Archiv für die Kategorie ‘Finanzkrise’

Must see II

Sonntag, 07. März 2010

Noch einmal Webster Tarpley auf “Russia Today”, diesmal über die Spekulation gegen Griechenland bzw. den Euro:

PPP (Partizip Perfekt Passiv?)

Freitag, 26. Februar 2010

Wer als Promi frech wird und dann einen Phaeton lenkt, wird entweder zerhaidert oder verkäst: d.h. wenn die Karre nicht von selber auseinanderfällt, kommt die Polizei.

ATOMBANK!

Donnerstag, 21. Januar 2010

IHRE GELDER BOMBENSICHER!

Sie haben Angst vor (national-)sozialistischen Kanonenbooten vor den Cayman Islands, die Ihre Konten kassieren könnten?

Kein Problem bei uns. Die ATOMBANK macht Ihnen den Weg frei.

Die Plutokratische Republik Usraniselstan (PRU) garantiert Ihre Einlagen mittels nuklear bestückter Marschflugkörper der neuesten Generation (CO2-armes, UN-zertifiziertes, beinahe klimaneutrales Antriebssystem!), die von geschenkt erworbenen, walfreundlichen (WWF-Award 2009!) Öko-U-Booten deutscher Provenienz (Dolphin-Klasse mit Brennstoffzellenantrieb!) jederzeit gegen jeden Renitenzsstaat unerkannt und hauptstadtgenau abgefeuert werden können. (weiterlesen…)

Religion Kapitalismus

Montag, 11. Januar 2010

“Der Zweck einer Regierung ist es, die Regierten auszubeuten. Deshalb kann es einen ‘guten Politiker’ sowenig geben wie einen ‘ehrlichen Dieb’. “

Dieses Zitat fand ich gerade als “Zitat des Tages” von einem Roland Baader auf der Seite “eigentümlich frei”.

Nachdem ich erst kürzlich ein Tageszitat von dort aufspießte, mag es aussehen, wie als ob ich es auf diese Geldradikalen abgesehen hätte; doch weit gefehlt; ich will sie würdigen.

‘Der Zweck eines Kapitalisten ist es, ohne störende Elemente alle Menschen seinem Zins zu unterwerfen. Deshalb gibt es eher noch einen “guten Politiker”, denn einen “anständigen Kapitalisten”.’

2009: Das Jahr der Demaskierung

Donnerstag, 31. Dezember 2009

2009 war in vielerlei Hinsicht ein gutes Jahr.

Beginnen wir mit unser aller Weltenheiland, Barack Hussein Obama.

Man hat ihm, indem er nichts gegen die israelische Landnahme im Westjordanland unternahm, deren Schlächterei in Gaza wie immer mit Geld und Waffen unterstützte, während er den als Antiterroreinsatz getarnten Afghanistan-Krieg, der eigentlich als ein Brzezinkisches Modul zum Dritten Weltkrieg gegen China und Russland dient, heftig ausweitete, den Friedensnobelpreis verliehen.

Das war das erste ausgespielte As im Sinne der Glaubwürdigkeit von Politik und Schafsmedien.

Sodann die Schweinegrippe.

Nachdem im Frühjahr ganz Mexiko-Stadt dabei schien, jämmerlich zu verenden, verendete am Ende die gigantische losgetretene Impfkampagne in meinem geliebten Vaterlande darin, dass sich nur bescheidene 5 Millionen mit irgendwelchem Genmüll, Squalen und Thiomersal vergiften ließen und der große Rest der Impfschweineeimer jetzt wie Sondermüll herumliegt und bestenfalls noch als offizielles Sauerbier wegverspendet werden kann.

Das war das zweite ausgespielte As im Sinne der Glaubwürdigkeit von Politik und Schafsmedien.

Sodann der Klimaramsch.

Nachdem bereits im Laufe des Jahres immer häufiger und immer massiver Zweifel an der menschengemachten Erderwärmung durch CO2 laut geworden waren, kam Climategate, gerade so rechtzeitig vor dem Delirantengipfel in Kopenhagen, dass dessen Scheitern nur noch mehr Vergnügen bereiten konnte.

Das war das dritte ausgespielte As im Sinne der Glaubwürdigkeit von Politik und Schafsmedien.

Sodann die Banken.

Nachdem das ganze Zockergesockse nur überleben konnte, weil der Steuerzahler es rettete, wurde es sofort wieder extradreist und gewährte sich neue Höchstboni, ganz keck.

Das war das vierte ausgespielte As im Sinne der Glaubwürdigkeit von Politik und Schafsmedien.

Zudem gab es noch ein paar “kleine Asse” im obigen Sinne: Die Bombardierung bei Kunduz, die Einlassungen von Bischöfin Käßmann zur Familienpolitik, das Trauerspiel um Robert Enke, die Solidarität der Bundesregierung mit Israel, angesichts der Gaza-Schlachterei, gehören dazu.

Die ganze Mache bröckelt an allen Ecken und Enden; während wir hier im Lande jeden moslemischen Unfug dulden sollen, sollen wir andersrum denselben in deren Heimat kriegsweis bekämpfen: Nur sehen die allermeisten Leute dies sinnigerweise genau als grundverkehrt, als verhängnisvoll angesetzt.

Die Kriegstreiberpolitik hat das Volk nicht überzeugen können, obwohl fast alle Politiker und alle Schafsmedien alles dafür taten.

Erbärmlich.

Wir können also optimistisch ins Neue Jahr blicken: Immer mehr Menschen glauben immer weniger von der Propaganda, die in Wirklichkeit direkt gegen ihre Interessen und letztlich sie selbst gerichtet ist.

Unterm Strich kann das nur gute Folgen zeitigen.

Allen Lesern einen Guten Rutsch und ein spannendes, frohes, erkenntnisreiches, ewig zu erinnerndes, gutes Neues Jahr!

Weihnachtstipp

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Gerhard Wisnewski hat gestern auf der Netzseite des Kopp-Verlages einen Artikel veröffentlicht, auf den ich hier gesondert verweisen will: “Klima-Pleite: Da schäumt der Globalist”

Vortrefflich.

Aphorismen 62

Freitag, 18. Dezember 2009

Kopenhagen: Klimaweiber am Gipfel der Zipfel wohlfeil.

Also doch: Banken sind Gotteshäuser

Dienstag, 24. November 2009

In der lesenswerten Titelgeschichte des Spiegels dieser Woche (“DIE BILLIONEN BOMBE” – Warum nach der Jahrhundertkrise schon die nächste droht – Wahnsinn 2.0) wird abermals der Goldman-Sachs-Chef Lloyd Blankfein aus einem Interview mit der Sunday Times zitiert: “Ich bin bloß ein Banker, der Gottes Werk verrichtet”.

Diese göttliche Sendung gilt für ihn dabei besonders für sein Haus, letztlich aber für alle Banken, denn diese dienten allesamt einem hehren sozialen Zwecke (social purpose) und schüfen einen tugendhaften Zyklus (virtuous cycle).

Welchen Gott der König der Bonusritter wohl gemeint hat?

Etwa den Papa jenes Jesus Christus, der laut Überlieferung als in diesem Sinne reichlich missratener Sohn die Geldwechsler im Tempel so gar nicht leiden mochte?

Die gefährliche Tumbheit der Mitte

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Das, was bei uns die politische Mitte genannt wird, ist in Wahrheit die größte Gefahr für unser Gemeinwesen, viel schlimmer als Linke und Rechte.

Die sogenannte Mitte schluckt alles: sei es nun Krieg für die Amerikaner, Waffengeschenke an Israel, Islamisierung, Klimakoller, Überwachungsstaat, Schweinegrippeabzocke, Finanzhaiwirtschaft, Gender-Mainstreaming, Sprachvermanschung, Meinungsverbote, Kinderseelenschändung durch Erbschuld, Kinderdrogen, EU-Entrechtung, Schwulenehe, Frauen im Krieg, Internetzensur, Kündigung wegen eines kalten Restfleischklopses, Millionenboni aus Steuergeldern, Pharmaabzocke, Hungerlöhne, korrupte Ärzte und Wirtschaftsprüfer, Börsenmanipulationen durchs Plunge Protection Team, Genfutter, Feindstaatenklausel, Obama als Friedensnobelpreisträger, Kriminalisierung von Kiffern, Sprit aus Lebensmitteln, Privatisierung elementarer Infrastruktur, Beschneidung und Schächten, kinderschändende Priester, Verbot von Begriffen und Symbolen, Verleumdung der Vertriebenen, Geschichtsfälschung, Blut- und Fäkalientheater als Ausdruck der Hochkultur, Knabendiskriminierung, Saatgutmonopole, Diskriminierungsgesetze, Agents Provokateurs des Verfassungsschutzes, staatlich subventionierte “Antifas” als Autoabfackler und Steinewerfer gegen Polizisten, Rufmordkampagnen gegen Abweichler, Verbachelorung unserer Universitäten, ein schlechtes Gewissen für jeden Furz, botmäßige Angst vor jedem gerade propagierten Mist, einfach alles.

Bloß nicht auffallen bis zum Umfallen.

Dekretierte Dekadenz

Mittwoch, 28. Oktober 2009

Die gesamte Debatte um den Islam bzw. Moslems in Deutschland trieft nur so vor Heuchelei.

Eine Religion, deren Forderungen in weiten Teilen grundgesetzwidrig sind, wird als “kulturelle Bereicherung” bezeichnet, deren Anhänger werden, vom christlichen deutschen Innenminister gar, ausdrücklich willkommen geheißen.

Grüne und Liberale zumal, als Heuchler wie aus dem Lehrbuch, überschlagen sich vor Forderungen zur Toleranz; lieber führen sie in Afghanistan Krieg, lassen Landsleute sinnlos in Mittelasien bluten, denn dass sie hier in der Heimat Maßnahmen gegen die Unterdrückung von Mädchen und Frauen ergriffen. (weiterlesen…)

Ein Geldmessdiener lichtschlägert

Samstag, 24. Oktober 2009

“Vor Neid zerfressen wird man Sozialist, von Hass blind Nazi – und aus Selbstvertrauen und Nächstenliebe Kapitalist.”

Also lautet heute das Zitat des Tages auf der Netzseite von “eigentümlich frei” (ef-magazin.de), Urheber ist deren Inhaber André F. Lichtschlag.

Nun will ich die ersten zwei Behauptungen mal liegen lassen, die dritte indes aufgreifen.

Merkwürdig: Viele mit gesundem Selbstvertrauen werden Frisör, Musiker, Ingenieur, Sportlehrer, Schauspieler, Zimmermann, Arzt usw. und keineswegs Kapitalist.

Noch merkwürdiger, selbst wenn Herr Lichtschlag jeden, der arbeitet, automatisch und in völliger Verdrehung des Begriffes als Kapitalist versteht, ist die Gegründetheit desselben in der Nächstenliebe: Das lässt sich dann wirklich nur noch so verstehen, dass jeder, der hemmungslos aus der Produktivkraft anderer zusammenrafft, was er kriegen kann, dazu aus seiner Nächstenliebe heraus angestiftet sei, da die maximale Gier des Einzelnen auch allen anderen am Schlusse am meisten Wohlfahrt bringe.

Wat’n Märchen.

Goldschwindel

Samstag, 17. Oktober 2009

Eben las ich wieder so einen Artikel, von wegen wieviel das Gold gegenüber dem Dollar noch wert werde usw., vom deutschen Goldguru, der Mann heißt Eichelburg.

Wen interessiert es denn (außer einen Spekulanten), ob der Goldpreis jetzt bei über tausend Dollar steht, bald vielleicht bei dreitausend, wenn der Dollar gar keine relevante Kenngröße mehr ist? (weiterlesen…)

War da was?

Donnerstag, 15. Oktober 2009

Das Militär scheitert: Afghanistan. Der Kapitalismus scheitert: Finanzkrise. Das Gesundheitswesen scheitert: Schweinegrippe. Die Forschung scheitert: Klimalüge. Die Gesellschaft scheitert: Islam. Die Männer scheitern: feige. Die Frauen scheitern: unfruchtbar. Die Medien scheitern: in allem.

Gab es da mal so etwas wie Politik?

Stockholm ehrt den Hüter des Steins der Weisen

Samstag, 10. Oktober 2009

Der Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften geht selbstverständlich wie immer in die USA: Ben Bernanke versteht mehr vom Gelddrucken als jeder andere.

Gratulation!

Obama: Der Lack ist ab

Donnerstag, 08. Oktober 2009

Ich hatte nie erwartet, dass Obama lange der Hans im Glück bliebe.

Jetzt bekommt er allenthalben die Kutte voll: In Afghanistan bzw. deswegen zuhause; von den Israelis sowieso; gegen Iran läuft es schlecht; seine Gesundheitsreform zieht nicht; Ron Paul bedroht seine Gönner bei der Fed und der Wallstreet; selbst Olympia ging nach Rio statt Chikago. (weiterlesen…)

FED kurz vor im Eimer?

Montag, 05. Oktober 2009

Ich berichtete schon einmal davon: Für die US-Notenbank (FED) wird es langsam eng.

Der Sind Laden hat hunderte Milliarden weiß der Himmel (bzw. Goldman Sachs) wohin geschaufelt, ohne Rechenschaft abzulegen.

Jetzt haben Bernanke & Cie fürchterlich die Hosen voll vor einer Buchprüfung durch den Kongress.

Ron Paul, der die Sache wesentlich betreibt, hat übrigens von einem Goldstandard als Ersatz für die Gelddruckwillkür inzwischen teilweise Abstand genommen.

Vernünftig und erfreulich, meine ich.

Gold

Samstag, 03. Oktober 2009

Von vielen sogenannten Finanzmarktexperten wird unentwegt vom Gold geredet.

Gold wird wahrscheinlich nie weitgehend wertlos, jedenfalls nicht, solange es sich nicht nach Alchimistenart billig aus Blei herstellen lässt; aber ansonsten ist es derzeit weitaus teurer als sein industriell-technischer Nutzwert.

Weshalb es also auf Dauer gar noch teurer werden sollte, erschließt sich mir, obwohl die Frauen, die es tragen mögen, hoffentlich nicht so bald aussterben, keineswegs.

Beachtliches Ergebnis

Dienstag, 29. September 2009

34 x 0,7  macht ungefähr 24.

Das heißt also, dass der Superduperwahlsiegervolksparteienüberriese Christenunion gerade mal knapp ein Viertel der Wahlberechtigten dazu bewegen konnte, sich bei ihm zu bekreuzigen.

Das ermutigt und zeigt, dass gut drei Viertel der Deutschen wenigstens nicht so doof gewesen sind, eine pseudokonservative Kriegspartei zu wählen. (weiterlesen…)

Unabsichtlicher Spaß?

Samstag, 26. September 2009

Gerade las ich einen Artikel, in dem der Autor (sonst recht eloquent) angesichts der korrupten Parteien eine “Volksdemokratie” einforderte.

Das ist der lustigste Pleonasmus, den ich in einiger Zeit gewahrt habe: Volksvolksherrschaft.

Völkisch immerhin war der Beitrag nicht; das wäre ja schlimm gewesen; aber er richtete sich wesentlich gegen den Einfluss der Hochfinanz.

Vielleicht rief er das Volk deshalb gleich zwiegenäht.

Magie für die Extradoofen

Donnerstag, 24. September 2009

Wegen dieses Freimaurer-Romans von Dan Brown geht jetzt schon wieder das Geschwätz von sogenannten “Eingeweihten” los.

Wissen Sie was: Ich bin einer davon, denn ich weiß bis zum definitiven, öffentlich darzulegenden Gegenbeweis und aus gut zwanzig Jahren Erfahrung, dass die gesamte Freimaurerei einen einzigen, auch noch drittklassigen Schwindel darstellt, der sich nur darum dreht, politische Kontrolle über mentale Manipulation auszuüben.

Ich fordere hiermit den höchsten Freimaurer des Schottischen Ritus auf diesem Wege unmissverständlich heraus, mir auch nur 30 Sekunden in die Augen zu sehen.

Machen Sie sich keine Sorgen um mich noch ihn: Er wird nicht antreten.

Die Freimaurerei ist nichts anderes als eine esoterisch überhöhte Form extrem hybrider, krankhaft verführter männlicher Homosexualität, geldunterfüttert von Bänkern für ihre niederen Zwecke.

Kein echter Magier nimmt je einen Maurer ernst.

Klüger wäre ruinös

Montag, 14. September 2009

“Ein Jahr danach

Warum die Welt durch die Finanzkrise ärmer, aber nicht klüger wurde”

Der SPIEGEL-Titel von heute – und die dazugehörige Story – ist ein typisches Beispiel, bei dem man sich fragen muss, wovon die Journalisten eigentlich reden, von welcher “Welt” bitteschön?

Der größte Teil der Welt nämlich, fast alle, wurden in der Tat ärmer, aber die weitaus meisten, die den Wahnsinn nicht schon vorher sahen, sind jetzt durchaus klüger geworden. (weiterlesen…)

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