Archiv für die Kategorie ‘English Section’

Google ain’t mighty

Sonntag, 18. September 2011

Google is as mighty as your dog.

Stock Around The Glock

Dienstag, 06. September 2011

Die US-Amerikaner kaufen Waffen wie noch nie.

Immer effektivere Waffen.

Unter anderem 9-Millimeter-Pistolen mit bis zu 33 Schuss. (weiterlesen…)

Liberation is Nigh

Montag, 05. September 2011

The UFOs are coming in day and night.

Their transmissions are crystal clear.

This is Liberation. (weiterlesen…)

9/11: Hirngfiggede (The Brain-Fucked)

Samstag, 03. September 2011

Mir hän bloß no a baar Däg bis zom elfda Sebdember, on derwäga fang I jedsd amol oh, odder besser, setz ford zu dem Dadom.

(We have only a few days left till September 11, and therefore, I shall begin now, or better, continue corncerning that date.)

Wie i an anderer Schdell scho gsagd han, isch fir mi, bei ällene suschdige ohklärde Sacha rond om 9/11, dr Aischdurz vo dere drei Riasahochheiser s’Entscheidende.

(As I’ve said elsewhere, even with all the other unclear things around 9/11, to me, the collapse of these giant skyscrapers is the decisive issue.) (weiterlesen…)

Ron Paul über Libyen

Donnerstag, 01. September 2011

Diese jüngsten Einlassungen Ron Pauls zu Libyen sind mir einen eigenen Eintrag wert:

Paul klingt zwar etwas müde, geht inhaltlich aber also präzise wie schonungslos mit der US-Kriegspolitik ins Gericht.

Welcher prominente Politiker hierzulande sagt Dinge wie Paul?

9/11 in allen Zungen

Donnerstag, 01. September 2011

Anlässlich des Artikels “9/11 auf Schwyzerdütsch” ergab sich die Idee, die Sache zum 11. September – also dem zehnten Jahrestag dieses merkwürdigen Ereignisses – hier nicht nur auf Deutsch und Englisch, sondern auch in einem Mundartreigen noch einmal zu beleuchten.

Es mögen sich also alle Leser beteiligen, die Originaldialektbeiträge bringen, oder einen schriftdeutschen oder englischen oder einen aus einem anderen Dialekt in den ihrigen übersetzen wollen. (weiterlesen…)

Das Channeling von Uhle-Haronen

Mittwoch, 24. August 2011

Rock through

Make die

Give’em electropie

All the stage

Is of the Mage

The mares matter not

In the end their lot

Shall fall to the Sage

Know ye not what for

Their neither bears our nor? (weiterlesen…)

Atzmon: Die Aufstände und das große Bild

Montag, 15. August 2011

Dieser Artikel Gilad Atzmons zu den jüngsten englischen “Riots” sei Ihnen anempfohlen.

Er sieht die Deindustrialisierung Britanniens im Verein mit illusionistischer Selbstverliebtheit der habenden Schichten als Gewinner der kapitalistischen Konsumorgie als derart auf die Habenichtse prallend, dass diese, als nicht “Teil des Spiels”, auf ihre Weise ohne Bezug auf das Recht, das ihnen nirgendwohin verhilft, dreinschlagen.

Bohemian Grove

Donnerstag, 21. Juli 2011

Unto their care burning stove

The pack of faggots an’ whatnots

Of bigots an’ bigshots

For cabal an’ orgy drove

The whole crazed bunch

The world to crunch

And feast at Bohemian Grove

No More For the Reader

Mittwoch, 20. Juli 2011

Though not born as a mourner

He sat calmly alone in the corner

But the book fell off his lap

As the host had closed the tap

Fakes

Montag, 18. Juli 2011

“Fakes, fakes, ’tis me who ye trouble makes.”

Telefonmitschnitt Obama – Bush

Dienstag, 10. Mai 2011

“I can more fuckin’ war than you could.”

“But you ain’t really fucked a country like Irak, sucker.”

“Just wait what’s goin’ to be goin’ on in Pakistan soon. ‘ey got real nukes ‘ere. ‘at’s more eatin’ fun ‘an yer little yellowcakes, buddy.”

“Nice brawl, ‘at. But I bet you ain’t puttin’ up another 9/11, little pimp.”

“Hey man, you callin’ me a little pimp? (weiterlesen…)

Last Bilderberger Meeting 2011?

Sonntag, 24. April 2011

Last meeting of the Bilderbergers this year?

It seems not to be apt anymore, to gather people in some aforeknown luxury place to discuss which wars should be brought about, whom to depose or install, the whatnots of media linguistics and praise of ones own pervert universe.

Therefore, we may surmise that the Bilderberg Show is to be shut down right after this year’s last meeting. (weiterlesen…)

Lang lebe Westerwelle!

Montag, 04. April 2011

Webster Tarpley legt bezüglich des Libyen-Krieges noch einmal nach.

Er ist sich sicher, dass mehrere NATO-Länder Kommandotrupps ins Land geschickt haben, also von der UN-Resolution ausdrücklich verbotene Bodentruppen, die die “Freiheitskämpfer” (wären sie anti-NATO, so hieße man sie Terroristen) massiv mit modernen Waffen ausrüsten, ebenso in eindeutigem Bruch der gesetzten Vorgabe.

Seine Grundthese lautet, dass alle nicht genehmen Nationalstaaten der Region zerstört werden sollen, um in Tribalismus, religiösem Fanatismus, Chaos und Bürgerkrieg zu versinken.

Leider deutet alles darauf hin, dass er recht hat. (weiterlesen…)

Long Live Japan!

Freitag, 01. April 2011

My thoughts are time and again with those Japanese.

Who are now ready to give their lives for their folk.

To pay the highest price in love.

Obama der Liebe

Donnerstag, 31. März 2011

Auf diesen neuen Artikel von Paul Craig Roberts zum Libyen-Krieg und dessen Rechtfertigung durch Obama den Lieben weise ich hier wiederum für alle des Englischen Mächtigen hin:

http://rense.com/general93/obrais.htm

9/11: Die Weltkriegstreiber sind angezählt

Mittwoch, 02. März 2011

Paul Craig Roberts dreht mal wieder auf.

Vom Finanzschwindel über die Verwandlung der USA in eine Präsidialdiktatur unter Bush/Cheney, sodann den Kennedy-Mord durch die CIA bis hin zu 9/11 als Nano-Thermit-Sprengmeisterleistung reicht der Bogen, den er in seinem neuen Artikel “How We Lost Our Economy, The Constitution And Our Civil Liberties” (Wie wir unsere Wirtschaft, die Verfassung und unsere Bürgerrechte verloren) spannt.

Wer diesen Mann für einen Spinner bzw. “Verschwörungstheoretiker” hält, dem ist mit normalen Mitteln wohl selber nicht mehr zu helfen.

Und fast täglich frage ich mich, wie lange das 9/11-Staatsverbrechen noch in der offiziellen Version aufrechtzuerhalten ist. (weiterlesen…)

Gaddafi Rothschilds Spezi (noch)

Mittwoch, 23. Februar 2011

Abgesehen davon, dass Großbritannien auf geheimdienstlichem Wege und in der Ausbildung der Maschinerie arabischer Diktatoren, in der Ausrüstung mit Waffen ihrer Volksmassakreuere, ganz vorne steht, in Libyen mit den Interessen BPs (arme Firma aber auch, hat nur noch Ärger und ist doch soo lieb, dass man sich in Iran heute noch daran erinnert, wie sehr), so kommt dort auch noch die Intimfreundschaft des Gaddafi-Lieblingssohnes, jenem, der Blut bis zum Ende ankündigte, mit den Herren Mandelson, Rothschild-Sprösslingen und Prinz Andrew hinzu. (weiterlesen…)

Fisk: Diktatur als Kindergarten

Montag, 07. Februar 2011

Robert Fisk, ein wirklich profunder Kenner der arabischen Welt, analysiert hier die Vorgänge in Ägypten.

Er beschreibt dabei auf lehrreiche, beispielhafte Weise, wie ein Diktator sein Volk so lange infantilisieren muss, bis er am Schluss selber infantil wird und seine demokratischen ausländischen Verbündeten, ihn irgendwie rechtfertigend, am Ende noch dazu.

Sodann zeigt Fisk auf den Spuren Marquez’ die Phasen auf, die ein Diktator bis zum starrsinnigen Wirklichkeitsverweigerer durchläuft, bis er gekippt wird.

Sehr empfehlenswert!

Schwul Heil: Kaiser und Künstler!

Dienstag, 01. Februar 2011

In Großbritannien scheint man es besonders wichtig damit zu haben, schon Kleinkinder (homo-)sexuell zu ergendern.

Ich finde das super, denn bekanntlich ist es ja zumal bei vielen Jungs alsbald zu spät, wenn sie einmal angefangen haben, bei den Mädchen auf deren erotische Seiten zu achten.

Bei den meisten passiert dies bedauerliche, diskriminöse Malheur sogar heute noch von selbst, (weiterlesen…)

Scharlatane, Ziegenspitze, Hutsimpel …

Donnerstag, 27. Januar 2011

In diesem Artikel wird behauptet, dass die arktische Eismenge in den Jahren 2008-2010 erheblich zugenommen habe (ich weiß nicht, ob die Daten korrekt sind, eine Bestätigung oder Falsifikation wäre willkommen).

Gleichzeitig erzählt man den Briten nach dem dritten harten Winter in Folge, es werde bei ihnen so kalt, weil es überall sonst auf der Welt so viel wärmer werde (wovon man aber z.B. im Nordosten der USA bei minus 40 Grad Celsius auch nicht allzuviel merkt).

Das Witzigste daran aber ist, (weiterlesen…)

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