I am a loving father of two kids, and I know of Your programs, worldwide, to have anyone killed who gets in the way of Your pervertedness and the greed of Your likewise insane masters.
I am not afraid of Your death squads, anyway.
Even now, that You have surpassed Your predecessor in murderous lust, openly piling uncharged Americans on Your list of worldwide homicide, I, that’s for sure, shall not cave in.
Wenn man es nicht auf einer solchen Seite läse, man glaubte es nicht: Der israelische Armeekommandeur Uzi Dayan droht der Türkei mit Krieg. (weiterlesen…)
Dieses Jahr war in Punkto Bilderbergertreffen einiges anders als in den Jahrzehnten davor.
Erstmals berichteten auch MSM (Schafsmedien) wie FAZ, Spiegel und Bild über die geheime Konferenz – soweit sie etwas zu berichten hatten, außer dem Drumherum und der Banalität, dass der Euro wohl ein Hauptthema sei – , die vorher selbst als solche geheimgehalten worden war, so gut es ging, für deren behauptetes Stattfinden allein man in frühreren Jahren noch in bewährter Manier als paranoider Verschwörungstheoretiker hingestellt wurde.
Das klingt nach einer sehr positiven Entwicklung, (weiterlesen…)
Das alte Schlachtross Paul Craig Roberts hat doch nicht aufgegeben (“Stay on, P.C. Roberts!” schrieb ich auf dieser Seite):
Ein weiterer Link: http://rense.com/general91/compl.htm
Bei dieser Gelegenheit will ich auch einmal darauf hinweisen, dass die englischsprachige Seite “Russia Today” immer wieder eine ganze Menge von dem präsentiert, was in unseren Schafsmedien unterschlagen wird.
Wer dieser NWO-Teleprompter-Lügenpuppe auch nur ein Wort seiner Salbaderei abnimmt, der muss mit dem Klammerbeutel gepudert sein.
Ich erwähnte schon an anderer Stelle, dass ich mich für meine Landsleute schäme, die diesem Friedensnobelpreis-Bombardiert-Sie-Alle-Blender zu Berlin einem Messias der Gutmenschen gleich zujubelten.
Wie weit gehirngewaschen müssen Menschen sein, die im Netzzeitalter immer noch den Lügen der Schafsmedien aufsitzen, an diesen selbst dann noch wie Irrenhäusler festhalten, wenn sogar dort ein Teil der Realität durchsickert, siehe oben?
Stammt das Wort Demokratie etymologisch doch von dämlich ab? (weiterlesen…)
We still don’t know how much oil is spilled into the Gulf of Mexico; sealing procedures regularly concentrate on one leak, whereas we are told of three.
Accurately, we know that we know nothing about the real scale of the catastrophe and of what is leaking down there and what not.
No engineer on earth can calculate what he has no information of.
Therefore complete disclosure of diameter of leaks, pressure, consistence of soil and rock at the site, deepness of drilling and so on, is the must.
BP has feigned its efforts, even asking all the world for ideas, while not giving a true picture of the problem.
As I have pointed out earlier in German (“US-Regierung & BP: Im Corexit-Komplott?”) – American media productions have by now come up on this as well – the massive use of Corexit as a highly toxic oil-dispersant is likely due to a joint cabal of the EPA, US-Government, and BP, as some say to even more poison the Gulf of Mexico, but certainly to keep things out of sight, that means, underwater.
We still have no real idea about how much oil has leaked; less toxic and more efficient real cleansing materials, even organic ones, have been developed, though not used; some say, Corexit makes its way into rainfall, at a toxicity of 2.6 ppm one nice refreshing evening shower to take.
Then there is benzene in large quantities. That stuff makes sick and tired and impotent and cancer. Your liver and kidneys will enjoy it. (weiterlesen…)
Nun, immerhin steht es in der Huffington Post, dass Goldman Sachs einen Tag (!) vor der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko durch Verkaufsoptionen massiv genau darauf gewettet habe; wenn bezüglich der Wallstreet-Wunderbänker auch das stimmen sollte, muss diese Firma entweder einen direkten Draht zum lieben Gott haben oder zum Teufel oder zu…anderen Experten mit Weissagekraft.
Ich wage jetzt einmal eine steile These: die Griechenlandkrise sei weniger ob des Dollars sondern weit mehr ob des Pfundes heraufbeschworen worden.
Was haben die Vettern in Britannien denn noch zu bieten, außer Banken, Banken und nochmals Banken?
Manchester United stellt 50% der noch weltmarktfähig produzierenden Betriebe der Insel dar, und selbst der britische Soldat wünschte sich, er bekäme ein deutsches G36, das nicht heißläuft und dauerhaft geradeaus schießt.
Egal, wo ich in den letzten zwei Jahrzehnten in Westeuropa hinkam, ich sah nie ein vergleichbar heruntergekommenes, am Grunde bankrottes Land.
Selbst Leute, die sich, gemessen am europäischen Durchschnitt hervorragend verdienend, gerade mal eine Schimmelbude leisten konnten, vermeinten, kenntnislos, bei Preisen für Bier etc., dass der deutsche Hartzi vor dem Verdursten dann doch zum Volksaufstand griffe, sie lebten auf der besten aller Inseln.
Nun ist zwar England, abgesehen vom hilfswilligen Militär, den Globalisten im Grunde ziemlich egal (weiterlesen…)
Es suggeriert, dass die in den letzten Jahren erfolg- und einflussreichste offizielle private Banksterversammlung des Planeten demnächst über die Wupper gehen solle; Lloyd Blankfein, CEO und laut eigenen Worten als Bänker Gottes Werk auf Erden verrichtend, erklärt, wie sein Gott sich das vorstellt und scheint damit nicht mehr auf Wohlwollen zu stoßen (Liebhaber solcher Sachen sollten sich am besten gleich die Links und Videos etc. zum Artikel speichern):
Wer mehr als nur eine Ahnung davon bekommen will, wie die Briten, das einst vielleicht gelassenste Volk des Planeten, systematisch in die Hysterie bis hin zum blanken Wahnsinn getrieben werden, alles außeinanderfällt, während buchstäblich für jeden hirnverbrannten Scheißendreck genug Geld für “Spezialisten” und Sonderprogramme da ist, noch selbst der fröhlichste Furz im Ursche vor dem Hinausfahren richtungsreguliert wird, der darf sich den folgenden Artikel nicht entgehen lassen (dass mal wieder der Nazi-Vergleich herhalten muss, spricht dabei auf seine Art Bände, mindert das Lesevergnügen indes kaum):
Bei der Lektüre weiß man oft nicht, ob man lachen oder heulen sollte, denn Schadenfreude gegenüber unseren angelsächsischen Vettern ist nicht angesagt; aber jeder, der leichtfertig meint, in Deutschland wüte die Politische Korrektheit am heftigsten, wird hier eindrücklich eines noch Krasseren betrübt.