glauben gerechtfertigt und begründet; Leiden ist nunmal karmisch bedingt; alles richtet sich schon von selbst.

Es macht also am Grunde nichts, wenn einer Millionen Menschen quälen, verstümmeln und hinmorden lässt: denn irgendwann wird er das schon abzahlen müssen. (weiterlesen…)

Botschaft vom Schwaben

Freitag, 15. März 2013

Reicht es bis zum Oktober dieses Jahres, so werde ich es geschafft haben (Futur II, Freunde der Nacht!) 50 Jahre lang lebensuntüchtig und nutzlos gewesen zu sein. Das gefällt mir ungemein.

Endlich mal ein Schwab, der ein halbes Jahrhundert lang nix gschafft hat! Es geht also doch!

Allerdings ist es frech, dass ich mich dessen nichtmal schäme. Jeder anständige Schwab wäre dessenthalben schon längst vor Scham im Boden versunken. (weiterlesen…)

Von der Dritten Art im Weltnetz

Freitag, 15. März 2013

Im Weltnetz gibt es grob drei Arten Schreibende.

Die erste bleibt einfach anonym.

Die zweite zeigt Name und Gesicht, verrät aber kein oder kaum wirklich Inneres.

Die dritte zeigt sich ohne Visier.

Alle drei haben ihre Berechtigung, ihre Gründe. (weiterlesen…)

Von der Schwingung der Masse: “Wave New World”?

Mittwoch, 13. März 2013

Immer wieder erstaunlich ist es, dass Menschen keinerlei Konsequenzen aus ihrem Wissen ziehen. Ich nenne mal nur die aufgeflogenen Lügen zum Irakkrieg, den US-Teleprompter-Friedensnobelpreisträger-Drohnenmörderpräsidenten, all die offenen, bekannten Vertragsbrüche der EU-Führer.

Das Phänomen anzugehen, böten sich zur Benamung des inhibierenden Faktors die recht eingespielten Begriffe “Matrix” und “morphisches Feld” an.

Sie sind mir aber nicht genau genug und zudem schon zu sehr ins Ungefähre vernutzt.

Ich nehme daher das umständlichere “Schwingung der Masse”.

Man kann noch die Adjektive “geistige”, “seelische”, “psychische” hinzusetzen, wenn man will.

Diese Schwingung, oder meinetwegen auch Frequenz (auf Englisch nennte ich es “frequency of the mass”) der Masse, ist der Grund für jene mangelnde Konsequenz, dafür, dass auch der nächste Krieg angefahren werden kann, sich kaum Widerstand regt.

Klar, dass diese Schwingung von den Faktoren Gewohnheit, Verdrängung und Angst mitgeprägt ist. Aber: Ist das alles? (weiterlesen…)

Syrien: Allahs und der NWO Bäche voll Blut

Samstag, 09. März 2013

Syriens Regime hält erstaunlich lange durch.

Am Schluss aber wird es durch die von der Nato und den Golfstaaten unterstützten Dschihadisten sehr wahrscheinlich gestürzt werden.

Massenhafte Exekutionen durch die “Rebellen” sind längst an der Tagesordnung. Mit einem großen Blutrausch ist zu rechnen.

Man weiß das genau. Man hat das offensichtlich in die Rechnung schon “eingepreist”.

Gut, vielmehr schlecht: Was will man eigentlich? (weiterlesen…)

Es braut sich was zusammen in Deutsch-Südschwitz

Mittwoch, 27. Februar 2013

In Deutsch-Südschwitz, jener merkwürdsamen, hessengroßen deutschen Enklave am Südrande der Sahara (inzwischen hat selbst der Sonderwirtschaftszonenoberkommissar den Begriff “Enklave” verwendet), gehen rasante gesellschaftliche Umwälzungen vor sich.

(Letzter Bericht: “Kriegen wir keine kleine Kolonie? Deutsch-Südschwitz”?)

Seit der OK in Berlin erwirkt hat, die exorbitante Biersteuer aufzuheben, da diese zu einem Schmuggelwesen babylonischer Dimension geführt habe, sind die Margen im Biergeschäft zwar etwas geringer (es zahlte eh so gut wie keiner die Steuer), aber dafür steigt der Umsatz desto kräftiger. Keiner jammert.

Immerhin ist die Bevölkerung innert kurzer Zeit von 80 000 auf geschätzte 120 000 Einwohner angewachsen, und es kommen zu weit über 90% sehr durstige Deutsche. (Man sagt hier: “Wer in Deutsch-Südschwitz das Trinken nicht lernt, dem lehrt die Wüste sein Ende.”)

Das Hartzamt weiß nicht mehr, was es machen soll.

Mal kippen ein paar frisch hereingebrandete Punks aus Berlin direkt vor dem Amt um, des frühen Abends, endsturz vom ersten Gelde, um am anderen Morgen daselbst gröhlend zu erwachen und angemessene Loblieder auf die geliebte Bundesrepublik anzustimmen.

Der Renter-Olli ist in dem Teil von Freiberg, der Hauptstadt, den man scherzhaft “die Altstadt” nennt, der unangefochtene König. Nicht einmal die Abschaffung der Biersteuer (sie hatte schon einiges an Freibier gekostet), die ihn ja wirtschaftlich doch hätte gefährden können, hinterließ einen sichtbaren Schrammen in seinem kleinen Imperium. Im Gegenteil. Freiberg hat jetzt 40 000 Einwohner (viele sagen, in Wirklichkeit 50 000) und sozusagen schon eine Altstadt, für deren Funktionieren er zuvörderst sorgt.

Durch den ständigen Durst ist es zu allerlei Folklore gekommen. Teilweise scheint es, ich deutete es am Schlusse des ersten Berichts an, kommt schon eine Art identitärer Geist auf; es entstehen eigene Redewendungen und Sprichwörter; ein paar Hintlinge haben sich gar den Spaß gemacht, ein Lied aufs Land zu singen und eine Art Nationaltanz dazu aufzuführen. Man gab ihnen reichlich Bier. (Bier ist, neben dem Euro, Zweitwährung. Man kann es auch umgekehrt betrachten. Bier wird nämlich immer genommen.)

Eine Combo, von der noch nie einmal einer etwas gehört und auch im Weltnetze keinerlei Kunde zu finden, fand sich plötzlich in einem von Rentner-Ollis Clubs ein und trällerte, hardrockstyle, also los: “Los, los, los! Los von Nord-Doof!”

Den Refrain kann man sich denken.

(“Nord-Doof” ist hier nicht ungeläufig für die Berliner Regierung, die Bundesrepublik insgesamt, manche, ganz Boshafte, sagen auch “das Altreich”.)

Ja, man hat einiges vor, hier unten. (weiterlesen…)

Kriegen wir keine kleine Kolonie? Deutsch-Südschwitz?

Mittwoch, 27. Februar 2013

Nachdem wir nun, nach Afghanistan, in Mali einen also klaren Kolonialkrieg unterstützen, frage ich, ob uns nicht auch wieder wenigstens eine kleine Kolonie in Afrika zustehen sollte. Immerhin mal 30 000 Quadratkilometer, überwiegend Dornbuschsavanne, gerne ohne Uranmine.

Da könnte der Deutsche doch wieder stolz auf seinen vom Bundespräsidenten eingeforderten europäischen Patriotismus sein, wenn er da ein eigenes Sozialentwicklungsgebiet hat.

Sobald alle Einheimischen und jene, die sich als solche ausgaben, in Deutschland mit Hartz 4 und diversen zusätzlchen Eingliederungshilfen versorgt, wird das Gebiet repopuliert.

Man hat jetzt an einem Orte, wo die Heizung nie etwas kostet, ein Gebiet, das sich für Ferienlager für mindervergesellschaftete Jugendliche prächtig eignet; die Hitze macht schon so müde, dass es dafür erst recht kein Bier mehr braucht.

Da das Gebiet – es muss sauber zugehen, demokratisch – frei bereisbar ist, ansonsten so menschenleer, kommen natürlich allerlei Abenteurer, Verrückte und Geschäftemacher der windigsten Sorte.

Zunächst nennt der Volksmund das Gebiet scherzhaft “Deutsch-Südsahara”; schließlich aber bürgert sich, offenkundig angelehnt an “Deutsch-Südwest”, “Deutsch-Südschwitz” ein.

In Deutsch-Südschwitz wird das Konterbanditentum natürlich bald zum großen Problem. Denn die Bierschmuggler machen ein Riesengeschäft. (weiterlesen…)

Wie ehrt man Astrid Lindgren und Otfried Preußler?

Donnerstag, 21. Februar 2013

Man ehrt Otfried Preußler und Astrid Lindgren, indem man deren Bücher nachzensiert.

Schande über Euch verlogenes Geschwattel! (weiterlesen…)

Dem Großbänkergesindel

Mittwoch, 20. Februar 2013

Ich habe es hier wohl nicht nur einmal gesagt. Das aber wiederhole ich gerne öfter.

Ich werde mich nicht dazwischen stellen und dafür gar noch als erster fallen, wenn die Masse ansetzt, das Großbänkergesindel mitsamt Konsorten und Satrapen totzuschlagen und aufzuhängen.

Ich werbe seit Jahren für vernünftigere, bessere Lösungen. Andere auch. Das Gesindel will aber offenkundig partout nicht hören, scheint sein dergestaltiges Ende geradezu herbeizusehnen. Es verlässt sich weiter blind auf feige und korrupte Politiker, Polizei und Militär. Was für ein Schwachsinn. (weiterlesen…)

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