Archiv für die Kategorie ‘Deutsch’

FAZler vergriechenlandet

Dienstag, 01. November 2011

Hier kann man illuströs zur Kenntnis nehmen, wie ein FAZler stinkig wird, wenn er griechenlandanleihenweis ganz direkt selber schuldenbeschnitten wird.

Wenn der Weltfinanzschwindel ihn mal nicht nur, wie jeden anderen kleinen Blödmann, über Steuern, Inflation oder Staatsbankrott trifft. (weiterlesen…)

Eurotik

Samstag, 29. Oktober 2011

Alle Euroten sind Sieger

Merkel, Sarkozy: die Wortverbieger

Der Deutschen Schweiß für aller Schulden

Bald hundert Jahre Einsamkeit

Zur Unterwerfung stets bereit

Zum Auspressen feil

Sonst fällt das Beil

Ertragen, nichts sagen

Nur dulden

Göllers Titten

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Vor einiger Zeit übernachtete ich “mit” einem Schwulen (ein sehr netter, kunstsinniger Mann).

“Mit” in dem Sinne, dass wir nächtens in einer Wohneinheit Quartier bezogen.

Daselbst bekam ich, kurz vorm Bezuge der (getrennten!) Bettstätten noch, unschuldig, und, wie es meine Art ist, nichts dabei denkend, mit nacktem Oberkörper einherwandelnd, eines der härtesten Komplimente meines Lebens.

Ich hätte: “echt geile Titten!” (weiterlesen…)

Scherben können Glück bringen!

Mittwoch, 26. Oktober 2011

“Scherben bringen Glück!” ?

Gestern Abend bin ich obigem merkwürdigen Sprichwort – einem von denen, die nun wirklich jeder kennt – wohl etwas nähergekommen.

Zunächst mal ist das natürlich purer Aberglaube: eine Kategorie, von der schon Giordano Bruno sagte, man solle mäßig sein darin.

Also geschah’s: Ich hatte ein Huhn mit köstlichem Gemüse in der Röhre und dieses natürlich immer wieder mal rauszuholen zum Wenden.

Nebenher war wie immer hie und da etwas an der Spüle zu verwerken, neben welcher ich mein Rotweinglas geparkt hatte.

Zwei-, nein, dreimal fuhr’s mir in den Sinn, dass ich dieses doch bei etwas Unachtsamkeit leicht mit dem Ellenbogen touchieren und zu Fall bringen könne: es also lieber wegzustellen sei.

Aber nein, mein Stolz gebeute mir, es stehen zu lassen, denn als alter Küchenkämpe sei ich doch nicht so ein blöder, unachtsamer Schwabenschussel, und zumal mir der Gefahr ja schon bewusst.

Sie wissen schon, was geschah. (weiterlesen…)

Besatzungsbewegung: Wer entsetzt mein Land?

Mittwoch, 19. Oktober 2011

Irgendwie wird mir, was die Besatzerbewegung anlangt, doch immer mulmiger zumute.

Und zwar nicht nur aus den hier schon mehrfach angesprochenen Gründen: sondern, weil ich, sichtbar hin- und hergerissen zwischen Unterstützung und Kritik, mich selber inzwischen schon wie ein wenigstens halber Idiot fühle.

Das habe ich zugegebenermaßen nicht allzugerne. (weiterlesen…)

Nietzsche als Vorbild der Kraft aus dem Selbst

Sonntag, 09. Oktober 2011

Meine Achtung für Nietzsche wächst mit jedem Tage. (weiterlesen…)

Nullkompetenzkompetenz

Sonntag, 09. Oktober 2011

Edmund Stoiber, der bislang unbestrittene Großmeister des “Äh” in der deutschen Politik, sprach auch mal von der “Kompetenzkompetenz”, die er bzw. die CSU habe.

Daran musste ich grade anlässlich meines hart (allerdings bislang aus meiner Sicht sachlich inhaltslos) kritisierten letzten Artikels zu den Piraten denken.

Denn diese Formation scheint ja nun wirklich die Nullkompetenzkompetenz für sich gepachtet zu haben. (weiterlesen…)

Nationalschwule

Dienstag, 04. Oktober 2011

Um es zur Sicherheit nochmal voranzuschicken: Ich habe immerhin einen schwulen Freund. (Allerdings, das sei unschamhaft zugegeben, sexuell verkehrslos: und hätte ich keinen, so schämte ich mich dessen tatsächlich auch nicht.)

Lachen muss ich aber manchmal doch, wenn ich Nationalschwuler gewahre. (weiterlesen…)

Ursünde (II)

Dienstag, 04. Oktober 2011

“Wenn es eine Ursünde gibt, heißt sie Glaube.”

Obiges schrieb ich im ersten Teil und handelte mir dafür gleich Kritik ein.

Und kündigte dann an, noch ausführlicher darauf einzugehen.

Und ich beginne jetzt auch gleich mit zwei Beispielen aus der Welt der Menschenkinder. (weiterlesen…)

“Goethe, der Arsch!”

Dienstag, 04. Oktober 2011

Inzwischen ist die Überschrift nicht nur mehr eine deutliche verbale Hinterlassenschaft eines früh verstorbenen Freundes, und entspricht zudem schon lange ohnehin meiner Sichtweise: sondern lerne ich immer öfter Leute kennen, die das ebenfalls so sehen und sich sogar zu sagen trauen.

Wenigstens schonmal im Wirtshaus.

Nicken und lachen, wenn ich die Sache anspreche.

Gestern hörte ich es gar einfach so, ohne eigene Ansage.

Es braut sich was zusammen.

Wir sind auf einem guten Wege, uns von diesem Scharlatan und seinen verlogenen Jüngern zu befreien.

Nationalfeiertag (V)

Montag, 03. Oktober 2011

Grade sah ich mir nochmal meine Nationalfeiertagsbeiträge I-IV an.

Da ward mir klar, dass viele wohl nicht einen einzigen Beitrag auch nur halbwegs ernstnehmen werden.

Diese Erkenntnis brachte mich zu Lachen. (weiterlesen…)

Nationalfeiertag (III)

Montag, 03. Oktober 2011

Ich fordere die Umbenennung der Goethe-Institute in Gebrüder-Grimm-Institute.

Nationalfeiertag (II): Werdet netzhart!

Montag, 03. Oktober 2011

Raucht die Verhunzer unserer Sprache in der Pfeife!

Schlagt die Spinndoktoren verbal, wo immer Ihr sie treffen könnt!

Jeder vernünftige Kommentar, der Euch zensiert wird, ist ein Siegeszeichen! (weiterlesen…)

Nationalfeiertag: Richtig würzen!

Montag, 03. Oktober 2011

Anlässlich unseres Nationalfeiertages will ich ein wenig zur körperlichen Volksgesundheit beitragen.

Zieht, besorgt, kauft Euch gute Kräuter und Gewürze!

Das bedeutet auch noch für den schmalsten Geldbeutel einen maximalen Gewinn an Lebensfreude und Wohlfahrt! (weiterlesen…)

Bergriff: Moslemischer “Antisemitismus” (III)

Sonntag, 02. Oktober 2011

Eben schrieb ich zum Thema extern einen Kommentar, und als ich diesen abgeschickt hatte, stand da tatsächlich: ‘ “Antisemitismus”-Bergriff. ‘

Obzwar ich mir nie leichthin verzeihe, wenn mir aus Nachlässigkeit ein Buchstabe weg-, ab-, oder hineinrutscht, ich auch nicht (oder fast nicht) an den sogenannten Freudschen Versprecher glaube, musste ich ob meines Simpelfehlers diesmal lachen.

Der falsche Begriff in diesem Zusammenhang als “Bergriff”.

Das hat was. (weiterlesen…)

Gut schreiben (II)

Sonntag, 02. Oktober 2011

Da ich seit heute Nacht schon so eifrig daran gearbeitet habe, mich gescheit lächerlich zu machen, setze ich jetzt gerade erst recht noch einen drauf.

Ich halte es, will man sein Schreiben verbessern, in allem Ernste für nützlich, sich ab und an einen guten Kung-Fu-Film anzuschauen.

Gut schreiben

Sonntag, 02. Oktober 2011

Was ich jetzt schreibe, würden manche Neusprechler wohl als “off” bezeichnen.

Also sozusagen ab.

Also nicht zum eigentlichen Thema gehörig.

Denn das eigentliche Thema eines Textes ist ja, zumindest für “Onner” und “Offer”, im Grunde nur, ob dieser möglichst viele Leute interessiert.

Dies hier muss überhaupt keinen interessieren.

Außer mich. (weiterlesen…)

Netzwichser!

Freitag, 30. September 2011

Das obige unfeine Lexem fiel mir kürzlich ein, als ich grade eine richtige Waagenwut bekommen hatte.

So, dass der Löwenaszendent so richtig brüllen wollte.

Das durfte er denn, der Sache halber, nun erstmal doch nicht. (weiterlesen…)

Moslemischer “Antisemitismus” (II)

Freitag, 30. September 2011

Gerade gab ich mal spaßhalber “moslemischer Anitsemitismus” in der Welt größte Suchmaschine ein.

Die ersten Seiten ergaben nur Findungen unter “muslimischer Antisemitismus”.

Hehe.

Noch.

Moslemischer “Antisemitismus”

Freitag, 30. September 2011

Erst gestern las ich wieder, keineswegs von einem Stümper, einem dummen Nachplapperer, der Islam sei “antisemitisch”.

Das ist ja nun mindestens eineinhalbmal falsch.

Zum einen natürlich, da der Islam eine vollursprünglich semitische (nämlich arabische) Religion ist. (Man könnte natürlich sagen, er sei ob seines merkwürdigen Wesens araberfeindlich angelegt: hiemit “antisemitisch”.)

Versteht man hinwiederum unter “antisemitisch” in Wirklichkeit antijüdisch, so krankt dies schon daran, dass ja – es wird über die Zahlenverhältnisse nichtöffentlich duchaus heftig gestritten – zumindest ein erheblicher Teil der Juden (im Gegensatz zu den Arabern) gar keine Semiten sind.

Und selbst wenn man, wider jede Logik, “antisemitisch” mit antijüdisch in Eins setzt, wird bezüglich des Islams allenfalls ein halber Schuh daraus. (weiterlesen…)

“Absolutistische Demokratie”: Ochs frisst Esel

Dienstag, 27. September 2011

Die “absolutistische Demokratie” des Herrn Kaube von der Frankfurter Allgemeinen Zerscheitung lässt mich heute in der Tat nicht los.

Denn es ist schon hart, wenn man als Satiriker begrifflich von respektablen “Edelfedern” unterholt wird: und das auch vermutlich noch in vollem Ernste.

Fassungslos steht man da, als wäre man Ochs und Esel aufs Mal, fragt sich, welche drei Sorten Scheise aus dem Sorgenlande jetzt wohl überdies noch dräuen mögen. (weiterlesen…)

Papst dummfrech

Donnerstag, 22. September 2011

“Wie die Religion der Freiheit bedarf, so bedarf auch die Freiheit der Religion”: also sprach der Papst zu den Deutschen.

Das ist dummfrech.

Selbst wenn man, auf den ersten Teil des Satzes bezogen, so großzügig ist, diesen als Plädoyer für die Religionsfreiheit im Sinne der freien Ausübung zu verstehen, davon absieht, dass jede Religion eine Form zumindest der psychischen Unfreiheit bedingt (ich weiß, das hätte ich jetzt mal wieder nicht sagen sollen: ist nur meine bescheidene Meinung), also lediglich die günstige Auslegung bemüht, ist der zweite Teil: dummfrech.

Seit wann bedarf die Freiheit ausgerechnet einer Religion, oder der Religion als solcher?

Und, wenn ja, welcher?

Egal welcher?

Egal, wie freiheitlich die Religion ist? (weiterlesen…)

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