Archiv für die Kategorie ‘Finanzkrise’

Vorsicht Mantrafalle!

Mittwoch, 14. Dezember 2011

“Es geht den Leuten noch nicht schlecht genug!”

Obigen Spruch höre ich immer wieder, aus verschiedenen Mündern, durchaus nicht von dummen Leuten, wenn es darum geht, weshalb sich kaum einer gegen die Verpfändung des Volksvermögens, die Aufgabe von Souveränität und demokratischer Einflussnahme an Kommissare und Räte usw. wehrt, aufsteht und seinen Unmut wenigstens auf die Straße trägt.

Er kommt wie ein Mantra.

Wie selbstverständlich und alleserklärend.

So etwas macht mich prinzipiell misstrauisch. (weiterlesen…)

FAZler vergriechenlandet

Dienstag, 01. November 2011

Hier kann man illuströs zur Kenntnis nehmen, wie ein FAZler stinkig wird, wenn er griechenlandanleihenweis ganz direkt selber schuldenbeschnitten wird.

Wenn der Weltfinanzschwindel ihn mal nicht nur, wie jeden anderen kleinen Blödmann, über Steuern, Inflation oder Staatsbankrott trifft. (weiterlesen…)

Um fünfundfünfzigeinhalb Milliärdchen leicht verseckelt

Samstag, 29. Oktober 2011

Eigentlich ist ja alles Geld egal.

Allerdings natürlich nicht, wenn Sie 55,50 Euro nicht ordnungsgemäß versteuern.

Da wird der Fiskus sehr böse. (weiterlesen…)

Eurotik

Samstag, 29. Oktober 2011

Alle Euroten sind Sieger

Merkel, Sarkozy: die Wortverbieger

Der Deutschen Schweiß für aller Schulden

Bald hundert Jahre Einsamkeit

Zur Unterwerfung stets bereit

Zum Auspressen feil

Sonst fällt das Beil

Ertragen, nichts sagen

Nur dulden

Wilhelm Goethe-Merkel

Samstag, 29. Oktober 2011

Merkel und Goethe zwangsverheiratet: Das wär was.

Und nur die Turmgesellschaft weiß, wozu.

Der Sohn, Wilhelm Goethe-Merkel, bringt dann noch dem letzten Rest bei, wessenthalben er blöd ist und wo er deswegen sein Geld abzuliefern hat.

Vom Schuldobil

Freitag, 28. Oktober 2011

Stellen Sie sich ein Auto vor.

Das ist nicht schwer.

Es ist das Schuldobil Marke Euro. (“Schuldobil” aus “Schulden” plus “debil”)

Am Steuer sitzt einer und tritt mit voller Kraft auf die Bremse des Schuldobils.

Alle Räder blockieren.

Von hinten indes kommt einer mit einem langen Hebel und hebelt.

So gibt es zwar erheblichen Abrieb auf der Straße: Aber es bewegt sich doch.

16 Euro für die intergalaktische Goldbesicherung

Montag, 22. August 2011

Gerade las ich, dass derzeit wohl um die 2500 Tonnen Gold jährlich produziert würden.

Ich überschlug’s flugs und kam auf ein gutes Drittelgramm je Erdenbürger, und weiter im Text war dann die Rede von 0,36 Gramm.

Das heißt, wenn wir die Unze grob mit 1800 Dollar und dreißig Gramm rechnen, 60 Dollar je Gramm, also rund 22 Dollar, 16 Euro Derzeitwert je Krattler und Krabbler.

Habe mich leerverkauft

Donnerstag, 18. August 2011

Nach reiflicher Überlegung habe ich alle meine Aktien an mir abgestoßen und zudem ein großes Paket auf mich leer verkauft.

Das heißt, dass ich einen fetten Reibach mache, wenn mein Wert zackig sinkt.

Und das muss er ja eigentlich, wenn ich meine Aktien verkaufe und dann noch Leerverkäufe dazu tätige.

Ich kann also nur dann auf die Schnauze fliegen, wenn meine Aktien wider Erwarten doch steigen.

Was allerdings, rein statistisch gesehen, ein Wunder wäre. (weiterlesen…)

Eurohoppla!

Dienstag, 16. August 2011

Klasse.

Nichts funktioniert, also will man mehr davon.

Logisch.

Hiemit eine “europäische Wirtschaftsregierung”.

Für die Vertragsbrüchigkeit jener Leute, deren Untreue, käme jeder auf lange ins Gefängnis.

Derweil beginnt die Schweiz am starken Franken schwach zu werden.

Auch im Kalkül, es dahin gebracht zu haben?

Steigen die Holländer zuerst aus und handeln wieder in Gulden?

Was ist mit dem Verbot von Leerverkäufen?

Wer geht den Rating-Agenturen wie an den Kragen?

Wie billig sind die Kriege, wenn man nicht einmal mehr Geld für die eigene Polizei hat, um interne Aufstände zu bekämpfen, vorhandene Kräfte absichtlich zuschauen lässt, siehe Großbritannien? (weiterlesen…)

D-Mark-2: Wo ist sie geblieben?

Dienstag, 16. August 2011

Böndchen pflückten sie geschwind

Was ist geschehn?

Vom Wesen der Unterdrückung

Freitag, 22. Juli 2011

Im Zusammenhang mit dem Beitrag “Patrioten, Frauen: Lug und Trug beim Bund” sprang mir wiederum ein besonderer Mechanismus der Massenmanipulation ins Auge.

Jeder, der seinen gesunden Menschenverstand nicht in der Loge oder beim Nervenarzt abgegeben hat, weiß, dass es aus verschiedensten Gründen, die hier nicht nochmal im einzelnen erörtert werden müssen, barer Unfug ist, Frauen an die Front zu schicken.

Aber wer dies beim Bund offen sagt, der ist draußen bzw. bleibt unten, hat seine Laufbahn verspielt.

Auch wer dies sonst öffentlich vorbringt, ist – makabrerweise, absurderweise – schnell ein Frauenverächter, Frauenfeind, übler Macho, Chauvinist, Ungleichberechtiger, unverbesserlich engstirnig Ewiggestriger, schließlich daraus destilliert gar, und das ist dann der Todesstoß für Ruf und Karriere, ein “Rechter”.

Also ein Böser. (weiterlesen…)

Raus aus der Schuldknechtschaft!

Montag, 18. Juli 2011

Wir benötigen zweifellos eine andere Geldordnung.

Dass diese nicht auf Gold basieren kann, habe ich bereits aufgezeigt.

Hier ein Artikel dazu, auf Heinrich Färbers Ansätzen aufbauend (dessen Originalschriften ich mir leider noch nicht besorgt und gelesen habe).

Ich will aber schonmal darauf hinweisen.

Er nennt sein System “Ergokratie”: Also eine Geldordnung nach Leistung.

Vom Grunde her meines Erachtens der vernünftigste Ansatz. (weiterlesen…)

Gold: Mit einem Kubikzentimeter sind Sie saniert!

Samstag, 16. Juli 2011

A propos Gold.

Ich las gestern bei Wiki (Vielleicht ist es ja wieder mal Mist. Aber bei solchen Sachen haben sie nicht allzugut lügen, weswegen ich es mal ungefähr ernst nehme.), dass weltweit in der gesamten Menschheitsgeschichte geschätzt circa 5 Milliarden Unzen Gold gefördert worden seien.

Das hieße dann also pro Inzwischenrumlaufnase etwa zwanzig Gramm.

Und hieße hiemit, dass Ihnen, wenn der totale Goldsozialismus ausbräche, also nicht, wie immer, andere wenige mehr haben, als Sie, Ihnen etwa ein Kubikzentimeter davon zustünde.

Mittels welcher Zuteilung dann alle Ihre Geschäfte und Ersparnisse todsicher abzuwickeln bzw. gedeckt wären.

Natürlich eine praktische Sache das. (weiterlesen…)

Der Golduntergang kommt vor dem Weltuntergang

Samstag, 16. Juli 2011

Eben las ich als Google-Anzeige auf dieser meiner Seite das:

“Gold-Boom zu Ende
Nur bis zum 08.12.2011 ist Gold sicher. Danach CRASH!
www.rohstoff-giganten.de/Gold”

Ich dachte immer, dass die Welt erst am 21. 12. 12 untergehen solle.

Tja, liebe Goldleute, da mag es Euch und den dummen Rest halt doch schon wenigstens teilweise früher treffen.

Dass die Chinesen ihr Gold an einem Achten verkaufen werden, so dass es dann nichts mehr wert ist, war eh klar. (weiterlesen…)

Mit mir nicht, Mr Celente!

Samstag, 16. Juli 2011

Hier das soweit mir bekannt Neueste von Gerald Celente auf Englisch und Deutsch, allerdings mit einem bemerkenswerten Unterschied.

In der deutschsprachigen Variante, die jener vom 14. Juli am 16. Juli folgte, findet sich nämlich am Schluss das, was im Original nicht dortstand:

“Anmerkung des Herausgebers: Die Sommerausgabe des Trend Journals wird in der letzten Juliwoche erfolgen. In der Zwischenzeit (ich spreche hier als Privatperson, da das Trend Research Institute keine Anlageempfehlungen ausspricht) werde ich weiterhin Gold und Schweizer Franken kaufen. Meine Anlage in kanadischen Dollar habe ich aufgelöst.”

Welche Spezialbetreuung bekommen wir Deutschsprachigen da? (weiterlesen…)

Von den Antiverschwörungstheoretikern

Donnerstag, 14. Juli 2011

Paul Craig Roberts hat einen wunderbaren Artikel über “Verschwörungstheorien” geschrieben, in dem er luzid aufzeigt, wie die Vernunftstotschlagsvokabel eingesetzt wird.

Ich habe mich schon verschiedentlich ähnlich geäußert, weise aber darauf hin, weil Roberts die Sache hier noch einmal hervorragend darstellt, bis hin zu der Süffisanz, dass die ganzen USA am 4. Juli, dem Unabhängigkeitstag, bis heute das Ergebnis einer erfolgreichen Verschwörung feiern.

Verschwörungen sind eben allgegenwärtig, und daher ist, wer keinerlei “Verschwörungstheorien” auch nur in dem Sinne gelten lässt, dass er mal über deren möglichen Wahrheitsgehalt nachdenkt, ein hirngewaschener Idiot. (weiterlesen…)

Der Stresstestrock

Dienstag, 05. Juli 2011

Inspiriert durch den Text “Unwort des Jahres 2011″ meiner zeitgeist-Kollegin Friederike Beck zum Battelbröckel “Stresstest” bzw. dessen inflationärer, bis zum Schwachsinn reichender Verwendung, habe ich jetzt mal ein Libretto verfasst:

Röhbuhbuh, Bahbahbärän, wer funzt hier noch ohne Bock?

Röppeldunbröckel, alles ab, Blödödödmann, halt die Schlapp!

Lug und Trug, und mehr Unfug, hier kommt der Stresstestrock!

Humm und Bug, noch mehr Lug, hier kommt der Stresstestrock!

Schwarz und Grün und Rot und tot! (weiterlesen…)

Thomas Jefferson

Dienstag, 05. Juli 2011

Sein entscheidender Satz:

“I believe that banking institutions are more dangerous to our liberties than standing armies. If the American people ever allow private banks to control the issue of their currency, first by inflation, then by deflation, the banks and corporations that will grow up around the banks will deprive the people of all property – until their children wake-up homeless on the continent their fathers conquered.” –Thomas Jefferson, 1802

(Ich meine, dass Bankinstitute unseren Freiheiten gefährlicher sind als stehende Armeen. Wenn das amerikanische Volk Privatbanken je erlaubt, seine Währungszuteilung zu kontrollieren, erst durch Inflation, dann durch Deflation, werden die um die Banken erwachsenden Banken und Firmen das Volk allen Eigentums berauben – bis seine Kinder auf dem von ihren Vätern eroberten Kontinent obdachlos aufwachen.)

Gestern war Unabhängigkeitstag.

Finanzflachmänner

Montag, 04. Juli 2011

Muss man studieren, um Volkswirtschaften zu ruinieren?

Rein rhetorische Frage: offensichtlich ja.

Alle diesbezüglich ausgewiesenermaßen Fähigen haben ihr Fach studiert.

Und sie haben dabei genau das gelernt, was sie lernen sollten. Und zwar gut. (weiterlesen…)

Rense & Celente: Das Einhorn soll’s richten?

Sonntag, 12. Juni 2011

“Conservatives believe and Liberals lie!” (Celente)

Frei übersetzt: Rechte glauben und Linke lügen!

Ich weiß vor lauter Alzheimer nicht mehr, ob ich an anderer Stelle schon auf dieses Interview von Jeff Rense mit Gerald Celente hingewiesen habe:

Ist aber auch egal: Darauf wäre mindestens fünfmal hinzuweisen.

Die beiden Altmeister behandeln in diesem Gespräch beispielhaft, wie ein Großteil der Menschheit selbst noch angesichts Fukushima, Libyen, der Finanzkrise usw. meint, Vogel Strauß spielen zu können.

Zurück zum Eingangszitat.

Grob gesagt läuft es (zunächst US-bezogen, aber durchaus auch weltweit so zu sehen, man denke nur an unsere eigenen “grünen” Kriegsfreunde) darauf hinaus, dass sich die Rechten (Konservativen) jeden noch so unsäglichen Müll zu 9/11, Bin Laden etc. zurechtglauben, während die Linken (Liberalen, im US-Sprachgebrauch in etwa synonym) sich genau denselben Mist irgendwie zurechtlügen.

Von wegen Obama sei ja doch ein guter Kerl, müsse halt ein paar Kompromisse machen: indem er immer noch mehr Krieg anzettelt, als gar sein Vorgänger Bush, jedes “liberale” Wahlversprechen bricht, sich durchlügt, dass die Schwarte kracht. (weiterlesen…)

Wozu diese Demonstration der US-Lügen-Inkompetenz?

Donnerstag, 19. Mai 2011

Angesichts der Fälle bin Laden und Strauss-Kahn stellt sich inzwischen die Frage, weshalb einmal die Aussagen höchster Regierungsmitglieder in wesentlichen Punkten über mehrere Tage “nachkorrigiert” werden mussten, das andere Mal die Verlautbarungen des NYPD.

Sind die alle so doof wie eine gedrückte Pik-Sieben? (weiterlesen…)

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