Archiv für die Kategorie ‘Finanzkrise’

Rund 14685 Jahre Huren (II)

Freitag, 19. Juni 2009

Ich will hier Präzisierendes zum vorigen Artikel anfügen.

Ich machte mich lächerlich darüber, dass zu den 134-Milliarden-Dollar-schweren echten oder auch falschen US-Staatsanleihen, die der italienische Staat an der schweizer Grenze “sichergestellt” hat, Verschwörungstheorien gesponnen werden.

In der Tat ist der Begriff  ”Verschschwörungstheorie” in solch einem Zusammenhange nachgerade dorfdeppenhaft: Denn wenn eine Sache dieser Dimension in Gang gesetzt wird, muss keiner mehr schwören, wie als ob er in einer Kleinstadtloge seinen Dienst zum Verschieben von minderwertigen Grundstücken begänne.

In dieser Liga gilt die unzweifelhafte Losung “plata o plomo”, Silber oder Blei, die jeder Kolumbianer, auch wenn nicht im Kokaingeschäft, kennt; das heißt, noch nicht einmal die Losung muss weiters erklärt werden, und auf irgendwelche Idioteneide kann man getrost verzichten. (weiterlesen…)

Rund 14685 Jahre Huren

Donnerstag, 18. Juni 2009

Wenn die 134 Milliarden Dollar schweren US-Staatsanleihepapiere, welche der italienische Zoll am 3. Juni an der Schweizer Grenze konfisziert hat, echt sein sollten, ist Silvio Berlusconi ein Hans im Glück.

Zwei Japaner (die vielleicht Nordkoreaner sein sollen…), die mit den Papieren im Köfferchen festgenommen wurden, seien bereits wieder auf freiem Fuße (!!!) und, wen wundert’s, seither spurlos verschwunden, schreibt die FAZ heute. Sage und schreibe EIN Staatsanwalt soll in der Sache ermitteln, über die in den Schafsmedien erst dann berichtet wurde, als in den Blogs die Hölle losgebrochen war.

Zwei Wochen nach der Beschlagnahme weiß man angeblich noch immer nicht, ob die Papiere echt sind und wem sie gehören.

Wilde Verschwörungstheorien schießen ins Kraut.

Da kann ich nur noch lachen. Wer würde sich denn wegen läppischer 134 Milliarden Dollar heutzutage noch die Mühe machen, eine Verschwörung anzuzetteln, allenfalls ein Hein Blöd in der Kinderstunde. (weiterlesen…)

Verschwörungstheorie zum Pfingstfest

Montag, 01. Juni 2009

Ich gewähre mir am heutigen Pfingstmontag auch einmal etwas Entspannung und leiste mir den Luxus einer netten kleinen Verschwörungstheorie, denn auf so eine Art Ausschweifung hatte ich schon lange einmal Lust.

Nicht dass ich unbedingt an die folgende VST glaubte, aber sie ist nicht die schlechteste.

Also: Mit ihren Bombardements von ganzen Dörfern und Hochzeitsgesellschaften bezwecken die USA nicht etwa ein paar Aufständische zu treffen, scheißegal, wieviele Frauen und Kinder sonst noch dabei zerfetzt werden; sie bezwecken damit auch nicht eine mörderische Einschüchterung der Bevölkerung, nach dem Motto “wenn der Teich trocken ist, kannst du die Fische einsammeln”; sondern die USA heizen den Krieg in Afghanistan und Pakistan damit ganz bewusst an, wohl wissend, dass jede auf solche Weise getroffene Familie Rache schwören und den Taliban frische Kräfte zuführen wird. (weiterlesen…)

Der Angstschweiß der Zensoren

Montag, 01. Juni 2009

Schauen wir uns die Sache mit der geplanten Internetzensur einmal genauer an.

Nach 9/11 überfallen und zerstören die USA und ihre Vasallen, auf  Lügengebäude gegründet, den Irak, nachdem Afghanistan bereits besetzt wurde und dort inzwischen seit bald acht Jahren erbittert gekämpft wird.

Alles irgendwie gegen “die Terroristen”.

Gegen “die Terroristen” hat man für das Gute gebombt, Dörfer ausgelöscht, gefoltert, tonnenweise Uranmunition verschossen, Politiker und Presse weitgehend gleichgeschaltet, und doch befürworten die meisten Deutschen den Afghanistan-Einsatz nicht und haben es auch nie so mit der Angst zu tun bekommen, wie Herr Schäuble dies gerne hätte.

Immer noch sträubt sich das Volk gegen weitere Einschränkungen seiner Freiheitsrechte, gegen Krieg, gegen totale Überwachung und immer weiter reichende Zensur.

Doch dann hat einer die scheinbar rettende Idee.

Da “die Terroristen” meist irgendwo in Mittelasien in Sandalen herumlaufen oder allenfalls einen Esel vor sich hertreiben, keiner einsieht, weshalb derentwegen eine Internetzensur vonnöten wäre, macht man ein neues Fass auf.

Das hübsche, nette, zierliche, immer lächelnde blonde Adelchen mit den sieben Kindern (Geißlein?), Frau Familienminister Ursula von der Leyen, wird an die Propagandafront geschickt und verlangt die Eingriffe, die ihr Kabinettskollege Schäuble gegen “die Terroristen” nicht durchbekam, nun gegen “die Kinderschänder”. (weiterlesen…)

UFO-Landung auf Bilderberger-Hotel!

Samstag, 16. Mai 2009

Laut verschiedenen zuverlässigen Quellen landete heute Nacht auf dem Bilderberger-Hotel nahe Athen ein UFO.

Da es wohl unangemeldet erschien und zu allem Überfluss auch noch ein riesiges floureszierendes Transparent mit der Aufschrift “DEMOCRACY NOW!” hinter sich herzog, welches merkwürdigerweise von jedem Beobachter in seiner Muttersprache gelesen werden konnte, eröffneten CIA-Spezialeinheiten sofort das Feuer mit schweren Waffen, wobei auch Uranmunition eingesetzt worden sein soll.

Durch das Transparent flogen die Projektile ohne jeden Schaden hindurch, um den Angreifern in weitem Bogen zurückkehrend als Wolframkugeln auf die Füße zu fallen, so dass das Geschrei und Gewimmer der Elitetruppen bis zum Strand hinunter zu hören war. (weiterlesen…)

Bilderberger in Therapie

Samstag, 16. Mai 2009

Zur Zeit findet nahe der griechischen Hauptstadt Athen das jährliche, vor der Öffentlichkeit so gut als möglich geheimgehaltene, “Bilderberger”-Treffen statt.

Diese Bilderberger sind lauter weltmächtige Leute aus Hochfinanz, Politik, Wirtschaft und Medien, die sich große Sorgen um uns einfache Bürger machen.

Sie sind nur leider ziemlich paranoide Versager.

Denn sie sind sonst so gut wie alle öffentliche Personen, die sich rund um die Uhr um unser Wohl kümmern und das nicht müde werden auch zu sagen, nur leider können sie anscheinend irgendwie die ganzen Kriege, die sie selber angefangen haben, genausowenig beenden, wie die Finanzkrise, für die dasselbe gilt.

Normalerweise müsste man das Fünfsternehotel einfach unter Kuratel stellen, um diesen armen Megalomanen zu helfen und pro Insasse drei Psychologen hineinschicken, allerdings nicht ohne zur unmittelbaren Gefahrenabwehr 5-8 Elitebrigaden aller Waffengattungen hinzuzuziehen, damit eventuelle Einsatzkommandos, die für die Geistesgestörten arbeiten, die Bemühungen der Ärzte nicht überfallartig empfindlich zu stören vermögen. (weiterlesen…)

Praktische Entenwelt

Dienstag, 12. Mai 2009

Mein älterer Sohn (10) ist vor einer Woche in “Entenhausen” eingezogen, in sein neues Haus, das er sich im virtuellen Kinderspiel des Ehapa-Verlages eingerichtet hat.

Für dieses musste er von seinem Startguthaben von hundert Talern fünfzig bezahlen, denn Landstreicher wollte er lobenswerterweise nicht werden sowie nicht im Knast landen (die zwei Lebenslagen gibt’s auch dort).

Rune vermerkte positiv, dass in Entenhausen keinerlei Steuern bezahlt werden müssen und man sein Geld einfach durch Spielen verdient. (weiterlesen…)

Gesinchen und ihre geläuterten Bänker

Montag, 11. Mai 2009

Im heutigen Spiegel-Gespräch antwortet die Bundspräsidentschaftskandidatin Gesine Schwan auf die Frage “Was würden Sie als Bundespräsidentin konkret gegen die Krise tun?” sie werde im Falle ihrer Wahl die 30, 40 wichtigen Bänker zu sich ins Schloss einladen, um mit ihnen konzentriert einige Fragen zu besprechen.

Sie meint darüber hinaus, die dürfe man nicht schmähen, denn sonst gingen sie in eine Ecke und schmollten.

Das wäre ja nun wirklich eine fürchterliche Dummheit, das Vaterland so fahrlässig seiner Höchststrafe zuzuführen, dass uns die armen Bänker endlich vollends niederschmollen… (weiterlesen…)

Yes we can: lie!

Sonntag, 10. Mai 2009

Yes, Mr Saviour Obama, we can lie.

Colossally lie, Bushally lie. (weiterlesen…)

Geheimabkommen

Sonntag, 10. Mai 2009

Laut den klassischen Hauptorganen wilder Verschwörungstheorien namens “Financial Times” und “Wall Street Journal” habe die amerikanische Heilandsregierung mit den US-Großbanken ein Geheimabkommen geschlossen, um deren Kapitalbedarf vor der Öffentlichkeit schönzureden beziehungsweise sie diesbezüglich massiv zu belügen.

Ich gehe wiederum davon aus, dass es sich hier um keine Verschwörung handeln kann, jedenfalls höchstens praktisch und keineswegs theoretisch. (weiterlesen…)

Kommentar-Re

Freitag, 08. Mai 2009

Lieber Herr von Sturzbach (siehe Kommentar zum vorigen Artikel “Totschlagwort”), ich möchte Ihnen kurz antworten.

Der Artikel war in keiner Weise “aufrührerisch”, es sei denn, dies gälte für jeden, der sich von Leuten wie diesem Dibelius (siehe auch “Bänkermagic”)  nicht jede sprachlich-logische und sachliche Frechheit unwidersprochen bieten lässt.

Des weiteren sprach ich im Zusammenhange mit “bekämpfen” nur davon, dass die Totschlagformel “Verschwörungstheorie”, die so wohlfeil und dabei zielgerichtet gegen manchen eingesetzt wird, in der Tat energisch bestritten werden sollte, wann immer gute Argumente vorliegen.

Zudem bin ich keineswegs dahingehend bereits verzweifelt, dies alles brächte ohnehin nichts, welches mir alleine schon Ihre engagierte Zuschrift zeigt. (weiterlesen…)

Bänkermagic

Mittwoch, 06. Mai 2009

Alexander Dibelius, der Deutschland-Chef von Goldman Sachs, der amerikanischen Bank, die schon von der US-Vorgängerregierung auf Händen getragen wurde, erklärte diese Woche im SPIEGEL-Gespräch:

“Es kann nicht sein, dass Verluste sozialisiert und Gewinne privatisiert werden. Ich kann auch niemandem unterstellen, dass er so ein Modell verteidigt.

Mein lieber Herr Dibelius:

Erstens  k a n n  es nicht so sein, da haben sie auf perverse Art recht, denn es i s t so.

Zweitens können Sie wirklich niemandem etwas  u n t e r s t e l l e n, von dem  k l a r  ist, dass er es  t u t.

Doch nach diesen verbalen Finessen aus der Giftmüllküche der Bänkerscholastik, für Spiegel-Redakteure immerhin gut genug, wunderte mich anderes, Neueres.

Nach weiteren Pirouetten und einer logisch völlig deplazierten Hitler-Anspielung kommen Sie im letzten Satz (!) auf dies:

“Aber wenn in Deutschland etwas die politischen Kräfte verändern kann, dann ist es diese eine magische Zahl: fünf Millionen Arbeitslose.”

Wieso “magisch” plötzlich  f ü n f  und nicht  s e c h s ?

Vorsorge

Sonntag, 03. Mai 2009

Wie angekündigt, heute ein paar Tipps zur Vorsorge.

Eine kleine Finanzkrise bringt natürlich keinen vernünftigen Menschen darauf, Grundgüter könnten knapp werden, genausowenig wie eine Vogel-,  Schweine- oder vielleicht dann irgendwann Hundegrippe.

Ich hielte es dennoch für klug, wenn jeder, der sich nicht für Conan den Barbaren hält, also im Zweifel alles, was er benötigt, kurzerhand mit der Faust beischafft, einmal Gedanken machte, wie er für solch eine Situation gerüstet wäre. (weiterlesen…)

No Mercy

Samstag, 02. Mai 2009

“Barack Obama is the greatest fraud in American History.”

I don’t know where I read this, but it must have been somewhere.

Oh, right, it was in a paper that hadn’t asked Henry Kissinger or even Zbginiev Brzezinski for editing, and it wasn’t published but for me. (weiterlesen…)

Absoluter Wahnsinn IV

Dienstag, 28. April 2009

Nun, nachdem der Link auf die BBC-Seite erstmal nicht fußen wollte, obschon korrekt angegeben, will ich den “Absoluten Wahnsinn” für heute mit einem Schlusskommentar versehen.

Inzwischen haben mich Leute angesprochen, die meinen, das ganze Herumgestumpe um Viren sei ein komplett verlogenes, selbst AIDS sei schon eine Angstmachererfindung gewesen und dergleichen mehr.

Als Fakt bleibt aber, dass hier an einem großen Rad gedreht wird. (weiterlesen…)

Absoluter Wahnsinn III

Dienstag, 28. April 2009

Vorher mit dem ZeitGeist-Herausgeber telefonierend, erfuhr ich von der neuesten, humoristischen Seite des Absoluten Wahnsinns, dessen Erkenntnis für mich mit dem BBC-Bericht über die Rekonstruktion des Virus der Spanischen Grippe (Link siehe erster Artikel) begann.

Laut NZZ-online, also dem schweizer Hauptmedium, ist gestern in einem IC-Zugwaggon kurz vor Freiburg ausgerechnet ein Behälter mit glücklicherweise ziemlich ungefährlichen Schweinegrippenviren explodiert, weil das kühlende Trockeneis unsachgemäßen Dampfdruck ausübte.

Lustige Koinzidenz.

Gleichzeitig explodiert der Börsenkurs von HoffRoche, dem schweizer Pharmariesen, der mit Tamiflu ein Mittel herstellt, das gegen irgendeine Schweinebackengrippe vielleicht helfen könnte. (weiterlesen…)

Weg!

Montag, 27. April 2009

Entweder bei der Commerzbank oder der Allianz sind kurzerhand 3,9 Milliarden Euro verschwunden, nämlich der letzte Quartalsverlust 2oo8 der von der letzteren an die erstere verkauften Dresdner Bank.

Glücklicherweise ist dieser Betrag heutzutage bereits ein lummeliger Pappenstiel, wenn es um Banken geht, und außerdem fehlt in den Bilanzen ja nur ein Verlust und kein Gewinn.

Und da die Commerzbank inzwischen für den Finanzminister arbeitet, also für uns alle, der Deal nebenbei auch die Allianz retten sollte, also wiederum uns alle, können wir eigentlich nur froh darüber sein, dass man sich da etwas einfallen ließ und die Wirtschaftsprüfer nichts einzuwenden hatten.

Peer Steinbrück sollte sich ein Beispiel nehmen an den Kreativen, die er sich da eingekauft hat und die Staatsverschuldung Deutschlands auch einfach nicht mehr verbuchen, dann wäre die auch weg.

Ist der Mann so schwer von Begriff?

Finanzkrise und Schweinegrippe

Sonntag, 26. April 2009

Das neue Virus aus Menschen, zweierlei Sorten Schwein sowie noch unbekannten Vögeln erinnert mich in seinem Wesen an die Finanzkrise.

Immerhin Mexiko-Stadt hat es wirtschaftlich schon beinahe lahmgelegt.

Kann es wirklich was, so redet bald keiner mehr von der Finanzkrise.

Dieses Problem wäre dann fürs erste gelöst.

“Piss-In”?

Sonntag, 26. April 2009

Ich fing gestern noch mehr ernsthafte Kritik ein als die, ich habe der jüngeren Wunschbewegung zuwenig Sorgfalt angedeihen lassen, also Beinahebetrug an meinen Lesern begangen, weil in deren Schriften ja doch eine Jahrtausendidee das Licht der Welt erblickt haben könnte.

Derselbe gute Freund meinte nämlich darüber hinaus, ich hätte im Artikel “Raus” meine durchaus originelle Idee eines gigantischen “Piss-Ins” – vielleicht besser “Piss-Aufs” – am Berliner Reichstag achtlos vergeudet beziehungsweise entwertet, indem ich sie so indirekt und im Zusammenhang mit alkoholisierten Obdachlosen präsentierte. (Sie ist übrigens älter als die Finanzkrise, aber jünger als der Afghanistan-Krieg.)

Diesmal bin ich geneigt, ihm teilweise zuzustimmen, weshalb ich flugs versuchen will, die Scharte auszuwetzen.

Ich wollte in einer Zeit, da schon mindestens ein Gewerkschaftsboss, ein Parteichef und eine Bundespräsidentschaftskandidatin vor sozialen Unruhen warnen, die Sache nicht offensiv angehen, da ich von gewaltsamen “Lösungen” in Deutschland genausowenig halte wie anderwo.

Zwar erfüllte ein Anpinkeln des Reichstags sicher nicht den Straftatbestand der schweren vorsätzlichen Körperverletzung, wie sie unser Ehrendoktor Joseph Fischer für ihn folgenlos gegenüber einem wehrlos am Boden liegenden Polizisten beging (weiterlesen…)

Gold? Arbeit!

Freitag, 24. April 2009

In dieser Zeit finanzieller Unsicherheit schwören viele auf Gold als sichere Wertanlage. Und physisches Gold ist bestimmt sicherer als irgendein Papier, also ein blankes Versprechen eines Wertes.

Andererseits muss daran erinnert werden, dass in Zeiten echter Not nicht nur irgendwelche normalen Lumpen sehr schnell davon Wind bekommen, wenn einer mit Gold zahlt und ihm den Rest leicht per Holzknüppel abnehmen.

Nein, es kam noch im vorigen Jahrhundert vor, dass ganze  Staaten, gar die schönen USA, ihren Untertanen die Abgabe ihres Goldes anwiesen und ihnen bei Zuwiderhandlung hohe Haftstrafen oder gar Hinrichtung androhten (weiterlesen…)

Illuminaten?

Freitag, 24. April 2009

Ich will in dem Zusammenhange behaupteter “Illuminaten”, die, wie viele in ihrer Hilflosigkeit meinen, im Verborgenen die große Weltverschwörung betrieben, zum wiederholten Male hervorheben, dass jene zunächst “Obskuranten” geheißen werden müssten, also “Jene im Dunkel” statt “Diese im Licht”, um solchem Gesindel, existierte es wirklich und wollte man ihm ernsthaft begegnen, nicht noch seinen verdrehten, sich selbst verliehenen “Ehrennamen” durch regen eigenen Gebrauch zum Vorteile zu machen, sondern es zu benamen wie zutreffend.

Meine lieben Damen und Herren Verschwörungstheoretiker, ein Minimum an Verständnis elementarer magischer Theorie und Praxis täte, zumindest um von mir ernstgenommen zu werden, schon not.

Pages: Prev 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Next