Archiv für die Kategorie ‘Finanzkrise’
Samstag, 15. Mai 2010
Nachdem die Währungsreform – Wiedereinführung der D-Mark – an Christi Himmelfahrt noch nicht gelingen sollte und, wie der Autor aus zuverlässigen Regierungsquellen in Erfahrung bringen konnte, auch zu Pfingsten noch nicht realisierbar ist, steht jetzt Mariä Himmelfahrt als todsicherer Termin.
Nein, Spaß beiseite, eine derartige Umstellung auf neues Geld – zumal Bargeld – ist in einer Nacht-und-Nebel-Aktion selbst an einem verlängerten Wochenende nicht realisierbar.
Zumal nicht im Verborgenen, denn Zehntausende müssten daran mitwirken, alle schweigsam wie ein Eurograb.
Denkbar ist natürlich schon, dass der Euro auseinanderbricht bzw. eine D-Mark wiedereingeführt werden muss, (weiterlesen…)
Tags: D-Mark-2, Euro, Haircut, Währungsreform
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Samstag, 15. Mai 2010
Die Katastophler im Netz sind inzwischen zum traurigen Spiegelbild der Verharmloser in den Schafsmedien geworden.
Erstere sind selbst schon süchtig danach, alles Sinnlose möge um jeden Preis zerbrechen, während letztere alles Unhaltbare um denselben irgendwie zu halten trachten.
Beide gehen nur scheinbar verschiedene Pfade, und doch in demselben Auftrage.
Harmoniesüchtig die einen, wo die Dinge nicht wie gewohnt zu halten sind, wünschen die anderen, meist nicht dafür bezahlt wie jene, gleichwohl auch nicht gescheiter, eine radikale Katharsis, die erst durch viel Leid und Tod erfolgen könne.
So stimmt es nicht und nirgend.
Demnächst mehr dazu.
Tags: Spiegelsimpel
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Donnerstag, 13. Mai 2010
Nichts ist auszuschließen im Leben, und so glaubten die Erfurter dem berühmten Narren denn auch, er wolle vom Dom herabfliegen, trafen alle ein, dem Schauspiele beizuwohnen, bis dass er da oben heftig mit den Armen wedelte und es angestrengt versuchte, und er wollte auch, so wie er’s versprochen hatte: “Ich will an dem und dem Tage vom Dom herabfliegen!”.
Allein, er vermochte es nicht, und er hatte auch nie gesagt, dass er es w e r d e.
“Meint ihr denn, ihr Schafsnarren, ich könne fliegen? Bin ich denn eine Gans?”
Ähnlich wie die Erfurter werden wohl am Montag die dastehen, die an ein Geldscheinflattern über Nacht gedacht, höchstens eine Woche später, an Pfingsten, da der Heilige Geist der Mark hienieden entsandt werden sollte, wenn die D-Mark-2 doch nicht vom Himmel herabgeschwoben kömmt.
Auch dann wird jemand wohl ganz ernstlich und treulich gewollt, es aber leider mangelns Können nicht geschafft haben.
Tags: D-Mark-2, Eulenspiegel
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Donnerstag, 13. Mai 2010
Ohne dass man seinerseits paranoid veranlagt sein müsste oder ein passionierter Verschwörungstheoretiker, liegt der Gedanke inzwischen ziemlich nahe, Interessierte streuten ganz gezielt Gerüchte bezüglich einer plötzlichen, kurz bevorstehenden Einführung einer D-Mark-2.
Cui bono?
In diesem Falle ist die Standardfrage des Kriminalisten nach den möglichen Motiven von Desinformanten leicht zu beantworten: Alle, die gegen den Euro spekulieren, können auf diesem Wege profitieren, ebenso wie die Gold-und-Silber-Leute.
Letztere, oft auch kleine Leute mit wenig Sachverstand, (weiterlesen…)
Tags: D-Mark-2, Desinformation, Haircut, neue DM
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Donnerstag, 13. Mai 2010
Ausdrücklich zunächst der aktuelle Hinweis auf den heutigen Artikel von zeitgeist-Herausgeber Thomas Röttcher: 9 Gründe gegen die “D-Mark-2″.
Jetzt stehen wir meines Erachtens an dem Punkt, wo jede Sorte Scharlatan eine Menge Wind erzeugen kann, sogar der kleine, wenn er geschickt agiert und irgendein schräges Szenario entschlossen und als aus guter Quelle ins Netz stellt.
Das ist aber kein Wunder, denn die Gold- und Ackermänner usw. , zumal auch die Politik, haben es so weit getrieben, dass man rein vernünftigerweise jederzeit mit dem Schlimmsten rechnen muss; die Finanzmärkte erwecken allen Anschein, die letzten Mütter aller Schlachten zu schlagen.
Sicher ist inzwischen nur noch, dass nichts mehr sicher ist, die FED nicht, Goldman Sachs nicht, die EZB nicht, auch nicht Gold, noch nicht einmal mehr die Rothschilds.
Viele Untergangspropheten meinen (weiterlesen…)
Tags: D-Mark-2, dollar, Euro, Haircut, Pfund
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Mittwoch, 12. Mai 2010
Nun, immerhin steht es in der Huffington Post, dass Goldman Sachs einen Tag (!) vor der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko durch Verkaufsoptionen massiv genau darauf gewettet habe; wenn bezüglich der Wallstreet-Wunderbänker auch das stimmen sollte, muss diese Firma entweder einen direkten Draht zum lieben Gott haben oder zum Teufel oder zu…anderen Experten mit Weissagekraft.
Honi soit qui mal y pense…:
http://www.huffingtonpost.com/andy-borowitz/goldman-sachs-reveals-it_b_558774.html
Tags: Experten, Goldman Sachs, Gott, Ölkatastrophe, Teufel, Wunderbänker
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Montag, 10. Mai 2010
500 000 000 000 hat man jetzt ausgelobt, um klamme Eurostaaten zu stützen.
Denselben Betrag, nur mal zehn hoch minus elf, haben eben vorher meine Kinder als ihre Form des Taschengeldes verbraten; wenn zehn Millionen deutsche Kinder zehntausend Wochen lang auf ihren Jux verzichten, also grob gerundet grade mal für zweihundert Jahre, dann ist der Spaß, wenn zinslos und bei stabilem Euro, locker abbezahlt.
Wenn man zudem bedenkt, dass der gewöhnliche Scientologe sich normalerweise für eine Milliarde Jahre der guten Sache zu verpflichten hat, sieht man sofort, wie gering dieses kleine Notopfer sich ausnimmt; und wirklich grausam wäre es ja auch gewesen, wenn wir die systemrelevanten Spekulanten ausgetrocknet hätten, ohne welche die Wohlfahrt der Menschheit ebenso undenkbar ist wie ohne die Deutschen, die alles bezahlen.
Und deren unverzichtbare Leistung, ich meine jene der Spekulanten, soll sich ja schließlich lohnen, denn sonst müsste man denen auch noch den Hartz bezahlen: wer jetzt nicht konsquent FDP wählt, muss dümmer sein, als es die Polizei noch erlauben sollte.
Tags: Deutsche, FDP, Hartz, Kinder, Spekulanten, Taschengeld
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Sonntag, 09. Mai 2010
Die lustigste Veranstaltung der Republik ist inzwischen das Bundesverfassungsgericht.
Mal ganz abgesehen davon, dass wir gar keine Verfassung haben, sondern lediglich ein Grundgesetz und seit kurzem den Lissabonner Vertrag, der dem Gericht genausowenig gilt wie ersteres, siehe vertragswidrige Griechenland-Hilfe, ist es putzig anzuschauen, wie diese eine Institution noch als ehrwürdig, hehr, sauber bejubelt wird. (weiterlesen…)
Tags: Grundgesetz, Krieg, Meinungsverbrechen, Schafsmedien, Verfassungsgericht
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Samstag, 08. Mai 2010
Ich habe es zuvor schon angesprochen, aber vielleicht noch nicht explizit genug.
Nur die Banken sind “systemrelevant”, so dass wir für sie bluten dürfen bis zum Ende.
Dass man das inzwischen offen erklärt, ist bemerkenswert: Man wird ehrlich und sagt den Leuten die Sauerei offen ins Gesicht.
Damit ist eine Stufe erklommen, die man als den Mount Everest-Gipfel der kapitalistischen Propaganda ansehen muss: Du bist nichts, die Banken sind alles.
Der Totalitarismus des Geldes hat sich also frech offenbart.
Keiner wagt ernsthaft zu widersprechen.
Denn die unausgesprochene, aber wohlverstandene Drohung lautet: Wer gegen das System ist, der verreckt.
Ich bin aber nicht Keiner.
Wer noch?
Tags: Banken, System, Tod
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Samstag, 08. Mai 2010
Im Neandertal, da wo die Blöden wohnen, glaubte man dereinst noch daran, dass die Völker zählten: Heute sind nur noch die Banken “systemrelevant”.
Das heißt ganz einfach, dass die Völker ruhig verhungern dürfen, solange es den Banken dabei gut geht, denn sonst bräche ja das System zusammen.
Dieses System ist für Nichtneandertaler unbedingt zu erhalten, denn sonst erwiesen sie sich ja selbst als welche, und das wäre noch peinlicher, als gemeinsam mit den Neandertalern für das System verhungern zu dürfen.
Tags: Banken, Neandertaler, System
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Freitag, 07. Mai 2010
Also doch: Europäer und Asiaten sind zu einem Teil Neandertaler.
Die Rede ist bisher von einem bis vier Prozent des Genoms, und ich bin mir aufgrund diverser Merkmale ziemlich sicher, dass ich da am oberen Rand herauskomme.
Vielleicht sollte ich einmal ein paar Gewebeproben nach Leipzig schicken zu Herrn Pääbo (der Name klingt mir auch schon sehr verdächtig), dem Kopf der dortigen Humangenetiker.
Jetzt wird mir auch klar, ich vermutete es schon seit vielen Jahren, dass ich das Weltfinanzsystem aus Gründen des unterschiedlichen Erbgutes, jenem des Neandertalers, nicht als nützlich begreife: wo bei den Bankstern das Zinsgen sitzt, findet sich bei mir ein anderes, urtümlicheres.
Tags: Bankster, Göller, Neandertaler, Pääbo, Zinsgen
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Sonntag, 02. Mai 2010
Ich wage jetzt einmal eine steile These: die Griechenlandkrise sei weniger ob des Dollars sondern weit mehr ob des Pfundes heraufbeschworen worden.
Was haben die Vettern in Britannien denn noch zu bieten, außer Banken, Banken und nochmals Banken?
Manchester United stellt 50% der noch weltmarktfähig produzierenden Betriebe der Insel dar, und selbst der britische Soldat wünschte sich, er bekäme ein deutsches G36, das nicht heißläuft und dauerhaft geradeaus schießt.
Egal, wo ich in den letzten zwei Jahrzehnten in Westeuropa hinkam, ich sah nie ein vergleichbar heruntergekommenes, am Grunde bankrottes Land.
Selbst Leute, die sich, gemessen am europäischen Durchschnitt hervorragend verdienend, gerade mal eine Schimmelbude leisten konnten, vermeinten, kenntnislos, bei Preisen für Bier etc., dass der deutsche Hartzi vor dem Verdursten dann doch zum Volksaufstand griffe, sie lebten auf der besten aller Inseln.
Nun ist zwar England, abgesehen vom hilfswilligen Militär, den Globalisten im Grunde ziemlich egal (weiterlesen…)
Tags: Englandkrise
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Freitag, 30. April 2010
Früher ging der Spruch: “Die Lage ist hoffnungslos, aber nicht ernst.”
Heute sagt man: “Ein totaler Zusammenbruch der Finanzmärkte ist unwahrscheinlich.”
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Donnerstag, 29. April 2010
Gerade fand ich das.
Es suggeriert, dass die in den letzten Jahren erfolg- und einflussreichste offizielle private Banksterversammlung des Planeten demnächst über die Wupper gehen solle; Lloyd Blankfein, CEO und laut eigenen Worten als Bänker Gottes Werk auf Erden verrichtend, erklärt, wie sein Gott sich das vorstellt und scheint damit nicht mehr auf Wohlwollen zu stoßen (Liebhaber solcher Sachen sollten sich am besten gleich die Links und Videos etc. zum Artikel speichern):
http://www.huffingtonpost.com/steven-g-brant/the-death-of-goldman-sach_b_554371.html
P.S.: Das C-Span-Video ist der Knaller. Blankfein redet sich schon in der ersten halben Stunde um Kopf und Kragen (soweit sah ich’s bisher).
Tags: Blankfein, Goldman Sachs, Gott, Pranger
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Samstag, 24. April 2010
Die EU und die Bundesregierung handeln wenigstens konsequent: Sie machen stets das, was überhaupt nicht in Frage kommt.
Deshalb bin ich auch froh, dass ich diesen Lissabonner-Vertrag, über den ich ohnehin nicht abstimmen durfte, weil ich ja wahrscheinlich dagegen gewesen wäre (man erkennt die geradezu konfuzianische Weisheit unserer Staatenlenker), erst gar nicht ganz gelesen habe, meinerseits wohl wissend, dass nicht einmal das eingehalten würde, von wegen Finanztransfer, was ich vom Inhalt dieses das Grundgesetz glatt in die Tonne tretenden Pamphletes immerhin mitbekam.
Aber da meine Stimme bei EU-Wahlen nur ein Dreizehntel des Gewichtes einer maltesischen hat, bin ich mir ziemlich sicher, dass das leichte Demokratiedefizit durch pro Kopf mindestens dreizehnfaches Zahlendürfen für Griechenland, Irland, Spanien, Portugal, Italien usw. locker wieder ausgeglichen werden wird.
Inzwischen schert mich einen feuchten Dreck (weiterlesen…)
Tags: EU, Lügen
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Donnerstag, 22. April 2010
Früher, also in der guten alten Zeit, so vor zwanzig bis dreißig Jahren, da ich vom Halbstarken zum unreifen jungen Mann heranreifte, begnügte man sich in den Medien noch etwa mit einer Megakatastophe für fünf Jahre: vor allem das Waldsterben, die bevorstehende Eiszeit und hernach das Ozonloch sind mir dahingehend aus meinem geistigen Paläolithikum heraus noch im Gedächtnis.
Heutzutage hat man nicht mehr so viel Zeit für derlei Desaster (kürzlich erklomm ich, schon halb altersschwach, mit meinen Filiussen doch noch einmal einen Hammelburger Hügel, und siehe da, soweit das unbekiffte Auge schwiff: Wald und nochmals Wald, so dass vor lauter Wald kein einziger Baum erkennbar war), das heißt, man braucht sie inzwischen in einer Art Doppeltaktung: Die etwas längerfristigen wie die Klimakatastrophe gibt es zwar auch noch, aber man schiebt zusätzlich ständig die Kurzfristtotalkatastrophen wie Vogel- oder Schweinegrippe dazwischen; manchmal könnte man sogar auf die Idee kommen, die ganze Finanzkrise sei ein einziger Schwindel gewesen und wir bildeten uns nur ein, wir hätten diese alle, außer deren Verursachern natürlich, bis zum bitteren Ende zu bezahlen.
Ach ja, 2012 soll die Welt untergehen, weil irgendein Maya-Priester vor einigen hundert Jahren seinen Kalender nur bis dahin anlegte, und ich hörte auch schon, dass irgendsoein mistiger Asteroid auf die Erde zurase…
Bald haben diese Katastrophaster mich so weit, dass wenn drei richtig grimmige, bärbeißige Straßenräuber mit den Pumpguns der extrafetten Sorte vor mir stehen, ich nur noch entgegne: “Eure Pseudo-Mick-Jagger-Hasenpfoten da haben alle garantiert nicht einmal ‘nen Abzug, ihr Pappnasen!”
Sollte ich dann trotzdem erschossen werden, verklage ich ARD und ZDF auf eine Schadenersatzsumme, dass diese wenigstens in Zehnerpotenznormalschreibweise nicht mehr auf ein A4-Blatt passt.
Tags: Katastrophen
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Donnerstag, 15. April 2010
Man schmiert und erpresst die Regierungen im Norden, Süden, Osten und Westen: so bekommt man jeden Krieg, den man mittendrin gerade braucht. Das einzige Problem dabei bilden aller Länder wahre Patrioten.
Tags: Finanzierung, Krieg, Patriotismus
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Samstag, 27. März 2010
Der neueste – und hoffentlich nicht wirklich letzte – Artikel von Paul Craig Roberts:
http://rense.com/general90/libb.htm
Er schreibt darin unter anderem:
“The Council of Europe is investigating the drug companies’ role in hyping a false swine flu pandemic in order to gain billions of dollars in sales of the vaccine.
The media helped the US military hype its recent Marja offensive in Afghanistan, describing Marja as a city of 80,000 under Taliban control. It turns out that Marja is not urban but a collection of village farms.
And there is the global warming scandal, in which NGOs. the UN, and the nuclear industry colluded in concocting a doomsday scenario in order to create profit in pollution.
Wherever one looks, truth has fallen to money.”
Tags: Paul Craig Roberts
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Donnerstag, 11. März 2010
Im Zusammenhang mit dem – mit Verlaub – idiotischen Pleonasmus “Finanzkapitalismus”, der sich in letzter Zeit von “Links” bis “Rechts” in den Medien immer mehr festsetzt, um schlicht den heutigen Kapitalismus zu beschreiben, will ich mich hier noch einmal aus einem heutigen externen Netzforenkommentar selbst zitieren (ich hoffe mal, dass das rechtens ist):
“Reden wir demnächst nur noch von der terrestrischen Erde, dem lunaren Mond und der Solarsonne, weil sonst keiner begreift, was gemeint ist?”
Tags: Finanzkapitalismus
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Dienstag, 09. März 2010
Soeben las ich mal wieder in einer längeren Netzdebatte herum, die speziell die Probleme Europas mit dem Islam zum Gegenstand hatte.
Von den vielen Argumenten die dazu – ob uns eingebrodert oder versteinfeldet – in letzter Zeit ausgetauscht wurden, fiel mir eines besonders auf, das zwar schon von Lafontaine aufgegriffen wurde, aber doch bislang ein relatives Schattendasein führt.
Es lautet ganz knapp (und inzwischen vernahm ich Ähnliches auch von “Rechten”!): “Der Islam bietet Gemeinschaft, Geborgenheit und Zusammenhalt, gebietet, mit den Armen zu teilen, und er kennt das Zinsverbot, bietet also dem Hauptfeind Kapitalismus die Stirn, welches wir dekadenten Westler offensichtlich nicht mehr vermögen.” (Also ist er gut…)
Das ist nun schon eine einzigartige Melange aus Dichtung und Wahrheit, die ich für wert erachte, einmal näher betrachtet zu werden. (weiterlesen…)
Tags: Islam, Kapitalismus, Krieg
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