Archiv für die Kategorie ‘Finanzkrise’

Neue “Botschaft”: Cool in Kabul

Donnerstag, 04. November 2010

Während zuhause die Zeltstädte wachsen, gönnen sich – was sage ich, dem Frieden und dem afghanischen Volke natürlich – die schönen und dauerlieben USA in Kabul mit von den bösen Chinesen geliehenem Geld für eine halbe Milliarde Dollar eine neue “Botschaft”.

Man weiß unter der weisen Führung des ersten schwarzen Präsidenten mit weißer Mutter wahrlich, die richtigen Prioritäten zu setzen. (Blackwater heißt übrigens nicht mehr Blackwater…) (weiterlesen…)

So läuft es

Sonntag, 31. Oktober 2010

Sehr schönes Lehrstück zu 9/11:

Celente deutlich

Samstag, 30. Oktober 2010

Gerald Celente, abgesehen von meiner Wenigkeit vielleicht d e r Trendexperte unserer Zeit, redet bezüglich Obimmsallah und USA kurz und knapp Klartext:

http://rense.com/general92/campp.htm

Schöne Neue Britenwelt: Televisor über alles!

Donnerstag, 21. Oktober 2010

In diesem Bericht auf SPON werden die wesentlichen Züge des gewaltigen Spargrogramms der neuen konservativ-liberalen britischen Regierung dargelegt, mit ein paar erwähnenswert pikanten Noten.

Dass das Militärbudget mit 8% Kürzung vergleichsweise milde betroffen ist, darf nicht sonderlich verwundern. Dass bei den Gesundheitsausgaben gar nicht gespart werden soll, ist immerhin nachvollziehbar.

Weniger lustig fände ich es als Brite schon, dass die Ausgaben für die öffentlichen Dienste, Umweltschutz und weitere wichtige Felder radikal betroffen sind, ich womöglich weggespart werde, während andererseits die Entwicklungshilfeausgaben stabil bleiben sollen. Dagegen zu sein, sollte man zwar für normal halten, ist aber wohl ebenso selbstverständlich politisch nicht korrekt…

Aber jetzt kommt’s: (weiterlesen…)

Ecce Homines

Samstag, 09. Oktober 2010

Ich bin es müde, noch zwanzig Berichte, dreißig Videos hier einzustellen, die zeigen, wie der Golf von Mexiko noch immer systematisch mit Corexit vergiftet wird. Machen Sie einfach rense.com auf, wenn Sie die Sache interessiert.

So, wie die US-Kriegsmaschine ihre eigenen Soldaten an der eigenen Uranmunition verrecken lässt, ergeht es auch den armen Teufeln, die für BP auf Booten ihr Seegrab suchen und an Stränden ihr eigenes Grab schippen.

Kaum einer nimmt Notiz. Dort wie hier.

Wenn in Stuttgart ein fragwürdiges Bahnprojekt durchgezogen wird, dann gehen Grüne, Linke, auch biedere Konservative auf die Straße; gut so; doch was sonst?

Das Positive an Entwicklungen wie bei Stuttgart 21 ist, dass Bürger sich zu fragen beginnen, wie die Dinge stehen im Staate Dänemark. Damit offener werden für weiterführende Fragen.

Am liebsten verteilte ich jetzt im Stuttgarter Schlossgarten (weiterlesen…)

Googles Göller: ein Christen- und Muselfischer

Dienstag, 21. September 2010

Das Folgende hat mir Meister Google heute (20.9. 19h) als Werbung hereinprogrammiert:

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Spannend: (weiterlesen…)

Echt genuine Authentosemantik

Freitag, 27. August 2010

Was ich ungefähr schon spontan auf Video aufgenommen habe, will ich hier noch etwas unschwäbischer, da schriftlich, umreißen: den Kult der Authentizität (irgendwo in den letzten 1000 Artikeln mokierte ich mich schonmal ähnlich, aber sicher anders).

Schon das Wort „authentisch“ selbst ist irgendwie nicht recht authentisch, zumindest im Deutschen, wo es als dreisilbiges Fremdwort gegenüber dem einsilbigen „echt“ recht gestelzt, pomadig, möchtegern wirkt, also inhärent genau seinem Sinne entgegenläuft.

Aber was will der arme Werber, Politiker oder Schwätzschaumeister machen, echt, (weiterlesen…)

Oilbamas dickes Ende

Freitag, 27. August 2010

Hier kann man lesen, wie supertoll vorbei die Ölkatastrophe wirklich ist. Auch in diesem Artikel. Sowie hier.

Dort heißt es zu einem 22 Meilen langen Unterwasser-Ölgemischschlauch in 1100 Metern Tiefe:

“The river of hydrocarbons is currently headed southwest, towards Mexico’s coastline. That could cause a nasty international incident in a few months…”

(Der Kohlenwasserstofffluss verläuft derzeit südwestlich, Richtung Mexikos Küste. Das könnte in ein paar Monaten einen bösen internationalen Zwischenfall verursachen…)

Ja, man darf gespannt sein: (weiterlesen…)

Was ist nur in die FAZ gefahren?

Samstag, 24. Juli 2010

Der hier visualisierte Tropensturm, der mit prognostizierten Windgeschwindigkeiten von 80 km/h noch bei weitem nicht Hurrikanstärke erreichen dürfte, wirft die “Aufräumarbeiten” BPs voraussichtlich um 10-14 Tage zurück, denn man ist davor geflüchtet.

Wie lange die dort nichts mehr anrichten können – wenigstens nicht noch Schlimmeres, wie Atomgranaten zünden oder derlei Späße – , wenn ein echter Hurrikan kommt (normalerweise eine Frage der Zeit; Standard sind mehrere pro Saison; allerdings könnte die Ölsuppe die Entstehung derer denkbarerweise eindämmen oder auch verstärken, wer weiß), darf man sich ungetrost fragen, denn ein Hurrikan ist als ein Sturm mit Windgeschwindigkeiten in Orkanstärke, also ab 118 Stundenkilometern (Stärke 12) definiert, kann Windgeschwindigkeiten bis über 250 km/h erreichen.

Wie auf dieser Seite zuvor schon kritisch angesprochen, wurden bei allen Versprechungen bezüglich Entlastungsbohrungen etc. die üblichen Hurrikane aus der Rechnung ausgeklammert, was man nur als blanke Scharlatanerie bezeichnen kann.

Derweil kauft BP gezielt US-Wissenschaftler auf, (weiterlesen…)

Endspiel: Immerhin ein athletischer Schiri

Montag, 12. Juli 2010

Das WM-Endspiel gestern war nicht besonders gut, da auf beiden Seiten jede Menge Chancen vergeben wurden; und brutal war es überdies, vor allem von der holländischen Seite her.

Aber es barg für mich auch zwei lustige Aspekte.

Erstens wissen die Niederländer jetzt genausogut wie die Deutschen, weshalb sie für die bankrotten Spanier bezahlen dürfen.

Zweitens war der Schiedsrichter vielleicht deshalb so milde, keine einzige Rote Karte zu zücken, weil er wohl jeden einzelnen anderen auf dem Platz hätte mit den bloßen Händen entsorgen können.

Er war jedenfalls der einzige Akteur, dem ich nun wirklich nicht einmal mit 27 als gut eingepickelter Steinmetz hätte verärgert im Dunkeln begegnen wollen.

Schafsmedium Online

Sonntag, 11. Juli 2010

Eben fand ich auf Spiegel-Online als Unterüberschrift das:

“Die deutsche Nationalmannschaft ist jung, erfolgshungrig und spielt spektakulär – das hat die WM 2010 deutlich gezeigt. Aber hat das Löw-Team schon Weltklasse-Niveau?”

Da hatte wohl wenigstens einIn RedakteurIn genug getrunken, im Gegensatz zu jenem amerikanischen Heldengenerale Petraeus, der bekanntlich wegen zu wenig Trinkens vor dem US-Kongress im Beichtstuhle zusammenbrach.

Wo fängt denn für diese Hamburger Außenalster-Käsekasper die Weltklasse an?

Frühestens im Finale, beim Tittengewinn oder erst oberhalb dessen?

Goldesel

Samstag, 10. Juli 2010

Eines muss man jenem notorischen Walter K. Eichelburg, dem prominentesten Goldmarktschreier des deutschen Sprachraums, neidlos lassen: Er kitzelt fast jede Untergangsgeilheit und egoistisch-utopistische Sottise aus den Leuten heraus, abgesehen von den vielen schönen Euros, die schon längst nichts mehr wert seien, außer dass man Gold dafür kaufen könne, welches man bald nicht mehr bekäme, schon praktisch nicht mehr bekommt, außer natürlich man klickt seine Seite an, wo es von diversen Händlern als jederzeit verfügbar angepriesen wird.

Idiotenkabinett.

Oilbama: “Yes, we ran!”

Sonntag, 04. Juli 2010

Auch im Zusammenhang mit dem vorigen Artikel “Giftgolf: Atombombenlösung billig” wird immer klarer, weshalb die US-Regierung so gut als möglich alles BP überlässt: Sie will am Ende für nichts und niemanden, der dort verreckt, verantwortlich gewesen sein.

“Yes, we ran!”

Diese Strategie ist in einer Weise niederträchtig, dass ich persönlich sie für Hochverrat am amerikanischen Volk halte (in Deutschland wird Hochverrat mit nicht unter zehn Jahren Gefängnis bestraft; ich weiß nicht, was in den USA darauf steht).

Natürlich auch für Hochverrat an der gesamten Menschheit, die dafür bitter bezahlen wird.

Obama hat in diesem Zusammenhang sein wahres Gesicht gezeigt: Er ist ein wandelnder Teleprompter, eine gepushte Puppe, gemanagt von Rahm Emanuel im Sinne der Interessen von Goldman Sachs und dem Rest der Wallstreet- und Bankstergilde.

Dieser Mann ist schlimmer für den Planeten als George Bush, (weiterlesen…)

Brzezinskis Sonderknochen gebrochen

Mittwoch, 23. Juni 2010

Zbginiev Brzezinski, von vielen als größter Philantrop seit Timur Lenk angesehen, hat sich laut AFP am vergangenen Wochenende im Bohemian Grove seinen Penisknochen im Halse einer Wodkaflasche der Marke “Putinoff” gebrochen.

Trotz höchster Geheimhaltung gab ein Notarzt das welterschütternde Unglück an die Presse weiter.

Da es sich um einen komplizierten Splitterbruch handelt, mussten die Knochenpartikel in einer 14-stündigen Operation behutsam entfernt werden, und es ist bisher unklar, wie viel des Gemächtes des langjährigen Bilderberger- und CFR-Mitglieds gerettet werden konnte.

Hinter vorgehaltener Hand wird kolportiert, (weiterlesen…)

Bilderberger 2010: Perfider denn je

Montag, 07. Juni 2010

Dieses Jahr war in Punkto Bilderbergertreffen einiges anders als in den Jahrzehnten davor.

Erstmals berichteten auch MSM (Schafsmedien) wie FAZ, Spiegel und Bild über die geheime Konferenz – soweit sie etwas zu berichten hatten, außer dem Drumherum und der Banalität, dass der Euro wohl ein Hauptthema sei – , die vorher selbst als solche geheimgehalten worden war, so gut es ging, für deren behauptetes Stattfinden allein man in frühreren Jahren noch in bewährter Manier als paranoider Verschwörungstheoretiker hingestellt wurde.

Das klingt nach einer sehr positiven Entwicklung, (weiterlesen…)

Bilderberger 2010 enttarnt?

Sonntag, 06. Juni 2010

Dieses Jahr läuft einiges anders, was das jährliche Bilderbergertreffen anlangt.

Erwähnung in den MSM (Schafsmedien) wie nie zuvor, und jetzt ist auch eine Teilnehmerliste aufgetaucht: (weiterlesen…)

Bilderberger bei Barcelona

Donnerstag, 03. Juni 2010

Die Bilderberger-Gang tagt wieder, und die Times versucht die Komplotteure durch ein wenig Spott made in England zu verharmlosen:

http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/europe/article7142478.ece

Man scherzt sogar darüber, dass jetzt Griechenland pleite sei, wo man letztes Jahr tagte, da sei es denn nächstes Jahr wohl mit Spanien so weit, wo man jetzt drei Tage lang alles Mögliche bespricht, nur nicht mit der Öffentlichkeit bzw. dem Stimmvieh.

Bilderberger beim Plausch: (weiterlesen…)

Goldmansachsgesocks

Samstag, 29. Mai 2010

Wenn die Sachsenmänner von den Goldsocken

Wird der Sekt in der Flasche trocken

Dann ist das Fest vorbei

Dann brodelt und spritzt der Brei

Nicht ganz sorgsam angerührt

Den Zuber zum Überlaufen geführt

Dabei das Haus abgebrannt

Endlich nach Sibirien verbannt.

Griechensteuern für Deutsche auf Französisch

Samstag, 29. Mai 2010

Da bleibt einem die Spucke weg: Französische Banken sanieren sich via EZB mit deutschem Geld:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,697489,00.html

Wen sollte man zuerst einsperren, Trichet, Schäuble oder Merkel?

Goldman Sucks

Montag, 17. Mai 2010

Goldman Sucks, das Allroundbug, hat wohl einen direkten Draht zum Obersucker; der aber hält selbst seine vier Buchstaben geheim.

D-Mark-2: Währungsreform von Gott verschoben

Samstag, 15. Mai 2010

Mancher Leser hier – darunter wahrscheinlich die intelligentesten – mögen noch nichts davon mitbekommen haben, dass d i e Goldseite an sich “hartgeld.com”, laut eigenen Angaben mit einer Million(!)  Zugriffen mehr oder weniger Paranoider binnen sechs Tagen, für dieses Wochenende die D-Mark-2-Währungsreform voraussagte, mit verheerenden Folgen für den Normalsparer.

Nur durch Horten von Gold und Silber könne man sich dem großen Desaster entziehen, so die ewige Litanei daselbst: und egal wie oft der Hohepriester Walter Eichelburg daneben liegt, er wird von seinen Jüngern verehrt wie sonst nur Osho, der Dalai Lama oder der Papst.

Dabei hat es ja sonst nicht allzuviel Spirituelles an sich, vermeintlich besser zu spekulieren als der Rest; (weiterlesen…)

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